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Die Entstehung des islamischen Hadsch nach Mekka
PDF-Version: http://www.aaronedition.ch/Entstehung_des_Hadsch.pdf
Einleitung
<< Wenn du in das Land kommst, das der HERR, dein Gott, dir gibt, dann sollst du nicht lernen, es den Greueln dieser Nationen gleichzutun. Es soll unter dir niemand gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt (d.h. Kinder einem Götzen opfert. Die Red. AARON-Edition.), keiner, der Wahrsagerei treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier oder Bannsprecher oder Totenbeschwörer oder Wahrsager oder der die Toten befragt. Denn ein Greuel für den HERRN ist jeder, der diese Dinge tut. Und um dieser Greuel willen treibt der HERR, dein Gott, sie vor dir aus. Du sollst dich ungeteilt an den HERRN, deinen Gott, halten. Denn diese Nationen, die du austreiben wirst, hören auf Zauberer und auf Wahrsager. Du aber - so etwas hat der HERR, dein Gott, dir nicht gestattet! >> (5. Mose/Deuteronomium 18,9-14)
<<Siehst du nicht, wie Sie in den Städten Judas und auf den Strassen von Jerusalem tun? Die Kinder lesen Holz, und die Väter zünden die Feuer an, und die Frauen kneten den Teig, um für die Königin des Himmels Kuchen (Oblaten. Die Red. AARON-Edition) zu machen. Und anderen Göttern spendet man Trankopfer, um mich zu kränken. Kränken sie denn mich, spricht der HERR, nicht vielmehr sich selbst zu ihrer eigenen Schande? >> Jeremia 7,18.19
<< Aber du vertrautest auf deine Schönheit, und du hurtest auf deinen Ruf hin und gossest deine Hurereien aus über jeden, der vorbeikam: Ihm wurde sie [zuteil]. Und du nahmst von deinen Kleidern und machtest dir bunte Höhen, und du hurtest auf ihnen, [Dinge, die] nie vorgekommen sind und was nie [wieder] geschehen wird. Und du nahmst deine prächtigen Geschmeide von meinem Gold und von meinem Silber, das ich dir gegeben hatte, und machtest dir Abbilder von Männern und hurtest mit ihnen. Und du nahmst deine buntgewirkten Kleider und bedecktest sie [damit]; und mein Öl und mein Räucherwerk setztest du ihnen vor; und mein Brot, das ich dir gegeben habe - mit Weizengrieß und Öl und Honig habe ich dich gespeist -, das setztest du ihnen vor zum wohlgefälligen Geruch; ja, so war es, spricht der Herr, HERR. - Und du nahmst deine Söhne und deine Töchter, die du mir geboren, und opfertest sie ihnen zum Fraß. War es zu wenig mit deiner Hurerei, daß du meine Söhne schlachtetest und sie hingabst, indem du sie für sie durch [das Feuer] gehen ließest? Und bei allen deinen Greueln und deinen Hurereien dachtest du nicht an die Tage deiner Jugend, als du nackt und bloß warst, zappelnd in deinem Blut lagst. >> (Hesekiel 16,15-22 – Rede zum Gott untreu gewordenen, schöngekleideten, götzen- und kinderopfernden Jerusalem bzw. seiner damaligen Bevölkerung)
<<Und er brachte mich an den Eingang des Vorhofs; und ich sah: und siehe, ein Loch war in der Wand. Und er sprach zu mir: Menschensohn, durchbrich doch die Wand! Da durchbrach ich die Wand; und siehe, da war eine Tür. Und er sprach zu mir: Geh hinein und sieh die schlimmen Greuel, die sie hier verüben! Und ich ging hinein und sah, und siehe, da waren allerlei Abbilder von Kriechtieren und Vieh: Abscheuliches und allerlei Götzen des Hauses Israel ringsherum auf der Wand als Ritzzeichnung [zu sehen]. Und siebzig Männer von den Ältesten des Hauses Israel standen davor, und Jaasanja, der Sohn Schafans, stand mitten unter ihnen; und jeder hatte sein Räucherfaß in seiner Hand; und der Duft einer Weihrauchwolke stieg empor. Und er sprach zu mir: Hast du gesehen, Menschensohn, was die Ältesten des Hauses Israel im Finstern tun, jeder in seinen Bilderkammern? Denn sie sagen: `Der HERR sieht uns nicht, der HERR hat das Land verlassen. Und er sprach zu mir: Du sollst noch größere Greuel sehen, die sie verüben. - Und er brachte mich an den Eingang des Tores am Haus des HERRN, das nach Norden [weist]; und siehe, dort saßen Frauen, die den Tammus beweinten. Und er sprach zu mir: Hast du gesehen, Menschensohn? Du sollst noch mehr, [noch] größere Greuel sehen als diese. - Und er brachte mich in den inneren Vorhof des Hauses des HERRN; und siehe, am Eingang des Tempels des HERRN, zwischen der Vorhalle und dem Altar, [standen] etwa 25 Männer, ihre Rücken gegen den Tempel des HERRN und ihre Gesichter nach Osten [gerichtet]; und sie warfen sich nach Osten hin anbetend vor der Sonne nieder. Und er sprach zu mir: Hast du gesehen, Menschensohn? Ist es dem Haus Juda zu wenig, die Greuel zu verüben, die sie hier verüben - denn sie haben das Land mit Gewalttat erfüllt -, daß sie mich immer wieder reizen? Denn siehe, sie halten die Ranke an meine Nase. So will auch ich handeln im Grimm, ich werde [ihretwegen] nicht betrübt sein und werde kein Mitleid haben. Und rufen sie auch vor meinen Ohren mit lauter Stimme, so werde ich sie doch nicht erhören. >> (Hesekiel 8,7-18)
<< Ihr aber, tretet hierher, Kinder der Zauberin, Brut des Ehebrechers und der Hure! Über wen macht ihr euch lustig? Über wen reißt ihr das Maul auf [und] streckt die Zunge heraus? Seid ihr nicht Kinder des Verbrechens, eine Brut der Lüge, die ihr brünstig geworden seid bei den Terebinthen, unter jedem grünen Baum, die ihr Kinder in den Tälern schlachtet unterhalb der Felsspalten? An den glatten [Steinen] des Bachtales ist dein Teil. Sie, sie sind dein Los. Auch hast du ihnen Trankopfer ausgegossen, hast ihnen Speisopfer aufgetragen. Sollte ich mich dabei beruhigen? >> (Jesaja 57,3-6)
<< Siehe, die Hand des HERRN ist nicht zu kurz, um zu retten, und sein Ohr nicht zu schwer, um zu hören; sondern eure Vergehen sind es, die eine Scheidung gemacht haben zwischen euch und eurem Gott, und eure Sünden haben sein Angesicht vor euch verhüllt, daß er nicht hört. Denn eure Hände sind mit Blut befleckt und eure Finger mit Sündenschuld. Eure Lippen reden Lüge, eure Zunge murmelt Verkehrtheit. Niemand lädt vor in Gerechtigkeit, und niemand tritt vor Gericht in Wahrhaftigkeit. [Sondern bei euch gilt dies:] Auf Leeres vertrauen, Gehaltloses reden, mit Mühsal schwanger gehn, Unrecht zeugen! >> (Jesaja 59,1-4)
<< Und der Herr hat gesprochen: Weil dieses Volk mit seinem Mund sich naht und mit seinen Lippen mich ehrt, aber sein Herz fern von mir hält und ihre Furcht vor mir [nur] angelerntes Menschengebot ist: 29,14 darum, siehe, will ich weiterhin wunderbar mit diesem Volk handeln, wunderbar und wundersam. Und die Weisheit seiner Weisen wird verlorengehen und der Verstand seiner Verständigen sich verbergen. >> (Jesaja 29,13.14)
Aber siehe auch die zukünftigen Attacken der dann wieder von Gott und seinem Sohn Jesus Christus abgefallenen weltweiten, vereinten Nationen (Heiden, „Griechen“) gegen das rückgeführte Israel gemäss Sacharja 12,1-3 (siehe auch den uralten Psalm 2!!!), dem zweitletzten alttestamentarischen Propheten:
<< Ausspruch, Wort des HERRN über Israel. Es spricht der HERR, der den Himmel ausspannt und die Grundmauern der Erde legt und den Geist des Menschen in seinem Inneren bildet: Siehe, ich mache Jerusalem zu einer Taumelschale für alle Völker ringsum. Und auch über Juda: Es wird in Bedrängnis geraten zusammen mit Jerusalem. Und es wird geschehen an jenem Tag, da mache ich Jerusalem zu einem Stemmstein für alle Völker: alle, die ihn hochstemmen wollen, werden sich wund reißen. Und alle Nationen der Erde werden sich gegen es versammeln. >>
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Liebe Leserin,
lieber Leser
Sie werden sich fragen, was die Entstehung des „islamischen“ Haddsch, der Wallfahrt nach Mekka im heutigen Saudiarabien, als eine der fünf Säulen der mohammedanischen Religion mit obigen Bibelzitaten zu tun hat? Sehr viel, wenn man bedenkt, dass das Volk Israel mit der Bevölkerung der heutigen, zu fast 100% islamischen arabischen Halbinsel sehr eng verwandt ist (siehe dazu z.B. in der Genesis/1. Mose die ungeschminkten, ungeschönten biblischen Berichte zu den arabischen Stammvätern Ismael und Esau, dem Halbbruder von Isaak bzw. Bruder von Jakob, der später von Gott Israel [Gotteskämpfer] genannt wurde; siehe zu Esau und Jakob im Speziellen Genesis/1. Mose 25,22-28).
