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Die Entstehungsgeschichte der „Piltdown-Mensch-Fälschung“…

Die Piltdown man-Fälschung  (oder auch: Pilttown man) war so gut bzw. von so berühmten Wissenschaftlern und Persönlichkeiten verübt oder mitgetragen worden, dass  bis zu Ihrem Auffliegen rund 40 "Wissenschaftsjahre" vergingen. Dies zeigt, dass die übrigen weltweiten "Evolutionswissenschaftler vornehmlich europäischer Nation", welche diesen Fund mehrere Jahrzehnte lang als Beweis für die Evolutionslehre bestaunen gingen, den Fälschern einfach blindlings glaubten, weil ihnen bzw. ihrem Denken diese "atheistische Wissenschaftssensation" offensichtlich einfach gelegen kam. Und die nominell nicht(namens)christlichen  Vertreter dieser Zünfte und Klubs machten da keine Ausnahme (1. Petrus 2,6-8 drückt eine nach wie vor bestehende Tatsache aus!)

Wenn das vollkommen evolutionsgläubige, nord-östlich römisch-neuheidnisch buddhistisch bzw. hinduistisch  angehauchte Regime von Hitler den 2. Weltkrieg gewonnen hätte, wäre der Betrug wohl nie aufgeflogen (WER DIE MACHT HAT, BESTIMMT AUCH HEUTE VIA "SEINE" MEDIEN NOCH DEN WAHRHEITSGEHALT EINER  INFORMATION!!! ) --> Im kommunistischen Osten war das Auffliegen dieser "pseudospiritistisch-westlichen" Fälschung bis zur Wende nur sehr wenigen bekannt bzw. die Mehrheit der Bevölkerung in dieser Zone - und auch die im aufgeklärt aufgeklärten Westen - glaubt heute noch an diesen längst widerlegten vermeintlichen Evolutions-Hauptbeweis!!! Tragisch... Sonst ist die Presse ja sehr schnell mit Enthüllungen... Der Zweck bzw. die Tochter Babel (Jesaja 47 etc.) heiligte und heiligt bei den machttrunkenen "Römern" immer noch  die Mittel (Offenbarung 17 und 18 --> Offenbarung 17,9; 17,16 etc.)!

Die Moslems lachen über die westlichen Evolutionsgläubigen, und die verlachten Evolutionsgläubigen hätscheln Erstere - immer noch in der Hoffnung,  diese auch vom  Irrtum, dem sie teils absichtlich erlagen und erliegen,  überzeugen zu können... Falsch gepokert! Die Mär von Huxleys "Schöner neuer Welt" ist gar phantastisch böse! --> ein Evolutionist braucht ja vermeintlich keine Gottesgnade, weil er in vielen Reinkarnationen selbst Gott zu werden meint - als Christin bzw. Christ "durchbricht" man diesen gedachten, uralten Wiederverkörperungszirkusglauben  mit der gläubigen Annahme des einmaligen, vollkommenen Blutopfers von Jesus (übersetzt: Gott errettet) Christus auf Golgatha sofort und für immer --> Johannes 3,14-18; 5,24 etc.  Der Spiritismus ist eine falsche Quelle und kommt nicht von Gott, sondern aus dem Abgrund. Er  repräsentiert nicht den  "Finger Gottes" (2. Mose/Exodus 8,12-15 --> Lukas 11,20!!!). 

Links:

http://www.google.com/search?sourceid=navclient&gfns=1&ie=UTF-8&q=piltdown+mensch

Auszug aus der "Ablaufversion" ab www.heise.de (Hervorhebungen durch Red. AARON-Edition):

