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Grüner Berner Anwalt betätigt sich als „Verteidiger des Islams“ – oder versuchte Einschüchterung der noch selber denkenden CH-Bevölkerung in unbekanntem Auftrag?

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Wer den nachstehenden Artikel aus der Gratiszeitung „20 Minuten“ analysiert, kommt nicht um den Eindruck herum, dass hier ein Versuch der Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit unternommen wird. Diese Versuche sind von „grüner“ Seite nicht neu, wie der nachstehende Link belegt („Grün“ ist übrigens ja auch die Farbe des Islams).

 

hier    Der Islam strebe nicht die Weltherrschaft an oder ein Nationalrat auf  Abwegen?

 

http://www.aaronedition.ch/Bad_News_16.htm

 

 

 

 

Akt. 13.03.08; 17:21 Pub. 13.03.08; 13:53 thi

„Wer beauftragt den Rassisten-Jäger?

von Maurice Thiriet

Regelmässig werden Benutzer des SVP-Forums, die sich abschätzig zum Islam oder Ausländergruppen äussern, wegen Verstoss gegen das Antirassismus-Gesetz verzeigt. Hinter den Anzeigen steckt immer derselbe Anwalt.

Am 22. Januar klingelte die Basler Kantonspolizei bei einer Feministin und Islamkritikerin und beschlagnahmte ihren Computer. Gestern durfte sie den Rechner nach eigenen Angaben wieder nach Hause holen. Ein Verfahren wegen Beschimpfung gegen sie läuft weiterhin.

Der Publizistin ist ihr Wirken im Internet-Forum der SVP zum Verhängnis geworden. Dort hatte sie einen in Burgdorf tätigen Anwalt als «Kettenhund Allahs» bezeichnet und ihn wegen seines Schnauzes mit Stalin verglichen.

Abziehende Darmluft

Der solchermassen Verunglimpfte Daniel Kettiger fackelt im Normalfall nicht lange. Bereits letztes Jahr hat er fünf Personen aufgrund von Äusserungen im SVP-Forum wegen Verstosses gegen das Antirassismusgesetz (ARG) angezeigt. Darunter auch die Basler Feministin. Ein User, der Minarette sinngemäss als Kamine für abziehende Darmluft vom Muslimen bezeichnet hatte, wurde nach eigenen Angaben auch verurteilt.

Nach Berichten des Konservativen-Blogs winkelried.info hat die SVP sämtliche Logfiles des SVP-Forums ohne Druck den Behörden übergeben. Nur deshalb hätten vergangenes Jahr gleich fünf Personen wegen Verstoss gegen das ARG angezeigt werden können.

Der Jäger schlägt gezielt zu

Dies ist jedoch nicht der Fall. Kettiger hat immer gezielt zugeschlagen. «Seit wir das Forum führen, hatten wir sieben Editionsaufforderungen von behördlicher Seite. Meines Wissens nach erfolgten diese immer auf Anzeige von Herrn Kettiger», sagt SVP-Sprecher Alain Hauert. Sprich: Das Berner Untersuchungsrichteramt III hat die Herausgabe der Userdaten jedesmal verlangt.

Kettiger bestätigt, dass er schon «mehrere» User des SVP-Forums wegen Verstoss gegen das ARG angezeigt hat. Aber nur teilweise aus eigenem Antrieb. «Ich verfolge die Tätigkeiten der Islamkritiker auf Mandatsbasis», bestätigt K. Wer seine Auftraggeber sind, will er nicht sagen: «Das unterliegt dem Anwaltsgeheimnis.»

… „

 

Quelle (ganzer Artikel): http://www.20min.ch/news/schweiz/story/26132989

 

Weitere Schresultate:

 

http://www.google.ch/search?sourceid=navclient&hl=de&ie=UTF-8&rlz=1T4ADBR_deCH227CH230&q=%22Daniel+Kettiger%22+Islam

 

http://www.pi-news.net/2008/03/rassisten-jaeger-in-unbekanntem-auftrag/

 

 