Die ganz eingangs zitierte Bibelstelle (5. Mose 18,9-14) verbietet Israel, das sich damals gerade in der Endphase der 40-jährigen Wüstenwanderung nach dem Auszug aus Aegypten befindet und sich daran macht, auf Gottes Geheiss das damalige Kanaan, die ehemalige Wohnstätte Abraham, Isaaks, Ismaels, Jakobs und Esaus zurückzuerobern, die gleichen sicher farbigen, aber gräulichen Gottesdienste zu vollführen, welche ihre Vorbewohner und – damals – mit Ihnen praktisch die ganze arabische Halbinsel, die ganze damalige Welt, durchführte: Das Opfern von Menschen und – vor allem – Kindern war an der Tagesordnung und wurde weltweit vollzogen und wird auch heute immer noch – wenn auch in veränderter Form - weitergeführt. Auch auf dem evtl. gemäss 1. Chr. 1, Vers 19 (vergleiche 1. Mose 10,25), durch die Erdzerteilung vom europäisch-afrikanischen Erdfestland getrennten Kontinent Amerika gingen diese Opfer weiter, wie die spanischen und portugiesischen Eroberer später feststellen mussten. Und es gibt ja heute viele „Intellektuelle“, die das gewaltsame „Aussterben“ dieser fürchterlichen Bräuche vor allem in Südamerika als kulturellen Verlust bzw. Zerstörung einer wertvollen, fortgeschrittenen Kultur bezeichnen…
<< Und Eber wurden zwei Söhne geboren: der Name des einen war Peleg, denn in seinen Tagen wurde die Erde verteilt; und der Name seines Bruders war Joktan.>> (1. Chronik 1,19; in den Fussnoten der meisten Bibeln wird diese Stelle mit der babylonischen Sprachverwirrung und der damit verbundenen Völkerzerstreuung gemäss 1. Mose 11,1-8 gleichgesetzt, was aber der wahrscheinlichen Tatsache, dass die Kontinente Amerika und Europa/Afrika einmal physisch zusammengehörten, keinen Abbruch tut. )
Die von Gott vorher auf vielerlei Arten direkt geretteten Israeliten vergassen nach den ersten Eroberungen und der Rückkehr ins gelobte Land unter Joshua immer wieder rasch Ihren übernatürlichen Retter, ihren wahren Vater (Matthäus 23,9) – genau gleich wie die heutige Welt, die – trotz schlimmster, millionenfachen Tod erzeugender Misserfolge um die „römischen“ Evolutionisten Lenin, Stalin und Hitler – den Schöpfergott verleugnet und pseudowissenschaftlich behauptet, es gäbe zwar Dämonen etc. aber keinen Gott und wir hätten uns zufällig über Jahrmillionen aus einfachen, zufällig auftretenden Zellen (woher kamen diese bzw. die beschworene Urmasse?) ohne jede leitende, kreative Information von selbst „vertikal“ entwickelt!!! – In Israel traten dann von Gott berufene Propheten auf und ermahnten die Israeliten. Doch auch diese Männer Gottes (siehe Jesaja, Jeremia Hesekiel, Daniel etc.) konnten schlussendlich nur voraussagen, wie Gott diesen unverständlichen, brutalen, unmenschlichen, den damaligen Nationen ringsum nachgemachten Abfall vom wahren, in seiner Schöpfung erkennbaren Gott zu den selbstgemachten Götzenbildern, zur Himmelskönigin (unter vielen Namen, z.B. Astarot, Meni, im östlichen Arabien damals auch Allat bzw. Al-Alat) und ihren Dämonen bzw. Götzen (z.B. Baal, Moloch) und zu den Höhen und Tier- und Menschenopferschlachtplätzen bestrafen würde. Die Zerteilung in ein Nordreich Samarien und in ein Südreich Juda (um 926 v. Chr.), die assyrische (um 722 vor Christus), die babylonische (um 587 v.Chr.) und die römische Wegführung und Verteilung (um 70 n.Chr.) in die ganze Welt waren die Folge davon und vom allwissenden Gott in 5. Mose 30 bereits vorausgesagt (ebenso wie die definitive Rückkehr –> siehe auch die Beschreibung der späten Errettung von ganz Israel, dem ganzen Gottesknecht, gemäss Römer 11,25ff à Jesaja 11,5-10, Jesaja 65,20-25 – dann, wenn wir Christen von dieser Erde weg sind!!!). Das Alte Testament der Bibel ist voll von solchen (ehrlichen) Gräuelberichten und heidnischen Abfällen Israel bzw. Judas, die auch ausserbiblisch klar belegt sind und wird deshalb von den heutigen oft heimlich dämonengläubigen „Atheisten“ – aktuell beispielsweise gerade von der zu 100% an die gottlose, zufällige Evolution gläubigen Gruppe „Cristal Clear Atheism“ und anderen pseudowissenschaftlichen „Nachplapperern“ – als inhumanes, unakzeptables Buch verworfen! (Wir wissen aber, wie die sogenannten evolutionsgläubigen „Atheisten“ Hitler, Lenin, Stalin, Pol Pot, Mao Tse Tung etc. mordeten…) Juden- und Christentum werden dazu zusammen mit dem sich immer noch auf dem Heiligen Kriegspfad befindlichen aktuellen, nach wie vor archaische Riten und „heidnische“ Strafen anwendenden Islam in den gleichen Topf geworfen! New Age bzw. Hinduismus und Buddhismus und ähnliche reinkarnistische Werksreligionen, die weitgehend polytheistisch bzw. animistisch pseudoatheistisch und sehr blutig sind und von leitenden Dämonen, Götzenbildern und „Zauberritualen“ geradezu wimmeln, werden wie zu den Zeiten Chaldäas und Kanaans und des zwischenzeitlich abgefallenen Israels als „evolutionistische“ individuelle, weiterführende Friedensreligionen eingestuft und hofiert/propagiert. Die Ankündigung der tibetischen Buddhisten, dass ihr aktueller Dalai Lama im Jahre 2424 als Rudra Chakrin mit seiner Shambhala-Armee auf die Erde kommen und alle Nicht-Buddhisten killen werde, hört sich ja auch nicht gerade friedlich an! Auch der Diktator aus Roms Gnaden, Adolf Hitler (siehe Konkordat mit dem Vatikan vom 20.7.1933), der vorgeschobene Doyen des neuen, heiligen römischen Reiches deutscher Nation, glaubte felsenfest, geradezu „urkatholisch“ an Evolution und Reinkarnation und einer seiner bestens Freunde war Mohammed (Hajj) Amin Al-Husseini, der inoffizielle Grossmufti von Jerusalem, SS-Angehörige und Arafat-Onkel. Wie sich der (heidnisch-römische) Kreis schliesst. Aber dass Jesus Christus siegt, ist ewig ausgemacht!
