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Nach den
Anschlägen von London
22. August 2005:
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Ein offenes Gespräch mit dem Dschihad-Kämpfer Hassan Butt, einem
entschiedenen Befürworter der islamischen Selbstmordanschläge!
(Teilzitat des gleichnamigen Interviews von Aatish Taseer im Sonntagsblickmagazin Nr. 34 „SIE+ER“ vom
21. August 2004, Hervorhebungen durch die Red. Aaron-Edition)
Erweitertes Teilzitat siehe
weiter unten (siehe
Inhaltsverzeichnis)
"... SIE+ER: Sie sollen gesagt haben, es wäre für
Sie eine Ehre, Terrorist genannt zu werden. Doch ohne Zweifel kann das
nicht einmal in einem islamischen Kontext eine positive Charakterisierung
sein.
Butt: Der islamische Ausdruck für Terror leitet sich vom Wort „irhab“ ab, und die Bezeichnung für Terrorist lautet „irhabiyun“. Allah verwendet dieses Wort viele Male im Koran
– derjenige, der Schrecken in die Herzen trägt, ist ein Irhabiyun.
Als Angehöriger des Islam wäre ich mehr als stolz und glücklich, wenn ich
diesen Titel tragen dürfte. Leider habe ich diese Stufe noch nicht erreicht.
..."
Ähnliche Interviews mit Hassan
Butt (vom gleichen Autor) erschienen in "Die Welt" (einfach
nachstehende Links anklicken!
http://www.welt.de/data/2005/08/09/757321.html
http://www.welt.de/data/2005/08/10/757792.html
Ein Ausschnitt aus dem Text des
obigen Links aus "Die Welt" vom 10.8.2005 (Hervorhebungen durch die
Red. Aaron-Edition):
"Gehört zu diesem Plan
auch das, was Sie militärische Aktionen nennen?
Butt: Für mich gibt es
nichts Grösseres, als wenn jemand um Allahs willen tötet oder um
Allahs willen getötet wird.
Warum Selbstmordattentate?
Butt: Es gibt einen wichtigen Unterschied
zwischen Selbstmord und Märtyrertum. Der Selbstmord hat mit Unzufriedenheit zu
tun, mit Depression. All das sind diese Menschen, auf die Sie anspielen, nicht.
Sie verspüren einen Drang, bei Allah zu sein. Sie sind glücklich, wenn Sie
die Tat begehen."
Fazit: Bei diesem "Märtyrertum"
handelt es sich um die Taten von sich gläubig gebenden
"Genusskillern" (normalerweise wird ein Märtyrer umgebracht und
bringt sich nicht um, um möglichst viele unschuldige Menschen, Männer, Frauen
und kleine Kinder damit zu
killen --> die
letzteren sind die wahren Märtyrer!!!). Diese Damen und Herren werden
staunen, was Ihnen bei ihrer Ankunft im Totenreich mitgeteilt wird... Von
einer Begrüssung à la Offenbarung 7, Verse 9-17, können sie ewig träumen.
"Gott errettet" (übersetzt: Jeschua/Jesus)
und nicht der radikalisierte, von machtgeilen Ölbaronen und anderen 1%-Spitzen
etc. irregeführte Dschihadist!
http://www.eussner.net/artikel_2004-04-23_22-02-28.html
20 Minuten, 25.7.2005 (www.20min.ch):
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Zürich - "Terror
in London, in der Türkei und am Roten Meer: Die Anschlagserie verunsichert die
Welt. "Das ist der Beginn des Dritten
Weltkriegs", glaubt der Schweizer Ex-Geheimdienstchef Peter Regli. "Europäische Geheimdienste rechnen mit einer
Eskalation des Terrors. Dazu gehören chemische Mittel, die viel zerstörerischer
wirken", sagte er der Tessiner Zeitung "Il Caffè".
"
http://www.20min.ch/news/ausland/london/story/30695765
22.
August 2005:
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Ein offenes Gespräch mit dem Dschihad-Kämpfer Hassan Butt
(Teilzitat des gleichnamigen Interviews von Aatish Taseer im Sonntagsblickmagazin Nr. 34 „SIE+ER“ vom
21. August 2004, Hervorhebungen durch die Red. Aaron-Edition)
„SIE+ER: Sind sie gegen Grossbritannien loyal?
