Serbien von Völkermord-Vorwurf freigesprochen
Siehe
englischen Originaltext weiter unten!
Übersetzung
der Einleitung (durch Red. AARON-Edition):
“(Swans – 4. Juni 2007)
Am 26. Februar 2007 hat der Internationale Gerichtshof (in Den Haag. Die Red.) Serbien
vom Vorwurf des Völkermordes freigesprochen und die Entschädigungsforderungen von
Bosnien zurückgewiesen. Die Entscheidung des Gerichtshofes steht in einem
starken Widerspruch zur (bisherigen offiziellen) Standard-Berichterstattung,
die Milosevic, Serbien und das serbische Volk schuldig am Zerfall Jugoslawiens
und die Serben der Verübung eines Völkermordes gegen die Muslims in Bosnien für
schuldig hielt. Diese Standard-Berichterstattung wurde vor allem verwendet, um
die (wahre) Rolle der Nato (vor allem die der USA und Deutschlands), wie die
der sezessionistischen Führer in Slowenien, Kroatien und Bosnien bei der
Auflösung Jugoslawiens zu verschleiern und die Intervention von aussen durch
die Nato und deren Bomben-Kampagne gegen Jugoslawien von 1999 zu
rechtfertigen. Die Ansicht von Serbiens Schuld wurde lange verwendet, um Druck
auf Serbien und das serbische Volk von Jugoslawien auszuüben, im Gleichschritt
mit dem grossen „Power-Design“ für diese Region mit voller Privatisierung (der
Wirtschaft), einem unabhängigen Kosovo und einem vollständig vereinigten
Bosnien. Es ist sehr wichtig, zu sehen, dass die Sage der serbischen
Aggression gegen Bosnien (nur) dazu diente, der Einmischung des Westens (inklusive
militärische Intervention) in die Angelegenheiten anderer schwächerer Länder
Vorschub zu leisten. In diesem Sinne hatte diese Standard-Berichterstattung
viele prominente Supporter und einige von ihnen haben
(inzwischen) eine ungeschmälerte journalistische, diplomatische, militärische
oder literarische Karriere gemacht. Es
überrascht deshalb nicht, dass die die bisherige Standard-Berichterstattung
herausfordernde Entscheidung des Internationalen Gerichtshofes von all denen mit
Zorn zur Kenntnis genommen wurde, die den Krieg in Bosnien als einen durch die
serbische Regierung orchestriertem und von Belgrad geplanten
Völkermord darstellten. …“
“(Swans -
June 4, 2007) On February 26, 2007, the
International Court of Justice (ICJ) voted to acquit
Ganzer englischer Text im nachstehenden Link:
http://www.swans.com/library/art13/doram03.html
Fazit: Die Wahrheit war noch nie die Sache der Stärkeren, Mächtigeren bzw. von denen, die mächtiger, stärker werden wollen und am Frieden zu wenig verdienen! Oder: Der pseudochristliche Westen schlug sich zum Zwecke der Auflösung Jugoslawiens eindeutig auf die Seite des Islams und verriet zum wiederholten Male die aus ihrer Sicht „abtrünnige“ Orthodoxie, die vom römischen Papst offiziell unabhängige Ost-Bruderkirche. Die Grossmachtsansprüche bzw. Alleinmachtsansprüche des weltweiten „Rom“ sind ungebrochen und dazu „verheiratet“ (Offenbarung 17, Verse 3.9.12-14,15-18) man sich fallweise auch mit den scheinbar „potentiellen“ Feinden. Oder: Geld stinkt nicht, egal aus welchen Quellen es stammt…
Wie viel Lüge war z.B. dabei, um
den Einsatz der Nato gegen die ehemalige jugoslawische Armee herbeizureden? Wer
hat in dieser Zeit in Absprache mit westeuropäischen
Serbien-Jägern (z.B. Joschka Fischer) afghanische Gotteskrieger ("Mudschahedins") als mordende Ausbildner (klar vor
Srebrenica!!!) nach Bosnien gebracht (diese M. sind heute im Besitz bosnischer
Pässe und u.v.a.m. als Asylanten in westeuropäischen
Ländern gelandet...) und nur sehr halbherzig gegen den "frühen" Osama Bin Laden gekämpft? Die demokratische Clinton-Administration des lieben aufgeklärt
aufgeklärten Bill und seine westeuropäischen 68er-Kollegen!
Eine eigene
Kurzzusammenfassung finden Sie hier.
Hier
Der frühere bosnische "Neubürger"
Osama Bin Laden und seine West-Connections
(alles zu Bill Clintons Zeiten; Osama B.
machte mit dem in Europa - u.a.m. in der
Schweiz! - vorbereiteten 2. WTC-Anschlag vom
11.9.2001 also gar US-interne Parteipolitik ...)!
Red. AARON-Edition/24.8.2007
Zusatz: Belohnung für die Serben-Jägerin
… bzw. nun ist
sie auch wieder bei Freunden
Siehe auch Kommentar
Red. AARON-Edition ganz unten!
