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"Die Erde dreht sich mit einer Geschwindigkeit  von 1600 Kilometern in der Stunde um die eigene Achse. Würde ihre Geschwindigkeit nur 160 Kilometer betragen, würden Tag und Nacht zehnmal so lang sein, und die Sonnenglut eines einzigen Tages würde alle Planzenwelt verbrennen, die Kälte aber einer einzigen Nacht alles andere Leben erfrieren.

Die Sonne hat eine Oberflächentemperatur von etwa 6000 Grad Celsius. Auf der Erde würde alles Leben erfrieren, wenn sie nur etwas weniger Wärmestrahlung aussenden würde, alles Leben jedoch verbrennen, wenn die Wärme etwas grösser wäre.

Die Erdachse ist in einem Winkel von 23 Grad geneigt. Dieser Schrägstellung haben wir unsere Jahreszeiten zu verdanken. Ohne diese Neigung würde es auf unserer Erde unwirtlicher aussehen. Der Mond ist 384 000 Kilometer von dem Planeten Erde entfernt. Bei einem geringeren Abstand wäre sein Einfluss auf Ebbe und Flut so gross, dass grosse Teile der Erde zweimal am Tag mit Wasser überflutet würden.

Wäre die Erdkruste nur etwas dicker als sie ist, so gäbe es keinen Sauerstoff -Vorbedingung für alles menschliche  und tierische Leben auf der Erde, und wären die Weltmeere nur etwas tiefer, so würden Sauerstoff und Kohlenmonoxyd absorbiert und kein pflanzliches Leben könnte bestehen.

Alle diese Tatsachen greifen ineinander und ermöglichen erst unser Leben.

Die Wahrscheinlichkeit, dass all dieses Leben nur auf Zufällen und nicht auf einen ordnenden Schöpferwillen gegründet ist, beträgt selbst bei ganz nüchterner Betzrachtung eins zu Millionen.

Und: Wenn ich die Erde betrachte mit allem, was es im Wasser, auf dem Land und in der Luft gibt, dann kann ich nur staunend sagen: Massgeschneidert!"

Von Toni Calmonte, ehemals Pfarrer in Tierachern (Nähe von Thun, Schweiz). Zitiert ab der "Berner Zeitung" in der 2.  Hälfte der Neunzigerjahre des vor kurzem zu Ende gegangenen 20. Jahrhunderts. Calmonte wurde in der Folge innerhalb seiner Gemeinde angefeindet. Gemäss dem Tages Anzeiger (CH-Zürich) vom 9.3.2000 erhielt er sogar Morddrohungen. Und das anscheinend nur, weil er für jeden nachvollziehbare Theorien bzw. Tatsachen aussprach und niederschrieb? Die Redaktion Aaron-Edition kennt Herrn Calmonte ansonsten nicht!

http://www.tages-anzeiger.ch/ta/genArtikel?ArtId=4520

Siehe zu diesem Themenkreis auch unter Hiob und andere bzw. Terrorismus.

Auf die Frage, wie man die Relativitätstheorie in einem Satz zusammenfassen könne, antwortete  Albert Einstein:

"Früher hat man geglaubt, wenn alle Dinge aus der Welt verschwinden, so bleiben noch Raum und Zeit übrig; nach der Relativitätstheorie verschwinden aber Zeit und Raum mit den Dingen."

Fazit: Es geschieht alles miteinander, wie auf ein gesprochenes Wort hin...

Oder nochmals Albert Einstein (siehe auch Sacharja 10,3.4):

"Ich möchte Wissen, wie Gott unsere Welt erschaffen hat. Ich möchte seine Gedanken kennen..."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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