Hinweis Red. AARON-Edition: Wir haben das SVP-Forum bisher noch nie besucht. Auch andere politische Foren interessieren uns nicht sehr stark, da es bei allen letztendlich nur um politische (Geld-)Macht bzw. um die Lenkung des Volkes geht. Das ist Demokratie und - weltlich gesehen -  normal. Islamische Staaten kennen aber in der Regel keine oder nur eine vordergründige Trennung von Staat und Religion. Momentan sind unsere moslemischen Mitbürgerinnen zahlenmässig noch zu schwach, um Forderungen in diese Richtung (Ein­führung der Scharia anstelle unseres Strafgesetzbuches etc.) zu forcieren. Aber es ist natürlich das (theoretisch legitime) Ziel vieler männlicher CH-Moslems, aus der Schweiz ein Moslem­paradies zu machen. Dazu muss man aktuell unsere Bevölkerung möglichst von den wahren, antihumanistischen Quellen des Politreligion Islam fernhalten. Ein sehr schwieriges Unter­fan­gen, das eigentlich nur mit Hilfe unserer Führenden und Richtenden einigermassen gelingen könnte… Wir lassen uns auf jeden Fall von „grünen“  Aktionen eines Daniel Kettiger nicht einschüchtern, weiterhin die bestens bekannte Wahrheit zum Islam zu zitieren. Fakt ist, dass der Islam keine Friedensreligion darstellt. Dies belegen wir auf unserer Home­page klar und eindrücklich (hochprozentig aus islamnahen Quellen!).  Die Show, welche die  verschleierte CH-Aussenministerin Calmy-Rey mit Holocautleugner, Hitlerfan und Kriegs­hetzer Ahmadinejad  diese Woche in Teheran abziehen durfte, sagt leider sehr viel über den desolaten Zustand und das abhandengekommene Wahrnehmungsvermögen der CH-Politik aus. Man zeigt Verständnis für offen zur Vernichtung Israels aufrufende, „Mein Kampf“ wider besseres Wissen als Wahrheit und Bestseller proklamierende, Islamabtrünnige killende oder ihr Töten still duldende Staaten und Staatschefs islamischen Glaubens. Das 3. linksrechte römischbabylonische Reich klopft, auch wenn es sich noch nicht so nennt, in Europa schon wieder an die Tür.  Siehe zu Calmy-Rey und Ahmadinejad den nachfolgenden Link.

 

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/31060890

 

Nachtrag vom 25.3.2008/20min.ch (Hervorhebungen durch Red. AARON-Edition):
Calmy-Rey weist Kritik von sich

<< Bern. Micheline Calmy-Rey hat ihren Iran-Besuch erneut verteidigt. Ohne Kopftuch hätte sie Irans Prösident Mahmud Ahmadinedschad nicht direkt mit dem Menschenrechtsproblem konfrontieren können, so die Aussenministerin. Auch die Kritik an ihrer Beiwohnung der Unterzeichnung des Gasliefer-Vertrages wies sie zurück. Der Vertrag habe eine strategische Bedeutung für die Schweiz,
Derweil hageltes weiter Kritik aus dem In- und Ausland. Die Schweiz habe sich auf Irans Seite geschlagen, kritisiert der israelische Botschafter in Bern, Ilan Elgar. SP-Nationalrat Andreas Gross ergänzt: "Schäkern kann Calmy-Rey mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, aber nicht mit Ahmadinedschad." ... >> 
Kommentar: Calmy-Rey erweckt mit ihrer obigen Aussage mindestens den Eindruck, dass die Moslems maximal einer sich total unterwürfig, minderwertig gebenden Frau zuhören... Aber das merkt sie wohl nicht. Mit dem Begriff  Empathie hat sie offenbar so wenig am Hut wie die Israel weltweit den Tod wünschenden, bewusst den Holocaust leugnenden Moslems oder die inquisitionäre römisch-katholische Kirche noch nicht lange vergangener Tage... 

 

Beispiele:

 

Hier  Islaminstitut - Aktuelle Fatawa

 

Hier Islaminstitut - Todesstrafe für Abgefallene

Hier Der killende Prophet

Hier  Bilder aus der gemäss CH-Islamist Ahmed Huber "modernsten und vernünftigsten" Religion der Welt (leider "nur" auf Englisch kommentiert)!

Hier Omar Abdel Rahman: Islam ohne Djihad und das Töten...

 

Hier CSI-Protestaktionen (zum Unterzeichnen) gegen die weltweite Christenverfolgung (CSI hilft allen verfolgten Christen so gut als möglich, egal welcher Konfession sie angehören bzw. ob sie die Bibel [sofern sie eine besitzen dürfen] evangeliumsgetreu verstehen).

 

Hier Zitate aus "Islam und Terrorismus" (zitiert nach Mark A.Gabriel, ehem. Prof. Al-Azhar-Universität, Kairo, Ägypten)

Der Koran (Kouran) wird wortwörtlich ausgelegt. Er darf in keiner Weise, weder textkritisch oder bibliographisch etc., kritisiert werden (unsere linksrechten "Römer" halten sich daran und verschweigen alles, was den Koran bzw. den Islam in ein korrektes Licht rücken könnte!).  Auf Kritik des Korans steht in vielen islamischen Ländern die Todesstrafe! Zu seinen Mekka-Zeiten versuchte Mohammed seine damaligen Stammesbrüder noch mit Argumenten zu überzeugen. Er äusserte sich auch zu den Christen noch teilweise positiv. Nach seiner Flucht nach Medina änderte das total. Deshalb gelten die teils noch humaneren Mekka-Suren bei der heutigen Koran-Interpretation in den islamischen Stammländern (und vermehrt auch bei uns) als nasikh (= aufgehoben bzw. nunmehr ungültig, da sie eben nun  durch spätere, ihnen klar widersprechende Suren ersetzt werden). Dazu schreibt der ehemalige Islam-Professor Mark A.Gabriel folgendes:


" ....
• Der Islam verlangt die Unterwerfung unter Allah, dessen Worte im Koran niedergeschrieben sind.
• Am Tag des Gerichts wägt Allah die guten und die bösen Werke ab und entscheidet, ob man ins Paradies oder in die Hölle kommt.
• Allah sagt im Koran, dass jemand, der im Djihad stirbt, vom Gericht ausgenommen wird und automatisch ins Paradies kommt.
• Die Verse im Koran, die vom Djihad sprechen, heben jene Verse auf (nasikh), die von Liebe und Freundlichkeit sprechen.
• Der Djihad ist die Motivation hinter fast jedem terroristischen Akt, der im Namen des Islam verübt wird.
 Der Koran enthält eine Menge praktischer Anweisungen zum Djihad, weil er Mohammeds Leben in Medina zum großen Teil bestimmt hat.  ..."