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/7/7847/1.html

"Selbst Conan Doyle (Erfinder des Sherlock Holmes, nachweislich bekannter Vertreter der Freimaurer bzw. der Bauleute und gegen Ende seines Lebens führender Vertreter des Spiritismus! Die Red. AARON-Edition.) , der Vater des größten Detektivs aller Zeiten, ließ sich, als der richtige Moment gekommen war, voll leimen. Wie Sherlock Holmes' dusseliger Adlatus, Doktor Watson, hielt Conan Doyle ein "Foto" von kleinen Engeln mit Libellenflügeln für "echt". Vielleicht lag es daran, dass Doyles Vater einst ein berühmter Illustrator solcher Fairies oder Elfen gewesen war, was zumindest die emotionale Bereitschaft zur Leichtgläubigkeit in diesem Fall erklären würde. Das Foto zeigte junge Mädchen, die im Blumengarten saßen und kleinen Elflein beim Flug zuschauten. Ein Kameratrick, der heute in jeder Pumuckl-Episode vorkommt. Aber Doyle fiel auf die plumpe Fälschung herein, genau wie ein kleines Kind. Andererseits wird Doyle selbst als einer der möglichen Urheber der bekanntesten wissenschaftlichen Fälschung des 20. Jahrhunderts angesehen. Der "Piltdown Mensch"[8] gilt als der De-Luxe-Wissenschafts-Hoax schlechthin. Ob der studierte Mediziner Doyle wirklich daran beteiligt war? Hinweise darauf will man aus seinem Roman "The Lost World" (einer Art "Jurassic Park "-Vorläufer) herausgelesen haben. Trotzdem: eine persönliche Mitwirkung Doyles kann man bezweifeln. Aber vielleicht ahnte er etwas. Doyle wohnte nicht all zu weit von der Fundstelle entfernt. Praktisch am Wegesrand lag er - dieser angebliche Urmensch von Piltdown, in Sussex, England. Der ungewöhnlich solide, schokoladenfarbige Schädel eines modern wirkenden Menschen, mit 1200 cc Hubraum, und ein Unterkiefer, der nach Ansicht vieler Wissenschaftler, in Deutschland, in Amerika, die größte Ähnlichkeit mit dem Unterkiefer eines weiblichen Orang Utans aufwies.

