Home/Textproben Bestellen/AGB Aktuelles Produkt Islamistische_News Kleinstein-News*** Terrorismus Bad News God News Gedichte "Weisheiten" Hiob und andere Autoren
![]()
<<"Das Urteil des
UNO-Tribunals in Den Haag gegen den muslimischen Militärkommandanten Naser Oric hat in Serbien
Empörung ausgelöst. Oric war zu einer zweijährigen
Haftstrafe verurteilt worden. [sda] - "Zwei Jahre Haft erhält
eine Person, die im Supermarkt gestohlen hat", zitierten die Medien in
Belgrad den serbischen Präsidenten Boris Tadic.
"Es ist ganz und gar skandalös, dass jemand, der Kriegsverbrechen begangen
hat, eine so geringe Strafe erhält".>>
Quelle: Bluewin (CH), 1.7.2006. Siehe ganzen Artikel
unter nachstehendem Link.
http://de.bluewin.ch/news/index.php/international/news/20060701:brd111
Fazit: Um obiges Urteil zu verstehen, muss man
vielleicht die Herkunftssländer einiger UNO-Richter
in Den Haag näher betrachten? Man ist/spielt auch in Den Haag jeweils für die
eigene Mannschaft. Führende Köpfe der UNO sollen u.a.m.
auf pseudochristliche Propheten wie Benjamin Creme oder Marylin
Ferguson hören. Nicht alles, was für traditionell eher evangeliumsferne
europäische Christinnen und Christen humanistisch oder gar christlich
tönt, hat wirklich etwas mit dem wahren Evangelium von Jesus (übersetzt = Gott
errettet) Christus zu tun.
http://www.aaronedition.ch/Der_falsche_Prophet_Benjamin_Creme.pdf
http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_falscher_Einheitschristus,aktuell.pdf
Das aktuelle
andere Beispiel mit einem Serben:
10:54 12.06.2007
35 Jahre Haft für früheren kroatischen
Serbenführer Martic
Martic muss für 35 Jahre ins Gefängnis
[Bild: Keystone]
<<Das UNO-Tribunal für das frühere
Jugoslawien hat den ehemaligen kroatischen Serbenführer Milan Martic zu 35 Jahren Haft verurteilt.
[sda] - Das Gericht befand den ehemaligen
Präsidenten der Serbischen Republik Krajina in Kroatien für schuldig, während
des Krieges in Kroatien von 1991 bis 1995 für Kriegsverbrechen und Verbrechen
gegen die Menschlichkeit verantwortlich gewesen zu sein.
Das
Tribunal sah es als erwiesen an, dass der heute 52-Jährige an der Ermordung,
Verfolgung, Vertreibung und Folterung von kroatischen Zivilisten sowie an
Zerstörungen von Dörfern beteiligt war.
Die
Staatsanwaltschaft hatte für Martic eine lebenslange
Haftstrafe beantragt. Die Verteidigung sprach hingegen von Erfindungen und
plädierte ebenso wie Martic selbst auf Freispruch.>>
Quelle:
http://de.bluewin.ch/news/index.php/international/news/20070612:brd033
Home/Textproben Bestellen/AGB Was wollen wir? Aktuelles Produkt Autoren Kleinstein-News*** "Weisheiten" Terrorismus Bad News God
News Gedichte Hiob und andere Gästebuch Einträge
Die Rolle von UN-Chefanklägerin Carla Del
Ponte als CH-Bundesanwältin
http://web.ticino.com/mountain/Articoli_PDF/Cruella.pdf
Siehe dazu auch hier!
Kritik an UN-Kriegsverbrechertribunal
… wohl sehr berechtigt und offensichtlich, aber – wer die
Macht hat, besch…
Aus http://de.wikipedia.org/wiki/UN-Kriegsverbrechertribunal
Siehe auch hier.
