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Die Entstehung des islamischen Hadsch nach Mekka

Einleitung

<< Wenn du in das Land kommst, das der HERR, dein Gott, dir gibt, dann sollst du nicht lernen, es den Greueln dieser Nationen gleichzutun. Es soll unter dir niemand gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt (d.h. Kinder einem Götzen opfert. Die Red. AARON-Edition.), keiner, der Wahrsagerei treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier oder Bann­sprecher oder Totenbeschwörer oder Wahrsager oder der die Toten befragt. Denn ein Greuel für den HERRN ist jeder, der diese Dinge tut. Und um dieser Greuel willen treibt der HERR, dein Gott, sie vor dir aus. Du sollst dich ungeteilt an den HERRN, deinen Gott, halten. Denn diese Nationen, die du austreiben wirst, hören auf Zauberer und auf Wahrsager. Du aber - so etwas hat der HERR, dein Gott, dir nicht gestattet!  >> (5. Mose/Deuteronomiun 18,9-14)

<<Siehst du nicht, wie Sie in den Städten Judas und auf den Strassen von Jerusalem tun? Die Kinder lesen Holz, und die Väter zünden die Feuer an,, und die Frauen kneten den Teig, um für die Königin des Himmels Kuchen (Oblaten. Die Red. AARON-Edition) zu machen. Und anderen Göttern spendet man Trankopfer, um mich zu kränken. Kränken sie denn mich, spricht der HERR, nicht vielmehr sich selbst zu ihrer eigenen Schande? >> Jeremia 7,18.19

<< Aber du vertrautest auf deine Schönheit, und du hurtest auf deinen Ruf hin und gossest deine Hurereien aus über jeden, der vorbeikam: Ihm wurde sie [zuteil]. Und du nahmst von deinen Kleidern und machtest dir bunte Höhen, und du hurtest auf ihnen, [Dinge, die] nie vorgekommen sind und was nie [wieder] geschehen wird. Und du nahmst deine prächtigen Geschmeide von meinem Gold und von meinem Silber, das ich dir gegeben hatte, und machtest dir Abbilder von Männern und hurtest mit ihnen. Und du nahmst deine buntgewirkten Kleider und bedecktest sie [damit]; und mein Öl und mein Räucherwerk setztest du ihnen vor; und mein Brot, das ich dir gegeben habe - mit Weizengrieß und Öl und Honig habe ich dich gespeist -, das setztest du ihnen vor zum wohlgefälligen Geruch; ja, so war es, spricht der Herr, HERR. - Und du nahmst deine Söhne und deine Töchter, die du mir geboren, und opfertest sie ihnen zum Fraß. War es zu wenig mit deiner Hurerei, daß du meine Söhne schlachtetest und sie hingabst, indem du sie für sie durch [das Feuer] gehen ließest? Und bei allen deinen Greueln und deinen Hurereien dachtest du nicht an die Tage deiner Jugend, als du nackt und bloß warst, zappelnd in deinem Blut lagst.  >> (Hesekiel 16,15-22 – Rede zum Gott untreu gewordenen, schöngekleideten, götzen- und kinderopfernden Jerusalem bzw. seiner damaligen Bevölkerung)

<<Und er brachte mich an den Eingang des Vorhofs; und ich sah: und siehe, ein Loch war in der Wand. Und er sprach zu mir: Menschensohn, durchbrich doch die Wand! Da durchbrach ich die Wand; und siehe, da war eine Tür.  Und er sprach zu mir: Geh hinein und sieh die schlimmen Greuel, die sie hier verüben!  Und ich ging hinein und sah, und siehe, da waren allerlei Abbilder von Kriechtieren und Vieh: Abscheuliches und allerlei Götzen des Hauses Israel ringsherum auf der Wand als Ritzzeichnung [zu sehen].  Und siebzig Männer von den Ältesten des Hauses Israel standen davor, und Jaasanja, der Sohn Schafans, stand mitten unter ihnen; und jeder hatte sein Räucherfaß in seiner Hand; und der Duft einer Weihrauchwolke stieg empor.  Und er sprach zu mir: Hast du gesehen, Menschensohn, was die Ältesten des Hauses Israel im Finstern tun, jeder in seinen Bilderkammern? Denn sie sagen: `Der HERR sieht uns nicht, der HERR hat das Land verlassen.  Und er sprach zu mir: Du sollst noch größere Greuel sehen, die sie verüben. -  Und er brachte mich an den Eingang des Tores am Haus des HERRN, das nach Norden [weist]; und siehe, dort saßen Frauen, die den Tammus beweinten. Und er sprach zu mir: Hast du gesehen, Menschensohn? Du sollst noch mehr, [noch] größere Greuel sehen als diese. -  Und er brachte mich in den inneren Vorhof des Hauses des HERRN; und siehe, am Eingang des Tempels des HERRN, zwischen der Vorhalle und dem Altar, [standen] etwa 25 Männer, ihre Rücken gegen den Tempel des HERRN und ihre Gesichter nach Osten [gerichtet]; und sie warfen sich nach Osten hin anbetend vor der Sonne nieder.  Und er sprach zu mir: Hast du gesehen, Menschensohn? Ist es dem Haus Juda zu wenig, die Greuel zu verüben, die sie hier verüben - denn sie haben das Land mit Gewalttat erfüllt -, daß sie mich immer wieder reizen? Denn siehe, sie halten die Ranke an meine Nase.  So will auch ich handeln im Grimm, ich werde [ihretwegen] nicht betrübt sein und werde kein Mitleid haben. Und rufen sie auch vor meinen Ohren mit lauter Stimme, so werde ich sie doch nicht erhören. >> (Hesekiel 8,7-18)

<< Ihr aber, tretet hierher, Kinder der Zauberin, Brut des Ehebrechers und der Hure! Über wen macht ihr euch lustig? Über wen reißt ihr das Maul auf [und] streckt die Zunge heraus? Seid ihr nicht Kinder des Verbrechens, eine Brut der Lüge, die ihr brünstig geworden seid bei den Terebinthen, unter jedem grünen Baum, die ihr Kinder in den Tälern schlachtet unterhalb der Felsspalten? An den glatten [Steinen] des Bachtales ist dein Teil. Sie, sie sind dein Los. Auch hast du ihnen Trankopfer ausgegossen, hast ihnen Speisopfer aufgetragen. Sollte ich mich dabei beruhigen? >> (Jesaja 57,3-6)