Quelle:  "Islam und Terrorismus" (Mark A.Gabriel, ehem. Prof. Al-Azhar-Universität, Kairo, Ägypten --> siehe Zitate-Sammlung etwas weiter oben)

 

Hier  Vergewaltigungsopfer hat Glück gehabt – „nur“ ausgepeitscht…

 

Hier  Die "Entsubjektivierung" des Menschen im Islam (analog Nationalsozialismus,  Kommunismus oder - wenn auch schwieriger erkennbar - bei den aktuellen "New bzw. Old Age-Religionen" unserer Zeit)

 

Hier  Algerien lässt Kirchen schliessen

 

Hier  Iran will Todesstrafe für Konvertiten nun auch gesetzlich verankern...

Hier (YouTube-Video) Abgebrochenes Klartext-Interview der Muslima Wafa Sultan (arabisch mit deutschen Untertiteln) auf Al Dschasira.

 

Hier  Erdogan will türkische Schulen und Universitäten in Deutschland

 

"Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam: Islam ist Islam, und damit hat's sich"  (der türkische Premierminister Erdogan; Quelle: Milliyet, Türkei, 21.8.2007/Memri Turkish Media Blog) http://www.thememriblog.org/turkey/blog_personal/en/2595.htm

Hier  Die perversen Sexualvorgaben Khomeinis (soweit gehen  nicht mal die hurenden "Kuffaren")

Hier Aufruf zu Mord und Totschlag und ein interessanter Beitrag zur Frauenbeschneidung (englisch)!

Hier  Der Koran wurde über einen längeren Zeitraum offenbart (er fiel nicht vom Himmel, wie Goethe meinte)

Hier Wenn der Moslem den Koran nicht mehr kennt (Vergleich mit Neuem Testament)

Hier J.W. von Goethe, islamischer Konvertit und Urdeutscher?

Hier  Entstehung des Hadsch nach Mekka

Exemplarische Friedenssuren Suren aus dem Koran:

(Koran: Übertragung und Verszählung nach Ludwig Ullmann, Goldmann Verlag, 1959)

„O Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden, denn sie sind nur einer des anderen Freund...“ (Fünfte Sure, Beginn des Verses 52).

„O, Gläubige! Schliesst keine Freundschaft mit solchen, die nicht zu eurer Religion gehören...“ (Dritte Sure, Beginn des Verses 119).

„Bekämpft diejenigen Schriftbesitzer (Juden und Christen. Die Red.), welche nicht an Allah und den Jüngsten Tag glauben und die nicht verbieten, was Allah und sein Ge­sandter verboten haben, und sich nicht zur wahren Reli­gion bekennen, so lange, bis sie Ihren Tribut in Demut entrichten (und sich unterwerfen).“ (Neunte Sure, Vers 29).

„Wenn ihr nicht zum Kampf auszieht, wird euch Allah mit schwerer Strafe belegen und ein anderes Volk an eure Stelle setzen. Ihm werdet ihr nicht schaden können, denn Allah ist aller Dinge mächtig.“ (Neunte Sure, Vers 39).

„Die Weiber sind euer Acker, geht auf eurem Acker, wie und wann ihr wollt, weiht aber Allah zuvor euere Seele (durch Gebet, Almosen oder gutes Werk). Fürchtet Allah und wisst, dass ihr einst vor ihm erscheinen werdet. Verkünde den Gläubigen Heil.“ (Zweite Sure, Vers 224)

"...Denjenigen Frauen aber, von denen ihr fürchtet, dass sie euch durch ihr Betragen erzürnen, gebt Verweise, ent­haltet euch ihrer, sperrt sie in ihre Gemächer ein und züchtigt sie." (Vierte Sure, 2. Teil des Verses 35). 

Hier  Das Gegenstück - Paulus und die Frauen (der von der späteren "römischen" Hierarchie stets gezielt unterdrückte Beweis, dass Christen-Frauen schon vor 2000 Jahren voll gleichberechtigt waren!)

Weitere oder identische Texte siehe auch hier  und hier und hier und hier und hier! Man erfährt Sachen, die man nicht wissen sollte - wenigstens aus Sicht vieler sogenannt "Herrschender"... 

