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Zu Fauto Cattaneo, dem grossen Drogenfahnder, siehe Text und Links gegen Seitenende!

Auszug aus Presseartikel (sda -->  Bluewin-News vom 1. Juni  2005, 12:14Uhr):

"Die Bundesanwaltschaft (BA) hat das Verfahren gegen den früheren "El Taqwa"-Manager Youssef Nada nach fast vier Jahren eingestellt. Nadas Anwalt und die BA bestätigten entsprechende Informationen der Nachrichtenagentur sda.

[sda] - "Das Verfahren wurde am Dienstag eingestellt. Alle Vorwürfe gegen meinen Mandanten sind vom Tisch", sagte der Berner Anwalt von Nada (es soll sich um denselben Anwalt handeln, der auch den Neo-Schweizer Yeslam Binladin, den Halbbruder des Saudis Osama Bin Laden , vertritt. Die Red. Aaron-Edition.).  Für den Anwalt ist dies eine Konsequenz des Urteils vom Bundesstrafgericht vom 27. April.

Die Beschwerdekammer des Gerichts in Bellinzona befand damals, dass die Bundesanwaltschaft das Verfahren bis Ende Mai entweder einstellen oder die Voruntersuchung beantragen müsse. Für die BA sei es hingegen eine Konsequenz vom Verlauf der Ermittlungen, sagte BA-Sprecher Hansjürg Mark Wiedmer zur Einstellung des seit Jahren andauernden Verfahren.

Gegen Nada und einen zweiten Manager der "Nada Management Organization SA" (früher "El Taqwa") in Lugano lief seitr dem 24. Oktober 2001 ein Verfahren unter anderem wegen Unterstützung einer kriminellen Organisation.

Das Vorgehen gegen Nada wurde von einem Tessiner Gericht kritisiert. Nada hatte dort am 11. Januar dieses Jahres eine Beschwerde gegen die BA eingereicht. Das Bundesstrafgericht bestätigte sodann, dass Nada von der BA nie in ausreichender Form über die gegen ihn erhobenen Vorwürfe informiert worden sei.

Als zweiten Punkt warf das Bundesstrafgericht der BA unbegründete Verzögerungen des Verfahrens vor. Zwar könne nicht davon gesprochen werden, dass die BA untätig geblieben sei. In den Jahren 2002 und 2003 könne das Verfahren in Anbetracht der aufwändigen Abklärungen nicht beanstandet werden." (Hervorhebungen durch die Redaktion Aaron-Edition.)

Der BUND (CH-Bern) vom 2. Juni 2005 ergänzt obige Aussagen wie folgt (Auszug):

"...Gefehlt habe … als entscheidendes Element die Buchhaltung der auf den Bahamas domizilierten Al-Taqwa-Bank. Sie soll laut Aussagen eines der beiden Beschuldigten in die saudiarabische Hauptstadt Riad gebracht worden sein. Zwei Besuche Nicatis (Stv. Bundesanwalt. Die Red. Aaron-Edition.) in Riad blieben aber ebenfalls ohne Ergebnis. Mit der Verfahrenseinstellung hob die Bundesanwaltschaft auch die Kontensperren im Falle der Beschuldigten und ihrer Firma auf. Die Gelder bleiben aber unter dem UN-Sanktionsregime gesperrt, das sich auf die US-Listen der Terrorismusverdächtigen stützt. ..." (Hervorhebungen durch die Redaktion Aaron-Edition.)

Siehe auch nachstehenden Link:

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/735249/

Fazit: Da wird evtl. auch der oberste Chef Nicatis, Justizminister und Multimilliardär Christoph Blocher aufgeatmet haben. Immerhin sitzt oder sass er zusammen mit dem ehemaligen Al Taqwa-Verwaltungsratmitglied, erklärtem Revisionisten (Israel-Hasser) und Moslem-Fundamentalisten Ahmed Huber (ehemaliger linker Bundeshausjournalist) in der AUNS (Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz). Siehe dazu hier die antizionistischen, nunmehr mehr rechtsgerichteten Aussagen von Iran-Freund Huber. Eine hochrangige Delegation der Saudis  wurde ja schon im Mai 2002 speziell - und ziemlich unbemerkt von der Öffentlichkeit -  bei den Schweizer Behörden in Bern vorstellig. So erstaunt es auch nicht sehr, dass die Buchhaltung der Al Taqwa-Bahamas-Filiale von den Saudis nicht an die BA herausgegeben wurde. Als pflichtbewusster "Bundespolizist" oder ähnliches gegen irgendeine Art der organisierten Kriminalität zu kämpfen ist mindestens manchmal sehr schwierig, wenn nicht gar unmöglich...


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"Dennoch macht mir die Dummheit der Bürokratie mehr Angst als die Drohungen der Drogenbosse."   (Fausto Cattaneo, einer der erfolgreichsten  Drogenfahnder des 20. Jahrhunderts, der schlussendlich von den eigenen Leuten verraten wurde...)

Oder: Der Zweck bzw. das Geld heiligt die Mittel in unserem weltweiten "römischen" Imperium nach wie vor....

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/711688/

<< Tato: Undercover Agent ohne Cover

Ein Mann in ständiger Gefahr: Fausto Cattaneo, bis Anfang der 90-Jahre einer der weltweit erfolgreichsten Undercoveragenten, fürchtet um sein Leben. Der Polizist aus der schweizerischen Sonnenstube im Tessin, hat unter dem Decknamen "Tato" mit den größten Drogenbossen Geschäfte abgewickelt - und sie auch hinter Gitter gebracht.