http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini
http://de.wikipedia.org/wiki/Jassir_Arafat
Dass sich Gott im Neuen Testament allen suchenden Menschen
gegenüber – wie im Alten Testament vielfach vorausgesagt
- nun dank der definitiven und abschliessend(!) einmaligvollkommenen
Blutopfertat und der Auferstehung aus den Toten und somit definitiven Besiegung
des Totenreichs (Scheol, Hades) durch seinen Sohn
Jesus (= Gott errettet) Christus, dem Erstgeborenen aus den Toten, absolut gnädig und nachsichtig zeigt und
uns – wenigstens bibeltheoretisch – dabei absolut den freien (intellektuellen)
Willen lässt, wird bewusst und gezielt oder aus Unkenntnis übersehen bzw.
verschwiegen (Johannes 3,14-18; 5.24, Epheser 2,8-10 etc.). Ein „Römer“ lässt sich nicht belehren –
maximal von Dämonen oder solchen, die mit diesen numinosen
Mächten und Elementen dieser Welt direkt gesprochen/Kontakt haben oder
gesprochen zu haben vorgeben… , Siehe
die kleine Macht dieser Mächte und Elemente dieser Weltzeit (siehe z.B. Epheser
2) im Vergleich zur „Hand Gottes“ gemäss 2. Mose/Exodus
8, Verse 14 und 15 bzw. Lukas 11,20; siehe auch 1. Tim 4, Matthäus 24 etc.
Natürlich, an die alte Götter- bzw. Göttinnen- und Dämonenwelt,
wie sie uns zum Beispiel in der griechischen Mythologie überliefert wird (keine
Märchen, sowenig wie die Riesen der Vorzeit gemäss Genesis/1. Mose 6,1-4, Hiob 1,6; 2,1; 38,7 etc.) glaubt der heutige
aufgeklärt aufgeklärte Mensch sehr fest, obwohl diese Quellen bibliografisch und
historisch viel schlechter belegt sind als der Inhalt der Bibel, der diese
Mächte am Rande auch beschreibt und dazu
zusätzlich ihre wahre Herkunft aufzeigt…
Hier (anklicken) Die Zuverlässigkeit der biblischen Überlieferung
Hier Und der Dalai Lama lächelte
Hier Poa - heiliges Morden im Buddhismus...
Hier Der Mensch: Aus Erde gemacht?
Hier Die Söhne Gottes in der
Genesis und im Buch Hiob
Hier
Urknallsimulationen
Dafür wird in solchen und ähnlichen – auch christlichen - Kreisen immer noch bewundernd geschwärmt vom maurerischen Grossmeister und König Salomo(n)*
von Jerusalem, dem anfänglich von Gott geliebten zweiten Sohn Davids aus
der mörderischen Ehebruchehe mit Batsheba
(2. Samuel 11 und 12), als „Neuschöpfer“
des aktuellen Kosmos(!!!) (der 2. und wirklichen „Weltschöpfung¨-
so behauptete in etwa letzthin verschlüsselnd verklärend ein angesehener katholischer
Theologe in einer Diskussionssendung des Schweizer Fernsehens!). Dem „Wieder-Initiator“
der altchaldäischägyptisch neuen „römischen“ Welt
der heute nach wie vor auf vielerlei trickreiche Arten direkt oder indirekt regierenden
heidnischen bzw. pseudochristlichen Bauleute (siehe dazu auch 1. Petrus 2,6-8;
Apostelgeschichte 4,11.12 à
Jesaja 28,16). Dabei hat Salomo (auch Schwiegersohn des ägyptischen Pharao; 1. Könige 3,1), dem
lasziven Frieden zuliebe, geradezu in ganz pervertierter Art gegen die Vorgaben
Gottes gemäss 5. Mose 18,9-14 etc. verstossen…
Das alttestamentarische Kapitel 1. Könige 11 (siehe weiter unten), das sich praktisch – wenigstens bis vor kurzem - unter keinem der vielen von den Bauleuten/Freimaurern verwendeten und missbrauchten biblischen Zitaten befindet, zeigt aber auch, dass die grossen heidnisch-maurerischen Vergehen Salomos am Ursprung des steten Abfalls des damaligen Israels vom einzigen und wahren Schöpfergott stehen! Dass Salomo und seine hiramisch-ägyptische und nun „römische“ Maurerei gemäss 1.Könige 10,14 (vergleiche 2. Chronik 9,13ff) auch als einzige in der gesamten Bibel mit der endzeitlichen Zahl 666 des falschen Propheten (des dem personifizierten „Antichrist“ vorangehenden Tieres) gemäss Offenbarung 13,11-18 in Zusammenhang gebracht werden, entgeht leider den meisten Bibelauslegern! Warum wohl!? Bekanntlich reitet ja die Hure, die falsche Braut/Gemeinde, auf dem antichristlichen Tier (Offenbarung 17,3-6, 9, 15-17 à siehe auch die wahre Braut gemäss Offenbarung 17,14; 7,9-17, 19,11ff etc.), d.h. sie ist bis kurz vor ihrem Ende (Offb 17,15-17) mit ihm eins und regiert von der Stadt mit den sieben Hügeln (Offb 17,9) aus die Welt… Doch diese „Anhänger“ sind so berühmt, nobel, reich bekleidet und so vermögend und spendabel gegen treue, notfalls intrigante und blutrünstige Helfer, dass ihnen nur Arme, die das ewige Leben schon gewonnen und maximal ihr kurzes irdisches Leben zu verlieren haben, zu widersprechen wagen. Darum werden sich logischerweise die Prophezeiungen weiter erfüllen bis zur Vollendung aller Dinge. Es wird bis dahin im Grossen immer nur kurzfristig und meistens nur zum Schein Abhilfe geschafft, also weiterhin bloss Symptombekämpfung und keine echte Eruierung und Behebung der wirklichen Ursachen des Zerfalls…
* Von
Nathan auch Jedidja (Geliebter des HERRN bzw.
Geliebter Gottes) genannt
<< Denn es ist in der Schrift enthalten: `Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden. Euch nun, die ihr glaubt, [bedeutet er] die Kostbarkeit; für die Ungläubigen aber [gilt]: `Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein geworden, und: `ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses. Da sie nicht gehorsam sind, stoßen sie sich an dem Wort, wozu sie auch gesetzt worden sind. >> (1. Petrus 2,6-8)
Zitat aus 1. Könige11,
1-13: << Der König Salomo aber liebte viele
ausländische Frauen, und zwar neben der Tochter des Pharao moabitische,
ammonitische, edomitische, sidonische, hetitische, von den
Nationen, von denen der HERR zu den Söhnen Israel gesagt hatte: Ihr sollt nicht
zu ihnen eingehen, und sie sollen nicht zu euch eingehen; fürwahr, sie würden
euer Herz ihren Göttern zuneigen! An diesen hing Salomo mit Liebe. Und er hatte siebenhundert vornehme Frauen
und dreihundert Nebenfrauen; und seine Frauen neigten sein Herz. Und es
geschah zur Zeit, als Salomo alt geworden war, da
neigten seine Frauen sein Herz anderen Göttern zu. So war sein Herz nicht
ungeteilt mit dem HERRN, seinem Gott, wie das Herz seines Vaters David. Und Salomo folgte der Astarte nach, der
Göttin der Sidonier, und dem Milkom,
dem Scheusal der Ammoniter. Und Salomo tat, was böse war in den Augen des HERRN, und er folgte
dem HERRN nicht so treu nach wie sein Vater David. Damals baute Salomo eine Höhe für Kemosch,
das Scheusal der Moabiter, auf dem Berg, der Jerusalem gegenüber[liegt], und
für Moloch (ihm wurden hauptsächlich
Kinder geopfert. Die Red. AARON-Edition), das
Scheusal der Söhne Ammon. Ebenso machte er [es] für all seine ausländischen
Frauen, die ihren Göttern Rauchopfer und Schlachtopfer darbrachten.