Siehe auch unter Islamistische News

Hier Humnaistische Kriegsfreunde, unsere klassischen Vorbilder

 

 

Versuchtes Fazit

 

Störend ist, dass man nicht weiss, wer hinter dem Burgdorfer Anwalt steht, wer ihn also für die laufende versuchte „Mundtotmachung“ von Islamkritikerinnen bezahlt. Ist dies nun nach der (bis zu einem gewissen Masse!) andauernden römischen Inquisition der Beginn der isla­mischen Inquisition (siehe die belegte enge Verknüpfung des Vatikans und der Nazis mit führenden Exponenten des Islams während des zweiten Weltkriegs)?

 

Hier    Hitler und die römisch-katholische Kirche (erneuert!)

 

Unseres Erachtens würde den politischen und juristischen Exponenten der Grünen das Studium der aktuellen islamischen Fatawa genügen, um fest­zustellen, dass der Islam nach wie vor – wie zu Mohammeds Zeiten - eine institutionell kriegerische, die Frauen benach­teiligende und alle anderen Religionen aktiv bekämpfende Glaubensrichtung darstellt, also somit auch ausgesprochen  rassistische Züge trägt (Wer die Juden und teilweise Christen u.a.m. als Schweine bezeichnet, ist ein purer Rassist!). Die „Opfertheo­logie“ des Islams ist mittlerweile bei solchen, die es wissen wollen,  bestens bekannt. Kurz: Wenn der Burg­dorfer Anwalt schon jemanden wegen Rassismus gemäss dem weltweit einmaligen, sehr strengen CH-Rassismus-Gesetz einklagen will, dann müsste er – gestützt auf das islamische Beweismittel Fatawa – den aktuellen, offiziellen, weltweiten Islam bzw. die namentlich bekannten Islamisten vor den Richter bringen (dafür würde ihn aber wohl niemand bezahlen?).

 

Aber vielleicht kann Herr Fürsprecher D.K. dies ja nicht, weil er schon selber zu dieser  - wie seinerzeit die „römischen“ Nazis und Faschisten und die „roten Kommunisten“  - im Gegenteil zum Neuen Testament und biblischen Christentum die Gewalt mehrheitlich klar verherrlichenden Religion gehört? Diese Zugehörigkeit nähme ihm – sollte sie zutreffen - bestimmt in der toleranten, heute für fast alles offenen (vor allem für das,  was irgendwie Geld bringt!) Schweiz niemand übel (ver­fassungs­mässig verbriefte Religionsfreiheit), solange er nicht Propaganda für Scharia-Regeln à la aktuelle Fatawa machte oder die Kenntlich­machung bzw. Veröffent­lichung der darin enthaltenen, hochprozentig gegen die aktuellen internationalen Menschenrechte und unserer Strafgesetzbuch etc. verstossenden Botschaften zuhanden unserer Bevölkerung zu verhindern versuchte…

 

Die korrekte, möglichst lückenlose Information über eine andere Weltreligion ohne Weglassung der unschönen Seiten hat nichts mit Volksverhetzung zu tun (mit dem Begriff „Volksverhetzung“ haben die Nazis und Kommunisten gegen die wenigen Oppositionellen agiert).  Das allenfalls absichtliche Verschweigen der wahren Inhalte einer evtl. unbequemen, unseren konkordanten Staat allenfalls bedrohenden Religionsideologie darf nicht honoriert werden.

 

Wir Christen verheimlichen ja 2. Samuel 11 und 1. Könige 11 auch nicht – das tun höchstens unsere Prediger, Pfarrer, Pastoren (Pastor oder Pater bedeutet übersetzt „Vater“!!!) und Priester und begehen heimlich/unheimlich manchmal ähnliche Sachen… Es gibt auf dieser gefallenen Welt eben nichts Neues unter der Sonne!

 

 

Das Christentum im Verhältnis zum Islam

 

(Achtung! Nur für solche, die sich tiefer mit der Problematik auf biblischer Basis beschäftigen wollen!):

 

Hier Lust auf Tod, um ins ewige Lustparadies zu kommen... Dieser Artikel zeigt die grossen Unterschiede zum biblischen Christentum exemplarisch auf (mit einer grossen Auswahl aktueller, islamischer Fatawa, die das Gesagte beweis­kräftig untermauern)

 

http://www.aaronedition.ch/Das_ewige_Lustparadies_wartet.pdf

 

Als Christen halten wir uns an die Aussagen von Offenbarung 22,18.19 (à 1. Timotheus 2,5 à Johannes 3,14-18; 5.24; 10,17.18; 18.36 à Matthäus 10,32.33). Für uns bibelgläubige Christinnen und Christen ist der seinerzeit allein aus Machtgründen eigenhändig kriegende und  tötende, des Schreibens nicht mächtige, gemäss Koran mit seiner eigens kreierten Religion klar die alleinige, diesseitige Weltherrschaft anstrebende, im Koran oft in der Wir-Form sprechende Mohammed nicht ein Prophet – genauso wenig wie der katholische Papst (Vater à siehe Matthäus 23,9) für uns nicht der alleinige Stellvertreter Christi ist und nie sein wird. Würden wir Mohammed als Propheten Gottes anerkennen, würden wir die von den heutigen christlichen Kirchen teilweise arg geschmähten, ja geradezu verheimlichten Wahr­heiten unserer bestens überlieferten Bibel (kein blind geglaubter griechischer Klassiker kann ihr in Sachen Historizität das Wasser reichen!) verleug­nen. Das sei ferne!