<< Siehe, die Hand des HERRN ist nicht zu kurz, um zu retten, und sein Ohr nicht zu schwer, um zu hören; sondern eure Vergehen sind es, die eine Scheidung gemacht haben zwischen euch und eurem Gott, und eure Sünden haben sein Angesicht vor euch verhüllt, daß er nicht hört.  Denn eure Hände sind mit Blut befleckt und eure Finger mit Sündenschuld. Eure Lippen reden Lüge, eure Zunge murmelt Verkehrtheit. Niemand lädt vor in Gerechtigkeit, und niemand tritt vor Gericht in Wahrhaftigkeit. [Sondern bei euch gilt dies:] Auf Leeres vertrauen, Gehaltloses reden, mit Mühsal schwanger gehn, Unrecht zeugen! >> (Jesaja 59,1-4)

<< Und der Herr hat gesprochen: Weil dieses Volk mit seinem Mund sich naht und mit seinen Lippen mich ehrt, aber sein Herz fern von mir hält und ihre Furcht vor mir [nur] angelerntes Menschengebot ist: 29,14 darum, siehe, will ich weiterhin wunderbar mit diesem Volk handeln, wunderbar und wundersam. Und die Weisheit seiner Weisen wird verlorengehen und der Verstand seiner Verständigen sich verbergen. >>  (Jesaja 29,13.14)

Aber siehe auch die zukünftigen Attacken  der dann wieder von Gott und seinem Sohn Jesus Christus abgefallenen weltweiten, vereinten Nationen (Heiden, „Griechen“) gegen das rück­geführte Israel gemäss Sacharja 12,1-3 (siehe auch den uralten Psalm 2!!!), dem zweitletzten alttesta­mentarischen Propheten:

<< Ausspruch, Wort des HERRN über Israel. Es spricht der HERR, der den Himmel ausspannt und die Grundmauern der Erde legt und den Geist des Menschen in seinem Inneren bildet: Siehe, ich mache Jerusalem zu einer Taumelschale für alle Völker ringsum. Und auch über Juda: Es wird in Bedrängnis geraten zusammen mit Jerusalem. Und es wird geschehen an jenem Tag, da mache ich Jerusalem zu einem Stemmstein für alle Völker: alle, die ihn hochstemmen wollen, werden sich wund reißen. Und alle Nationen der Erde werden sich gegen es versammeln. >>

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Liebe Leserin, lieber Leser

Sie werden sich fragen, was die Entstehung des „islami­schen“ Haddsch, der Wallfahrt nach Mekka im heutigen Saudiarabien, als eine der fünf Säulen der mohammedanischen Religion mit obigen Bibelzitaten zu tun hat? Sehr viel, wenn man bedenkt, dass das Volk Israel mit der Bevölkerung der heutigen, zu fast 100% islamischen arabischen Halbinsel sehr eng verwandt ist (siehe dazu z.B. in der Genesis/1. Mose die ungeschminkten, ungeschönten biblischen Berichte zu den arabischen Stammvätern Ismael und Esau, dem Halbbruder von Isaak bzw. Bruder von  Jakob, der später von Gott Israel [Gottes­kämpfer] genannt wurde; siehe zu Esau und Jakob im Speziellen Genesis/1. Mose 25,22-28).

Die ganz eingangs zitierte Bibelstelle (5. Mose 18,9-14) verbietet Israel, das sich damals gerade in der End­phase der 40-jährigen Wüstenwanderung nach dem Auszug aus Aegyp­­ten befindet und sich daran macht, auf Gottes Geheiss das damalige Kanaan, die ehemalige Wohnstätte  Abraham, Isaaks, Ismaels, Jakobs und Esaus zurückzuerobern, die gleichen sicher farbigen, aber gräulichen Gottesdienste zu vollführen, welche ihre Vorbewohner und – damals – mit Ihnen praktisch die ganze arabische Halbinsel, die ganze damalige Welt, durchführte: Das Opfern von Menschen und – vor allem – Kin­dern war an der Tages­ordnung und wurde weltweit vollzogen und  wird auch heute immer noch – wenn auch in veränderter Form - weiter­geführt. Auch auf dem evtl. gemäss 1. Chr. 1, Vers 19 (vergleiche 1. Mose 10,25), durch die Erdzerteilung vom euro­päisch-afrika­nischen Erdfestland getrennten Konti­nent Amerika gingen diese Opfer weiter, wie die spa­nischen und portugiesischen Eroberer später feststellen mussten. Und es gibt ja heute viele „Intellektuelle“, die das gewaltsame „Aussterben“ dieser fürchterlichen Bräuche vor allem in Südamerika als kulturellen Verlust bzw. Zerstörung einer wertvollen, fortge­schrit­­tenen Kultur bezeichnen…

<< Und Eber wurden zwei Söhne geboren: der Name des einen war Peleg, denn in seinen Tagen wurde die Erde verteilt; und der Name seines Bruders war Joktan.>> (1. Chronik 1,19; in den Fussnoten der meisten Bibeln wird diese Stelle mit der babylonischen Sprachver­wirrung und der damit verbundenen Völkerzerstreuung gemäss 1. Mose 11,1-8 gleichgesetzt, was aber der wahrschein­lichen Tatsache, dass die Kontinente Amerika und Europa/Afrika einmal physisch zusammen­gehörten, keinen Abbruch tut. )