Gefunden wurden diese Objekte von einem Rechtsanwalt, Charles Dawson, der sich als Amateurwissenschaftler einen Namen zu machen versuchte. Er hatte bereits eine Kreuzung zwischen einem Karpfen und einem Goldfisch entdeckt, eine Vorform des Hufeisens, eine Seeschlange, eine gusseiserne Figur aus römischer Zeit, und sogar eine Kröte, die sich in einem Erdloch selbst gefangen hatte. Die "Kröte im Loch", ("toad in the hole") ist eine der üblichen Scheußlichkeiten der britischen Cuisine, ein pochiertes Ei im Teigmantel. Gerade diese metaphorische Übersetzung eines Frühstückseis in die Realität verweist auf Dawsons Hoaxer-Mentalität, auf seinen bizarren Sinn für Humor. Und auf seine Grenzen. Um einen erfolgreichen Hoax zu lancieren, brauchte Dawson die Hilfe eines erfahrenen Teilhabers. Und dieser Fälscher "musste mehr über die Anatomie der Primaten gewusst haben, als all die hochrangigen Anatomen, die er beschwindelte. Er wusste genug, um sie nicht nur einmal, sondern wiederholt hereinzulegen. Wenn er so viel wusste, warum befriedigte er dann sein Ego nicht auf einfachere Art, indem er zum bedeutendsten physischen Anthropologen seiner Zeit wurde?" So äußerte sich 1955 der südafrikanische Anthropologe Joseph Weiner, der den Schwindel nach 40 Jahren aufgeklärt hatte. Freilich dauerte es noch einmal 35 Jahre, bevor eine Antwort auf diese Frage gegeben werden konnte. Sie lautete: Ganz einfach. Der Fälscher war der bedeutendste Anthropologe seiner Zeit. Fast fünf Jahre lang hatte er, noch als junger Mann, nach dem Medizinstudium, die Ähnlichkeit der Anatomie von Menschen und Menschenaffen studiert. Dann kam die Enttäuschung. Das Buch, das er über seine Studien geschrieben hatte, wurde im Oktober 1900 abgelehnt. Seine Karriere war, fürs erste, auf Eis gepackt. Erst 1908 gelang es ihm, die Stelle als Konservator des Hunter Museums zu ergattern, einem Speicher für anatomische Sammelstücke, angeschlossen an das Royal College of Surgeons, die Ausbildungsstelle für Chirurgen, in London. Irgendwann in den Jahren zwischen 1900 und 1908 müssen sich die beiden, der Anatom und der Amateur, begegnet sein. Dabei müssen sie den Plan ausgeheckt haben, durch einen spektakulären Fund ihre beiden Karrieren zu befördern. Dawson wollte einfach nur zu einem Fellow der Royal Society werden, zu einem Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften. Der Anatom wollte der bedeutendste Anthropologe Englands werden. Der Plan erforderte Geduld. Dawson experimentierte mit dem künstlichen Verfärben von Schädeln, um ein höheres Alter vorzutäuschen. Der Anatom suchte nach einem fossilen Schädel eines australischen Eingeborenen. Dann suchte er nach einem kleinen Kiefer eines weiblichen Orang Utans aus Indonesien. Einem Kiefer mit wenig deutlich ausgeprägten äffischen Merkmalen, dessen Maße zum Schädel dazu passten. Dann musste der Kiefer so präpariert werden, dass die "Kinn"-Region fehlte, und auch der Ansatzpunkt, wo der Kiefer beim Schädel unters Ohr passte, musste abgebrochen werden. Zwei Zähne, die noch im Kiefer steckten, mussten niedergeschmirgelt werden, damit ihr Profil "menschlicher" wirkte. Das alles musste gefärbt werden, und zusammen mit einigen passenden Tierfossilien aus Nordafrika in Piltdown verbuddelt werden. Dann musste etwas Zeit vergehen, und jede Verbindung zwischen den beiden Hoaxern unterbleiben. Zwischen 1908 und 1912 "fand" Dawson nun einzelne Fossilteile, und kontaktierte immer wieder einen guten Bekannten am Naturhistorischen Museum in London, Arthur Smith Woodward. Woodward war ein Paläontologe, aber er war, zum Glück für die Hoaxer, ein Spezialist für fossile Fische und Reptilien. Mit fossilen Schädeln kannte er sich nicht aus. Am 2. Juni 1912 setzte Dawson schließlich zu seinem Meistercoup an. Zufällig hatte er die Bekanntschaft des Jesuitenpaters und Urgeschichtsforschers Teilhard de Chardin gemacht. An diesem Tag lud Dawson Teilhard und Smith Woodward zu einer Grabung an der Fundstelle ein. Tatsächlich "fand" Teilhard auch sofort einige Steinwerkzeuge und fossile Überreste ausgestorbener Tiere, darunter ein Stück vom Backenzahn eines Elefanten, die Dawson zuvor dort deponiert hatte. Bei seinem nächsten Besuch, 1913, fand Teilhard wiederum einen Zahn - diesmal eines Schimpansen. Der kindliche Enthusiasmus des Paters wischte auch die letzten Zweifel des nüchternen Fische-Kenners beiseite. Wer wollte schon an einem Priester zweifeln? Unterdessen hatte der Anatom, anonym, im Manchester Guardian vom 21. November 1912 verlauten lassen, wie bedeutend der Fund sei, der ein Zwischenglied zwischen Mensch und Affe darstellte. "Absolut kein Zweifel an seiner Echtheit", erklärte der Verfasser des Hoaxes.

