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Selig sind
die Belogenen – der christlich-islamische Dialog beruht auf Täuschungen – und
fördert westliches Wunschdenken
… oder die
ehrlichen Aussagen des Moslems Bassam Tibi
<< Im Mai 2000 nahm ich an einer Veranstaltung
der "Kulturhauptstadt Europa" in Rotterdam teil. Genau zu diesem
Zeitpunkt erregten heftige Attacken des Imams von Rotterdam gegen Homosexuelle
die Gemüter. Der Imam - der sich übrigens ausdrücklich nicht als europäischer
Bürger, sondern als marokkanischer Muslim versteht - erklärte unter anderem:
"Die Schwulen müssen bekämpft werden; sie sind eine Gefahr für den
Frieden." Von solchen Äußerungen alarmiert, schrieb der
Soziologieprofessor Pim Fortuyn
ein Buch mit dem Titel Gegen die Islamisierung unserer Kultur.
Fortuyn, ein bekennender Homosexueller,
ging in die Politik. Der Rest der Geschichte ist bekannt. Auch sie gehört zum
Thema "Dialog mit dem Islam". Pim Fortuyn gebührt - was immer man ihm sonst vorwerfen kann -
das Verdienst, ein Denkverbot durchbrochen zu haben. Er sprach eine Wahrheit
aus, die von einer falsch verstandenen westlich-liberalen Toleranz nicht mehr
zugelassen wird: Eine religiöse Kultur, die abweichendes Verhalten wie die
Homosexualität verdammt und verfolgt, ist rückständig. Ich selbst bin Muslim.
Mich kann man nicht, wie Fortuyn, verdächtigen, ich
wolle Muslime ausgrenzen. Umso eindeutiger stelle ich fest: Die Islamisierung
der Welt ist ein fester Bestandteil islamischer Weltanschauung. In der
Begrifflichkeit des Islam heißt das: Es müsse das Dar al-Islam
(Haus des Islam) auf die gesamte Erde ausgeweitet werden, um es in ein Dar al-Salam (Haus des Friedens) zu verwandeln. Selbst noch die
liberalere islamische Reformtheologie hebt al-Taqhallub
(Dominanz) als Wesensmerkmal des Islam hervor. Eine solche Weltanschauung ist
weder mit dem Kultur- noch mit dem Religionspluralismus westlicher
Gesellschaften vereinbar, und sie wirkt daher im heutigen Europa wie ein
Fremdkörper. In seinem Buch hat sich Fortuyn mit
Recht gegen sie zur Wehr gesetzt. Leider zog er daraus die falsche
Schlussfolgerung: Er glaubte, die Lösung könne darin bestehen, den Islam aus
Europa auszusperrren. Als Muslim und Migrant müsste nach dieser Logik auch ich aus der
europäischen Gesellschaft ausgeschlossen werden - obwohl ich Fortuyns Anliegen, die Islamisierung Europas zu verhindern,
teile. Eine erfolgversprechende Lösung kann aber nur darin bestehen, den Islam
von seinem universalistischen Absolutheitsanspruch zu befreien und ihn an die
pluralistische europäische Moderne anzupassen.
Die Forderung nach einem
"Dialog mit dem Islam" wurde schon lange vor dem 11. September
erhoben. Seitdem jedoch wird er geradezu fieberhaft geführt. Aber was für eine
Art von Dialog findet da statt? Dafür ein Beispiel: Der Bischof von Hildesheim
wollte dem Dialogaufruf folgen und suchte den Imam einer Moschee auf, um eine
christlich-islamische Begegnung herbeizuführen. Der Imam empfing den Bischof
höflich und überreichte ihm ein Exemplar des heiligen Buches der Muslime. Der
Bischof nahm den Koran dankend entgegen und wollte dem Imam als Gegengabe die
Bibel schenken. Doch der sah ihn entsetzt an und lehnte es ab, das Buch auch
nur anzufassen.