Zitiert nach:
http://de.bluewin.ch/news/index.php/schweiz/news/20070823:brd065
<< 15:39 23.08.2007, aktualisiert um 17:51
Carla
Del Ponte wird Schweizer Botschafterin in Argentinien
Carla
Del Ponte wird Botschafterin
UNO-Chefanklägerin
Carla Del Ponte wechselt ins Diplomatenfach. Die 60-jährige Tessinerin wird im
Januar 2008 Schweizer Botschafterin in Argentinien.
[sda] - Das Eidg.
Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) informierte über den Entscheid
des Bundesrats. Mit der Ernennung von Del Ponte zur Botschafterin vollzog der
Bundesrat einen eher ungewöhnlichen Schritt. Quereinsteiger sind im
diplomatischen Dienst auf dem Niveau Botschafter selten.
Zu den wenigen Ausnahmen gehören Uli Sigg und Alfred Defago, die
direkt auf die Botschafterposten in Peking beziehungsweise Washington kamen.
Del Ponte hatte ihre bisherige Karriere der
Juristerei gewidmet. Sie war jahrelang Tessiner Staatsanwältin bevor sie 1993
zur Bundesanwältin ernannt wurde. Von diesem Amt wechselte sie 1999 nach Den
Haag.
Dort hat sie bis heute das Amt der
Chefanklägerin des UNO-Kriegsverbrechertribunals für das ehemalige Jugoslawien
und seit 2003 auch für Ruanda inne.
…
Eigentlich war ihr Rücktritt für September
vorgesehen. Der neue UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon hatte die Anklägerin aber gebeten, noch drei Monate
länger als geplant zu bleiben. Der Bundesrat gab dann im Juli sein
Einverständnis dazu. Der Bund trägt die Salärkosten der ehemaligen
Bundesanwältin.
Nach dem Tod Milosevics hatte Justizminister Christoph Blocher im Frühjahr 2006 Del Ponte eine Rückkehr als
Bundesanwältin angeboten. Diese lehnte jedoch ab, wie sie im Juli
dieses Jahres in einem Interview mit dem "SonntagsBlick"
erzählte. "Man geht nicht zurück, man geht nur vorwärts", lautete die
Begründung der künftigen Schweizer Botschafterin in Buenos Aires. >>
Hervorhebung durch die Red. AARON-Edition
Hinweis: Erstaunlich, dass der patriotische Realpolitiker Blocher ausgerechnet die einen ambivalenten Ruf geniessende Tessiner Ex-Bundesanwältin zurückholen wollte (man frage z.B. den von ihr seinerzeit zum Abschuss freigegebenen, ehemals erfolgreichsten Schweizer Drogenfahnder Fauto Cattaneo à siehe dazu auch hier!). Im Frühjahr 2006 war der von Justizminister Blocher offensichtlich bekämpfte Bundesanwalt Valentin Roschacher, der u.a.m. eine Verurteilung der Tessiner Firma Al Tagwa alias Nada Mangement wegen Unterstützung der Al Kaida und des islamistischen Glaubensterrorismus anstrebte, noch im Amt! Obwohl es zuerst hiess, die Beweise gegen die vorgenannte Firma seien umfangreich, sprach das Bundesstrafgericht in Bellinzona diese dann mangels Beweisen frei (Staatsurteil?). Ein VR-Mitglied von Nada Management war der Schweizer Islamist, Holocaust-Leugner und Ex-SP-Bundeshausjournalist Ahmed Huber, welcher sich Ende der Neunzigerjahre in einem islamistischen Vortrag als engerer Bekannter des heutigen Schweizer Justizministers ausgab. Neutralität dürfte nicht so weit gehen, dass man allenfalls Kapitalverbrechen aus politischen Gründen vor dem obersten Gericht künstlich versanden liesse… Dies läge aber sicher nicht in Justizminister Blochers alleiniger Macht! Blocher wird offensichtlich von vielen anderen als Wegpflug verwendet, hinter dem man seine vor der Öffentlichkeit taktisch verborgene analoge oder ähnliche Meinung parteitaktisch gut verstecken kann. Blochers und seiner Partei (SVP) politische Erfolge basieren aber in erster Linie auf der realitätsfernen Politik seiner Gegner, vor allem der Linken, die sich offensichtlichen Wahrheiten aus ideologischen oder ähnlichen Gründen stur und realpolitisch kurzsichtig verweigern – ähnlich wie die übrigen europäischen Führer!
Siehe dazu:
Hier Ahmed Hubers Feindpropaganda
Hier
Bad News
Hier
Zitate aus "Islam und Terrorismus"
Hier
Medienmitteilung des EJPD zum Rücktritt vom Bundesanwalt Roschacher
vom 5.7.2006
Hier
Rücktritt von Bundesanwalt Roschacher