|
Dieser Artikel oder Abschnitt ist nicht oder unzureichend durch Belege (Literatur, Webseiten usw.) abgesichert, wodurch den fraglichen Inhalten eine Löschung droht. Bitte hilf der Wikipedia, indem du gute Belege für die Informationen nennst. |
Stellvertretend
sei hier Norman Paech, Professor für
öffentliches Recht (Verfassungs- und Völkerrecht) in Hamburg, zitiert, der sich
in einem Vortrag auf einer Tagung in Berlin am 2. März 2002 in Bezug auf den Milošević-Prozess wie folgt äußerte:
„Gäbe es nicht eine weitgehende
Vorverurteilung Milošević's in der europäischen
Öffentlichkeit, würden die schwerwiegenden rechtsstaatlichen Defizite des
Tribunals schon lange die Forderung nach Aussetzung des Verfahrens und
Neugründung des Gerichts hervorgerufen haben. Der Verdacht ist aber nicht von
der Hand zu weisen, dass die NATO-Staaten den Prozess benutzen, um nachträglich
die immer noch bestrittene Legitimation ihrer Bombardierung Jugoslawiens zu
festigen. Ob unter diesen Umständen eine unanfechtbare Klärung der Tatbestände
der Verbrechen unabhängig von der interessierten Propaganda der Tribunalmächte
erwartet werden kann, ist sehr zweifelhaft.“ [4]
Kosta Čavoški, Professor für Völkerrecht an der
Universität Belgrad,
kritisiert unter anderem, dass das Tribunal völkerrechtswidrig gegründet worden
sei. Es basiere auf einer großzügigen Interpretation des Kapitels VII der UN-Charta, in
dem von „besonderen Maßnahmen, um den Weltfrieden und die internationale
Sicherheit zu wahren oder wiederherzustellen“ die Rede ist. Die Errichtung von Ad-hoc-Strafgerichtshöfen für die Verfolgung
von Verbrechen in souveränen Staaten als eine Maßnahme zur Sicherung des
Weltfriedens sei in der Geschichte der UNO einzigartig und stehe in Widerspruch
zum Geist der UN-Charta und demjenigen des Völkerrechts. Da das Völkerrecht
kein universelles gesetzgebendes Organ kenne, sei der übliche und gemeinhin
anerkannte Weg für die Etablierung einer internationalen Strafgerichtsbarkeit
der Abschluss eines völkerrechtlichen Vertrags, der von den
Mitgliedsstaaten durch Ratifikation angenommen werden könne, wie etwa im Fall
des Internationalen Strafgerichtshofs
(IStGH). [5]
Čavoški kritisiert weiters, dass viele Angeklagte
menschenrechtswidrig verhaftet und entführt worden seien. Die Entführung und
Auslieferung des serbischen Präsidenten Slobodan Milošević
sei verfassungswidrig erfolgt
Ein
anderer Strang der Kritik behauptet zahlreiche Benachteiligungen serbischer
Angeklagter gegenüber denjenigen anderer Nationalitäten. Während viele
nichtserbische Angeklagte, wie zum Beispiel Naser Oric, mit
verhältnismäßig geringen Haftstrafen davonkämen, würden serbische Angeklagte,
wie zum Beispiel Biljana Plavšić, meist
zu langen Haftstrafen verurteilt. Während sich auf nichtserbischer Seite meist
verhältnismäßig unbedeutende Akteure vor Gericht wiederfänden, seien auf
serbischer Seite überwiegend höhergestellte Militärs und Politiker angeklagt,
darunter Ex-Staatspräsident Slobodan Milošević
und Ex-Vizepremierminister Vojislav Šešelj.