Hassan Butt: Nein, nicht im Geringsten. Ich empfinde für dieses Land
überhaupt nichts. Wenn jemand die Briten angreift, habe ich damit kein Problem.
SIE+ER: Sie sollen gesagt haben, es wäre für Sie eine Ehre, Terrorist
genannt zu werden. Doch ohne Zweifel kann das nicht einmal in einem
islamischen Kontext eine positive Charakterisierung sein.
Butt: Der islamische Ausdruck für Terror leitet sich vom Wort „irhab“ ab, und die Bezeichnung für Terrorist lautet „irhabiyun“. Allah verwendet dieses Wort viele Male im Koran
– derjenige, der Schrecken in die Herzen trägt, ist ein Irhabiyun.
Als Angehöriger des Isalm wäre ich mehr als stolz
und glücklich, wenn ich diesen Titel tragen dürfte. Leider habe ich diese Stufe
noch nicht erreicht.
SIE+ER: Warum nicht?
Butt: Weil ich in diesem Land festsitze. Es wäre unklug, hier
militärische Operationen durchzuführen.
SIE+ER: Warum?
Butt: Ich würde damit vielen Menschen schaden. Im Vergleich zu Amerika,
wo die Muslime nicht viele Rechte haben, ist Grossbritannien ein sehr liberales
Land. Jetzt, da Afghanistan nicht mehr in Frage kommt, haben Muslime kaum noch
diesen Ort, an dem sie sich sammeln können.
SIE+ER: Denken viele Muslime in Grossbritannien wie Sie?
Butt: Ich würde sagen, dass sich die Mehrheit der Muslime in diesem Land
weder um den gemässigten noch den radikalen Islam schert, sie kümmern sich nur
um ihr alltägliches Leben. Aber von den praktizierenden Muslimen teilen die
meisten meine Ansichten. Der Unterschied ist nur, dass einige damit an die
Öffentlichkeit gehen und andere nicht. Offiziellen Zahlen zufolge gibt es
in Grossbritannien drei Millionen Muslime (in Wirklichkeit sind es 1,6
Millionen; Anm. des Verfassers). Von diesen haben nach meinen Schätzungen 750’
000 Interesse am Islam und rund 80 Prozent davon waren ausser sich vor
Freude über den 11. September.
SIE+ER: Warum?
Butt: Die wichtigste Motivation besteht darin, Allah zu gefallen. Der
Islam ist seiner Natur nach schön. Er ist nicht die rückwärtsgewandte,
mittelalterliche Lebensform, für die ihn viele im Westen halten. Alle wahren
Menschenrechte basieren auf dem Islam. ...“
„Man muss dem Teufel den Kopf abschlagen. Amerika ist der Kopf,
Grossbritannien einer seiner Arme.“ (Butt)
Fazit der Redaktion: Wie lange dürfen sich die anderen
"europäischen" "Finanzarme" vor den Gotteskriegern
noch sicher fühlen? Neuerdings scheint die schweizerische
"Neutralität" plötzlich auch bei den vorher schnell wachsenden
Gegnerinnen und Gegnern wieder etwas zu gelten... Aber: Auch wenn man den
Kopf in den Sand steckt (und den klar ersichtlichen Gegner bewusst nicht mehr
erkennen will), sieht dieser einen trotzdem und hat leichtes Spiel... wenn er
zuschlagen will!
Ähnliche Interviews mit
Hassan Butt (vom gleichen Autor) erschienen in "Die Welt"
(einfach nachstehende Links anklicken!
http://www.welt.de/data/2005/08/09/757321.html
http://www.welt.de/data/2005/08/10/757792.html
Weitere Links zu diesem Thema:
http://www.blick.ch/service/sobli/artikel22903
http://www.blick.ch/service/sobli/artikel23179
http://www.blick.ch/news/ausland/news8834
Siehe auch weiter unten
"Wenn der Moslem den Koran nicht mehr kennt..."
13. Juli 2005
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Erzwungene „Naivität“ und
weiterhin willentliche Unkenntnis des Korans (wenigstens gegenüber der
Allgemeinheit) prägen die Pressemeldungen nach den Serienanschlägen
vom 7. Juli 2005 auf die Londoner U-Bahn und einen Doppeldeckerbus mit weit
über 50 Toten und mehreren Hundert zum Teil Schwerverletzten.