Der "Piltdown Mensch" wurde damit auf die Bühne der Wissenschaft katapultiert. England hatte seinen eigenen Urmenschen. Im Kopf ein Homo sapiens, im Gesicht noch etwas äffisch. Dawson erlebte es noch, dass man seinen Fund nach ihm benannte, Eoanthropus dawsoni. Er wäre sicher auch ein Mitglied der Royal Society geworden, doch starb er bereits 1916. Der Anatom hingegen machte fortan seinen Namen mit dem "Piltdown Menschen". Seine Vorträge waren ungewöhnlich gut besucht, er schrieb ein Buch über die Entwicklungsgeschichte des Menschen, diesmal ohne Probleme bei der Veröffentlichung, und 1921 wurde er sogar geadelt. Er hieß nun SIR Arthur Keith. Und: die gesamte Equipe der englischen Wissenschaft stellte sich kritiklos und voller Stolz hinter den englischen Urmenschen. Als Weiner, ein "richtiger", moderner Wissenschaftler, den großen alten Mann der britischen Anthropologie 1953 mit den Fakten konfrontierte: den eindeutigen Ergebnissen des Radiokarbontests, den Zähnen, die in zwei verschiedenen Winkeln abgefeilt waren, den gefärbten oder bloß angemalten Zähnen und Knochen, zeigte sich Keith, bis zuletzt ein echter Hoaxer, davon nur amüsiert. "Wenn Sie eine Möglichkeit finden, mit Dawson in Kontakt zu treten", schrieb er Weiner am Tag nach dessen Besuch, "reiben Sies ihm unter die Nase, dass sie ihm, nach 40 Jahren, endlich auf die Schliche gekommen sind." Das höhnische Gelächter des Meister-Scharlatans wird, sogar noch auf dem stummen Papier, fast überdeutlich hörbar. Tatsächlich war Sir Arthur Keith unantastbar. Er wurde zeitlebens nie belangt. "

Nachstehend nochmals das schon weiter oben angeführte hämische Zitat des Superfälschers, der nicht nur zum Vorbild des jesuitischen (immer wieder diese!) New Age-Propheten Teilhard de Chardin wurde, sondern auch für die grausamen "Selektionen" der gläubigen Evolutionisten  Hitler, Lenin und Stalin etc. ganz klar moralisch Gevatter stand!

"Die Evolutionstheorie ist unbewiesen und unbeweisbar.  Wir glauben aber daran, weil die einzige Alternative dazu der Schöpfungsakt eines Gottes ist, und das ist undenkbar.“

Englischer Originaltext: "Evolution is unproved and unprovable. We believe it because the only alternative is special creation and that is unthinkable (Criswell 1972,  73 bzw. 1980, 75)." (Der Begriff "special creation" wird im Englischen bzw. Amerikanischen für "Schöpfungsakt Gottes oder eines Gottes" verwendet.)

Sir Arthur Keith, 1866-1955, wohl nahezu bedeutendster(!) evolutionistischer Forscher des 20. Jahrhunderts...   Evolutionisten glauben wirklich fast blind an ihre Naturreligion ohne Schöpfer und versuchen nach wie vor wissenschaftliche Fakts, auch empirisch erhärtete, falsch zu verstehen oder bessere, logischere Interpretationen, die gegen ihren "Glauben" sprechen, mit Hilfe der ihnen offensichtlich zugetanen Mächtigen zu unterdrücken...

3.1.2006 ), ca. 19.25 Uhr (Nachtrag 4.1.2006)/Kephas Petros Kleinstein

Dazu die ehrliche Meinung bekannter Evolutionisten (im Reich der Himmelskönigin Europa leider kaum gehört bzw. zitiert...):

 

Richard E. Leakey:"Unausweichlich ist es eine Sache des Glaubens, und das macht das ganze Problem zu einer Herausforderung und aufregender." (Origins/ Mac Donald and Jane's, London/1977)

 

D.M.S. Watson: "Die Evolution selbst wird akzeptiert, nicht weil man etwas Derartiges beobachtet hätte, oder weil man sie durch eine logisch zusammenhängende Beweiskette als richtig beweisen könnte, sondern weil die einzige Alternative dazu, der Schöpfungsakt Gottes, einfach unglaublich ist." (NATURE/1929/Band 123/Seite 233)

 

Nachtrag vom 3.11.2007

 

Weitere Links zu diesem Thema:

hier    Mittelalterliches Weltbild als absichtliche Fälschung

Hier   Betrug und Fälschung in der  Wissenschaft (sehr unvollständig!!!)

 

http://people.freenet.de/tensa/

 

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