 

Hier Die Zuverlässigkeit der biblischen Überlieferung

 

Zitate aus der Bibel:

 

Das Wort (Logos)wurde Fleisch nach Johannes1,1-4.14-18: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles wurde durch dasselbe, und ohne dasselbe wurde auch nicht eines, das geworden ist. In ihm war Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfaßt. … Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines Eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit. - Johannes zeugt von ihm und rief und sprach: Dieser war es, von dem ich sagte: Der nach mir kommt, ist vor mir, denn er war eher als ich. - Denn aus seiner Fülle haben wir alle empfangen, und [zwar] Gnade um Gnade. Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der in des Vaters Schoß ist, der hat [ihn] kundgemacht.“

„Dass sich Gott  im Neuen Testament allen suchenden Menschen gegenüber – wie im Alten Testament vielfach vorausgesagt - nun dank der definiti­ven und abschlies­send(!) einmaligvoll­kommenen Blutopfertat und der Aufer­stehung aus den Toten und somit defi­nitiven Besiegung des Toten­reichs (Scheol, Hades) durch seinen Sohn Jesus (= Gott errettet) Christus, dem Erstgeborenen aus den Toten, absolut gnädig und nachsichtig zeigt und uns – wenigstens bibeltheo­retisch – dabei absolut den freien (intellektuellen) Willen lässt, wird bewusst und gezielt oder aus Unkenntnis übersehen bzw. verschwie­gen (Johannes 3,14-18; 5.24, Epheser 2,8-10 etc.).  Ein „Römer“ lässt sich nicht belehren – maximal von Dämonen oder solchen, die mit diesen numinosen Mächten und Elementen dieser Welt direkt gesprochen/Kontakt haben oder gesprochen zu haben vorgeben… , Siehe die kleine Macht dieser Mächte und Elemente dieser Weltzeit (siehe z.B. Epheser 2) im Vergleich zur „Hand Got­tes“ gemäss 2. Mose/Exodus 8, Verse 14 und 15 bzw. Lukas 11,20; siehe auch 1. Tim 4, Matthäus 24 etc.

Natürlich, an die alte Götter- bzw. Göttinnen- und Dämonenwelt, wie sie uns zum Beispiel in der griechischen Mythologie überliefert wird (keine Märchen, sowenig wie die Riesen der Vorzeit gemäss Ge­ne­sis/1. Mose 6,1-4, Hiob 1,6; 2,1; 38,7 etc.) glaubt der heutige aufgeklärt aufgeklärte Mensch sehr fest, obwohl diese Quellen bibliografisch und historisch viel schlech­ter belegt sind als der Inhalt der Bibel, der diese Mächte am Rande auch beschreibt und dazu zusätzlich ihre wahre Herkunft aufzeigt…“

Obiges Zitat aus dem Beitrag http://www.aaronedition.ch/Entstehung_des_Hadsch.htm

Jesus Christus in Johannes 5,22-29: „Denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohn gegeben, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, [der] hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, daß die Stunde kommt und jetzt da ist, wo die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden, und die sie gehört haben, werden leben. Denn wie der Vater Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, Leben zu haben in sich selbst; und er hat ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil er des Menschen Sohn ist. Wundert euch darüber nicht, denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und hervorkommen werden: die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse verübt haben, zur Auferstehung des Gerichts.“ 

„Du hast ihn (Jesus Christus) kurze Zeit unter die Engel erniedrigt; mit Herrlichkeit und Ehre hast du ihn gekrönt; du hast alles unter seine Füße gelegt. Denn indem er ihm alles unterwarf, ließ er nichts übrig, das ihm nicht unterworfen wäre; jetzt aber sehen wir ihm noch nicht alles unterworfen. Wir sehen aber Jesus, der kurze Zeit unter die Engel erniedrigt war, wegen des Todesleidens mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt, damit er durch Gottes Gnade für jeden den Tod schmeckte.“  Hebräer 2,7-9

Schon das Alte Testament sagt das Kommen eines Messias/Christus, der sich auch um die Nationen kümmert, voraus: Siehe z.B. Daniel 7,13.14 (vergleiche Offenbarung 1,7.13ff):

„Ich schaute in Gesichten der Nacht: und siehe, mit den Wolken des Himmels kam einer wie der Sohn eines Menschen. Und er kam zu dem Alten an Tagen, und man brachte ihn vor ihn. Und ihm wurde Herrschaft und Ehre und Königtum gegeben, und alle Völker, Nationen und Sprachen dienten ihm. Seine Herrschaft ist eine ewige Herrschaft, die nicht vergeht, und sein Königtum [so], daß es nicht zerstört wird.“

Jesus Christus in Johannes 10,14-18: „Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen und bin gekannt von den Meinen, wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe. Und ich habe andere Schafe, die nicht aus diesem Hof (Israel. Die Red.) sind; auch diese muß ich bringen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde, ein Hirte sein. Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, um es wiederzunehmen. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wiederzunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen.“

 