Einige Ausschnitte aus der Presse ( Hervorhebungen
teilweise durch die Red. AARON-Edition):
20 minuten (www.20min.ch),
13. Juli 2005
„Terror in London: Es waren wohl Selbstmordattentäter
... Laut dem Fernsehsender Sky wurden bei den Anschlägen alle vier
Attentäter getötet. Auch die Polizei äusserte sich in diesem Sinne. Endgültige
Ergebnisse gebe es aber erst nach der Untersuchung der Leichen. An den vier
Anschlagsorten seien persönliche Papiere gefunden worden, anhand derer die
Männer identifiziert worden seien. Alle sollen in Grossbritannien geboren
worden sein. Der Attentäter vom Doppeldeckerbus wurde am Tag der Anschläge um
22 Uhr von seiner Familie als vermisst gemeldet. Mindestens drei der vier
Attentäter kamen aus der Grafschaft West Yorkshire im Norden Englands.
...“
Der aufgeklärte Terrorexperte (ebenfalls 20 minuten)
Ausschnitt aus Interview mit Albert A. Stahel,
Strategieexperte an der Universität Zürich:
20min: „Selbstmordattentate in Westeuropa gab es in der Neuzeit nie. Müssen
wir jetzt mit Zuständen wie in Israel rechnen?
Albert A. Stahel: Das ist Spekulation. Es ist aber
ganz offensichtlich eine neue Generation von Attentätern am Werk.“
20min: „Was bedeutet das?
Stahel: Es deutet darauf hin, dass ein Teil der
Einwohner Westeuropas nicht in die westliche Gesellschaft integriert werden
konnte. Das schockiert mich schon.“
20min: „Ist mit weiteren solchen Taten zu rechnen?
Das weiss man nicht. Aber klar ist, dass ein Tabu gebrochen wurde.“
www.bluewin.ch,
9. Juli 2005, 11:13 Uhr (Teilzitat)
„Der britische Premierminister Tony Blair betonte in einem Interview mit der
BBC, er wolle den Terrorismus „an seinen Wurzeln“ bekämpfen. Denn „alle
Überwachung der Welt“ könne Menschen nicht daran hindern, in einen Bus zu
steigen und unschuldige Menschen in die Luft zu sprengen.
Die „grausame Bervertierung des wahren islamischen
Glaubens“ müsse angegagangen werden, sagte der
Premier. Die muslimischen Gemeinden müssten aufstehen und sagen, dass Gewalt
nicht vereinbar mit ihrem Glauben sei.
Um das Übel an der Wurzel zu packen, müssten ausserdem Bemühungen um
Gerechtigkeit in der Welt und einen Frieden im Nahen Osten unternommen
werden.“
www.bluewin.ch, 8. Juli 2005, 04:29 Uhr
(Teilzitat)
...“Der Kommentator von „Le matin“ vergleicht
die Bedrohung, die von der Terrorgruppe El Kaida
mittlerweile ausgeht, gar mit derjenigen durch die Nazis vor 60 Jahren. Bei
„24heures“ ist von einem Bürgerkrieg die Rede, „der die Menscheit
entzweit“. ...
Der Kommentator von „Basler Zeitung“ und „Berner Zeitung“ kritisiert die
Staats- und Regierungschefs der G8-Staaten. Sie hätten keine Vorschläge, wie
der Dialog mit der muslimischen Welt wieder in Gang gebracht werden
könne.
Der „Quotidien jurassien“ sieht derweil auch die islamischen Staaten in der Pflicht.
Sie müssten entschieden gegen die Terroristen vorgehen.
Der „Tages-Anzeiger“ hofft auf zwei Lösungsansätze: „internationale
Zusammenarbeit im Polizeibereich und ein Abbau der grössten Ungerechtigkeiten
in der Welt“. Dass der G8-Gipfel zu den Themen Klimaschutz und Afrika-Hilfe
weitergeführt werde, sei ein gutes Zeichen.“
Fazit: Der eingweihte „Zirkel-Filz“ unserer
1%-Spitzen mit den Ölbaronen (z.B. denjenigen in Saudiarabien,
welche gleichzeitig gemäss zuverlässigen Geheimdienstinfos den „Heiligen Krieg“
und die Hetze gegen Israel weltweit fördern) macht diese zwar reicher. Aber
unser unrealistischer, pseudohoffnungsvoller, künstlicher Evolutionsglauben,
der schon seit langem das gemässigt biblische Christentum abgelöst hat, steht
ratlos da vor Menschen, die zu 90% ihre Heilige Schrift, den Koran, mehr als
wortwörtlich erst nehmen.
