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Saudi-Arabien: Vergewaltigungsopfer hat Glück gehabt – „nur“ ausgepeitscht!

 

Siehe dazu Fazit weiter unten!

 

 

Vergewaltigungsopfer wird ausgepeitscht


Themenbild: Auspeitschung einer Ehebrecherin in Indonesien
[Bild: Keystone]

 

http://de.bluewin.ch/news/index.php/vermischtes/-/13155 vom 26.11.2007

 

 

<< Trotz internationaler Proteste beharrt Saudi Arabien auf der Auspeitschung einer neunzehnjärigen Frau, die das Opfer einer Gruppenvergewaltigung wurde. Das Justizministerium bezeichnet sie als Ehebrecherin; die drakonische Schariastrafe sei deshalb angemessen.

 

[mtg] -  Sechs Monate Gefängnis und 200 Peitschenhiebe, das ist die Strafe, die das saudische Justizministerium im Fall einer Gruppenvergewaltigung für angemessen hält. Die Strafe trifft allerdings nicht die Täter - diese wurden mit mehrjährigen Haftstrafen belegt - sondern das Opfer, eine zur Tatzeit achtzehnjährige Frau.

Nach eigener Aussage habe sich die Frau kurz nach ihrer Heirat mit einem Jugendfreund in dessen Auto getroffen, um ein Foto von sich zurück zu erhalten. Zwei Männer hätten das Auto gestürmt und mitsamt den Insassen entführt. An einem abgelegenen Ort, wo bereits mehrere andere Männer warteten, hätte die ganze Gruppe dann die beiden Entführten vergewaltigt.

Nach Darstellung der saudischen Behörden habe die Frau durch ihr Treffen mit einem fremden, nicht zur Familie gehörigen Mann den Tatbestand des Ehebruchs erfüllt. Die Vergewaltiger hätten zudem ausgesagt, dass sie sie in nur spärlich bekleideten Zustand im Auto vorgefunden hätten.

Gemäss den drakonischen Vorschriften der Scharia wurde die Frau in erster Instanz zu 90 Peitschenhieben verurteilt. Als sie gegen dieses Urteil appellierte, wurde ihrem Anwalt der Fall und das Anwaltspatent entzogen, und die Strafe für die Frau wurde mehr als verdoppelt. Selbst in Saudi Arabien, wo es kaum eine öffentliche Diskussion um die Schariastrafen gibt, erregte dieser Fall Aufsehen. Aus dem Ausland wurde das Königreich aufgefordert, die barbarische Strafe nochmals zu überdenken und die Frau zu verschonen. Das saudische Justizministerium gab jedoch bekannt, dass man sich voll hinter den Richterspruch stelle und der Auspeitschung der jungen Frau nichts mehr im Wege stehe. >>

Siehe dazu auch folgende Texte:

hier    Steinigungen, Genitalverstümmelungen in der "modernsten" Religion?

hier    Bilder aus der gemäss CH-Islamist Ahmed Huber "modernsten und vernünftigsten" Religion der Welt (leider "nur" auf Englisch kommentiert)!

http://www.csi-schweiz.ch/protestaktionen.php

hier    Cat Stevens alias Yusuf Islam...     

hier    Null Toleranz gegenüber Intoleranz

hier    Die Kindermärtyrer der Hizbollah

hier    Islam-aktuell: Todes-Fatwa gegen Abtrünnige (neu)

hier    J.W. Goethe, islamischer Konvertit und Urdeutscher?

hier    Mittelalterliches Weltbild als absichtliche Fälschung   

hier    Von der Himmelskönigin Al-Alat zu Allah...  (neu ergänzt)

hier    Islamische Fatawas: von der Todesstrafe für Abgefallene bis zur Frauenbeschneidung...

hier    Das mörderischlügnerische Fernsehprogramm von Al-Aqsa TV 2 vom 20. Juli 2007!!!

http://www.aaronedition.ch/Terrorismus_25.htm

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Moslem_Koran,aktuell.pdf

hier    Bad News  (Kurzfassung)

hier    Zitate aus "Islam und Terrorismus"

http://www.aaronedition.ch/Islam_und_Terrorismus_Mark_Gabriel_Zitate.pdf

hier    Frage und Antworten zu Dan Brown und "Ziehvätern" (aus Gästebuch)



Inhaltsverzeichnisse:

http://www.aaronedition.ch/PDF_Inhalt.htm

http://www.aaronedition.ch/Bad_News_Inhalt.htm

http://www.aaronedition.ch/Weisheiten_Inhalt.htm

http://www.aaronedition.ch/Terrorismus_Inhalt.htm

 

18.12.2007: Doch noch „begnadigt“ !  Siehe ganz unten!!!