Diese Begegnung
veranschaulicht exemplarisch die grundlegenden weltanschaulichen Differenzen,
die ein gegenseitiges Verständnis erschweren. Der Bischof ist von der Haltung
des Imams, die er als grobe Unhöflichkeit auffasst, irritiert. Doch der Imam
hat nur seinem Glauben entsprechend gehandelt, sich also nach seiner eigenen
Wahrnehmung vorbildlich verhalten. Wenn ein Imam einem Bischof den Koran
schenkt, dann ist dies für ihn ein Akt des Da'wa
(Aufruf zum Islam), gemäß dem Koranvers: "Und sprich ... zu den
Ungelehrten: Werdet Ihr nun Muslime werden?" (Sure Al-Imran,
Vers 20). Etwas anderes ist für ihn die Schenkung einer Bibel; das kommt für
ihn einem Akt christlicher Missionierung gleich, die er natürlich ablehnt. Der
Imam und der Bischof leben in verschiedenen Welten: Die Denkweise des Bischofs
ist modern, er geht vom religiösen Pluralismus aus, in dem alle Religionen als
gleichwertig gelten und daher miteinander in Frieden leben können. Der Imam
hingegen ist in seinem Denken und Handeln noch vormodern und vorpluralistisch.
Für ihn gilt das Gebot des Koranverses absolut: "Die Religion bei Gott ist
der Islam" (Al-Imran, Vers 19).
Von einigen deutschen
Islamexperten wird behauptet, den Islam verbinde mit dem Christentum eine
historische Ehe. Vor dem 11. September 2001 sei die Pflege dieser intimen
Verbindung sträflich vernachlässigt worden. Als Heilmittel wird jetzt der
"Dialog" angepriesen. Doch diese "Ehe"-Vorstellung ist nur
dem Wunschdenken wohlmeinender deutscher Idealisten geschuldet. Und bevor man
einen Dialog führt, muss man sich doch fragen: Verstehen beide Seiten darunter
überhaupt dasselbe? Seit der Wandlung Europas vom "christlichen
Abendland" zur säkularen westlichen Zivilisation bedeutet Dialog hier:
diskursiver Austausch, nicht aber Missionierung Andersgläubiger. Eine
vergleichbare Entwicklung hat im Islam jedoch niemals stattgefunden. Erst
kürzlich gab der Londoner Imam Zaki Badawi ein Beispiel dafür, wie ungebrochen der
Missionsgeist unter islamischen Würdenträgern ist. Wohlwollend bezeichnete Badawi Europa als Teil des "Hauses des Islam",
weil dort Muslime leben. Eigentlich wollte Badawi
damit seine "Toleranz" unter Beweis stellen, denn mit dieser
Qualifizierung stempelte er Europa immerhin nicht mehr als Dar al-Harb (Haus des Krieges) beziehungsweise als Dar al-Kuffar (Haus der Ungläubigen) ab, wie das früher der
Fall war. Aber er sagte damit doch indirekt auch, dass nur die Anwesenheit von
Muslimen Europa überhaupt zu so etwas wie einer zivilisierten Weltgegend macht.
Welche Herablassung aus solchen vermeintlichen Zugeständnissen spricht, entgeht
den meisten Europäern, die sich von den schön klingenden Worten betören lassen.
Die historische Beziehung
zwischen der christlich-europäischen und der islamischen Zivilisation ist durch
gegenseitige Bedrohung, aber auch durch gegenseitige Faszination gekennzeichnet.
Mit kriegerischen Mitteln - Dschihad einerseits,
Kreuzzüge andererseits - wollte die eine Zivilisation die andere unterwerfen.
Dieses kriegerische Bewusstsein ist im Islam bis heute lebendig geblieben. Auf
westlicher Seite hat dagegen die Faszination obsiegt. Im Westen will man daher
zum Beispiel nicht so recht wahrhaben, dass sich die Attentäter des 11.
September als Dschihad-Kämpfer, nicht aber als
Terroristen verstanden. Und vonseiten der Muslime ist es in höchstem Maße
unaufrichtig, wenn sie im Dialog - statt an der in der islamischen Welt sehr
weit verbreiteten Dschihad-Deutung des 11. September
Kritik zu üben - behaupten, dies alles habe mit dem Islam nichts zu tun, und
man trage zu einem "Feindbild Islam" bei, wenn man Mohammed Atta und seinen Meister bin Laden mit dem Islam in
Zusammenhang bringe. Es ist sträflich naiv, wenn sich gut meinende Christen mit
solchen Erklärungen zufrieden geben.