Da wurde der HERR zornig über Salomo, weil er sein Herz von dem HERRN, dem Gott
Israels, abgewandt hatte, der ihm zweimal erschienen war und ihm in dieser
Sache geboten hatte, nicht anderen Göttern nachzufolgen. Aber er hatte nicht
beachtet, was der HERR [ihm] geboten hatte. Da sprach der HERR zu Salomo: Weil
dir dies bewußt war und du meinen Bund nicht beachtet
hast und meine Ordnungen, die ich dir geboten habe, werde ich das Königreich
ganz bestimmt von dir wegreißen und es einem Knecht von dir geben. Doch in
deinen Tagen will ich es nicht tun um deines Vaters David
willen, [sondern] aus der Hand deines Sohnes werde ich es reißen. Doch will ich
nicht das ganze Königreich wegreißen: einen Stamm will ich deinem Sohn geben um
meines Knechtes David willen und um Jerusalems willen, das ich erwählt habe.
>>
Siehe auch die auf
der Schuld Salomos basierenden späteren Vergehen des Nordreiches Israel und
seiner Bauleute gemäss 2. Könige 17, 7-23… Siehe daraus die Verse 15-19: „Und sie verwarfen seine
Ordnungen und seinen Bund, den er mit ihren Vätern geschlossen, und seine
Warnungen, mit denen er sie gewarnt hatte, und liefen der Nichtigkeit hinterher
- und wurden [selber] nichtig - und [liefen] den Nationen nach, die rings um
sie her waren, von denen der HERR ihnen geboten hatte, nicht wie sie zu tun. 17,16
Und sie verließen alle Gebote des HERRN, ihres Gottes, und machten sich ein Gußbild, zwei Kälber, und machten eine Aschera
und warfen sich vor dem ganzen Heer des Himmels nieder und dienten dem Baal. 17,17 Sie ließen ihre Söhne und ihre Töchter
durchs Feuer gehen und trieben Wahrsagerei und Zauberei und verkauften sich, zu
tun, was böse war in den Augen des HERRN, um ihn zum Zorn zu reizen. 17,18
Da wurde der HERR sehr zornig über Israel und schaffte sie fort von seinem
Angesicht. Nichts blieb übrig als allein der Stamm Juda.
17,19 [Aber] auch Juda beachtete nicht die Gebote
des HERRN, seines Gottes, sondern sie lebten in den Ordnungen Israels, die sie
[selber] eingeführt hatten.“
Hier Die Freimaurer/Religion der
Mächtigen?
Hier Berühmte und bekannte
Freimaurer
http://www.aaronedition.ch/Freimaurerleader.htm
Hier
New Age und Benjamin Creme - ein falscher Prophet
Hier Entstehungsgeschichte der "Piltdown-Mensch-Fälschung"...
Hier Die Piltdown Man Hoax und die „Politiker“ des frühen 20. Jahrhunderts!
Natürlich wurde mit der mehrmaligen Vertreibung der Kinder
Israels in die ganze Welt diese Restwelt dann wieder monotheistisch
beeinflusst, denn die vertriebenen
Israeliten erinnerten sich nun in der Fremde – gesät unter die heidnischen, geschöpfanbetenden, geisteranrufenden
Nationen – als Gottesknecht wieder Ihres ihnen im Prinzip so gnädig gesinnten
Schöpfergottes JHWH (Jahwe) und der Bibel und wurden dann später – als die
weltweite Christianisierung begann – zeitweise teilweise die
eifersüchtigsten Gegner des ebenfalls teilweise judenfeindlichen Christentums
– auf dass ein Überrest bestehen bleibe und wieder nach Jerusalem zurückgeführt
werden könne! Gottes Wege sind mindestens teilweise – aufgrund des Studiums
der ganzen Bibel – durchschaubar – mindestens soweit als nötig… Christsein hat
nichts mit vollendeter Werkgerechtigkeit zu tun, denn die erreicht man immer
nur subjektiv – es lebt aus der alleinigen und reinen Gnade unseres
Schöpfergottes durch das definitive abschliessende Opfer von Jesus Christus.
Fasse es, wer es fassen kann! Jesus
Christus wurde weltlich – wie vorausgesagt (z.B. Micha 5,1; Jesaja 7,14; 9;
11, 52,13ff) – also nicht zufällig aus dem grossen Sünderstamm Juda des David und Salomo geboren und kam und kommt in die Welt, um Sünderinnen und Sünder aus
allen Nationen und später auch wieder sein Volk – vollumfänglich zur vorbestimmten Zeit (siehe z.B.
auch Offenbarung 7,1-8, Römer 11,25ff) –
zu erretten! Zurückgeführt wurde Israel
ja schon teilweise in sein Land – vielleicht weil es sich in Europa, vor allem
in Deutschland – teilweise so gut „assimiliert“ hatte?
<< Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge
wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben, und wehklagen werden
seinetwegen alle Stämme der Erde. Ja, Amen.
Ich bin das Alpha und das Omega, spricht der Herr, Gott, der ist und der war
und der kommt, der Allmächtige.>> (Offenbarung 1,7.8 à vergleiche Sacharja 12,10, Matthäus
25,1-13, Matthäus 24,29-31.36ff, Apostelgeschichte 1,6-14; Sacharja
14,4 etc.)
<< Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte (4. Mose 21,8.9), so muß der Sohn des Menschen erhöht werden (Jesaja 52,13), damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben habe. Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn errettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. Dies aber ist das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse. Denn jeder, der Arges tut, haßt das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt werden; wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht, damit seine Werke offenbar werden, daß sie in Gott gewirkt sind. >> (Johannes 3,14-21)
<< Doch will ich einen Rest (von Israel. Die Red. AARON-Edition) lassen : Wenn ihr solche habt, die dem Schwert entkommen sind unter den Nationen, wenn ihr in die Länder zerstreut sein werdet, dann werden eure Entkommenen unter den Nationen, wohin sie gefangen weggeführt wurden, sich an mich erinnern, der ich ihr hurerisches Herz zerbrochen habe, das von mir abgewichen ist, und ihre Augen, die ihren Götzen nachhurten. Und sie werden über sich selbst Ekel empfinden wegen der bösen Taten, die sie begangen haben nach allen ihren Greueln. Und sie werden erkennen, daß ich, der HERR, nicht umsonst geredet habe, ihnen dieses Unheil anzutun! >> (Hesekiel/Ezechiel 6,8-10)
<< Denke daran, Jakob und Israel, denn du bist mein Knecht. Ich habe dich gebildet, du bist mein Knecht. Israel, du wirst nicht von mir vergessen. Ich habe deine Verbrechen ausgelöscht wie einen Nebel und wie eine Wolke deine Sünden. Kehre um zu mir, denn ich habe dich erlöst! Jubelt, ihr Himmel, denn der HERR hat es getan! Jauchzt, ihr Tiefen der Erde! Brecht in Jubel aus, ihr Berge, du Wald und all ihr Bäume darin! Denn der HERR hat Jakob erlöst, und an Israel verherrlicht er sich. >> (Jesaja 44,21-23)
<< Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde. Und an das Frühere wird man nicht mehr denken, und es wird nicht mehr in den Sinn kommen. Vielmehr freut euch und frohlockt allezeit über das, was ich schaffe! Denn siehe, ich schaffe Jerusalem zum Frohlocken und sein Volk zur Freude (Jesaja, 65,17.18 vergleiche Offenbarung 21,1)
<< Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen und bin gekannt von den Meinen, wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe. Und ich habe andere Schafe, die nicht aus diesem Hof sind; auch diese muß ich bringen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde, ein Hirte sein. Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, um es wiederzunehmen. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wiederzunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen. >> (Johannes 10,14-18)
à Es gibt keine Gottesmörder, Leute! Unser Erschaffer lässt sich definitiv nicht ermorden, weder von uns noch einer andern Macht, denn er ist ewig – für uns an Endlichkeit, Tod und rein diesseitige Macht gewöhnten Menschen seit den Zeiten Adams und Eva immer noch fast unvorstellbar - solange wir uns nicht dem Geist Gottes öffnen und seiner Liebe nachjagen!