Die von Gott vorher auf vielerlei Arten direkt geretteten Israeliten vergassen nach den ersten Eroberungen und der Rückkehr ins gelobte Land unter Joshua immer wieder rasch Ihren übernatürlichen Retter, ihren wahren Vater (Matthäus 23,9) – genau gleich wie die heutige Welt, die – trotz schlimmster, millionenfachen Tod erzeugender Misserfolge um die „römischen“ Evolutionisten Lenin, Stalin und Hitler – den Schöpfergott verleugnet und pseudowissen­schaftlich behauptet, es gäbe zwar Dämonen etc. aber keinen Gott und wir hätten uns zufällig über Jahrmillionen aus einfachen, zufällig auftretenden Zellen (woher kamen diese bzw. die beschworene Urmasse?) ohne jede leitende, kreative Information von selbst „vertikal“ entwickelt!!! – In Israel traten dann von Gott berufene Propheten auf und ermahnten die Israeliten. Doch auch diese Männer Gottes  (siehe Jesaja, Jeremia Hesekiel, Daniel etc.) konnten schlussendlich nur voraussagen, wie Gott diesen unverständlichen, bru­talen, un­menschlichen, den damaligen Nationen ringsum nachgemachten Abfall vom wah­ren, in seiner Schöpfung erkennbaren Gott zu den selbstge­machten Götzen­bildern, zur Him­melskönigin (unter vielen Namen, z.B. Astarot, Meni, im östlichen Arabien damals auch Allat bzw. Al-Alat) und ihren Dämonen bzw. Götzen (z.B. Baal, Moloch) und zu den Höhen und Tier- und Menschenopferschlachtplätzen bestrafen würde. Die Zerteilung in ein Nordreich Samarien und in ein Südreich Juda (um 926 v. Chr.), die assyrische (um 722 vor Christus), die babylonische (um 587 v.Chr.) und die römische Wegführung und Verteilung (um 70 n.Chr.)  in die ganze Welt waren die Folge davon und vom allwissenden  Gott in 5. Mose 30 bereits vorausgesagt (ebenso wie die definitive Rückkehr –> siehe auch die Beschreibung der späten Errettung von ganz Israel, dem ganzen Gottesknecht, gemäss Römer 11,25ff à Jesaja 11,5-10, Jesaja 65,20-25 – dann, wenn wir Christen von dieser Erde weg sind!!!). Das Alte Testa­ment der Bibel ist voll von solchen (ehrlichen) Gräuelberichten und heidnischen Abfällen Israel bzw. Judas, die auch ausser­biblisch klar belegt sind und wird deshalb von den heutigen oft  heimlich dämo­nen­­gläu­bigen „Atheisten“ – aktuell beispielsweise gerade von der zu 100% an die gottlose, zufällige Evo­lution gläubigen Gruppe „Cristal Clear Atheism“ und anderen pseudowissen­schaftlichen  Nachplapperern“ –  als inhumanes, unak­zeptables Buch verworfen! (Wir wissen aber, wie die sogenannten evolutionsgläubigen  „Atheisten“ Hitler, Lenin, Stalin, Pol Pot, Mao Tse Tung etc. mordeten…) Juden- und Christentum werden dazu zusammen mit dem sich  immer noch auf dem Heiligen Kriegs­pfad befindlichen aktuellen, nach wie vor archaische Riten und „heidnische“ Strafen anwen­denden  Islam in den gleichen Topf geworfen! New Age bzw. Hinduismus und Buddhismus und ähnliche rein­karnistische Werksreligionen, die weitgehend polytheistisch bzw. animis­tisch pseudo­athe­istisch  und sehr blutig sind und von leitenden Dämonen, Götzenbildern und „Zauber­ritualen“ geradezu wimmeln,  werden wie zu den Zeiten Chaldäas und Kanaans und des zwischen­zeitlich abgefallenen Israels als „evolutionistische“ individuelle, weiterführende Friedens­religionen eingestuft und hofiert/propagiert. Die Ankündigung der tibetischen Buddhisten, dass ihr aktueller Dalai Lama im Jahre 2424 als Rudra Chakrin mit seiner Shambhala-Armee auf die Erde kommen und alle Nicht-Buddhisten killen werde, hört sich ja auch nicht gerade friedlich an!  Auch der Diktator aus Roms Gnaden, Adolf Hitler (siehe Kon­kordat mit dem Vatikan vom 20.7.1933), der vorgeschobene Doyen des neuen, heiligen römischen Reiches deutscher Nation, glaubte felsenfest, geradezu „urkatholisch“ an Evolution und Reinkarnation und einer seiner bestens Freunde war Mohammed (Hajj) Amin Al-Hus­seini, der inoffizielle Grossmufti von Jerusalem, SS-Angehörige und Arafat-Onkel. Wie sich der (heidnisch-römische) Kreis schliesst. Aber dass Jesus Christus siegt, ist ewig ausge­macht!

http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini

http://de.wikipedia.org/wiki/Jassir_Arafat

Dass sich Gott  im Neuen Testament allen suchenden Menschen gegenüber – wie im Alten Testament vielfach vorausgesagt - nun dank der definiti­ven und abschlies­send(!) einmaligvoll­kommenen Blutopfertat und der Aufer­stehung aus den Toten und somit defi­nitiven Besiegung des Toten­reichs (Scheol, Hades) durch seinen Sohn Jesus (= Gott errettet) Christus, dem Erstgeborenen aus den Toten, absolut gnädig und nachsichtig zeigt und uns – wenigstens bibeltheo­retisch – dabei absolut den freien (intellektuellen) Willen lässt, wird bewusst und gezielt oder aus Unkenntnis übersehen bzw. verschwie­gen (Johannes 3,14-18; 5.24, Epheser 2,8-10 etc.).  Ein „Römer“ lässt sich nicht belehren – maximal von Dämonen oder solchen, die mit diesen numinosen Mächten und Elementen dieser Welt direkt gesprochen/Kontakt haben oder gesprochen zu haben vorgeben… , Siehe die kleine Macht dieser Mächte und Elemente dieser Weltzeit (siehe z.B. Epheser 2) im Vergleich zur „Hand Got­tes“ gemäss 2. Mose/Exodus 8, Verse 14 und 15 bzw. Lukas 11,20; siehe auch 1. Tim 4, Matthäus 24 etc.

Natürlich, an die alte Götter- bzw. Göttinnen- und Dämonenwelt, wie sie uns zum Beispiel in der griechischen Mythologie überliefert wird (keine Märchen, sowenig wie die Riesen der Vorzeit gemäss Ge­ne­sis/1. Mose 6,1-4, Hiob 1,6; 2,1; 38,7 etc.) glaubt der heutige aufgeklärt aufgeklärte Mensch sehr fest, obwohl diese Quellen bibliografisch und historisch viel schlech­ter belegt sind als der Inhalt der Bibel, der diese Mächte am Rande auch beschreibt und dazu zusätzlich ihre wahre Herkunft aufzeigt…

Hier (anklicken) Die Zuverlässigkeit der biblischen Überlieferung

Hier Und der Dalai Lama lächelte

Hier Poa - heiliges Morden im Buddhismus...

Hier Der Mensch: Aus Erde gemacht?

