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Es gibt eben nichts Neues unter der Sonne - nur andere, modernere Varianten...

Klimasünderin Kuh – oder die Eiszeit, die nicht kam: WWF bringt Fleischsteuer ins Spiel…

<<Eine Milchkuh schadet dem Klima laut eine Studie so sehr wie ein Auto. Der WWF will nun Fleisch verteuern und klimafreundliche Bauern belohnen.

Rund 10 Prozent der Treibhausgase werden von der Landwirtschaft verursacht. Die Abgase einer einzigen Milchkuh seien etwa so klimaschädlich wie die eines Kleinwagens, der 18 000 Kilometer im Jahr gefahren werde, behauptet der WWF Deutschland in einer gestern veröffentlichten Studie.

«Die Zahlen sind in etwa auf die Schweiz übertragbar», sagt Patrick Hofstetter vom WWF Schweiz. Allerdings seien die Kühe hier etwas kleiner und die Autos etwas grösser als in Deutschland. Gesamt verursacht die Landwirtschaft in der Schweiz den Gegenwert von 5,4 Millionen Tonnen Kohlendioxid, etwa hälftig in Form von Methan – zum Beispiel Verdauungsgase von Kühen – und Lachgas, das beim Einsatz von Dünger im Boden entsteht.

Der WWF Schweiz fordert nun eine Art «Emissionssteuer» auf Fleisch, die aber auf den Konsumenten übertragen wird. Hofstetter: «Teureres Fleisch heisst weniger Konsum – und das weniger Treibhausgase.» Zudem soll die Subventionsvergabe zugunsten klimafreundlicher Bauern geändert werden.

AP/cde>>

Quelle: 20 Minuten vom 6.11.2007

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/20633892

Kommentar

Der WWF bringt eine erstaunliche „Altheit“ (Gegenteil von „Neuheit“) in die Medien. Der WWF hat nun endlich  festgestellt, dass Kühe und Menschen sehr viel Abgase erzeugen, dass also nicht die Fahrzeuge allein hauptverantwortlich sind für die – was konsequent weiter verschwiegen wird - alle paar hundert Jahre auftretenden, jeweils für gewisse Regionen katastrophisch ausfallenden Klimaveränderungen. Diese Erkenntnis hat vor über 30 Jahren auch schon Dr. Eduard Ostermann in seinem Werk „Die grosse Täuschung“ u.a.m. klar festgehalten (siehe hier ß anklicken). Dass diese Katastrophen also nur bedingt menschengemacht und durch Menschen nur bedingt verhinderbar sind - denn ohne Kühe etc.  gibt es z.B. keine Milch und Milch trinken oft auch Vegetarier-, ist ein harter Schlag für die „blinden“, meistens östlich ideologisierten, evolutionsgläubigen AnhängerInnen der Verdunkelungspropaganda à la Al Gore (siehe hier). Natürlich ist Umweltschutz eine gute, wichtige Sache! Nur sollte man dort mit Facts arbeiten und die bekannten und überlieferten Erfahrungen der letzten 2000 Jahre nicht einfach negieren, weil sie z.B. nicht ins politische Konzept passen. Erst wenn man diesen klimatischen „Rhythmus“ mit einbezieht, kann man einigermassen wirksame vorsorgliche, weltweit solidarische Massnahmen treffen…

Dass die Medien „kurzsichtig“ sind und vielfach nur für den Spektakel, die Unterhaltung, schreiben ist mittlerweile bekannt. Wir erinnern hier deshalb an die Eiszeit, die in den 80er-Jahren des vorigen Jahrhundert als sicher prognostiziert wurde (quasi von uns allen als unabwendbar geglaubt!) und dann nicht kam…

Zitat zur prognostizierten Eiszeit der 80er-Jahre:

"Bereits 1985 schrieb David Forman (militanter Umweltaktivist. Die Red.): <<Das Eis mag bald kommen, um unsere üble Akne aus dem breiten Lächeln von Mutter Gäa zu wischen.>> (Das war in den Tagen, bevor das Thema der globalen Erwärmung in Mode kam.) 1987 diskutierten radikale Ökologen die Frage, ob Aids die Antwort auf das Gebet der Umweltschützer sei, da man die Krankheit als Reaktion der Natur auf Überbevölkerung, Verschmutzung und das Aussterben von Arten betrachten könne. Noch 1994 hiess es in einem Artikel der Earth First, man habe ein Zeichen von der Muttergöttin erhalten, dass sie uns nicht ins Jahr 2000 fortschreiten lassen wolle. Chiliastische und apokalyptische Motive finden sich bei vielen Radikalökologen, allerdings weniger unter den linken mit ihrer Betonung auf soziale Gerechtigkeit und der ALF  (Animal Liberation Front. Die Red.)  mit ihrer Sorge und Wale und Nerze. Für die Misanthropen (Menschenhasser. Die Red.) unter ihnen wäre ein apokalyptisches Ende der Menschheit keine grosse Katastrophe  ..."