Die moslemischen Gewalttaten haben also sehr wenig mit einem koranfremden,
extremistischen Islam zu tun, wie auch Herr Blair wieder suggerieren will.
Diese Fehleinschätzungen sind auf der gottlosen Blödheit des Westens, der das
wahre Wesen des Islams gezielt pseudohumanistisch „vergessen“ hat,
geboren worden (Römerbrief 1, 18-23, 1. Korintherbrief 1, 18-25, Matthäus
24,3-14 etc., 1. Timotheus 4,1-5, Offenbarung 7,9-17, Offenbarung 1,7-8;
Offenbarung 13;17, Offenbarung 14,6-13, Jesaja 11,5-10 bzw. 65,20-25 -->
Jesaja 66, vergleiche Offenbarung 20 etc.). Eines Westens, der plötzlich
meinte, man könne Menschen, die den zur gottlosen Einigung der Menschheit klar
und nachweisbar erfundenen Evolutionsglauben zu Recht verachten („illuminierte
West-Doktrin“: Religionen bekämpfen sich, also muss man sie abschaffen bzw.
durch eine künstliche, allgemeingültig erklärte Pseudoreligion bzw. „Geistes-Wissenschaft“
ersetzen), einfach so in unser westliches Babylon integrieren (Offenbarung
17). Siehe auch weiter unten den Beitrag „Wenn der Moslem den Koran nicht mehr
kennt...“.
Wie der Prophet Jesaja (durch wissenschaftliche Auswertung der Funde von Qumran bestätigt) aufzeigt, ist den Menschen von Gott ein
noch diesseitiges, zeitlich begrenztes Friedensreich versprochen, das
leider erst nach vielen Gottlosigkeiten und Kriegen Tatsache werden wird (einen
Teil davon haben wir wohl schon erlebt). Aus eigener Kraft bzw. kraft
„eingeweihter“ diesseitiger Esoterik werden wir es jedenfalls nicht schaffen
(schon die Zauberer des Pharaos zu Josefs Zeiten waren bei der 3. Plage mit
ihrem diesseitigen „Zauber-Latein“ auch am Ende --> 2. Mose/Exodus
8,12-15).
Der gottlose bzw. esoterische, abergläubige Mensch („man“ kann nicht ohne
Glauben leben!) kennt nur Esoterik und Krieg, das ist ein uralte Tatsache
und diese war schon im effektiven, antiken Babylon anerkannt, zu einer Zeit,
als noch die „Söhne Gottes“ – nicht zu verwechseln mit dem „Sohn Gottes“, dem
Messias – auf der Erde ein Gastspiel gaben (1. Mose/Genesis
6,1-4, Hiob 1,6-12 --> s.a. Hiob 40,
25-32 bzw. 41 etc.)! Diese sehr menschliche Erkenntnis führte u.a.m. dann zur Erfindung der unbeweisbaren
Evolutionsreligion als atheistischem bzw. pseudotheistischem
Ersatzglauben bzw. vermeintlichem Ausweg aus der „Glaubenskriegsackgasse“,
der im Westen geradezu gewalttätig verbreitet wird (siehe auch bereits seinen
Einfluss auf Hitler und Stalin!). Wer Gewalt (Selektion) sät, wird irgendwann
(andere) Gewalt ernten... Das war auch bei Hitler und Stalin so (ihre Anhänger
killten sich gegenseitig). Mehr als zwei Drittel von Hitlers Spitzengefolgsleuten
waren Akademiker. Siehe dazu auch unter Bad News. Die Weisheit Gottes
lehrt/lernt man nicht (mehr) oder nur sehr begrenzt an den Hochschulen... Der
„Homo noeticus“ kann nicht „erdauert“ oder „erlogen“
werden, er ist eine Gabe Gottes!