Hier Die Söhne Gottes in der Genesis und im Buch Hiob

Hier Urknallsimulationen

Dafür wird in solchen und ähnlichen – auch christlichen -  Kreisen immer noch bewundernd geschwärmt vom maurerischen Grossmeister und König Salomo(n)* von Jerusalem, dem anfänglich von Gott geliebten zweiten Sohn Davids aus der mörderischen Ehebruchehe mit Batsheba (2. Samuel 11 und 12), als „Neu­schöpfer“ des aktuellen Kos­mos(!!!)  (der 2. und wirklichen  „Weltschöp­fung¨- so behauptete in etwa letzthin ver­schlüs­selnd verklärend ein angesehener ka­tholischer Theologe in einer Dis­kussions­sen­dung des Schweizer Fern­sehens!).  Dem „Wieder-Initiator“ der altchaldäisch­ägyptisch neuen „römi­schen“ Welt der heute nach wie vor auf vielerlei trickreiche Arten direkt oder indirekt re­gierenden heidnischen bzw. pseudochristlichen Bau­leute (siehe dazu auch 1. Petrus 2,6-8; Apostelgeschichte 4,11.12 à Jesaja 28,16). Dabei hat Salomo (auch Schwie­gersohn des  ägyptischen Pharao; 1. Könige 3,1), dem lasziven Frieden zuliebe, geradezu in ganz perver­tierter Art gegen die Vor­gaben Gottes gemäss 5. Mose 18,9-14 etc. verstossen

Das alt­testa­men­tarische Kapitel 1. Könige 11 (siehe weiter unten), das sich praktisch – wenigstens bis vor kurzem - unter keinem der vielen von den Bauleuten/Frei­maurern verwendeten und miss­brauch­ten biblischen Zitaten befindet, zeigt aber auch, dass die grossen heidnisch-mau­reri­schen Vergehen Salomos am Ur­sprung des steten Abfalls des damaligen Israels vom einzigen und wahren Schöpfergott stehen! Dass Salomo und seine hiramisch-ägyptische und nun „römische“ Maurerei gemäss 1.Könige 10,14 (vergleiche 2. Chronik 9,13ff) auch als einzige in der gesamten Bibel mit der endzeitlichen Zahl 666 des falschen Propheten (des dem personifizierten „Antichrist“ voran­gehenden Tieres) gemäss Of­fenbarung 13,11-18 in Zusam­menhang gebracht werden, entgeht leider den meisten Bibel­auslegern! Warum wohl!? Be­kanntlich reitet ja die Hure, die falsche Braut/Ge­meinde, auf dem antichristlichen Tier (Of­fenbarung 17,3-6, 9, 15-17 à siehe auch die wahre Braut gemäss Offenbarung 17,14; 7,9-17, 19,11ff etc.), d.h. sie  ist bis kurz vor ihrem Ende (Offb 17,15-17) mit ihm eins und regiert von der Stadt mit den sieben Hügeln (Offb 17,9) aus die Welt… Doch diese „Anhänger“ sind so berühmt, nobel, reich be­kleidet und so ver­mögend und spendabel gegen treue, notfalls intrigante und blutrünstige Helfer, dass ihnen nur Arme, die das ewige Leben schon gewonnen und  maximal ihr kurzes ir­disches Leben zu verlieren haben, zu widersprechen wagen. Darum werden sich logischer­weise die Prophezeiungen wei­ter er­füllen bis zur Vollendung aller Dinge. Es wird bis dahin im Grossen immer nur kurzfristig und meistens nur zum Schein Abhilfe geschafft, also weiterhin bloss Symptombe­kämpfung und keine echte Eruierung und Behebung der wirklichen Ursachen des Zerfalls…

* Von Nathan auch Jedidja (Geliebter des HERRN bzw. Geliebter Gottes) genannt

<< Denn es ist in der Schrift enthalten: `Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden. Euch nun, die ihr glaubt, [bedeutet er] die Kostbarkeit; für die Ungläubigen aber [gilt]: `Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein geworden, und: `ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses. Da sie nicht gehorsam sind, stoßen sie sich an dem Wort, wozu sie auch gesetzt worden sind. >> (1. Petrus 2,6-8)

Zitat aus 1. Könige11, 1-13: << Der König Salomo aber liebte viele ausländische Frauen, und zwar neben der Tochter des Pharao moabitische, ammonitische, edomitische, sidonische, hetitische, von den Nationen, von denen der HERR zu den Söhnen Israel gesagt hatte: Ihr sollt nicht zu ihnen eingehen, und sie sollen nicht zu euch eingehen; fürwahr, sie würden euer Herz ihren Göttern zuneigen! An diesen hing Salomo mit Liebe. Und er hatte siebenhundert vornehme Frauen und dreihundert Nebenfrauen; und seine Frauen neigten sein Herz. Und es geschah zur Zeit, als Salomo alt geworden war, da neigten seine Frauen sein Herz anderen Göttern zu. So war sein Herz nicht ungeteilt mit dem HERRN, seinem Gott, wie das Herz seines Vaters David. Und Salomo folgte der Astarte nach, der Göttin der Sidonier, und dem Milkom, dem Scheusal der Ammoniter. Und Salomo tat, was böse war in den Augen des HERRN, und er folgte dem HERRN nicht so treu nach wie sein Vater David. Damals baute Salomo eine Höhe für Kemosch, das Scheusal der Moabiter, auf dem Berg, der Jerusalem gegenüber[liegt], und für Moloch (ihm wurden hauptsächlich Kinder geopfert. Die Red. AARON-Edition), das Scheusal der Söhne Ammon. Ebenso machte er [es] für all seine aus­ländischen Frauen, die ihren Göttern Rauchopfer und Schlachtopfer darbrachten.

Da wurde der HERR zornig über Salomo, weil er sein Herz von dem HERRN, dem Gott Israels, abgewandt hatte, der ihm zweimal erschienen war und ihm in dieser Sache geboten hatte, nicht anderen Göttern nachzufolgen. Aber er hatte nicht beachtet, was der HERR [ihm] geboten hatte. Da sprach der HERR zu Salomo: Weil dir dies bewußt war und du meinen Bund nicht beachtet hast und meine Ordnungen, die ich dir geboten habe, werde ich das Königreich ganz bestimmt von dir wegreißen und es einem Knecht von dir geben. Doch in deinen Tagen will ich es nicht tun um deines Vaters David willen, [sondern] aus der Hand deines Sohnes werde ich es reißen. Doch will ich nicht das ganze Königreich wegreißen: einen Stamm will ich deinem Sohn geben um meines Knechtes David willen und um Jerusalems willen, das ich erwählt habe. >>

Hier Die Freimaurer/Religion der Mächtigen?