Um ehrlich miteinander
sprechen zu können, müsste man sich zunächst eingestehen, dass nicht einmal die
gemeinsam benutzten Begriffe für beide Seiten dasselbe bedeuten. So bezeichnet
das Wort "Friede" im Islam nichts anderes als die Ausweitung des Dar al-Islam auf die gesamte Welt - etwas ganz anderes also als
der aufgeklärte "ewige Friede" Kants. Auch unter Toleranz versteht
der Islam etwas anderes als die westliche Aufklärung, nämlich die Duldung
nichtislamischer Monotheisten - also nur von Juden und Christen - als Dhimmi (Gläubige, jedoch zweiter Klasse), das heißt: als
geschützte, aber unmündige Minderheiten. Es führt kein Weg daran vorbei, von
den Muslimen zu fordern, ihr Verständnis von Toleranz und von Frieden im Sinne
einer Akzeptanz des Pluralismus zu revidieren und auf die Doktrin des Dschihad als Eroberung zu verzichten. Diese Forderung ist
bereits erhoben worden - jedoch nie von christlicher Seite. Zu Beginn des
ersten jüdisch-islamischen Dialogs 1994 in der Londoner Westminster-Synagoge
stand ein Rabbiner auf und sagte: "Wir Juden sind den Muslimen dafür
dankbar, als geschützte Minderheit unter dem Banner des Islam toleriert worden
zu sein. Doch die Zeiten haben sich geändert. Heute wollen wir nicht nur den
Muslimen gleichwertig sein, sondern auch als ein souveränes Volk anerkannt
werden. Wir wollen also keine Dhimmi mehr sein. Nur
unter der Voraussetzung, dass die Muslime dies akzeptieren, können wir einen
Dialog führen, anders macht es keinen Sinn!" Anders gesagt: Im 21.
Jahrhundert kann die "islamische Toleranz" nicht mehr als Vorbild
dienen, denn sie gleicht heute eher der Diskriminierung. Vom Selbstbewusstsein
und von der Aufrichtigkeit des Rabbiners, der diese Feststellung traf, können
die Christen nur lernen.
Die jüngsten Versuche eines
Dialoges mit dem Islam gehen in Deutschland auf die frühen achtziger Jahre
zurück. Der damalige evangelische Kirchentagspräsident von Bismarck initiierte
entsprechende Begegnungen, Ähnliches geschah von katholischer Seite. Diese
Versuche standen unter dem Eindruck der "islamischen Revolution" im
Iran. Stets ging es dabei um rein religiöse Themen, nie um konkrete Probleme
des Zusammenlebens. Gesprächspartner waren auf europäischer Seite die Kirchen
und christlichen Stiftungen, auf muslimischer Islamgelehrte und
Regierungsvertreter. Ab den neunziger Jahren aber traten organisierte Gruppen
auf, die vorgaben, für die deutschen Muslime zu sprechen. Es handelt sich dabei
um zwei miteinander konkurrierende "Räte": den türkisch dominierten
"Islamrat" mit eindeutigen Beziehungen zu den als rechtsradikal
einzustufenden Milli Görus
und den orthodox-islamisch ausgerichteten "Zentralrat der Muslime",
der vom wahhabitischen Saudi-Araber Nadeem Elyas geführt wird. Ob der
Islamismus von Milli Görus
oder die Auffassungen des orthodox-wahhabitischen
Islam mit säkularer Demokratie und einem religiös-kulturellen Pluralismus im
Sinne des deutschen Grundgesetzes vereinbar ist, war
bei den christlich-islamischen Gesprächen nie ein Thema.
Nach einem Urteil des
Verwaltungsgerichtes Düsseldorf aus dem Jahr 2001 steht fest, dass dem
Zentralrat die "Voraussetzungen fehlen", ein Mandat zur Vertretung
der Muslime für sich zu beanspruchen. Auch ergab eine empirische Studie des
Zentrums für Türkeistudien in Essen, dass diese Institution nur drei bis fünf
Prozent der Muslime in Deutschland vertritt. Ähnlich verhält es sich mit dem
Islamrat. Die große Mehrheit der in Deutschland lebenden Muslime ist demnach
nicht in Moscheevereinen organisiert. Der Dialog wird also mit Institutionen
geführt, die für die in Deutschland lebenden Muslime nicht repräsentativ sind.
In der bisher geführten Form ist er somit nicht nur verlogen, sondern auch in
höchstem Maße undemokratisch.
Neuerdings sprechen selbst
Funktionäre des Zentralrates von einem "europäischen Islam" und geben
Bekenntnisse zum Grundgesetz ab. Doch verstehen sie darunter dasselbe wie das
von mir vertretene Konzept eines "Euroislam", das heißt: eines mit
der zivilisatorischen Identität Europas versöhnten Islam? Ist ihr Bekenntnis zu
Demokratie und religiösem Pluralismus aufrichtig oder bloß Iham,
also bewusste Täuschung der Ungläubigen, die nach dem Koran ausdrücklich
erlaubt ist?