Der Hadsch; Hauptteil
Nun kommen wir in unkonventioneller, nicht vollständiger Aufzählung zur Entstehung des Hadsch, der obligatorischen Wallfahrt jedes Muslims nach Mekka, wenn er die Chance auf den Eingang ins islamische Paradies nicht leichtfertig im Voraus verspielen will. Bekanntlich kommen ja gemäss der islamischen Überlieferung nur meist hinterhältig agierende Selbstmordattentäter, die im oft nur einseitig erklärten „Heiligen Krieg“ als „Märtyrer“ fallen, mit Sicherheit dorthin. M.a.W., der Blutopferkult existiert im Islam immer noch – wenn seine Darbringung auch etwas versteckter, unkonventioneller erfolgt….
Der Hadsch ist zwingender Teil der 5 Säulen des Islams
Die fünf Säulen des Islam: (a) Die
Bezeugung, daß es keinen Gott außer Allah gebe und daß der Prophet Mohammed sein Gesandter sei; (b) Das Gebot,
daß ein Muslim fünfmal pro Tag beten soll; (c) die
Leistung der Almosensteuer (Zakat); (d) Die Einhaltung
des Fastenmonats Ramadan; (e) Die Pflicht, einmal im Leben eine Pilgerfahrt
nach Mekka oder Medina zu unternehmen.
Übrigens: Einem gewöhnlichen Moslem
ist es verboten, die heiligen Schriften anderer Religionen, besonders das Neue
Testament, zu lesen (bzw. nur heimlich,
was ja schwierig ist, weil es in islamischen Ländern Bibeln nicht einfach zu
kaufen gibt!)! Dies wird ihm von Jugend an eingeimpft! Somit ist er nicht in
der Lage, richtig zu vergleichen und sich ein eigenes Urteil zu bilden (er darf
es vom Koran her ja auch nicht). Er kennt somit maximal ausserbiblische,
historisch im Vergleich zur Bibel unbelegte Propaganda-Evangelien wie z.B. das
Barnabas-Evangelium, in dem man sogar mit dem Schiff nach Jerusalem hinauf
segelt!!! Wichtig ist für Islamvertreter, dass die im Koran gelegten Vorurteile
und somit die der viel früher entstandenen Bibel diametral widersprechenden
Aussagen möglichst einfach und spekatakulär leicht
verständlich „gestützt“ werden! Im Behaupten ohne historische Fakts ist man
Meister! Lügen gegenüber den „Ungläubigen“ sind ja erlaubt (siehe unter dem
Sprichwort „Taqiyya“). Es geht dem Islam ja eben
„nur“ um diesseitige, weltliche Macht – genaugleich
wie den andern „Römern“, mit denen man sich weltweit fallweise verbrüdert und
dann – sofern ein islamischer Führer es überzeugend gebietet oder die Situation
günstig ist (militärische Überlegenheit) –
doch wieder bekämpft! Man ist somit nie sicher vor dem Islam, denn der
Koran und seine andern seither entstandenen Gesetzeswerke (siehe auch unter
Sprichwort „Fatwa oder Fatawa“)
verlangen die diesseitige, notfalls militärische Unterwerfung der ganzen Erdbevölkerung
und die „Umerziehung“ oder Tötung Widerspenstiger – genaugleich
wie alle anderen bisher bekannten totalitären Regimes… Somit ist es sehr schwierig, mit den
Vertretern islamischer Länder konkret und erfolgreich politisch oder
anderweitig zu verhandeln (wie früher mit den Kommunisten und Nazis) – besonders
so lange sie noch über die grössten Oelvorkommen
verfügen und sich mit ihrem Geldreichtum in unsere führenden Firmen einkaufen
können und somit wichtige (Wirtschafts)Führer bei uns
quasi mundtot werden!
Die fünf Säulen des Islams erinnern uns immer auch ein wenig an die Katholizismus, wo einerseits die Errettung der Gläubigen allein durch die Opfertat Jesu verkündet wird, aber im gleichen Atemzug die Zugehörigkeit zur sichtbaren, menschlich organisierten römisch allgemeinen (katholischen) Kirche und die Erlangung aller sieben, von Rom frei eingeführten „heiligen Sakramente“ verlangt werden (1546, anlässlich des Konzils zu Trient, wurden die früheren heidnischen Traditionen der „römischen Kirche“ der Bibel gegenüber als ebenbürtig erklärt!). Ansonsten muss man als linientreuer, orthodoxer Katholik (wir sprechen hier nicht von den vielen bibelgläubigen Katholikinnen und Katholiken!) hoffen, dass viele Gedenkmessen gelesen werden, damit man nicht zu lange im unbiblischen Fegefeuer verweilen muss (es wäre dann schon das Totenreich, der Hades bzw. Scheol). Es gilt somit teilweise immer noch: „Wenn das Geld im (Opfer)Kessel klingt, die Seele aus dem Fegfeuer springt!“. Dabei hat Jesus mit seinem definitiven, abschliessenden, alles vollkommen machenden Blutopfer auf Golgatha und – vor allem – seiner Auferstehung aus dem Totenreich die Hölle und den Tod definitiv und unverrückbar für uns Gläubigen besiegt und inexistent werden lassen! Wer das nicht glaubt und nicht vor seinem Tod an den göttlichen Gnadenerlass in Jesus Christus gläubig wird, darf gerne weiterhin aufgeklärt dorthin gehen und von dort aus zusehen, wie seine Angehörigen und Freunde kostenpflichtige Messegutscheine kaufen und so Jesu Verheissung und vollkommenes Opfer weiterhin ad absurdum führen – bis zu den Geschehnissen nach Offenbarung 20,11-15. Vergessen wir nicht, dass auch die heutigen östlichen Länder (China, Indien etc.), bevor sie grossflächig zum Polytheismus und zum hinduistischen Reinkarnationsglauben mit seinen ungerechten Kastenwesen „konvertierten“ oder verführt wurden, mehrheitlich an einen einzigen, ewigen Schöpfergott glaubten. Die wieder stark wachsende Zahl der Christen in Indien, meistens aus unteren Kasten oder Kastenlose, hat weiterhin nichts zu lachen! Natürlich steht das heute nicht in unseren neuchaldäisch pseudohumanistischen Medien bzw. nur im Kleinstformat…
Hier Zu den "Wissenschaften"um die Entstehung des Kosmos
Hier Die Dimensionen des Kosmos
Hier Der falsche Einheitschristus
Hier Die Entrückung: eine Fiktion
Der Hadsch; Definition
<< Der Haddsch
(arabisch حج),
auch Hadsch (so die vom Duden empfohlene
Schreibung), Hadschdsch, Hadjdj,
Hajj oder Hagg,
ist die islamische
Pilgerfahrt
nach Mekka. Er
zählt zu den fünf Säulen des Islam und findet jährlich während des Monats Dhu l-hiddscha statt. Für die
Pilgerfahrt wird traditionell von den Gläubigen ein spezielles Gewand getragen,
bei dem Frauen unverschleiert sind.
Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist das
maskuline arabische Wort Haddsch mit dem hebräischen Wort חג (Chag „Fest“) verwandt, das im biblischen Kontext
für die drei jüdischen
Wallfahrtsfeste Pessach, Schawuot und Sukkot
verwendet wird. In gleicher Bedeutung existiert die Wurzel auch im Aramäischen und seinen späteren Ausläufern. …
In früheren Zeiten war der Haddsch ein gefährliches Unterfangen. Oft wurden Pilgerkarawanen
auf ihrem Weg nach Mekka überfallen, zum Beispiel von der ismaelitischen Sekte
der Qaramitah (Karmaten), die 930 sogar den schwarzen
Stein aus Mekka raubten und unter den Pilgern ein Massaker verübten. Später
übernahmen die Qaramitah gegen erhebliche Summen den
Schutz der Pilgerkarawanen. So zahlten die ägyptischen Fatimiden jährlich 300.000 Dinar
an sie. Manchmal fiel eine der großen Pilgerkarawanen aufgrund der politisch
unsicheren Situation auch komplett aus.
(Die Karmaten lebten im heutigen Bahrein und in El-Hasa. So ist es
bis heute geblieben; auch heute sind die nun u.a.m.
in der Provinz El-Hasa ansässigen Saudis dafür verantwortlich
und profitieren ideell – als Bewahrer der heiligen Stätten – und finanziell
stark davon! Red.
AARON-Edition) >>
Quelle (stand 2.8.2008): http://de.wikipedia.org/wiki/Hadsch
Siehe auch:
http://www.tagesschau.de/ausland/hadsch2.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Arafat_(Landschaft)
http://de.wikipedia.org/wiki/Qaramitah
Einschub: Yassir Arafat als Inbegriff der Hadsch
Auch Yassir
Arafat, der doppelzüngige Gründer der Palästinenserorganisation El Fatah und von
den westlichen „Römern“ taktisch gekürte Friedensnobelpreisträger, der uns im
Westen früher zuerst als linker Revolutionär der mit dem Islam angeblich nichts
mehr am Hut habenden Palästinenser verkauft wurde, hing offensichtlich seit
jeher sehr an Mekka und seinem „heiligen Berg“ Arafat (bitte nicht mit dem
Ararat in der Türkei verwechseln) und liess sich von den heutigen Führen von El-Hasa, dem Königreich Saudiarabien,
in seinem „Heiligen Krieg“ gegen Israel gerne sponsern. Sein richtiger Name
ist nämlich Abd ar-Rahmān
Abd ar-Ra'ūf al-Qudwa al-Husseini, Neffe des
Ex-SS-Manns, Hitler- und Romspezies und
früheren Jerusalemer Grossmuftis Hajj Amin Al
Husseini alias Mohammed Amin Al Husseini…
http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini
http://de.wikipedia.org/wiki/Jassir_Arafat
Wie und wann
entstand der Hadsch
Es ist
bekannt, dass auch auf der arabischen Halbinsel
der Himmelsköniginnenkult und alle andern heidnischen Gottesanbetungen Konjunktur
hatten. Die Himmelskönigin hiess dort nicht Astarot, Isis
oder Artemis, sondern Allat bzw
Al-Alat und regierte u.a.m.
auch im Mekka des Kuraschiten Mohammed. Bei uns ins
Europa führen wie ja heute noch den Himmelkönigin-Namen Europa als Kontinentsbezeichnung
und die meisten Länder sind der Himmelskönigin geweiht – nicht der einfachen,
nichts fordernden Magd des Herrn, Myriam alias Maria gemäss Lukas (Lukas
1,37.38, 46-55 à Matthäus 1,24.25;
13,53-58, Markus 3,31-35, Lukas 8,19-21)! Und anfänglich versuchte Mohammed ja
auch seinen Stamm für seine neue, zum Schein an die Aussagen von Juden und wohl
eher monophystischen Christen (Christen, die nicht an
die Dreieinigkeit Vater, Sohn, Geist glauben) angelehnte Lehre zu begeistern,
weshalb die Suren aus der Mekka-Zeit teilweise noch sehr tolerant tönen.
Bezeichnend für den Himmelsköniginnenkult ist auch die Tatsache, dass die
Symbole der Himmelskönigin die Mondsichel (fälschlicherweise auch “Halbmond“
genannt) und der fünfzackige Venusstern (Pentagramm) sind, welchen in islamischen
Ländern nach wie vor sehr grosse Bedeutung zukommt (analog „römischen“
Ländern!). Mohammed soll in seiner Mekkazeit eine Zeitlang – zwecks Gewinnung
seiner Kuraschiten - auch noch bereit gewesen sein,
die Himmelskönigin in seinem über lange Jahre entstandenen, von Dritten (er war Analphabet) verfassten „heiligen
Koran“ gebührend zu berücksichtigen.
Wichtig: Von allen religiösen
Fundamentalismen weist der islamische Fundamentalismus den höchsten
Ausprägungsgrad und die weiteste Verbreitung auf. Das bezieht sich a) auf seine
staatliche Realisierungsform in Gestalt konkreter fundamentalistisch
beherrschter Regime im Iran, im Sudan, in Saudiarabien
etc., b) auf die Vielfalt seiner länderspezifischen Bewegungsvarianten sowie
c) auf die Existenz seiner externen Operationsbasen in den westlichen Einwanderungsländern.
Im Islam ist die Entsubjektivierung (Umma; Clandenken, Beschränkung der eigenen Meinung und
Glaubensfreiheit) Programm, genaugleich wie es im
Kommunismus und im Faschismus und jeder andern Einzel-, Gruppen-, Partei- oder
Mediendiktatur der Fall war und ist. Der einzelne Entsubjektivierte
achtet dann in einer Art eifersüchtigen Reflexes darauf, dass alle anderen –
soweit es sich nicht um „immune“, übergeordnete „Führer“ handelt! – in der Öffentlichkeit
nicht aus der Herde ausscheren und sich – soweit sichtbar – möglichst an die Scharia, das u.a.m.von Koran
abgeleitete mittelalterliche Gesetz halten. Motto: Wenn ich nicht darf, darf
der auch nicht… Die Entsubjektivierung und somit Selbstentsubjektivierung schreitet leider auch bei uns im
Westen wieder weiter voran!
Lesetext (Zitate)
<< Der Quraishiten-Stamm, dem auch Mohammed
entstammte, profitierte vom poly-theistischen Kult
der Beduinen, da die mekkanische Kaaba berühmte
Götzen und einen schwarzen Stein beherbergte, der von den vorislamischen
Arabern als Heiligtum verehrt wurde. Damit war Mekka schon in vorislamischer
Zeit Anziehungspunkt für zahlreiche Pilger, was den Einwohnern zu materiellem
Reichtum verhalf. Nicht zuletzt aus diesem Grund stießen die von Mohammed
verkündeten Offenbarungen sowie sein Anspruch, Gesandter Gottes zu sein, auf
entschiedene Ablehnung bei der überwiegenden Mehrheit seiner Stammesgenossen.