Aus dem Beststeller  "Die globale Bedrohung/Neue Gefahren des Terrrorismus" (Econ, aktualisierte Taschenbuchausgabe von 2001, S. 258) von Walter Laqueur.

Fazit:  Arg verzehrte und zur Unkenntlichkeit vereinfachte chiliastische Aussagen (Chiliasmus = Lehre von der Erwartung des Tausendjährigen [Zwischen]-Reiches Christi --> siehe dazu z.B. Jesaja 11,5-10; 65,17ff; 66, Sacharja 14,9ff, Offenbarung 20,1-6, Apostelgeschichte 1etc. --> siehe auch "ewiges Reich" gemäss Offenbarung 7,9-17; 21,1-7 etc.) und gar zeitliche Prognosen (siehe dazu z.B. Matthäus 24,36) wurden also vor allem von eher ökologisch-heidnischen Gruppen, wohl in viel grösserer Zahl als von den vielgeschmähten christlichen, gemacht...

Anfangs der Achtzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts glaubten also die Mehrheit der Menschheit und praktisch die gesamte Presse aufgrund einiger strenger Winter, dass bald eine neue Eiszeit kommen werde. Dann schneite es in der zweiten Hälfte der Achtzigerjahre nur noch wenig und schon schlugen die Prognosen um!!! Die gelenkte und ungelenkte Presse sind,  wenn politisch nötig,  sehr vergesslich...  Die "Wettergeschichte" der vergangenen 2000 Jahre mit ihren "Auf und Abs" wurde (bewusst?) einfach vergessen! Was löste wohl u.a.m. die vielen Völkerwanderungen aus? Für den denkenden Menschen ist die Antwort klar. Siehe auch  "Die grosse Täuschung"  von Eduard Ostermann, ISBN 3-7751-1465-3, Hänssler, Neuhausen-Stuttgart, Edition C, 158 Seiten.


Weiterer Kommentar zu den Wärmeperioden vergangener Zeiten
  

 

Früher zogen die Eidgenossen noch im Herbst (September - November) über die Alpenpässe zum Kriegführen in den Süden, nach Italien, und Wochen oder Monate später wieder darüber zurück (es gab noch keine Tunnels und es war mit Abstand der kürzeste Weg, d.h. der Tessin bzw. Norditalien wurde in sogenannten Gewaltmärschen innert Tagen erreicht! ). Man denke nur an die Schlachten von Giornico oder Marignano! Die Pässe waren also damals im Herbst nicht mit meterhohem Schnee zugedeckt wie heute zur gleichen Zeit.  Es war die Zeit einer länger andauernden Wärmeperiode, wie sie heute anscheinend auch wieder vor der Tür steht. Alle paar hundert Jahre verändert(e) sich das Klima auf der Nordhälfte der Erdkugel (und somit wohl auch auf der Südhälfte) dramatisch. Dies führte vor allem  im 1. Jahrtausend n. Chr. zu den ganz grossen Völkerwan­derungen (von Norden nach Süden bzw. von Osten nach Westen). Diese Fakts werden heute gezielt verschwiegen, um mit der aufgrund der Klimageschichte längst überfälligen erneuten Klimaerwärmung auf der Nordhalbkugel besser Politik machen zu können. Zur Erinnerung: Ende der Siebziger und vor allem zu Beginn der Achtzigerjahre des vorigen 20. Jahrhunderts schrieb die Presse - aufgrund einiger strenger Winter mit viel Schnee - noch von der direkt bevorstehenden neuen Eiszeit. Diese neue Eiszeit wurde damals mehrheitlich auch mit unseren Umweltsünden begründet... Dabei stiessen wir in früherer Zeit enorm viel CO2 aus, denn wir kochten weltweit nur mit fossilen Brennstoffen (Kohle etc.) bzw. dem CO2-Super-Erzeuger Holz - und bis vor 50 Jahren schütteten wir alles einfach weg, mit Vorliebe in die Gewässer, was dann im "Oel-Zeitalter" verheerend war... Die heutige "Kunststoffindustrie" und die Autos erzeugen auch wieder sehr viel CO2, das ist klar - aber das ist nicht die Hauptursache des sich wieder abzeichnenden Klimawandels (tragisch ist nur, dass wir in Europa unsere objektive Verbesserung der Luftqualität zu einem Teil auch auf Kosten der Auslagerung unserer Industrien nach Asien etc., wo nahezu keine "Umweltvorschriften" bestehen und bedenkenlos weiterhin nachhaltige Umweltsünden begangen werden, erreichen - bei unseren die Arbeit exportierenden "Führern" und ihren Aktionären zählt eben fast nur der kurzfristige Profit...). Der sich offensichtlich in Zyklen wiederholende Klimawandel hat andere, noch nicht klar erkannte Gründe. Das müssten eigentlich mittlerweile auch unsere Politiker und ihre Wissenschaftler wissen! Also: Der Zweck heiligt bei den Führenden  immer noch die Mittel bzw. das Verschweigen von Zusammenhängen ist schlimmer als das Belügen.  Siehe auch hier  und hier und hier und hier und hier. AARON-Edition/6.11.2007

 

 

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