Hier Berühmte und bekannte Freimaurer

Hier New Age und Benjamin Creme - ein falscher Prophet

Hier Entstehungsgeschichte der "Piltdown-Mensch-Fälschung"...

Hier Die Piltdown Man Hoax und die „Politiker“ des frühen 20. Jahrhunderts!

Natürlich wurde mit der mehrmaligen Vertreibung der Kinder Israels in die ganze Welt diese Restwelt dann wieder monotheistisch beeinflusst, denn die vertriebenen Israeliten erinner­ten sich nun in der Fremde – gesät unter die heidnischen, geschöpfanbetenden, geister­anrufenden Nationen – als Gottesknecht wieder Ihres ihnen im Prinzip so gnädig gesinn­ten Schöpfer­gottes JHWH (Jahwe) und der Bibel und wurden dann später – als die welt­weite Christianisie­rung be­gann – zeitweise teilweise die eifersüchtigsten Gegner des ebenfalls teilweise juden­feind­lichen Christentums – auf dass ein Überrest bestehen bleibe und wieder nach Jerusalem zurückgeführt werden könne! Gottes Wege sind mindestens teilweise – auf­grund des Stu­diums der ganzen Bibel – durchschaubar – mindestens soweit als nötig…  Christsein hat nichts mit vol­lendeter Werkgerechtigkeit zu tun, denn die erreicht man immer nur subjektiv – es lebt aus der alleinigen und reinen Gnade unseres Schöpfergottes durch das definitive abschliessende Opfer von Jesus Christus. Fasse es, wer es fassen kann! Jesus Chris­tus wurde weltlich – wie vorausgesagt (z.B. Micha 5,1; Jesaja 7,14; 9; 11, 52,13ff) – also nicht zufällig aus dem grossen Sünderstamm Juda des David und Salomo geboren und kam und kommt  in die Welt, um Sün­de­rinnen und Sünder aus allen Nationen und später auch wieder sein Volk –  vollumfänglich zur vorbestimmten Zeit (siehe z.B. auch Offenbarung 7,1-8, Römer 11,25ff)   zu erretten! Zurückgeführt wurde Israel ja schon teilweise in sein Land – vielleicht weil es sich in Europa, vor allem in Deutschland – teilweise so gut „assimiliert“ hatte?

<< Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben, und wehklagen werden seinetwegen alle Stämme der Erde. Ja, Amen.
Ich bin das Alpha und das Omega, spricht der Herr, Gott, der ist und der war und der kommt, der Allmächtige.>> (Offenbarung 1,7.8 à vergleiche Sacharja 12,10, Matthäus 25,1-13, Matthäus 24,29-31.36ff, Apostelgeschichte 1,6-14; Sacharja 14,4 etc.)

<< Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte (4. Mose 21,8.9), so muß der Sohn des Menschen erhöht werden (Jesaja 52,13), damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben habe. Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn errettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. Dies aber ist das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen haben die Finsternis mehr geliebt als das Licht, denn ihre Werke waren böse. Denn jeder, der Arges tut, haßt das Licht und kommt nicht zu dem Licht, damit seine Werke nicht bloßgestellt werden; wer aber die Wahrheit tut, kommt zu dem Licht, damit seine Werke offenbar werden, daß sie in Gott gewirkt sind. >> (Johannes 3,14-21)

<< Doch will ich einen Rest (von Israel. Die Red. AARON-Edition) lassen : Wenn ihr solche habt, die dem Schwert entkommen sind unter den Nationen, wenn ihr in die Länder zerstreut sein werdet, dann werden eure Entkommenen unter den Nationen, wohin sie gefangen weggeführt wurden, sich an mich erinnern, der ich ihr hurerisches Herz zerbrochen habe, das von mir abgewichen ist, und ihre Augen, die ihren Götzen nachhurten. Und sie werden über sich selbst Ekel empfinden wegen der bösen Taten, die sie begangen haben nach allen ihren Greueln. Und sie werden erkennen, daß ich, der HERR, nicht umsonst geredet habe, ihnen dieses Unheil anzutun! >>  (Hesekiel/Ezechiel 6,8-10)

<< Denke daran, Jakob und Israel, denn du bist mein Knecht. Ich habe dich gebildet, du bist mein Knecht. Israel, du wirst nicht von mir vergessen. Ich habe deine Verbrechen ausgelöscht wie einen Nebel und wie eine Wolke deine Sünden. Kehre um zu mir, denn ich habe dich erlöst! Jubelt, ihr Himmel, denn der HERR hat es getan! Jauchzt, ihr Tiefen der Erde! Brecht in Jubel aus, ihr Berge, du Wald und all ihr Bäume darin! Denn der HERR hat Jakob erlöst, und an Israel verherrlicht er sich. >> (Jesaja 44,21-23)

<< Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde. Und an das Frühere wird man nicht mehr denken, und es wird nicht mehr in den Sinn kommen. Vielmehr freut euch und frohlockt allezeit über das, was ich schaffe! Denn siehe, ich schaffe Jerusalem zum Frohlocken und sein Volk zur Freude  (Jesaja, 65,17.18  vergleiche Offenbarung 21,1)

<< Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen und bin gekannt von den Meinen, wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe. Und ich habe andere Schafe, die nicht aus diesem Hof sind; auch diese muß ich bringen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde, ein Hirte sein. Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, um es wiederzunehmen. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Voll­macht, es wiederzunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen. >>  (Johannes 10,14-18)

à Es gibt keine Gottesmörder, Leute! Unser Erschaffer lässt sich definitiv nicht ermorden, weder von uns noch einer andern Macht, denn er ist ewig – für uns an Endlichkeit, Tod und rein diesseitige Macht gewöhnten Menschen seit den Zeiten Adams und Eva immer noch fast unvorstellbar - solange wir uns nicht dem Geist Gottes öffnen und seiner Liebe nachjagen!

