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Die grosse, pseudoevolutionäre Anti-Schöpfer-Kirche von heute

 

Die grosse Kirche, die Kirche der „Welt“, spielt Gott – Anstelle-Gott! Da sie aber nicht nachhaltig und wirklich an des wahren Gottes Allmacht glaubt, sondern vor allem an sich selbst – und mindestens heimlich die Reichen, Mächtigen permanent bevorzugt –  glaubt mann/frau heute immer weniger an sie, die vermeintlich „Göttliche“, die Caesarsche, sondern an den allein wahren Gott, der sich zur ewigen Errettung aller ehrlich Suchenden gar für kurze Zeit unter die Engel erniedrigte, also Mensch wurde! Damit wir ihn und seine vergebende, göttliche Schöpfer- und Vaterliebe auch wirklich verstehen und so an seine Verheissungen glauben und daran teilhaben können und schon jetzt aus diesem Glauben, der sich irgendwann – oft erst nach vielen Ent-Täuschungen, Irrungen und Verfehlungen – zur Gewissheit verstärkt, wahre, ewige Lebenskraft schöpfen und somit die ewige, heute nur bedingt sichtbare Gemeinde, den Leib, die Braut Christi, bilden dürfen!

 

Jesus Christus, das Lamm Gottes, der erniedrigte Gottesknecht und gleichzeitig allein wahre Gott, wurde um unserer Zielverfehlungen willen wie ein Verbrecher ans Kreuz genagelt – von caesarschen Knechten! Und obwohl er diese notwendige Tat mehrmals voraussagte und im Gegensatz zu Dionysos, Horus, Hiram und Konsorten nichts Obskures, Zwielichtiges heimlich, im Dunkeln tat, verstanden es seine damaligen, dank seiner Präsenz auch grosse, heute noch unvorstellbare Wunder vollbringenden Jünger vorerst noch nicht… Er vollbrachte somit das einmalige, vollkommene und abschliessende göttliche Blutopfer auf Golgatha – als Zeichen dafür, dass in Zukunft von seinen Gläubigen keine Menschen oder Tiere zur vermeintlichen Wohlstimmung Gottes mehr geopfert werden sollen!  Dann ging er für drei Tage ins Totenreich, verkündete auch den Toten der Vorzeit die Gnade Gottes, öffnete die Pforten des Totenreiches für alle an ihn Gläubigen für immer, machte für sie somit das Totenreich inexistent und fuhr, uns zum Vorbild, zum Vater auf: „denn das Lamm, das in der Mitte des Thrones ist, wird sie (die Auferstandenen bzw. Entrückten, die „ihre Kleider im Blut des Lammes weiss gewaschen haben“. Die Red.) weiden und sie leiten zu Wasserquellen des Lebens, und Gott wird jede Träne (alle Tränen) von ihren Augen abwischen.“

 

Die grosse, reiche Kirche von heute, die von ihren Dienern aber oft auch tödlich gefürchtete, ist in Offenbarung, Kapitel 17, treffend beschrieben, ihr Herr und sein Prophet, mit denen sie heimlich eins ist,  ebenso exemplarisch im 13. Kapitel…

 

Jesus Christus in Johannes 17, Verse 4 und 5 (im hohepriesterlichen Gebet zu seinem Vater):  

„Ich habe dich verherrlicht auf der Erde; das Werk habe ich vollbracht, das du mir gegeben hast, dass ich es tun sollte. Und nun verherrliche du, Vater, mich bei dir selbst mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war.“

 

 (Vergleiche Psalm 2.)

 

Hebräerbrief 1,1-14: „1,1 Nachdem Gott vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den Propheten, 1,2 hat er am Ende dieser Tage zu uns geredet im Sohn, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den er auch die Welten gemacht hat; 1,3 er, der Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und Abdruck seines Wesens ist und alle Dinge durch das Wort seiner Macht trägt, hat sich zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt, nachdem er die Reinigung von den Sünden bewirkt hat; 1,4 und er ist um so viel erhabener geworden als die Engel, wie er einen vorzüglicheren Namen vor ihnen ererbt hat. 1,5 Denn zu welchem der Engel hat er jemals gesagt: `Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt? und wiederum: `Ich will ihm Vater und er soll mir Sohn sein? 1,6 Wenn er aber den Erstgeborenen wieder in den Erdkreis einführt, spricht er: `Und alle Engel Gottes sollen ihn anbeten! 1,7 Und von den Engeln zwar spricht er: `Der seine Engel zu Winden macht und seine Diener zu einer Feuerflamme, 1,8 von dem Sohn aber: `Dein Thron, o Gott, ist in alle Ewigkeit, und das Zepter der Aufrichtigkeit ist Zepter deines Reiches; 1,9 du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehaßt; darum hat Gott, dein Gott, dich gesalbt mit Freudenöl vor deinen Gefährten. 1,10 Und: `Du, Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind Werke deiner Hände; 1,11 sie werden untergehen, du aber bleibst; und sie alle werden veralten wie ein Kleid, 1,12 und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen, und sie werden wie ein Kleid gewechselt werden. Du aber bist derselbe, und deine Jahre werden nicht aufhören. 1,13 Zu welchem der Engel aber hat er jemals gesagt: `Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel deiner Füße? 1,14 Sind sie nicht alle dienstbare Geister, ausgesandt zum Dienst um derer willen, die das Heil erben sollen?“

 

Hebräer 2,7-9:  2,7 Du hast ihn (Jesus Christus) kurze Zeit unter die Engel erniedrigt; mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt; 2,8 du hast alles unter seine Füße gelegt. Denn indem er ihm alles unterwarf, ließ er nichts übrig, das ihm nicht unterworfen wäre; jetzt aber sehen wir ihm noch nicht alles unterworfen. 2,9 Wir sehen aber Jesus, der kurze Zeit unter die Engel erniedrigt war, wegen des Todesleidens mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt, damit er durch Gottes Gnade für jeden den Tod schmeckte.“

 

Exemplarische Bibelstellen zur Menschwerdung/Gottesknechtschaft bzw. Göttlichkeit von Jesus Christus:

 

Hebräer 1; 2,7-9; 9,11ff;   Offenbarung 1,7-8; 3,14-22, 7,9-17; 17,14; 19,1ff;   1. Timotheus 2,5-7,  Johannes 1; 3,14-18; 5,24; 10,14-18.30; 14,6; 20,19-29; Lukas 2;  Kolosser 1 und 2; 1. Johannes 1,8-10; 5,19-21;  Matthäus 11,25-30; 22,1ff; 23,9.13ff etc; 24 und 25 und Parallelstellen in Lukas und Markus; 1. Thessalonicher 4,13-18; 1. Korinther 15,51-53; Apostelgeschichte 1 à Sacharja 14 etc.

 

AARON-Edition/19.12.2010

 

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