 

Fazit:

Die junge Frau in Saudi-Arabien hat für einmal noch Glück gehabt! Oftmals werden Vergewaltigungsopfer von der eigenen Familie einfach umgebracht, erstochen, ersäuft und irgendwie entsorgt. Etwa so, wie es jungen Frauen aus der Türkei (und die ist ja noch nicht in Arabien…), die sich weigern, den Partner nach Wahl des Vaters zu heiraten, in Europa immer öfters ergeht. Die meisten Fälle werden nicht aufgedeckt, da man Fälle, in denen es heisst, ein hier aufgewachsenes, verschwundenes türkisches oder kurdisches Mädchen sei zurück in die Türkei gegangen, um zu heiraten, kaum nachprüfen kann.

Hier sprechen wir aber nicht von „türkischen“ Eheverweigerinnen, sondern von Frauen, die vergewaltigt wurden, von Bekannten, Ihren Brüdern, Fremden etc. Sie schweben nach Ihrer „Tat“ – denn sie gelten im Islam als schuldig, weil sie den Vergewaltiger doch irgendwie dazu angereizt hätten! – in absoluter Lebensgefahr! Wie es richtigen „Ehebrecherinnen“ ergeht, sehen wir hier.  Oder unter http://www.aaronedition.ch/Bad_News_28.htm.

Pressestimme:

Die Boulevard-Zeitung „Sonntags-Blick“ (Autoren: C. Moser und M. Odermatt), die zu den Ringier-Medien des Bilderbergers Ringier gehört und ansonsten einen harten Kampf gegen die den Islam nun evtl.  langsam durchschauende Mitterechts-Partei SVP führt, brauchte in der Ausgabe vom 9. Dezember 2007 ziemlich klare Worte zum „unlogischen“ Verhalten der Schweizer Regierung:  << … Einzig FDP-Ständerätin Christine Egerszegi (59, AG) nutzte Mitte November eine Visite beim saudischen Parlamentspräsidenten, um gegen das Urteil zu protestieren: „Ich sagte klipp und klar, dass ich dafür kein Verständnis habe.“ Was die ehemalige  Nationalrats­präsidentin besonders schockierte: „ Mir wurde gesagt, dass die Frau nach zwanzig Peitschenhieben erst ihre Wunde vernarben lassen muss, bevor ihr die nächsten zwanzig Hiebe verpasst werden.“

Jetzt hat endlich auch das Aussendepartement EDA reagiert. „ Die Schweiz hat zusammen mit anderen Staaten (allein wagte sie es nicht! Die Red.) diese Woche auf diplomatischem Weg bei den saudischen Behörden gegen dieses Urteil interveniert und diese an ihre Verpflichtungen bezüglich Einhaltung des internationalen Rechts erinnert (darum kümmert sich in den arabischen Ländern niemand, d.h. für die eigenen Leute gilt die grausame, mehr als mittelalterliche Scharia. Die Red.)“, bestätigt Departements-Sprecher Jean-Philippe Jeannerat. In welcher Form die Kritik erfolgte, will er nicht sagen. Sicher ist: Nicht Calmy-Rey (SP; sonst immer von den Menschenrechten sprechende Aussenministerin. Die Red.) protestierte, sondern der Schweizer Botschafter in Riad.

Die Aussenministerin zögert und zaudert nicht ohne Grund. In den Fall ist auch Wirtschaftsministerin Doris Leuthard (44) verwickelt. Leuthard steckt mitten in Verhandlungen für ein Freihandelsabkommen mit den Golfstaaten, zu denen auch Saudi-Arabien zählt. Es geht um viel Geld. Im letzten Jahr stiegen die Schweizer Exporte nach Saudi-Arabien um zehn Prozent auf 1,4 Milliarden Franken (wessen Brot man isst, dessen Sklave man wird. Die Red.).

„Die Verhandlungen  sind weit fortgeschritten“, sagt Christian Etter (54), der die Verhandlungen als Delegierter des Bundesrates leitet. Kaum thematisiert werden bei den Gesprächen die Menschen­rechte. „Der Bundesrat vertritt die Ansicht, dass dieses Thema nicht mit Freihandelsabkommen geregelt werden kann“, so Etter.

Klar ist, die Bundesrätinnen haben in Saudi-Arabien nicht die gleichen Interessen. Die eine muss (sollte. Die Red.) verurteilen, was die andere übersehen soll: das Unrecht im Fundamentalisten-Staat Saudi-Arabien. … >>

Oder: Eine Hand wäscht die andere – das hat man auch diese Woche wieder gesehen…

Problemverdrängung aus welchen Gründen?