 

Der Hadsch; Hauptteil

Nun kommen wir in unkonventioneller, nicht vollständiger Aufzählung zur Entstehung des Hadsch, der obligatorischen Wallfahrt jedes Muslims nach Mekka, wenn er die Chance auf den Eingang ins islamische Paradies nicht leichtfertig im Voraus verspielen will. Bekanntlich kommen ja gemäss der islamischen Überlieferung nur meist hinterhältig agierende Selbst­mordattentäter, die im oft nur einseitig erklärten „Heiligen Krieg“ als „Märtyrer“  fallen, mit Sicherheit dorthin. M.a.W., der Blutopferkult existiert im Islam immer noch – wenn seine Darbringung auch etwas versteckter, unkonventioneller erfolgt….

 

Der Hadsch ist zwingender Teil der 5 Säulen des Islams

Die fünf Säulen des Islam: (a) Die Bezeugung, daß es keinen Gott außer Allah gebe und daß der Prophet Mohammed sein Gesandter sei; (b) Das Gebot, daß ein Muslim fünfmal pro Tag beten soll; (c) die Leistung der Almosensteuer (Zakat); (d) Die Einhaltung des Fastenmonats Ramadan; (e) Die Pflicht, einmal im Leben eine Pilgerfahrt nach Mekka oder Medina zu unternehmen.

Übrigens: Einem gewöhnlichen Moslem ist es verboten, die heiligen Schriften anderer Reli­gionen, besonders das Neue Testament,  zu lesen (bzw. nur heimlich, was ja schwierig ist, weil es in islamischen Ländern Bibeln nicht einfach zu kaufen gibt!)! Dies wird ihm von Jugend an einge­impft! Somit ist er nicht in der Lage, richtig zu vergleichen und sich ein eigenes Urteil zu bilden (er darf es vom Koran her ja auch nicht). Er kennt somit maximal ausserbibli­sche, historisch im Ver­gleich zur Bibel unbelegte Propaganda-Evangelien wie z.B. das Bar­nabas-Evangelium, in dem man sogar mit dem Schiff nach Jerusalem hinauf segelt!!! Wichtig ist für Islamvertreter, dass die im Koran gelegten Vorurteile und somit die der viel früher entstandenen Bibel diametral widersprechenden Aussagen möglichst einfach und spekatakulär leicht verständlich „gestützt“ werden! Im Behaupten ohne historische Fakts ist man Meister! Lügen gegenüber den „Ungläubigen“ sind ja erlaubt (siehe unter dem Sprichwort „Taqiyya“). Es geht dem Islam ja eben „nur“ um dies­seitige, weltliche Macht – genaugleich wie den andern „Römern“, mit denen man sich weltweit fallweise verbrüdert und dann – sofern ein islamischer Führer es überzeugend gebietet oder die Situation günstig ist (militärische Überlegenheit) –  doch wieder bekämpft! Man ist somit nie sicher vor dem Islam, denn der Koran und seine andern seither entstandenen Gesetzeswerke (siehe auch unter Sprichwort „Fatwa oder Fatawa“) verlangen die diesseitige, notfalls militärische Unter­werfung der ganzen Erdbevölkerung und die „Umerziehung“ oder Tötung Widerspenstiger – genaugleich wie alle anderen bisher bekannten totalitären Regimes…   Somit ist es sehr schwierig, mit den Vertretern islamischer Länder konkret und erfolgreich politisch oder anderweitig zu verhandeln (wie früher mit den Kommunisten und Nazis) – be­sonders so lange sie noch über die grössten Oel­vorkommen verfügen und sich mit ihrem Geldreichtum in unsere führenden Firmen einkaufen können und somit wichtige (Wirtschafts)Führer bei uns quasi mundtot werden!

Die fünf Säulen des Islams erinnern uns immer auch ein wenig an die Katholizismus, wo einerseits die Errettung der Gläubigen allein durch die Opfertat Jesu verkündet wird, aber im gleichen Atemzug die Zugehörigkeit zur sichtbaren, menschlich organisierten römisch allge­meinen (katholischen) Kirche und die Erlangung aller sieben, von Rom frei eingeführten „heiligen Sakramente“ verlangt werden (1546, anlässlich des Konzils zu Trient, wurden die früheren heidnischen Traditionen der „römischen Kirche“ der Bibel gegenüber als ebenbürtig erklärt!). Ansonsten muss man als linientreuer, orthodoxer Katholik (wir sprechen hier nicht von den vielen bibelgläubigen Katholikinnen und Katholiken!) hoffen, dass viele Gedenk­messen gelesen werden, damit man nicht zu lange im unbiblischen Fegefeuer verweilen muss (es wäre dann schon das Totenreich, der Hades bzw. Scheol). Es gilt somit teilweise immer noch: „Wenn das Geld im (Opfer)Kessel klingt, die Seele aus dem Fegfeuer springt!“. Dabei hat Jesus mit seinem definitiven, abschliessenden, alles vollkommen machenden Blutopfer auf Golgatha und – vor allem – seiner Auferstehung aus dem Totenreich die Hölle und den Tod definitiv und unverrückbar für uns Gläubigen besiegt und inexistent werden lassen! Wer das nicht glaubt und nicht vor seinem Tod an den göttlichen Gnadenerlass in Jesus Christus gläubig wird, darf gerne weiterhin aufgeklärt dorthin gehen und von dort aus zusehen, wie seine Angehörigen und Freunde kostenpflichtige Messegutscheine kaufen und so Jesu Ver­heissung und vollkommenes Opfer weiterhin ad absurdum führen – bis zu den Ge­scheh­nissen nach Offenbarung 20,11-15. Vergessen wir nicht, dass auch die heutigen östlichen Länder (China, Indien etc.), bevor sie grossflächig zum Poly­theismus und zum hinduistischen Reinkarnationsglauben mit seinen ungerechten Kasten­wesen  „konver­tierten“ oder verführt wurden, mehrheitlich an einen einzigen, ewigen Schöp­fergott glaubten.  Die wieder stark wachsende Zahl der Christen in Indien, meistens aus unteren Kasten oder Kastenlose,  hat weiterhin nichts zu lachen! Natürlich steht das heute nicht in unseren neuchaldäisch pseudohumanistischen Medien bzw. nur im Kleinstformat…

Hier Zu den "Wissenschaften"um die Entstehung des Kosmos

Hier Die Dimensionen des Kosmos

Hier Der falsche Einheitschristus

Hier Die Entrückung: eine Fiktion

 

Der Hadsch; Definition

<< Der Haddsch (arabisch حج‎), auch Hadsch (so die vom Duden empfohlene Schreibung), Hadschdsch, Hadjdj, Hajj oder Hagg, ist die islamische Pilgerfahrt nach Mekka. Er zählt zu den fünf Säulen des Islam und findet jährlich während des Monats Dhu l-hiddscha statt. Für die Pilgerfahrt wird traditionell von den Gläubigen ein spezielles Gewand getragen, bei dem Frauen unverschleiert sind.

Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist das maskuline arabische Wort Haddsch mit dem hebräischen Wort חג (Chag „Fest“) verwandt, das im biblischen Kontext für die drei jüdischen Wallfahrtsfeste Pessach, Schawuot und Sukkot verwendet wird. In gleicher Bedeutung existiert die Wurzel auch im Aramäischen und seinen späteren Ausläufern. 

In früheren Zeiten war der Haddsch ein gefährliches Unterfangen. Oft wurden Pilger­kara­wa­nen auf ihrem Weg nach Mekka überfallen, zum Beispiel von der ismaelitischen Sekte der Qaramitah (Karmaten), die 930 sogar den schwarzen Stein aus Mekka raubten und unter den Pilgern ein Massaker verübten. Später übernahmen die Qaramitah gegen erhebliche Summen den Schutz der Pilgerkarawanen. So zahlten die ägyptischen Fatimiden jährlich 300.000 Dinar an sie. Manchmal fiel eine der großen Pilgerkarawanen aufgrund der politisch unsicheren Si­tuation auch komplett aus.  (Die Karmaten lebten im heutigen Bahrein und in El-Hasa. So ist es bis heute geblieben; auch heute sind die nun u.a.m. in der Provinz El-Hasa ansässigen Saudis dafür verant­wortlich und profitieren ideell – als Bewahrer der heiligen Stätten – und finanziell stark davon! Red. AARON-Edition) >>

Quelle (stand 2.8.2008): http://de.wikipedia.org/wiki/Hadsch

Siehe auch:

http://www.tagesschau.de/ausland/hadsch2.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Arafat_(Landschaft)

http://de.wikipedia.org/wiki/Qaramitah  

 

Einschub: Yassir Arafat als Inbegriff der Hadsch

Auch Yassir Arafat, der doppelzüngige Gründer der Palästinenserorganisation El Fatah und von den westlichen „Römern“ taktisch gekürte Friedensnobelpreisträger, der uns im Westen früher zuerst als linker Revolutionär der mit dem Islam angeblich nichts mehr am Hut habenden Palästinenser ver­kauft wurde, hing offensichtlich seit jeher sehr an Mekka und seinem „heiligen Berg“ Arafat (bitte nicht mit dem Ararat in der Türkei verwechseln) und liess sich von den heutigen Führen von El-Hasa, dem Königreich Saudiarabien, in seinem „Heiligen Krieg“ gegen Israel gerne spon­sern. Sein richtiger Name ist nämlich Abd ar-Rahmān Abd ar-Ra'ūf al-Qudwa al-Husseini, Neffe des Ex-SS-Manns, Hitler- und Rom­spezies  und früheren Jerusalemer Grossmuftis Hajj Amin Al Husseini alias Mohammed Amin Al Husseini…

http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini

http://de.wikipedia.org/wiki/Jassir_Arafat

Wie und wann entstand der Hadsch

Es ist bekannt, dass auch auf der arabischen Halbinsel  der Himmelsköniginnenkult und alle andern heidnischen Gottesanbetungen Konjunktur hatten. Die Himmelskönigin hiess dort nicht Astarot, Isis oder Artemis, sondern Allat bzw Al-Alat und regierte u.a.m. auch im Mekka des Kuraschiten Mohammed. Bei uns ins Europa führen wie ja heute noch den Himmelkönigin-Namen Europa als Kontinentsbezeichnung und die meisten Länder sind der Himmels­königin geweiht – nicht der einfachen, nichts fordernden Magd des Herrn, Myriam alias Maria gemäss Lukas (Lukas 1,37.38, 46-55 à Matthäus 1,24.25; 13,53-58, Markus 3,31-35, Lukas 8,19-21)! Und anfänglich versuchte Mohammed ja auch seinen Stamm für seine neue, zum Schein an die Aussagen von Juden und wohl eher monophystischen Christen (Christen, die nicht an die Dreieinigkeit Vater, Sohn, Geist glauben) angelehnte Lehre zu begeistern, weshalb die Suren aus der Mekka-Zeit teilweise noch sehr tolerant tönen. Bezeichnend für den Himmelskönigin­nenkult ist auch die Tatsache, dass die Symbole der Himmelskönigin die Mondsichel (fälschlicherweise auch “Halbmond“ genannt) und der fünfzackige Venusstern (Pentagramm) sind, welchen in islamischen Ländern nach wie vor sehr grosse Bedeutung zukommt (analog „römischen“ Ländern!). Mohammed soll in seiner Mekkazeit eine Zeitlang – zwecks Gewinnung seiner Kuraschiten - auch noch bereit gewesen sein, die Himmels­königin in seinem über lange Jahre entstan­denen, von Dritten  (er war Analphabet) verfassten „heiligen Koran“ gebührend zu berück­sichtigen.

Wichtig: Von allen religiösen Fundamentalismen weist der islamische Fundamentalismus den höchsten Ausprägungsgrad und die weiteste Verbreitung auf. Das bezieht sich a) auf seine staatliche Realisierungsform in Gestalt konkreter fundamentalistisch beherrschter Regime im Iran, im Sudan, in Saudiarabien etc., b) auf die Vielfalt seiner länderspezifischen Bewegungs­varianten sowie c) auf die Existenz seiner externen Operationsbasen in den westlichen Ein­wanderungsländern. Im Islam ist die Entsubjektivierung (Umma; Clandenken, Beschränkung der eigenen Meinung und Glaubensfreiheit) Programm, genau­gleich wie es im Kommunismus und im Faschismus und jeder andern Einzel-, Gruppen-, Partei- oder Medien­diktatur der Fall war und ist. Der einzelne Entsubjektivierte achtet dann in einer Art eifer­süchtigen Reflexes darauf, dass alle anderen – soweit es sich nicht um „immune“, übergeordnete „Führer“ handelt! – in der Öffentlichkeit nicht aus der Herde ausscheren und sich – soweit sichtbar – möglichst an die Scharia, das u.a.m.von Koran abgeleitete mittelalterliche Gesetz halten. Motto: Wenn ich nicht darf, darf der auch nicht… Die Entsubjektivierung und somit Selbstentsubjektivie­rung schreitet leider auch bei uns im Westen wieder weiter voran!