Diese entgegen blinder Falschpropaganda bestehende absolute Unvereinbarkeit von Bibel und Koran (siehe exemplarische Koranverse weiter oben; der Koran erzählt vor allem auch die Ge­schichten des Alten Testaments – rund 1500 – 2000 Jahre später! -  neu bzw. ganz anders bzw. sehr ungenau – ganz judenfeindlich) kann von der Menschheit, von keiner Regierung je aufgehoben werden (auch wenn sie alle Bibeln verbrennen und uns alle umbringen würden)! Trotzdem sind wir bereit, in christlicher Toleranz mit moslemischen Mitbürgern friedlich zusammen zu leben: Diese müssen aber anerkennen, das Mohammed für uns kein Prophet ist, genauso wie wir akzeptieren müssen, dass der Islam gemäss Koran und Fatawa allen andern Religionen – mindestens theoretisch - klar den Heiligen Krieg bis zur totalen Unterwerfung ankündigt und unser Herr Jesus (übersetzt: Gott errettet) Christus von Ihnen nicht als Gottes Sohn bzw. Gesalbter Gottes (Messias bzw. Christus) anerkannt wird, der sich für kurze Zeit – zwecks Verbreitung seiner ewigen errettenden Botschaft – gar unter die Engel erniedrigte (Hebräer 2,7-9; 1,  Johannes 1 etc.) und am Ende dieses Zeitalters zurückkehren wird, zuerst um die verfolgten, vom „ewigen“, römisch-babylonischen Tier (Offenbarung 12; 13; 17 à vor allem Vers 9) bedrängten Christen der letzten Generation der Trübsalzeit zu sich zu nehmen (Matthäus 24, 29-31.36-44; 25,1-13; 1. Thessalonicher 4,13ff; 1. Korinther. 15,51-53, Römer 11,25ff à Offenbarung 7,9-17 etc.) und dann um das Gericht über die Nationen zu bringen, die den zurückgekehrten, früher von Gott abgefallenen Überrest Israels (s.a. 5. Mose/Deuteronomium 30 u.v.a.m.) immer noch bedrängen ((Offenbarung 1,7.8, , Apostelgeschichte 1,6ff, Offenbarung 17,14!!!; 19,11ff, Sacharja 12,10; 14,4 etc. à Jesaja 11,5-10, 65,17ff etc.)…

 

Die Hure Babylon, die weltweite falsche „römische“ Kirche, das falsche Gegenstück der „Braut“ (ewige Gemeinde Christi), wird von den ehemaligen Bundesgenossen (dem dannzumal kurzzeitig personifizierten falschen Gott bzw. Antichristus gemäss Offenbarung 12 und 13 - siehe vor allem auch den falschen, vorausgehenden Geist gemäss den Versen 11-18; Zahl 666 -  und den 10 weltlichen Endzeit-Mitherrschern) gemäss Offenbarung 17,15-18 „aufgefressen“, d.h. übernommen und eliminiert werden. Böses vernichtet Böses – darum lässt es Gott auch zu (Vers 17)… Sodom und Gomorra (1. Mose/Genesis 19,1-11!!!) überlebt auf die Dauer nie, egal ob humanis­tischer, christlicher, islamischer, jüdischer, buddhistischer. hinduistischer oder anderer Ausprägung – ebenso wenig wie die Pharisäer aller Zeiten (Matthäus 23,13). Keiner  ist gerecht, nicht ein einziger – alle bedürfen zum ewigen Leben der Erlösung durch Jesus Christus (Römer 3,23-26, Epheser 2,8-10 etc.).

 

Weder die Israeliten des alten Testaments noch die Christen des neuen Testaments streben oder strebten jeweils die Weltherrschaft an (das ist ein faschistisches bzw. islamisches Märchen um von  den eigenen Machtgelüsten abzulenken). Dieses diesseitige Machtstreben disqualifiziert u.a.m. die „römische“ Kirche genaugleich wie die islamische Umma als falsche Kirchen im christlichen Sinne. Diese beiden vermeintlichen Vernunfts-Gemein­schaften konnten und können (Islam à aktuelle Todesstrafe für Abgefallene etc., Terrorismus in Namen des Heiligen Krieges), wie die überlieferte Geschichte zeigt, vor allem gut morden - offen und heimlich - und unterdrücken… Der Islam meint, dem ewigen Gott einen Gefallen zu tun, wenn er uns durch Taqiyya und Heiligen Krieg überlistet. Also gut, liebe Moslems, kommt zu uns und bleibt bei uns  – aber erwartet nicht, dass wir an eure Fatawa-Regeln glauben werden. Das wird wohl der Teil unserer Bevölkerung tun, der heute die bestüber­lieferten Wahrheiten der Bibel aufgeklärt auf­geklärt und pseudowissen­schaftlich filigran bekämpft, die Gläubigen und mitprofi­tierenden Nachfolger der aktuell sehr virtuell herrschenden  Bauleute (1. Petrus 2,6-8, Apostel­geschichte 4,11.12, Jesaja 28,15ff, 1. Könige 11 etc.). Also: Wenn ihr bei uns friedlich und gleichberechtigt wohnen wollt, müsst ihr auch akzeptieren, dass Teile eurer Gläubigen zum Christentum konvertieren, so wie auch anerzogene „Christen“ urschweizerischer Prägung zu eurem Glauben konvertieren werden. Wenn ihr dazu  bereit seid und offen auf die schleichende Einführung eurer Fatawa und eurer vermeintlich einzig göttlichen, für uns aber mörderischen, grossteils nach Mohammeds Tod entwickelten Scharia­gesetze verzichtet sowie euch an die internationalen, auch von uns Christen anerkannten und weitgehend befolgten Standards der Menschenrechte haltet, seid ihr herzlich willkommen. Wenn nein, geht ihr besser zurück zu euren Glaubens­brüdern und -schwestern in euren Herkunftsländern. Aber diese haben ja viele von euch im Namen des Islams und der Scharia verfolgt, oder? Haltet uns bitte nicht für dumm, nur weil viele von uns nicht mehr gesetzlich, gruppendynamisch wie ihr an Gott glauben und weil wir um des diesseitigen Friedens willen grösstmögliche Toleranz zu üben versuchen.