Wie aus den mekkanischen Suren des Koran hervorgeht,
wurde er der Lüge bezichtigt, als „verzauberter Mann“ angesehen und als
verbündeter Satans beschimpft. „Harmlosere Kritiker meinten, er sei ein
Phantast und Träumer gewesen, verfolgt von seinen wilden Träumen, oder ein
Dichter, der seine Träume und Vorstellungen in gereimten Versen zum Ausdruck
bringt“ (Dashti 1977, S.71). Trotz seiner 12 Jahre
währenden Predigten in Mekka blieb Mohammeds Anhängerschaft deshalb sehr gering
und rekrutierte sich fast ausschließlich aus den niederen und nicht
wohlhabenden Schichten, die über keinerlei gesellschaftlichen Einfluß verfügten. Als infolge der Beharrlichkeit Mohammeds
die Ablehnung der quraishitischen Stammesfürsten
immer aggressiver wurde und sogar Mordpläne ausgeheckt wurden, entschloß er sich schließlich, zusammen mit seinen Anhängern
die Stadt zu verlassen und nach Yathrib (später:
Medina) auszuwandern. Diese Auswanderung (Hidjra)
markiert den Wendepunkt in Mohammeds Lebenstätigkeit: Von nun an agiert er nicht mehr nur als demütiger Verkünder von Gottes
Wort, sondern fungiert zugleich als politischer Führer, Kriegsherr und Staatsgründer
mit der Tendenz zu apodiktischen Vorschriften und Festlegungen. „Er warf
das Gewand des Warners‚ der Mutter der Städte [Mekka] und aller ringsum‘ ab und
tauschte es gegen die Ausrüstung eines Kriegers, der die ganze Arabische
Halbinsel vom Jemen bis nach Syrien unter seine Flagge bringen sollte“ (ebenda,
S.149). Religiöse Verkündung verschmilzt fortan zusehends mit weltlichem
Ordnungs- und Herrschaftsstreben. …
Der
Ideengehalt des Koran bietet in seinen wesentlichen
Teilen nichts wirklich Neues, sondern ist Ausdruck der modifizierenden
Aneignung jüdischer und arabisch-heidnischer Bräuche. So wurde das Gesetz des
Fastens vom Judentum in den Islam übernommen10. Auch die Pilgerreise nach Mekka
stellt eine direkte Fortsetzung der heidnisch-beduinischen Bräuche dar. „Alle
Zeremonien der hadj [Pilgerreise im Monat Zi-Haiia] und der hadje omra [nicht unbedingt obligatorische oder kürzere
Wallfahrt], wie beispielsweise ein weißes, nahtloses Gewand zu tragen den
schwarzen Stein zu küssen oder zu berühren, zwischen Safa
und Marwa hin- und herzuhüpfen und am Arafat
anzuhalten, um Kieselsteine zu werfen [symbolische Steinigung Satans], wurden
schon in der vorislamischen Zeit praktiziert und sind nur leicht verändert in
das islamische Brauchtum eingegangen“ (Dashti
1997, S.109). …
Von
weittragender Bedeutung für das islamische Glaubenssystem und die daraus hervorgehende
Weltanschauung ist der ethisch-normative Bruch zwischen dem mekkanischen
und dem medinesischen Teil des Koran.
In Mekka stand Mohammed mit seiner kleinen Anhängerschar einer übermächtigen
Ablehnungsfront gegenüber. Entsprechend tragen die dort (610-622) offenbarten
Koranverse einen nahezu ausschließlich spirituellen Charakter. Von Kriegsführung
und Gewaltanwendung ist angesichts der gegebenen Kräfteverhältnisse keine
Rede. Im Gegenteil: In der mekkanischen Sure 73,
Vers 10 heißt es: „Und ertrage in Geduld, was sie (die verleumderischen Quraishiten, H. K. ) sprechen, und
flieh von ihnen in geziemender Flucht“ (Koran 1984, S.505). Nach der
Übersiedlung nach Medina und der dortigen Gründung eines islamischen
Gemeinwesens ändert sich der Verkündungsinhalt radikal, d. h. er wird den
neuen Möglichkeiten der kriegerisch-räuberischen Selbstbehauptung12 gegenüber
einer feindlichen Umwelt angepaßt. Aus der
Position der errungener Stärke wird nun ein friedlicher Ausgleich mit den
Ungläubigen ausgeschlossenen: „Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie
stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben, denn Verführung14 ist
schlimmer als Totschlag (ebenda, S.61). Das Konzept des ‚Djihad‘,
d. h. der ‚Anstrengung‘ zur Verbreitung bzw. Durchsetzung des Islam, ist jetzt
nicht mehr begrenzt auf ‚Überzeugungstätigkeit‘ mit friedlichen Mitteln, sondern
wird mit militärischer Gewaltanwendung assoziert und
gewinnt so den Charakter des „heiligen Krieges“. Im Gegensatz zu den mekkanischen ist in den medinesischen
Versen, so Dashti (1997, S.149), „der poetisch und
wohlklingende Ton verstummt, nunmehr werden in einem herrischen Befehlston
Vorschriften und Verfügugen angeordnet. In Medina
wurden Gesetze mit der Autorität eines Befehlshabers erlassen, der keine
Verstöße oder Übertretungen dulden konnte. Die Strafen für Gesetzesbrüche
oder Unachtsamkeiten waren äußerst hart.“15
Die episodisch-bedingungsspezifisch verursachte Zwiespältigkeit im
Aussagebestand des Koran, der de facto nicht nur als spiritueller
Offenbarungstext, sondern zugleich als verabsolutierter politischer Leitfaden
und Gesetzbuch fungiert, bietet damit den Nährboden für unterschiedliche
Anknüpfungs- und Interpretationsvarianten innerhalb der islamischen
Glaubensgeschichte.
Die Grundlagen der islamischen Gesetzesreligion:
1) Das theozentrische Weltbild: Demnach ist alles irdische Geschehen
Gott-zentriert und Ausdruck der göttlichen Allmacht. Die Menschen sind demnach
als Geschöpfe Gottes von diesem abhängig und dominiert sowie diesem gegenüber
absolut gehorsamspflichtig. Evident ist die darin als Kehrseite eingeschlossene
weitestgehende ‚Selbstentsubjektivierung‘ der
Gläubigen.
2) Der Glaube an das Wahrheitsmonopol der (islamischen) Religion: Nach Moses,
Jesus und anderen Propheten ist Mohammed dadurch ausgezeichnet, daß er als letzter die endgültige, umfassende, einzig wahre
und vollendete Offenbarung von Allah empfing. In diesem Sinne wird Mohammed im
Koran als das „Siegel“ aller Propheten bezeichnet.
3) Die Überzeugung von der Exklusivität der Umma, der
Gemeinschaft der Muslime: Grundlage hierfür ist Sure 3, Vers 110 des Koran:
„Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen erstand. Ihr heißet, was
Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrechte und glaubet an Allah“.
4) Der Glaube an die Authentizität des Koran als
verbal inspirierter, unhinterfragbarer und nicht historisch-kritisch
reflektierbarer Text.
5) Die fünf Säulen des Islam: (a) Die Bezeugung, daß
es keinen Gott außer Allah gebe und das der Prophet Mohammed sein Gesandter
sei; (b) Das Gebot, daß ein Muslim fünfmal pro Tag
beten soll; (c) die Leistung der Almosensteuer (Zakat);
(d) Die Einhaltung des Fastenmonats Ramadan; (e) Die Pflicht, einmal im Leben
eine Pilgerfahrt nach Mekka oder Medina zu unternehmen. >>
Quelle:
http://www.glasnost.de/autoren/krauss/fundi.html
Weitere Stimmen:
<< „Die
Lebensgeschichte Muhammeds ist die Geschichte eines
Mannes, der Gott sucht und im Erlebnis der Berufung findet; dann die Geschichte
des Propheten von Mekka, der eine Gemeinde von Gläubigen um sich sammelt;
schließlich die Geschichte des Politikers von Medina, der die islamische Theokratie begründet“ (Endreß
1991, S. 37).
„Eine historisierende
Lesart des Koran-Textes, so wie (viele, H. K) Christen ihre Bibel textkritisch
lesen, wird von den meisten Muslimen ... als häretisch zurückgewiesen. Der
Muslim, der hierfür eintritt, setzt sein Leben aufs Spiel“ (Tibi
1996, S. 89).
Der
Ideengehalt des Koran bietet in seinen wesentlichen Teilen nichts wirklich
Neues, sondern ist Ausdruck der modifizierenden Aneignung jüdischer und arabisch-heidnischer
Bräuche. So wurde das Gesetz des Fastens vom Judentum in den Islam übernommen.