Die Anklageschriften gegen viele der Angeklagten seien während der Prozesse
mehrmals geändert worden. Vojislav Šešelj warte seit nunmehr fast vier Jahren in Haft auf die
Eröffnung seines Prozesses, was eine grobe Verletzung des Menschenrechts
auf ein faires Verfahren innerhalb angemessener Frist darstelle. Hingegen wurde
Ramush Haradinaj bis zur
Eröffnung seines Prozesses freigelassen und durfte sich politisch betätigen. Da
vor dem Tribunal großteils Serben angeklagt seien, werde dadurch ein falsches
Bild einer überwiegenden Schuld Serbiens an den Jugoslawien-Kriegen
legitimiert. [6]
Das
Tribunal gestalte seine eigenen Regeln nach Belieben und unterstehe keiner
unabhängigen Kontrolle. Da der Ankläger ein Organ des Tribunals sei, komme ihm eine
dominierende Stellung im Verfahren zu, wodurch das vielerorts strafprozessrechtlich
zugesicherte Prinzip der Gleichheit von Anklage und Verteidigung
missachtet werde. Die Rolle des Anklägers erinnere an die Gerichtsbarkeit
osmanischer Kadis,
die in Serbien gleichzeitig als Ankläger und Richter auftraten. Darüber hinaus
sei die Verteidigung in vielerlei Hinsicht benachteiligt: Das Gericht könne der
Verteidigung den Zugriff auf Beweismittel verweigern, wenn es der Meinung ist,
dass deren Preisgabe geeignet sei, ein öffentliches Interesse oder dasjenige
eines Staates zu verletzen. Es könne Teile der Anklage geheimhalten
und illegal ermittelte Informationen gegen den Angeklagten verwenden. Dies
diene vor allem dazu, die Enthüllung rechtswidrig ermittelter
geheimdienstlicher Informationen zu verhindern. Das Gericht könne außerdem die
Öffentlichkeit von Verhandlungen ausschließen, wenn dies „zum Schutz von
Interessen der Gerechtigkeit“ erforderlich sei, was eine Blankonorm
darstelle.
Aussagen
von Zeugen, deren Identität vom Gericht geheimgehalten
wird, seien als Beweismittel zulässig. Der Verteidigung entgehe dadurch die
Möglichkeit, die Glaubwürdigkeit derartiger Zeugen zu überprüfen. Das erinnere
an die Praxis mittelalterlicher Inquisitionsgerichte,
die Zeugen vermummt auftreten ließen, um sie vor dem bösen
Blick angeklagter Hexen zu beschützen. Sie sei unter anderem eine Folge
davon, dass das Gericht nicht in der Lage sei, seine Zeugen wirksam zu
beschützen, weil es eine Gerichtsbarkeit ohne Souveränität
ausübe.
Des
weiteren wird kritisiert, dass sich das Tribunal nur für Verbrechen
interessiere, die von Tätern ehemals jugoslawischer Nationalität verübt worden
seien, während Hinweisen auf Kriegsverbrechen von NATO-Mitgliedsstaaten
nicht nachgegangen werde [7]. Dies
stehe in Widerspruch zu dem in der UN-Resolution
808 [8]
verbrieften Auftrag des Tribunals, alle Verletzungen humanitären Völkerrechts und der Genfer Konventionen im ehemaligen Jugoslawien
zu verfolgen. [9]
Marko Milošević, der Sohn von Slobodan Milošević, wirft dem Tribunal vor, dass es Milošević mit der Vorenthaltung notwendiger
medizinischer Behandlung vorsätzlich getötet habe [10].
Unter Experten sind die Effektivität und Angemessenheit der medizinischen
Behandlung Miloševićs in Den Haag umstritten [11].
Dagegen
entschied der Europäische Gerichtshof für
Menschenrechte (EGMR) am 4. Mai 2000 im Fall Naletilic
gegen Kroatien, dass das Jugoslawien-Tribunal ein internationales Gericht
sei, das in Anbetracht des Inhalts seines Statuts und seiner Prozessordnung
alle notwendigen Sicherheiten für einen fairen Prozes
biete, einschließlich derjenigen der Unbefangenheit und Unabhängigkeit (in view of the content
of its Statute and Rules of
Procedure, offers all the necessary guarantees
including those of impartiality and independence)
[12]. Die EGMR-Entscheidung ist unter einigen Experten umstritten:
Während es in vielen Staaten trotz gegenteiliger Rechtsvorschriften zu
Menschenrechtsverletzungen komme, soll dies nach Auffassung des EGMR beim ICTY
ausgeschlossen sein. Daraus ließe sich schlussfolgern, dass
Menschenrechtsverletzungen durch UN-Tribunale nach europäischem
Rechtsverständnis grundsätzlich unmöglich seien, und der EGMR es folglich aus
Prinzip ablehne, sich mit derartigen Beschwerden auseinanderzusetzen. [13]
Home/Textproben Bestellen/AGB Aktuelles Produkt Islamistische_News Kleinstein-News*** Terrorismus Bad News God News Gedichte "Weisheiten" Hiob und andere Autoren