Skepsis ist angebracht,
wenn man bedenkt, dass im bisherigen Dialog von islamischer Seite nichts als
Forderungen und Anklagen erhoben wurden. Die Muslime gefielen sich in der Rolle
des Opfers. Den christlichen Vertretern wurde nicht nur die deutsche
Vergangenheit vorgehalten, sie wurden auch für die Kreuzzüge und für den
Kolonialismus mitverantwortlich gemacht. Zugleich verbaten es sich die Muslime,
mit der Geschichte des Dschihad konfrontiert zu
werden. Bei den islamischen Dschihad-Eroberungen ist
jedoch viel Blut geflossen, und Muslime haben Nichtmuslimen ihren Glauben
oftmals brutal aufgezwungen. Doch darüber zu reden gilt als tabu. Lieber reden
auch die Christen von ihrer eigenen dunklen Vergangenheit. Ein solches Ritual
einseitiger Schuldzuweisungen ist kein Beitrag zur Verständigung zwischen den
Zivilisationen? Es kommt dabei nur ein verlogener Dialog heraus.
Die ernüchternde Wahrheit
lautet: Nicht nur Islamisten, auch orthodoxe Muslime
halten die Christen für "Kreuzzügler", Salibiyyun
- und zwar auch dann, wenn diese sich vor dem Islam anbiedernd verbeugen.
Christen müssen sich mit dieser feindseligen Einstellung offen auseinander
setzen, statt sie weiterhin zu verdrängen. Warum geschieht dies nicht? Ich sehe
dafür drei Gründe.
Erstens: die Schuldgefühle
der Christen, vor allem der deutschen Protestanten, in Bezug auf die
unrühmliche Vergangenheit ihrer Kirche im "Dritten Reich". Nie wieder
will man in die Gefahr kommen, andere Religionen zu diskriminieren. Hier stellt
sich freilich die Frage, warum es Islamisten, die ja
militante Antisemiten sind, gestattet sein soll, moralisches Kapital aus dem
vergangenen Leiden der Juden zu schlagen. Zweitens: die gesinnungsethisch
verordnete Fremdenliebe der Deutschen, die es ihnen verbietet, zwischen
demokratischen und undemokratischen Ausländern und Kulturen zu unterscheiden.
Drittens: die Angst der christlichen Kirchen vor Machtverlust. Wenn nämlich der
Anspruch des organisierten Islam, alle Muslime im Rahmen einer Körperschaft des
öffentlichen Rechts zu vertreten, zurückgewiesen wird, bliebe dies im Sinne der
Gleichbehandlung nicht ohne Folgen für die Kirchen. Wer den Monopolanspruch der
orthodoxen Muslime bestreitet, gefährdet das entsprechende christliche Monopol.
Ein aufrichtiger Dialog hat
dagegen einige Mindestkriterien zur Voraussetzung: Beide Dialogpartner müssen
sich vorurteilsfreies theologisches und historisches Wissen über den anderen
aneignen. Im Dialog geht es um conflict resolution als friedliche Konfliktbewältigung. Also: Weder
brauchen wir interreligiöse Schmusestunden noch einen Austausch von
Beweihräucherungen oder verlogenen Zusicherungen des guten Willens. Ehrlichkeit
gibt es nur, wenn man ohne Selbstzensur, ohne Tabus und ohne Duckmäuserei
miteinander reden kann. Die Geschäftsgrundlage muss die Akzeptanz des
religiösen Pluralismus sein, also die Anerkennung der Gleichberechtigung der
Religionen. Weder Beschuldigungen noch Selbstbezichtigungen helfen dabei
weiter.
Scheut man die Kontroverse
nicht, wird man bald auch auf Verbindendes stoßen. Die Geschichte der
Mittelmeerregion zeigt, dass sich die islamische und die westliche Zivilisation
über Jahrhunderte hinweg gegenseitig befruchtet haben - jenseits kriegerischer
Auseinandersetzungen im Zeichen von Kreuzzug und Dschihad.
Zwischen dem 9. und dem 12. Jahrhundert fand eine Hellenisierung des Islam
statt. Von ihr bis zur europäischen Renaissance führt eine direkte Linie. Die
Muslime retteten das antike griechische Erbe vor dem Vergessen und bereicherten
es. Darauf konnte die Renaissance aufbauen. So leistete der Islam einen
wichtigen Beitrag zur Entstehung des modernen Europa. Diese positiven Impulse
sollte ein Dialog in Erinnerung rufen. Geschichte kann damit zur Quelle einer
künftigen gemeinsamen Werteorientierung werden. >>
Der obenstehende Artikel
erschien in „Die Zeit“ 23/2002 vom 31.5.2002, hier zitiert nach dem Online-Lexikon
Wikipedia zum Thema der islamischen Taqiyya, der Verstellung bzw. Glaubensleugnung etc. zum
Schein...