 

Denn das Reich von Jesus Christus ist nicht von dieser Welt!

 

Das kommende, noch diesseitige biblische 1000-jährige Reich gemäss Jesaja 11,5-10; 65,17ff bzw. Offenbarung 20,2.3 auf dieser dannzumal wunderbar erneuerten Erde (horcht auf, Grüne!) ist gemäss der Bibel ein Israel (siehe endzeitliche, totale weltweite Sammlung nach Offenbarung 7,1-8 u.v.a.m.) und den die Trübsalzeit überlebenden Nicht-Entrückten der Nationen vorbehaltenes, noch endliches Zwischen-Friedensreich mit dem Messias als direktem Herrscher! Denn Gott, der Schöpfer (JHWH), hat es ihnen (vor allem Israel) versprochen und Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge…

 

Jesaja 11,5-10:Gerechtigkeit wird der Schurz seiner Hüften sein und die Treue der Schurz seiner Lenden. - Und der Wolf wird beim Lamm weilen und der Leopard beim Böckchen lagern. Das Kalb und der Junglöwe und das Mastvieh werden zusammen sein, und ein kleiner Junge wird sie treiben. Kuh und Bärin werden [miteinander] weiden, ihre Jungen werden zusammen lagern. Und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind. Und der Säugling wird spielen an dem Loch der Viper und das entwöhnte Kind seine Hand ausstrecken nach der Höhle der Otter. Man wird nichts Böses tun noch verderblich handeln auf meinem ganzen heiligen Berg. Denn das Land wird voll von Erkenntnis des HERRN sein, wie von Wassern, die das Meer bedecken. - Und an jenem Tag wird es geschehen: der Wurzelsproß Isais, der als Feldzeichen der Völker dasteht, nach ihm werden die Nationen fragen; und seine Ruhestätte wird Herrlichkeit sein.“

 

„Und der HERR wird König sein über die ganze Erde, an jenem Tag wird der HERR einzig sein und sein Name einzig.“  (Sacharja 14,9 à siehe auch das Verhalten der Übriggebliebenen aus den Nationen in den Versen 16-19)

 

Am jenseitigen, ewigen Reich (nicht zu verwechseln mit den 1000-jährigen Zwischenreich) können Christus-Gegner nicht teilhaben, es sei denn, sie werden in Jesus Christus im Glauben (Johannes 3,3-7) auf der aktuellen Erde im Geiste von neuem geboren (damit ist nicht eine Totenreichs-Rein­karnation der früher nur östlichen Religionen gemeint!  – einzig die Gläubigen Israels nach dem alten Bund bzw. die in der Trübsal Getöteten, weil sie das Zeichen gemäss Offenbarung 13,16-18 nicht annahmen, erleben gemäss Offenbarung 20,4 – s.a.. Hesekiel/Ezechiel 36 und 37, Römer 11,25ff etc. –  eine Wieder­auferstehung in diese erneuerte Erde hinein …). Das letzte, vielbelächelte Gericht Gottes wird aber absolut gerecht sein (Offen­barung 20,11-15) – keine Christin, kein Christ (Johannes 5,24) wird als Angeklagte/r daran teilnehmen! - und dann wird mit dem heute so gern wegdiskutierten Dualismus (Relativierung von Gut und Böse), mit der Erde, Sonne und Meer, dem luziferschen Teufel bzw. Satan  und seinen heute so sehr geliebten und göttlich verehrten Dämonen und Pseudo-Engeln (1. Tim. 4, Mt 24,4.24 etc.) sowie allen menschlich-aufge­klärten Unzulänglichkeiten - nach einem kurzen, letzten „weltlichen“ Aufstand (Offb 20,7-10; Hesekiel 38) - definitiv Schluss sein (s.a. Offb 22,1-5)!

