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13.2.2006
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Der Sonntagsblick (CH-Zürich), eine sehr seriös recherchierende
Sonntagszeitung, bringt es unter dem Titel "Die Regisseure des
Kulturkrieges" am Beispiel des dänischen Imams Abu Laban auf den Punkt: Der Islam hat die ihm aufgrund
seiner Aussagen im Koran nachgesagte "Doppelzüngigkeit" gegenüber
Andersgläubigen im Westen (noch) nicht aufgegeben. Ein Ausschnitt aus dem
vorerwähnten Kapitel zeigt die Strategie dieser unumwunden den
"Endkrieg" und "Endsieg" suchenden Fundamentalisten
deutlich auf:
<<HETZE Sie
wollen den Krieg der Kulturen. Deshalb heizen islamistische
Extremisten die Empörung über die Mohammed-Karikaturen in der islamischen Welt
vorsätzlich an. Westlichen Reportern gegenüber präsentiert sich Abu Laban (60) als Mann des Friedens. Trotz der Empörung über
die zwölf Mohammed-Karikaturen in der dänischen Tageszeitung "Jyllands-Posten" wäre der Imam der Moschee "Islamik Trossamfunn" in
Kopenhagen bereit, "hier und jetzt die Ehe zwischen Meinungsfreiheit und
moralischem Bekenntnis zu schliessen".
Doch abseits westlicher Mikrofone
tönt die Rhetorik Labans und seiner Predigerkollegen
weniger friedlich. Die Entschuldigung von "Jyllands-Posten"
an alle Muslime wird verschwiegen. Wider besseres Wissen wird in der arabischen
Presse stattdessen das Gerücht verbreitet, Dänemark plane die offizielle
Verbrennung des Korans. Und in Dänemark lehnt Laban
den Boykott dänischer Waren ab, während er ihn auf dem TV-Sender Al Dschasira in arabischer Sprache bejubelt. Die
Doppelzüngigkeit des Imams hat Methode. Sie ist Teil der perfekt geplanten
Konfliktstrategie radikal-islamischer Strippenzieher. Ausgeheckt wurde sie Ende
2005 während einer Tour der dänischen Imame durch die islamische Welt. Im
Gepäck hatten sie eine 43-seitige "Anklageschrift" über die
angebliche Unterdrückung der Muslime in Dänemark. Pikantes Detail: Die
Broschüre enthielt ausser den zwölf Karikaturen von "Jyllands
Posten" drei besonders gemeine Zeichnungen unbekannter Herkunft. Dass die
Imame diese Karikaturen selbst zeichnen liessen, ist ein bisher nicht
dementierter Verdacht. ... Iran Präsident Ahmedinejad
(49) bedient sich der von Falschinformationen angeheizten religiösen Inbrunst
der Massen, um seine Position im internationalen Streit um Teherans
Atomprogramm zu stärken. Syriens Präsident Bashir Assad (40) sieht lieber
Botschaften brennen, als sich der Unzufriedenheit seiner Untertanen zu stellen.
Und Terrororganisationen wie Al Kaida nutzen den
Karikaturenstreit, um sich erneut als Verteidiger aller vom Westen unterdrückten
Muslime ins Gespräch zu bringen.
Deshalb glaubt der
Fernsehreporter Ulrich Tilgner (58) nicht an eine
schnelle Deeskalation des Konflikts. In der "Arena" des Schweizer
Fernsehens am Freitag warnte der Journalist die Europäer davor, sich in
Sicherheit zu wiegen. So, wie der Konflikt von den Islamisten
hochgeschaukelt werde, dürfte es nicht bei Drohungen bleiben. "Morde und
Terroranschläge kann man nicht mehr ausschliessen.">>
(Hervorhebungen durch die Red. AARON-Edition). Aus
"Sonntagsblick (CH-Zürich) vom 12.12.2006.