Siehe dazu http://de.wikipedia.org/wiki/Taqiyya
Zu Bassam
Tibi: http://de.wikipedia.org/wiki/Bassam_Tibi
Ehrliches Fazit: Der deutsch-syrische Politologe und Professor Bassam Tibi besticht durch seine
Ehrlichkeit. Er rief und ruft die naiven (?) westlichen „Römer“ zu einer Änderung
des Denkens auf – auf der Basis der Anerkennung von gelebter religiöser
Toleranz à la Kant und andere. Diese „Toleranz“ hat – in ihrer „Entfernung vom
Schöpfergott und der „geheimen“ Hinwendung zu den „Geistern und Dämonen der Vorzeit“ (s. z.B. Matthäus
24,23ff, 1. Timotheus 4, Offenbarung 9,20-21) - in den letzten 230 Jahren aber
leider auch nur mehrere Hundert Millionen Kriegs-, Revolutions- und Hungertote gebracht und sich in den 30er- und 40er-Jahren
gar sehr eng mit den damaligen muslimischen Extremisten (z.B. dem Grossmufti Al
Husseini von Jerusalem, dem Onkel von Yassir Arafat),
zwecks Kampf gegen das Judentum etc., verbunden – anstatt sich von Ihnen „humanistisch“
abzugrenzen!!! Ganz zu schweigen vom heute noch gültigen Konkordat
(Übereinstimmungsvertrag) des Vatikans mit dem mit den damaligen Moslems aufs
Engste befreundeten Hitlerdeutschland vom 20.7.1933 und der am Ende, nach
verlorenem Krieg, folgenden
„Evakuierung“ von Spitzen-SS und Nazis in „sichere, „faschismusfreundliche“
Länder. Letzteres wurde vom Vatikan mit Hilfe des Roten Kreuzes (u.a.m. Rotkreuz-Pässe) organisiert. Für Martin Bormann soll
Papst Pius XII. gar persönlich besorgt gewesen sein***…
Ein Dialog mit dem
aktuellen Islam - in dem Hitlers bzw. seines Ghostwriters Bernhard Stempfle (Jesuiten-Pater) Werk „Mein Kampf“ heute noch oder
wieder ein Bestseller ist -, wie ihn
Herr Tibi eigentlich vernünftigerweise fordert, wird
aber auch nicht verhindern, dass die in der Offenbarung der Bibel (NT) genau beschriebenen
Ereignisse näher rücken. D..h. dass die nunmehr
weitgehend „christuslose“ bzw. an einen die Reichen und Korrupten belohnenden „östlichen“
Pseudochristus gläubige Weltbevölkerung sich im
Bestreben, einen Frieden ohne Jesus Christus via menschliche Vernunft zu
schaffen (neuer Turmbau zu Babel!), entweder tolerant dem Islam „römisch“
schleichend unterwirft (Stichwort: „Islamo-Katholizismus“
bzw. eine seit einiger Zeit wieder auferstandene Art der antiken chaldäischägyptischgriechischrömischen „Unity-Church“) oder ihn entscheidend besiegen muss… Beides leider reale Horrorszenarien! Die erstere Version vor
allem für die bibelgläubigen Christinnen und Christen bzw. Israelitinnen
und Israeliten. Die Bibel sagt eben die volle, ungeschminkte Wahrheit voraus und
verkündet neben dem kommenden, antichristlichem Endzeitherrscher (Offenbarung
13ff à im Vergleich zu Offenbarung 17,4 à
19,11ff à 20,11-15)) gleichzeitig die gewaltigste Gnadenbotschaft
(siehe z.B. Johannes 3,14-18; 5,24ff, Offenbarung 7,9-17; 22,1-5 à
22,18ff), die je verkündet wurde – mit Öffnung des Totenreichs! Darum muss ihr
Inhalt weitgehend „römisch“ aufgeklärt aufgeklärt verschwiegen, mies gemacht oder „östlich-römisch“
umgedeutet bzw. verkündet werden – obwohl die Bibel mit Abstand das
bibliographisch bestüberlieferte Buch des Altertums darstellt… In der Bibel
steht – es ist zwar ein absolutes Detail -
z.B. auch nichts von Kirchen und Moscheen mit obeliskenförmigen Türmen!
