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Fragen darf man sich das in einem
sogenannt direktdemokratischen Staat ja noch, wenn man praktisch gegen alle
Spitzen der Bundesanwaltschaft, die gegen die eigentlichen Hauptursachen des
Terrors, d.h. dessen Finanzierung via europäische Bankkonten und die auch in
der Schweiz klar vorkommende Geldwäscherei ermitteln sollen, irgend ein
Verfahren eröffnet und dazu via die Presse offenbar Stimmung macht... Oder
haben wir definitiv nur noch eine "römische" "DDR-Presse"?
Red. AARON-Edition/23.6.2006
Einige Links dazu:
http://www.tagesanzeiger.com/dyn/news/schweiz/443200.html
http://www.aaronedition.ch/Ahmed_Hubers_Feindpropaganda.pdf
(Ahmed Huber, der Islamist und Holocaustleugner, will sich
gemäss im obenstehenden Beitrag wiedergegebenen Aussagen gar im engeren Kreis
mit dem heutigen Justizminister Blocher getroffen
haben und diesen bei rassismusähnlichen Äusserungen gegen die Amerikaner
und die "Zionisten" gehört haben...)
http://www.news.ch/Roschacher+wehrt+sich+gegen+Vorwuerfe/243525/detail.htm
http://www.ba.admin.ch/deutsch/2_bundesanwalt/pdfs/d-SN-BA041208.pdf
Die jüngste Kritik des
afghanischen Präsidenten Karsai und anderer geht in
die gleiche Richtung:
http://www.20min.ch/news/ausland/story/23938261
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/11/11815/1.html
Oder: Der Diabolus
(Durcheinanderbringer) geht auf dieser Erde wirklich um wie ein
brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann... Es gibt nichts Neues unter der Sonne!
Immer das gleiche "römische" Intrigenspiel Mächtiger und ihres
mitprofitierenden Anhangs zur Täuschung bzw. (Ver)Führung
und Ausnutzung der Kleinen! Da spielt die sichtbare, dem Volk oft trickreich aufoktruierte Religion keine Rolle, denn man ist ja
heimlich vermeintlich höher eingeweiht...
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CH-Bluewin vom 5.7.206
http://de.bluewin.ch/news/index.php/schweiz/news/20060705:brd119
http://de.bluewin.ch/news/index.php/schweiz/news/20060705:brd135
--> Wozu?
Fazit: Islamisten und
Revisionisten wie der Ex-Sozi und Ex-Bundeshausjorunalist
Ahmed Huber (siehe weiter oben das entsprechende PDF mit Beiträgen aus seine
"programmatischen" Vorträgen...), ehemaliges Mitglied des VR von Al Taqwa resp. Nada-Management, sind
sicher glücklich darüber. Siehe auch die Beiträge zu ähnlichen Themen weiter
unten. Ja, ja, das liebe Geld...
„Valentin Roschacher
hat ausgedient und versagt“, so lässt sich die heutige Presseschau zum
angekündigten Rücktritt des Schweizerischen Bundesanwalts per Ende 2006 in
Kürze wohl zusammenfassen. Ein Strafverfolger, der Schwerstkriminalität
effizient bekämpfen will, hat es in der „Geldmaschine“ Schweiz sehr schwer bzw.
er tritt, sofern er es ernst meint, eine nicht lösbare Aufgabe an (der
Verfasser dieser Zeilen kennt Roschacher nicht
persönlich, wohl aber die inoffizielle Haltung der Schweizer Finanzwelt zum
Phänomen „Bekämpfung der organisierten Schwerstkriminalität bzw. der Geldwäscherei“
– zwei Ausdrücke, die praktisch Synonyme darstellen…). Besonders wenn der
Bundesanwalt den „Fehler“ macht, im Falle der Tempus-Bank-Affäre den
Bankier Oscar Hollenweger, im Militär Oberst und
Dienstkollege von Milliardär und Oberst Christoph Blocher,
dem aktuellen Schweizer Justizminister, zu verhaften. Dass Hollenweger
auch noch in der gleichen Zürcher Oberländer Ortschaft wie Blochers
Ehefrau Silvia aufwuchs, tut natürlich nichts zur Sache… Blocher
nahm, das zeigt eine rückblickende Presseschau, die Bundesanwaltschaft von
Beginn seiner Amtszeit an unter besondere „Beobachtung“.
Roschacher machte wohl einen entscheidenden Fehler:
er war zu oft auf der richtigen Fährte und hat übersehen, dass einige seiner
wohl zu Recht unter die Lupe genommenen Institutionen und Personen zu
„initiiert“ waren, also praktisch als „immun“, wie Justizminister Blocher selbst, hätten betrachtet werden sollen! ...
Auf jeden Fall ist erstaunlich, wie die bei solchen Fällen offensichtlich
unifizierte, ja gleichgeschaltete Schweizer Presse,
die ja nicht mehr über die Arbeit des Bundesanwalts aus sicherer Quelle weiss
als die/der interessierte Normalbürgerin/Normalbürger, Roschacher
unisono verurteilt! Wie meistens bei solch „heissen Fällen“ hat der Betroffene
keine Chance, sich fair und richtig zu verteidigen (Amtsgeheimnis
ermöglicht dies nicht und schützt die „Geschichtenerzähler“), und die sonst
vordergründig rivalisierenden Parteien halten zusammen wie Pech und Schwefel
(eine Metapher, die allenfalls zum verehrten „Geldgott“ dieser Kreise passt!)
Zwei „Politiker-Stimmen“ von
heute (exemplarisch aus der Berner Zeitung):
<<„Rochacher hat seine Arbeit nicht gut gemacht
– gut, dass er jetzt geht“, lautet der Kommentar von J. Alexander Baumann (SVP,
TG), der in Vorstössen wiederholt den Rücktritt des Bundeanwalts
gefordert hatte. Aus einfachem Grund: „Er hatte immer das Gefühl, er sei der
grösste Sheriff, der die wichtigsten Verbrechen aufdeckt, und biederte sich im
Ausland unnötig an.“>> (Neid ist ein schlechter Ratgeber! Die Red.)
<<Sein rascher Abgang spreche nicht für Roschacher,
urteilte Erwin Jutzet (SP, Freiburg), Präsident der
Gerichtskommission des Parlaments. Und: „Wenn Roschacher
wirklich jene starke Persönlichkeit wäre, die es an der Spitze der Bundesanwaltschaft
braucht, hätte er die Untersuchungen abgewartet – wenn er sich nichts
vorzuwerfen hätte.“>> (Hat Herr Jutzet alle
Erkenntnisse der Administrativuntersuchung schon auf dem Tisch? Die Red.)
Redaktion AARON-Edition,
6.7.2006
Vollständiger Kommentar:
http://www.aaronedition.ch/Ruecktritt_von_Bundesanwalt_Roschacher.pdf
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