Weiter interessante Aussagen:
http://www.blick.ch/sonntagsblick/aktuell/fam/artikel32139
http://www.blick.ch/sonntagsblick/aktuell/artikel32157
http://www.blick.ch/sonntagsblick/aktuell/artikel32118
http://www.eussner.net/artikel_2006-02-06_02-29-15.html
http://www.eussner.net/artikel_2005-11-19_05-29-16.html
http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Moslem_Koran,aktuell.pdf
http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Ueberlieferung_der_Bibel,aktuell.pdf
http://www.blick.ch/sonntagsblick/aktuell/fam/artikel32524
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Obwohl Mohammed für einen
Propheten zu Lebzeiten nachweislich äusserst kriegerisch und weltlich
lebte** (z.B. Heiliger Krieg im Machtkampf gegen Mekka, viele Ehefrauen und
Nebenfrauen etc. --> siehe weiter unten) und aus Sicht des Korans nicht
Gott, sondern sein Prophet gewesen sein soll, werden die Karikaturen als
Gotteslästerung (Blasphemie) bezeichnet! Es ist also ganz neu, dass Mohammed
nun auch noch Gott sein soll. Übrigens ist es absurd, dass Menschen Gott
verteidigen wollen. Das hat dieser, als Schöpfer des ewigen Universums, sicher
nicht nötig! Es reicht, ehrlich an ihn zu glauben und sein grösstes
Gebot, die Nächstenliebe, zu pflegen (Matthäus 22. 34 - 38, Römer 13,8-10
etc.). Da wir aber auch nur Menschen sind, ist es sehr schwierig, jemanden zu
lieben, der die ganze Zeit zu unserer Ermordung aufruft! Es kann der Brävste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn
nicht gefällt.
U.E. geht es hier klar nicht
in erster Linie um die Verteidigung eines Propheten, sondern um eine von
machthungrigen Mahdi-Islamisten (der Sieg gegen die
Sowjets Afghanistan machte Appetit aufmehr...) wieder
einmal korangetreu und gezielt gesuchte kriegerische Auseinandersetzung
gegen das Christentum (oder was davon übrig geblieben ist!) und das
Judentum - wobei in einer ersten Phase immer Israel vorgeschoben wird, in
der Hoffnung, dass man mit grösstenteils erfundener, haarsträubender Lügenproganda militanter, vorsätzlicher Revisionisten
(Holocaustleugner, die bewusst leugnen, denn sie wissen genau, dass der
Holocaust stattgefunden hat --> siehe weiter unten als Beispiele Ahmed Rami oder Ahmed Huber!!!) die wachsende Zahl der
linksrechten Euro-Neo-Faschisten zum Mitmachen
anstacheln könnte. Auf jeden Fall bestätigen die Islamisten
mit ihren gewalttätigen Demos gegen uns Dhimmis (wir sind
aus Sicht des Islams/des Korans nur Menschen 2. Klasse) die bei uns
wieder aufflammenden und - leider - vom Koran belegten -
"Vorurteile".
Da können wir noch lange die
Augen, die Ohren, den Mund verschliessen und von oben gezielt verschweigen.
Der Berg bleibt, auch wenn ich die Augen schliesse und mir vorstelle, er
sei dann weg... Gebt dem
Iran nur die Atombombe, dann könnt ihr dann die Augen wirklich schliessen - und
werdet danach sehen, dass Gott eine Realität ist, dass nicht einmal die
einfachste Tasse aus dem Nichts entsteht, dass es noch viel grössere Wunder
gibt als unsere Erde oder unsere scheinbar unbesiegbare Sonne (Sol invictus)... Wann werden wir wieder zu Barbaren? Ein
gottloses Volk neigt, genaugleich wie ein
pharisäisches, periodisch immer wieder zur Barbarei. Die Geschichte des letzten
Jahrhunderts ist der beste Beweis dafür. Gott, der nicht gefragt bzw. durch
Esoterik verschiedenster Art bzw. den Teufel ersetzt wurde, war dann wieder
schuld am von supereingeweihten Selektionierern angezettelten
1. und 2. Weltkrieg und wurde deshalb von der Hierarchie der Mächtigen -
mindestens inoffiziell - abgeschafft und durch ein pseudowissenschaftliches Evoutionsphantom, das damals durch die Piltdown-Man Lüge geradezu legitimiert wurde (siehe unter "Weisheiten"),
ersetzt. Es gibt wahrlich nichts Neues unter der Sonne. Die Konflikte
laufen immer nach dem gleichen teuflischen Schema ab - einzig die Hilfsmittel
ändern! 14.2.2006, Red. AARON-Edition
Der Islam verlangt Toleranz,
die er - auch in seiner sogenannt "nicht-islamistischen"
Ausprägung - selber nie und nimmer zu geben bereit ist bzw. maximal
auf dem Papier...
http://www.eussner.net/artikel_2006-02-10_13-42-39.html
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