Auch die Pilgerreise nach Mekka stellt eine direkte Fortsetzung der
heidnisch-beduinischen Bräuche dar. „Alle Zeremonien der hadj
[Pilgerreise im Monat Zi-Haiia] und der hadje omra [nicht unbedingt
obligatorische oder kürzere Wallfahrt], wie beispielsweise ein weißes,
nahtloses Gewand zu tragen den schwarzen Stein zu küssen oder zu berühren,
zwischen Safa und Marwa
hin- und herzuhüpfen und am Arafat anzuhalten, um Kieselsteine zu werfen
[symbolische Steinigung Satans], wurden schon in der vorislamischen Zeit
praktiziert und sind nur leicht verändert in das islamische Brauchtum
eingegangen“ (Dashti 1997, S.109).
„Nach
der Emigration des Propheten nach Medina und der damit verbundenen Änderung der
Gebetsrichtung von Jerusalem nach Mekka wurde die Dauer der Fastenzeit von
einem auf zehn Tage verlängert. Von jetzt an mußte an
den Tagen des Monats Moharram gefastet werden. Nach
dem endgültigen Bruch zwischen Muslimen und Juden war schließlich der ganze
Monat Ramadan dem Fasten vorbehalten“ (Dashti S.108).
Die Stämme der arabischen Halbinsel
befinden sich in dauerndem gegenseitigen Kampf.
Zentrale Heiligtümer sind in Mekka das Ka ‘ba-Heiligtum und das Arafat-Heiligtum. Muhammads
bahnbrechende Idee für die arabischen Stämme ist die Idee, sich nicht mehr zu
bekämpfen. Der eigene Stamm lehnt Muhammads neuen Glauben ab. Dafür trägt
Muhammad den Kampf gegen aussen, mit Diskriminierung oder Krieg. Mit einer
dominierenden Kampftruppe im Hintergrund missioniert er "friedlich"
seinen eigenen Stamm. Die nachfolgende Aggression in Afrika bis nach Spanien
und das Frankenreich erfolgt nach dem Tod Muhammads unter machtlosen Kalifen.
Ausbreitende Korruption nimmt dem Islam den religiösen Sinn. Schon nach 120
Jahren kommt es zur Glaubensspaltung. >>
Hier Von der
Himmelskönigin Al-Alat zu Allah...
Hier Bad
News (Kurzfassung)
Hier Islam-aktuell: Todes-Fatwa gegen
Abtrünnige (neu)
http://aaronedition.ch/4653.html
Hier
Islaminstitut - Aktuelle Fatawa
Hier
Bilder aus der gemäss CH-Islamist Ahmed Huber "modernsten
und vernünftigsten" Religion der Welt (leider "nur" auf Englisch
kommentiert)!
Hier Vergewaltigungsopfer
hat Glück gehabt – „nur“ ausgepeitscht…
Hier Der Koran
fiel nicht vom Himmel wie Johann Wolfgang von Goethe meinte…
Hier Islam:
Toleranz verlangt man nur von den andern...
Hier Buchladenleiter der Bibelgesellschaft in Gaza
(Palästina) entführt und ermordet
Hier J.W. Goethe,
islamischer Konvertit und Urdeutscher?
Hier Omar Abdel Rahman:
Islam ohne Djihad und das Töten...
Hier Der killende
"Prophet "
Hier Lust auf Tod, um ins ewige
Lustparadies zu kommen...
Hier Wenn der Moslem den Koran
nicht mehr kennt
Hier Kurzbericht vom Stellenwert
der Lüge im Islam, dem bosnischen Bürger Osama Bin Laden... und mehr
Hier Selig sind die Belogenen – der christlich-islamische Dialog beruht auf
Täuschungen – und fördert westliches Wunschdenken … oder die ehrlichen Aussagen
des Moslems Bassam Tibi
Hier Aus der Hamas-Charta:
Tod den Juden - oder der friedliche Koran
Fazit: Wir haben somit belegt, dass der Hadsch eine ursprünglich heidnische Wallfahrt war, die
durch Mohammed bzw. seine Nachfolger künstlich „monotheisiert“
wurde (die bisherigen heidnischen Traditionen wurden – wie im Katholizismus
anlässlich des Konzils zu Trient von 1546 – beibehalten bzw. „neu eingeführt“;
dabei gilt es zu beachten, dass es auf der arabischen Halbinsel schon vor
Mohammed viele Gottesgläubige gab, die irgendwie mit dem Juden- und Christentum
im Berührung gekommen waren, z.B. die Hanifen). Auch Mohammed
füllte somit nur scheinbar neuen Wein in
alte Schläuche (nicht wie seinerzeit Jesus Christus neuen Wein in neue, dichte
Schläuche) – sonst wären sie sofort
zerrissen und er weggefegt worden… Abgesehen davon, das Offenbarung 22,18.19 der Bibel die göttliche
Offenbarung schon rund 600 Jahre vorher als abgeschlossen erklärte!
Also schon zu
den Zeiten der Himmelskönigin Allat alias Al-Alat wurde der Berg Arafat besucht und der Scheitan (Teufel) symbolisch gesteinigt… Eine Religion bzw.
eine politische Richtung muss nicht wahr sein, solange sie weltlich mächtig ist!
Dieses Phänomen ist uralt und man kann es nicht nur in islamischen Staaten
beobachten. Sogenannt „Illuminierte“ scheren sich um den Inhalt der
Glaubenssätze, solange sie damit das Volk ruhig halten und offen oder still von
ihm profitieren können. Sie sind skrupellos und sehen sich – aufgrund ihrer
„königlichen Kunst“ und Ihrer raffinierten, intriganten Verbrüderung – selber als göttlich initiiert bzw. verehren
heimlich gar den gehörnten Gott der Unterwelt in irgendeiner Form. Sicher ist,
dass sie damit dazu beitragen, dass die biblischen Prophezeiungen sich weiter
erfüllen. Also, wie schon Salomo meinte: „Es gibt nichts Neues unter der
Sonne..“ - und
unser ewiges Reich ist, wie schon Jesus sagte,
somit nicht von dieser Welt.
<<Jesus
antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wenn mein Reich von dieser
Welt wäre, so hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht
überliefert würde, jetzt aber ist mein Reich nicht von hier. 18,37 Da sprach Pilatus zu ihm: Also,
du bist ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, daß
ich ein König bin. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der
Wahrheit ist, hört meine Stimme.>> (Johannes 18,36.37)
<<Und einer von den Ältesten begann und sprach zu mir: Diese, die mit weißen Gewändern bekleidet sind, wer sind sie, und woher sind sie gekommen? Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Diese sind es, die aus der großen Drangsal kommen, und sie haben ihre Gewänder gewaschen und sie weiß gemacht im Blut des Lammes. Darum sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Thron sitzt, wird über ihnen wohnen. Sie werden nicht mehr hungern, auch werden sie nicht mehr dürsten, noch wird die Sonne auf sie fallen noch irgendeine Glut; denn das Lamm, das in der Mitte des Thrones ist, wird sie hüten und sie leiten zu Wasserquellen des Lebens, und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.>> (Offenbarung 7,13-17)
Die besondere Gnade durch Jesus Christus: << Zu jener
Zeit begann Jesus und
sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du
dies vor Weisen und Verständigen verborgen und es Unmündigen geoffenbart hast ... Kommt her zu mir, alle
ihr Mühseligen und Beladenen! Und
ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch, und lernt
von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen
demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen, denn mein Joch ist sanft,
und meine Last ist leicht. >> (Matthäus 11,25.28-30)
Weitere interessante, erhellende
Texte (aus God
News)
http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_heiliger_Vater,aktuell.pdf
http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Heiraten_Zoelibat,aktuell.pdf
http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Geschwister%20Jesu,aktuell.pdf
http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_echte_und_falsche_Braeute,aktuell.pdf
http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen,Fels_des_Glaubens,aktuell.pdf
http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Kephas,aktuell.pdf
http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Lehrentscheidungen_Roms,aktuell.pdf
Red. AARON-Edition/2./3/4/5.1.2008/15.5.2008/5.10.2010
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