Da hilft es auch nichts, wenn wir uns über die sehr diesseitigen Jenseitshoffnungen
der Moslems lustig machen (viele Huris/Jungfrauen
und andere schöne diesseitig-weltliche Sachen erwarten den Märtyrer im
jenseitigen islamischen Paradies..). Unser
mehrheitlich gottloser, nur auf Abzocken ausgerichteter Lebenswandel tut das eine
und das andere der Auftrag des Korans bzw. des ersten Glaubenskriegers
Mohammed, den Islams weltweit zu verbreiten: mittels Propaganda (der Moslem ist
ein sehr talentierter Taktierer...) und vor allem dem Schwert! Da können wir linksrechts pseudohumanistisch Vogelstrauss spielen wie wir
wollen – es nützt nichts!
Ergo: Der Westen wird die Überwachung (gezwungenermassen) ausweiten und
still und heimlich zum Religionskrieg rüsten, welcher vom Islam inoffiziell
seit jeher erklärt ist (Koran!) oder sich, dem Frieden zuliebe, dem Islam
schrittweise „initiert“ unterwerfen (angeordnete
Vermischung der Religionen). Der Islam wird nicht freiwillig aufgeben oder
Nachsicht üben... Der Islam als Gottesgericht für den Westen oder der Westen
als Gottesgericht über den Islam? Auf jeden Fall ist die heutige Situation für
beide Lager ein Gericht! Und ohne Gericht kehrt der aufgeklärte Mensch - leider
- nicht zum lebendigen Schöpfergott um, der sich uns in Jesus (übersetzt: „Gott
errettet“) Christus offenbarte, (Johannes 1; 3,14-18; 5,24, Römer 3,21-26,
Epheser 2,8-10 etc.) bzw. maximal zu einem gewalttätig oder mehrheitlich
propagandistisch vordergründig von der Elite eingeführten, allenfalls neue
Scheinfreiheit gewährenden „Pseudogott“...
Der Geist ist willig, aber das
Fleisch ist schwach! Darum vollbrachte Jesus Christus ja das einmalig
vollkommene Gnadenopfer (Johannes 10,16-18) und wurde der Erstgeborene aus dem
Totenreich (Scheol, Hades), der zum Vater im Himmel
auferstand (nicht nur zu einem neuen, vergänglichen Leben)... allen gläubigen
„Nachahmerinnen und Nachahmern“ als Vorbild (siehe Johannes 14,6 --> man
kommt bei Ablehnung vielleicht in ein vergängliches Paradies, eine
Abteilung des Totenreichs!, aber nicht in die absolute Ewigkeit, das ewige
Licht, das die Welt nie fassen kann --> Hohannes
8,12 --> Offenbarung 7,9-17...).
Diese Errettung aus Gnaden vermittels des Glaubens, mit der sich keine
weltlichen Geschäfte machen lassen(!), wird nun seit Christi Auferstehung
von allen bestehenden „Gesetzesreligionen“ offen oder mindestens versteckt
bekämpft... mit durchschlagend negativem Erfolg für die Erdenbürger – Betrug,
Hunger, Mord, Totschlag nehmen geradezu exponentiell zu. Das letzte Jahrhundert
mit zwei illuminierten Weltkriegen war der bisherige Höhepunkt, der sicher noch
„getoppt“ werden wird.
Dies sind realistische Zukunftsperspektiven, fern von jedem westlichen
(lukrativen) Wunschdenken. Übrigens: Auch im Falle eines Religionskrieges
würden ja die 1%-Spitzen, unsere westlichen formellen und informellen
Führer, wieder profitieren – wenigstens eine Zeit lang... bevor sie sich
absetzen oder mitsamt Reichtum überlaufen... Siehe unter Gedichte „Die
Superreichen“. Manchmal kommt es aber auch anders!
Siehe dazu weiter unten und vor allem den Beitrag „Wenn der Moslem den Koran
nicht mehr kennt...“ (Hinunterscrollen).
Kephas Petros
Kleinstein
(Auch) die Diktatur der
Toleranz macht der Welt Elend ganz - und führt im Nu zur Sterbensruh...
(Kephas
Petros Kleinstein)
Siehe auch Zitate aus Eduard
Ostermanns "Die grosse Täuschung" unter .Hiob und andere.
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