Jesus (vom hebräischen Josua, Jehoschua, Jeschua abgeleitet) bedeutet übersetzt: Gott errettet – und nicht der Mensch
bzw. sein heutiges Vorbild Luzifer alias Satan alias Sanat
Kumara etc (siehe 1. Mose/Genesis
6,1-4, Hiob 1,6; 2.1 à
38,7 bzw. Matthäus 4,1ff und Parallelstellen) Ein Mann wie z.B. Mohammed, der
eigenhändig vielfach tötete und den “Heiligen Krieg“ und die Lüge (s. z.B. die Taqiyya) zur lukrativsten Angelegenheit der „Neuzeit“
machte, steht den mittelalterlichen und neuzeitlichen „Kriegspäpsten“ in nichts
nach – und ist wie diese ein reiner „Blutprophet“, der im Ende nur die
diesseitige Macht einer reichen Spitzenklientel vor Augen hat und den suchenden
Anhängern und Anhängerinnen eine gewaltige geistliche, absolut tödliche Irrlehre,
ein wahres zersetzendes Gift, vorsetzt.
Die Wiederkunft von Jesus
Christus wird dem lukrativen Lug und teilweise staatlich organisierten Betrug
der Neuzeit ein Ende setzen:
„Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch
die, welche ihn durchstochen haben, und wehklagen werden seinetwegen alle
Stämme der Erde. Ja, Amen.
Ich bin das Alpha und das Omega, spricht der Herr, Gott, der ist und der war
und der kommt, der Allmächtige.“ Offenbarung 1,7-8 à Sacharja
12,10, Matthäus 24,36ff, Apg 1,11-12 à
Sacharja 14,4 à Offb
17,4 à
19,11 etc. Siehe zur Entrückung der
letzten Generation der Gläubigen aus den Nationen Matthäus 25,1-13, Römer
11,25ff, 1. Korinther 15,51-53, 1. Thessalonischer 4,13-18 etc.
*** „Jedenfalls präsentierte im Mai 1948, als schon längst Briten und
Amerikaner die vatikanischen Ratlines übernommen
hatten und in Flüchtlings- und Kriegsgefangenenlagern ehemalige Nazis für ihre
Zwecke rekrutierten, der als Jesuitenpater verkleidete Bormann vatikanische
Papiere, die ihn als staatenlose Person auswiesen. Sie hatten die Nummer
073.909 und trugen die Unterschrift des Papstes persönlich. Eine beinahe
makabre Kuriosität am Rande: Jesuitenpater Bormann hiess nunmehr „Elieser Goldstein“ und stammte aus Polen …
““ Zitat aus „Das schwarze
Reich“ von E.R. Carmin; siehe dazu auch „Unholy Trinity“ von Aarons/Loftus
oder „Vatikan im Zwielicht – Die unheiligen Geschäfte des Kirchenstaates“ von
Nino Lo Bello (München,
1983) bzw. „Martin Bormann; nazi in exile“ von Paul Manning (New York
1981).
In Wikipedia steht wahrscheinlich
noch eine Bormann-Legende. Siehe dazu http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Bormann.
Genauso wie zu Josef Mengele wohl eine Legende zirkuliert. Siehe dazu http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Mengele.
In Tat und Wahrheit soll Josef Mengele zusammen mit seiner zweiten Ehefrau bis
Ende 1976/anfangs1977 unter falschem, sinnigen Namen eine florierende Arztpraxis
in der Schweiz betrieben haben – ehe er plötzlich (gemäss damaligen Pressemeldungen)
mitsamt Ehefrau über Nacht spurlos verschwand
bzw. sich wie in Rauch
auflöste - und vielleicht nun nach Südamerika ging… Quintessenz. Wenn „die
Kirche“ beim Betrügen mitspielt, ist der
Erfolg garantiert, denn die „initiierten“, mitprofitierenden „Römer“ gehorchen
ihr und nicht Gott (siehe auch Offenbarung 17 – 19), dessen Reich ja noch nicht
von dieser Welt ist (Johannes 18,36 etc.)! Wie wird sie mit dem Islam weiterspielen?
Siehe dazu auch die Beiträge unter Bad News, Terrorismus, "Weisheiten" bzw. das nachstehende PDF als Einstieg in die „Ratline-Thematik“.
http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Bad_News,aktuell.pdf
Red. Aaron-Edition/26.6.2007/30.6.2007
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