 

„Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wenn mein Reich von dieser Welt wäre, so hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht überliefert würde, jetzt aber ist mein Reich nicht von hier. 18,37 Da sprach Pilatus zu ihm: Also, du bist ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, daß ich ein König bin. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme. 18,38 Pilatus spricht zu ihm: Was ist Wahrheit (das sagen auch die heutigen „Römer“; es gibt wahrlich nichts Neues unter der Sonne. die Red.)? Und als er dies gesagt hatte, ging er wieder zu den Juden hinaus und spricht zu ihnen: Ich finde keinerlei Schuld an ihm;“  (Johannes 18,36-38).

 

 

Unser Gott ist nicht ein Gott der Toten bzw. des Totenreichs.

 

„Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Ihr irrt, weil ihr die Schriften nicht kennt, noch die Kraft Gottes; denn in der Auferstehung heiraten sie nicht, noch werden sie verheiratet, sondern sie sind wie Engel Gottes im Himmel. Was aber die Auferstehung der Toten betrifft: Habt ihr nicht gelesen, was zu euch geredet ist von Gott, der da spricht: "Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs? Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden." (Matthäus 22,29-32)

 

Die riesige Zahl (!!!) der Entrückten und Auferstandenen vor Gott im Himmel (Offb. 7,9-17):

 

„7,9 Nach diesem sah ich: und siehe, eine große Volksmenge, die niemand zählen konnte, aus jeder Nation und aus Stämmen und Völkern und Sprachen, stand vor dem Thron und vor dem Lamm, bekleidet mit weißen Gewändern und Palmen in ihren Händen. 7,10 Und sie rufen mit lauter Stimme und sagen: Das Heil unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm! 7,11 Und alle Engel standen rings um den Thron und die Ältesten und die vier lebendigen Wesen, und sie fielen vor dem Thron auf ihre Angesichter und beteten Gott an 7,12 und sagten: Amen! Den Lobpreis und die Herrlichkeit und die Weisheit und die Danksagung und die Ehre und die Macht und die Stärke unserem Gott in alle Ewigkeit! Amen.

7,13 Und einer von den Ältesten begann und sprach zu mir: Diese, die mit weißen Gewändern bekleidet sind, wer sind sie, und woher sind sie gekommen? 7,14 Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Diese sind es, die aus der großen Drangsal kommen, und sie haben ihre Gewänder gewaschen und sie weiß gemacht im Blut des Lammes. 7,15 Darum sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Thron sitzt, wird über ihnen wohnen. 7,16 Sie werden nicht mehr hungern, auch werden sie nicht mehr dürsten, noch wird die Sonne auf sie fallen noch irgendeine Glut; 7,17 denn das Lamm, das in der Mitte des Thrones ist, wird sie hüten und sie leiten zu Wasserquellen des Lebens, und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.“

 

Die Ewigkeit (ohne Sonne bzw. „Sol invictus“ und „Meer“): nach Offb 22,1-5:

 

„22,1 Und er zeigte mir einen Strom von Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der hervorging aus dem Thron Gottes und des Lammes. 22,2 In der Mitte ihrer Straße und des Stromes, diesseits und jenseits, [war der] Baum des Lebens, der zwölf Früchte trägt und jeden Monat seine Frucht gibt; und die Blätter des Baumes [sind] zur Heilung der Nationen. 22,3 Und keinerlei Fluch wird mehr sein; und der Thron Gottes und des Lammes wird in ihr sein; und seine Knechte werden ihm dienen, 22,4 und sie werden sein Angesicht sehen; und sein Name wird an ihren Stirnen sein. 22,5 Und Nacht wird nicht mehr sein, und sie bedürfen nicht des Lichtes einer Lampe und des Lichtes der Sonne, denn der Herr, Gott, wird über ihnen leuchten, und sie werden herrschen in alle Ewigkeit.“

 

„Jesus redete nun wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln (bleiben), sondern wird das Licht des Lebens haben“ (Johannes 8,12).

 

Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben, und wehklagen werden seinetwegen alle Stämme der Erde. Ja, Amen.

„Ich bin das Alpha und das Omega, spricht der Herr, Gott, der ist und der war und der kommt, der Allmächtige.“  (Offenbarung 1,7.8)

 

„Und es wird geschehen an jenem Tag, da trachte ich danach, alle Nationen zu vernichten, die gegen Jerusalem herankommen. Aber über das Haus David und über die Bewohner­schaft von Jerusalem gieße ich den Geist der Gnade und des Flehens aus, und sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben, und werden über ihn wehklagen, wie man über den einzigen Sohn wehklagt, und werden bitter über ihn weinen, wie man bitter über den Erstgeborenen weint.“ (Sacharja 12,9.10; Altes Testament!!!)

 

Hier Der Sinn der vollkommenen Erhöhung

 

Hier Die Entrückung: eine Fiktion

 

Hier Die Zuverlässigkeit der biblischen Überlieferung

 

Hier Der Mensch: Aus Erde gemacht?

 

Hier Der Fels des Glaubens

 

Hier "Glauben", was ist das?

 

Hier Kephas und seine geistliche Entwicklung

 

Hier Schon Adam und Eva strebten nach Höherem

 

Hier Sterben

 

Amen (so sei es)!

 

Red. AARON-Edition/14./15/17/21/25.3.2008

 

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