Fausto Cattaneo kennt sich aus im Untergrund, in den Kreisen von Mördern, Drogenhändlern und Drahtziehern des organisierten Verbrechens wie kein anderer. 1970 trat er der Polizei bei, 1972 übernahm er die Leitung der Rauschgift-Abteilung in Locarno und seit 1984 leitete er die Sonderabteilung gegen organisierte Kriminalität bei der Kantonpolizei Tessin. Als Vertreter der Schweiz wurde er seit 1989 bei internationalen Undercover-Fahndungen eingesetzt. Die vorläufige Bilanz eines ereignisreichen Lebens - Commisareo Cattaneo war einer der weltweit erfolgreichsten Undercoveragenten bei internationalen Drogenoperationen und erhielt für seine Arbeit zahlreiche Auszeichnungen, auch von der amerikanischen DEA.


Wegen seiner großen Erfolge wurde er von Antidrogenbehörden in aller Welt unterstützt und erlangte fast legendären Ruf. Er ließ ganze Schiffsladungen mit Kokain und Heroin beschlagnahmen, komplette Rauschgiftringe flogen auf. Mächtige Gangster schworen Rache - Tato steht auf ihren Todeslisten.


Seine größten Coups waren die Verhaftung des kolumbianischen Drogenbarons Pablo Escobar Junior, die Zerschlagung der Libanon-Connection der Brüder Magarlan und die Festnahme des türkischen Drogenchefs Haci Mirza. Alle waren große Fische - und doch, glaubt Cattaneo, sind die wirklichen Drahtzieher unantastbar: "Wir sind nur Ameisenjäger", sagt Cattaneo, "die Elefanten laufen frei herum." Und sie tun’s noch heute.


Mato Grosso


Dann die Operation Mato Grosso: Tato war einem weltweiten Drogen- und Geldwäscherring auf der Spur. Als er bei seinen Ermittlungen entdeckte, dass einige seiner Schweizer Kollegen Drogengelder kassierten, bekam er Druck von ganz oben. Zu viele Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft hatte er als Helfershelfer der Drogenkartelle entlarvt. Die Aktionen und Verhaftungen wurden abrupt gestoppt - von der zuständigen Staatsanwältin im Tessin, Carla del Ponte, der heutigen Chefanklägerin des Den Haager Tribunals. Unter dem Vorwand von Korruption und Spionage ließ sie den Agenten suspendieren und liess ihn im Stich. Er wurde von der Drogenmafia enttarnt – für Cattaneo ein Todesurteil.


Freiwild...


Cattaneo wurde vom Jäger zum Gejagten. Doch er gab nicht auf, sondern fuhr fort, in eigener Sache weiter zu ermitteln. Schließlich konnte er aufdecken, dass man ihn loswerden wollte, weil er zu viele Fragen provozierte - auch hinsichtlich der dubiosen Polizeimethoden. In diesem Zusammenhang erhebt der Ex-Agent schwere Vorwürfe gegenüber ehemaligen Kollegen und der heutigen Chefanklägerin des UN-Menschenrechtstribunals und damaligen Tessiner Staatsanwältin, Carla del Ponte: "Als ich herausbekam, dass Leute meiner Abteilung bei großen illegalen Drogengeschäften direkt beteiligt gewesen waren, habe ich auch herausgefunden, dass Frau del Ponte das alles ganz genau wusste", erklärt Cattaneo. "Frau del Ponte wusste das also alles, zog es aber vor, darüber zu schweigen."


...in der Falle


Der ehemalige Undercoveragent Tato saß in der Falle, dachte an Selbstmord. Aber er lebt, wurde rehabilitiert. Trotz aller Bedrohung, der er nach wie vor ausgesetzt ist: Cattaneo schweigt nicht. Er warnt vor den Verstrickungen von Drogenschmuggel und Geldwäsche mit amerikanischen Banken, italienischer Mafia und Schweizer Finanzfirmen. Er ist sicher: Auch in Deutschland gibt es Verbindungen zwischen Politik und organisierter Kriminalität."


Fausto Cattaneo, geboren 1943 in Roveredo, Graubünden. Ursprünglich Polizeiinspektor und Verantwortlicher des Informationsdienstes Drogen der Schweizer Bundespolizei, war bis 1992 als Undercoveragent bei internationalen Anti-Drogen-Operationen tätig. Sein Einsatz ermöglichte große Fahndungserfolge. Cattaneo erhielt mehrere Auszeichnungen. Er lebt heute im Tessin.



audioMP3 Audio File bei [Stephanfuchs.ch] Interview mit Fausto Cattaneo  >>

 

 

Siehe nachstehend beschrieben auch die monumentale Rolle der Carla del Ponte, ihres Zeichens heute UN-Chefanklägerin am UN-Kriegsverbrechertribunal für Jugo­slawien in Den Haag, als ehemalige CH-Bundesanwältin:

http://web.ticino.com/mountain/Articoli_PDF/Cruella.pdf

Italienische Version:

http://web.ticino.com/mountain/Articoli_PDF/Crudelia.pdf

Die Meinung der anderen Seite:

http://www.alant.org/uck/startb.html

http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID3808088,00.html

http://www.jungewelt.de/2004/10-28/006.php

http://www.jungewelt.de/2004/10-14/001.php

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