Unsere linksrechten Politiker, die in der Schweiz gerade diese Woche den SVP-Justizminister Christoph Blocher   mit einer perfiden, geplanten Aktion - dank der Mithilfe einer willigen Politikerin aus dem SVP-La­ger -  „abgeschossen haben, bleiben dazu aber weitgehend stumm und versuchen solche Fakts über den realen Islam vor der Schweizer Bevölkerung weiterhin zu verbergen (wir sagen damit nicht, dass Blocher keine Fehler gemacht hat, aber sicher weniger als seine „pseudokon­kordan­ten“, unifiziert naiven oder sich naiv gebenden GegnerInnen!). Blocher – obwohl gar kein Muslimfeind! – wollte immerhin Zwangsheiraten in oft wegen sogenannter „Glaubens­verfolgung“ eingewanderten muslimischen und anderen Einwandererfamilien gesetzlich erschwe­ren/ver­­hindern und das Asylrecht vor dem häufigen Missbrauch stärken!

Diese „Meinungsmacher“ helfen – und nicht nur aus wirtschaftlichen Gründen - immer noch mit, dass fantastische Märchen von der Friedensreligion Islam weiter zu zementieren. Dies wird aber im Zeitalter der Globalisierung und des Internets immer schwieriger… Aber eben, die Saudis etc. sind gute Bankkunden – da kann man in Sachen Geldwäscherei etc. die Augen schon ziemlich lange schliessen (der Multimilliardär Blocher, der auch ein Herz für den Kleinunternehmer zeigt und sich von der Himmelskönigin Europa nicht vereinnahmen lassen will, hat in dieser Beziehung mit seinem internen Kampf gegen die Bundesanwaltschaft und der ständigen Tendenz zur Reduzierung der Polizei-Ressourcen u.E. auch stark „gesündigt“ …).… Sicher ist, dass der Islam immer stärker und fanatischer wird, je erfolgreicher er seine Religion weltweit mittels Taqiyya (gezielteTäuschung als u.v.a.m. einem Mittel des im Koran etc.  klar vorgegebenen „Heiligen Krieg“ bis zur vollständigen Unterwerfung der Welt) verbreiten kann. Toleranz gegenüber seiner intoleranten Religion fasst ein Moslem in der Regel klar als Aufforderung zur Islamisierung und als Schwäche der andern Religion auf! Siehe dazu: hier und hier etc.  Der Islam ist seit Mohammed, diesem Analphabeten und  eigenhändigen Glaubenskiller, stets voll auf Kampf, d.h. Töten oder Besiegen allfälliger Andersdenkender ausgerichtet. Mit Gottesglauben hat dies nur am Rande etwas zu tun. Denn Gott ist – wenigstens ganz klar gemäss dem Neuen (und letzten) Testament der Bibel - ganz sicher nicht so bösartig dumm wie wir, von seinem lichtenglerischen Widersacher, dem Lügner und Menschenmörder von Anfang an, ge- und verführten, sogenannt aufgeklärten Menschen!!! Hier mehr dazu!

Blocher bittet zum Abschied um Entschuldigung und diejenigen, die ihn letzte Woche abwählten, spenden grossen Applaus (18.12.2007)

<<Blocher bittet um Entschuldigung

Der abgewählte Bundesrat Christoph Blocher ist von den Nationalrätinnen und Nationalräten mit grossem Applaus verabschiedet worden. In seiner letzten Rede bat er alle, die er verletzt hatte, um Entschuldigung.Er scheide nicht in Bitterkeit, sagte Blocher bei seinem letzten Auftritt im Nationalratssaal nach der Verabschiedung durch den Präsidenten Andre Bugnon (SVP/VD). Er habe dank der wohlwollenden Begleitung und Mitarbeit der Parlamentarier ausserordentlich viel bewirken können. Dass er oft Widerstandskraft gezeigt habe, sei notwendig gewesen. Wenn er jemanden dabei verletzt haben sollte, bitte er um Entschuldigung, sagte Blocher. Das sei nie seine Absicht gewesen.

Blocher verwies wie auch Bugnon auf verschiedene grosse Projekte seiner Amtszeit, darunter die Justizreform und verschiedene Vorlagen wie die Revision des Urheberrechts, die wichtig für die Wirtschaft seien. Besonders stellte er die Revision des Asyl- und Ausländergesetzes heraus, die es endlich ermögliche, auf Grundlage eines humanen Rechts den Missbrauch zurückzubinden. Er habe in seinem Departement zudem gezeigt, dass man wie in einem Unternehmen die Kosten um 20 Prozent senken könne, ohne die Leistungen zu verschlechtern. Bugnon lobte Blocher für seinen grossen Einsatz, seine Kompetenz und seine perfekte Dossierkenntnis. Die rechte Ratshälfte zollte Blocher stehend Applaus. >>

Ouelle:    http://www.20min.ch/news/dossier/brwahlen/story/20527619

 

Vergewaltigungsopfer doch noch begnadigt (18.12.2007)!

Quelle: http://www.20min.ch/tools/suchen/story/31030577

Schön für die junge Frau, sofern es stimmt. Wie oben erwähnt kommen Musliminnen norma­lerweise nicht so glimpflich davon. Der aktuelle Fall zeigt, dass die einzige Möglichkeit, die Muslims auf einen toleranteren, humaneren Weg zu bringen, nur über die breitflächige, korrekte Information über Ihre schrecklichen, menschenverachtenden koran- und scharia­getreuen „Bräuche“ geht (bisher werden solche Infos im Westen zu 99% totge­schwiegen)! Auch wenn die Moslems bei sich sofort wieder medienwirksam demonstrieren, weil wir das erzählen, was sie wirklich tun, dürfen wir in unseren Bemühungen nicht nachlassen! Das bisherige blöde, „römisch-initiierte“ westliche Verschweigen muss aufhören! Es bringt auf die Dauer nichts - ausser der Erhöhung des Fanatismus! Nichts stachelt den Glaubenseifer und Überlegenheitswahn der Moslems (analog ehemals bei den Nazi-Übermenschen: Al Husseini, der Onkel von Yassir Arafat und ehemalige Grossmufti von Jerusalem war ja ein enger Freund Hitlers und des Vatikans!) so sehr an wie das Kleinbeigeben und Sich-täuschen-lassen des Westens, d.h. das Hereinfallen auf seine Taqiyya, sein ihm via Koran und aktuelle Fatawa offiziell erlaubtes und anerzogenes Lügenverhalten gegen uns Dhimmis alias Kuffaren. Wenn wir alle (ohne Unterschied) in den Augen dieser „ewigen Kriegsfreunde“ so dumme Dhimmis (Men­schen 2. Klasse) und Kuffaren (Ungläubige) sind, müssen wir Ihnen ja nicht den Bauch pinseln und sie so noch stärker und fanatischer werden lassen. Denn wirkliche Argumente gegen das biblische Christentum haben die Moslems nicht, denn Mohammed und seine NachfolgerInnen haben nach wie vor keine Ahnung vom Inhalt der Bibel – vor allem dem Neuen Testament -  und verbreiten nach wie vor rein machtpolitische Märchen (siehe auch ihr „Barnabas-Evangelium“ etc.) – seit jeher kräftig unterstützt von unseren „initiierten“ aufgeklärt aufgeklärten, „römisch-vorgeschobenen“, linksrechten philosophischen „Agnostikern“ und „Atheisten“ im Westen – eine seltsame, aber seit langem bestehende und vorausgesagte Paarung…

Zitat aus „20 Minuten“:

<<Der König von Saudi-Arabien hat eine junge Frau begnadigt, die erst von sieben Männern vergewaltigt und dann von einem Richter zu Haft und 200 Peitschenhieben verurteilt worden war.

Saudische Medien berichteten am Montag, der Frau aus der Region Katif werde die Strafe nun komplett erlassen. Das Urteil des Gerichts hatte international für Empörung gesorgt.

Die Frau war zu 200 Hieben und sechs Monaten Haft verurteilt worden, weil sie sich, als sie von den Vergewaltigern verschleppt worden war, in Begleitung eines Mannes befunden hatte, der nicht mit ihr verwandt oder verheiratet ist.

Das ist in dem islamischen Königreich eine Straftat. Zu denjenigen, die gegen die Verurteilung des Vergewaltigungsopfers protestiert hatten, gehört auch US-Präsident George W. Bush. >>

 

Red. AARON-Edition vom 15./16/17./18.12.2007

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Nachtrag: Weiterführende, alternative  Literatur zum Islam und seinen Regeln und Aussagen:

 

http://www.glasnost.de/autoren/krauss/fundi.html

 

Hier  Der Mensch: Aus Erde gemacht? (Im Islam aus einem Klumpen Blut)

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Aus_Erde_gemacht,aktuell.pdf

 

>>> Der Sinn der vollkommenen Erhöhung

 

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_vollkommene_Erhoehung,aktuell.pdf

 

>>> Paulus und die Frauen (oder: Christentum vor 2000 Jahren fortschrittlicher als heute…)

 

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Paulus_Frauen,aktuell.pdf