 

Lesetext (Zitate)

<< Der Quraishiten-Stamm, dem auch Mohammed entstammte, profitierte vom poly-theis­tischen Kult der Beduinen, da die mekkanische Kaaba berühmte Götzen und einen schwarzen Stein beherbergte, der von den vorislamischen Arabern als Heiligtum verehrt wurde. Damit war Mekka schon in vorislamischer Zeit Anziehungspunkt für zahlreiche Pilger, was den Ein­wohnern zu materiellem Reichtum verhalf. Nicht zuletzt aus diesem Grund stießen die von Mohammed verkündeten Offenbarungen sowie sein Anspruch, Gesandter Gottes zu sein, auf entschiedene Ablehnung bei der überwiegenden Mehrheit seiner Stammesgenossen. Wie aus den mekkanischen Suren des Koran hervorgeht, wurde er der Lüge bezichtigt, als „verzauber­ter Mann“ angesehen und als verbündeter Satans beschimpft. „Harmlosere Kritiker meinten, er sei ein Phantast und Träumer gewesen, verfolgt von seinen wilden Träumen, oder ein Dichter, der seine Träume und Vorstellungen in gereimten Versen zum Ausdruck bringt“ (Dashti 1977, S.71). Trotz seiner 12 Jahre währenden Predigten in Mekka blieb Mohammeds Anhängerschaft deshalb sehr gering und rekrutierte sich fast ausschließlich aus den niederen und nicht wohlhabenden Schichten, die über keinerlei gesellschaftlichen Einfluß verfügten. Als infolge der Beharrlichkeit Mohammeds die Ab­lehnung der quraishitischen Stammes­fürsten immer aggressiver wurde und sogar Mordpläne ausgeheckt wurden, entschloß er sich schließlich, zusammen mit seinen Anhängern die Stadt zu verlassen und nach Yathrib (später: Medina) auszuwandern. Diese Auswanderung (Hidjra) markiert den Wendepunkt in Moham­meds Lebenstätigkeit: Von nun an agiert er nicht mehr nur als demütiger Verkünder von Gottes Wort, sondern fungiert zugleich als politischer Führer, Kriegsherr und Staats­gründer mit der Tendenz zu apodiktischen Vorschriften und Festlegungen. „Er warf das Gewand des Warners‚ der Mutter der Städte [Mekka] und aller ringsum‘ ab und tauschte es gegen die Ausrüstung eines Kriegers, der die ganze Ara­bische Halbinsel vom Jemen bis nach Syrien unter seine Flagge bringen sollte“ (ebenda, S.149). Religiöse Verkündung verschmilzt fortan zusehends mit weltlichem Ordnungs- und Herrschaftsstreben.    

Der Ideengehalt des Koran bietet in seinen wesentlichen Teilen nichts wirklich Neues, son­dern ist Ausdruck der modifizierenden Aneignung jüdischer und arabisch-heidnischer Bräu­che. So wurde das Gesetz des Fastens vom Judentum in den Islam übernommen10. Auch die Pilgerreise nach Mekka stellt eine direkte Fortsetzung der heidnisch-beduinischen Bräuche dar. „Alle Zeremonien der hadj [Pilgerreise im Monat Zi-Haiia] und der hadje omra [nicht unbedingt obligatorische oder kürzere Wallfahrt], wie beispielsweise ein weißes, nahtloses Gewand zu tragen den schwarzen Stein zu küssen oder zu berühren, zwischen Safa und Marwa hin- und herzuhüpfen und am Arafat anzuhalten, um Kieselsteine zu werfen [symbolische Steinigung Satans], wurden schon in der vorislamischen Zeit praktiziert und sind nur leicht verändert in das islamische Brauchtum eingegangen“ (Dashti 1997, S.109). 

Von weittragender Bedeutung für das islamische Glaubenssystem und die daraus hervor­gehende Weltanschauung ist der ethisch-normative Bruch zwischen dem mekkanischen und dem medinesischen Teil des Koran. In Mekka stand Mohammed mit seiner kleinen Anhängerschar einer übermächtigen Ablehnungsfront gegenüber. Entsprechend tragen die dort (610-622) offenbarten Koranverse einen nahezu ausschließlich spirituellen Charakter. Von Kriegsführung und Gewaltanwendung ist angesichts der gegebenen Kräftever­hältnisse keine Rede. Im Gegenteil: In der mekkanischen Sure 73, Vers 10 heißt es: „Und ertrage in Geduld, was sie (die verleumderischen Quraishiten, H. K. ) sprechen, und flieh von ihnen in geziemender Flucht“ (Koran 1984, S.505). Nach der Übersiedlung nach Medina und der dortigen Gründung eines islamischen Gemeinwesens ändert sich der Ver­kün­dungsinhalt radikal, d. h. er wird den neuen Möglichkeiten der kriegerisch-räuberischen Selbstbe­hauptung12 gegenüber einer feindlichen Umwelt angepaßt. Aus der Position der errungener Stärke wird nun ein friedlicher Ausgleich mit den Ungläubigen ausge­schlossenen: „Und erschlagt sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben, denn Verführung14 ist schlimmer als Totschlag (ebenda, S.61). Das Konzept des ‚Djihad‘, d. h. der ‚Anstrengung‘ zur Verbreitung bzw. Durchsetzung des Islam, ist jetzt nicht mehr begrenzt auf ‚Überzeugungstätigkeit‘ mit friedlichen Mitteln, sondern wird mit militärischer Gewaltanwendung assoziert und gewinnt so den Charakter des „heiligen Krieges“. Im Gegensatz zu den mekkanischen ist in den medinesischen Versen, so Dashti (1997, S.149), „der poetisch und wohlklingende Ton verstummt, nunmehr werden in einem herrischen Befehlston Vorschriften und Verfügugen angeordnet. In Medina wurden Gesetze mit der Autorität eines Befehlshabers erlassen, der keine Verstöße oder Übertre­tun­gen dulden konnte. Die Strafen für Gesetzesbrüche oder Unachtsamkeiten waren äußerst hart.“15

Die episodisch-bedingungsspezifisch verursachte Zwiespältigkeit im Aussagebestand des Koran, der de facto nicht nur als spiritueller Offenbarungstext, sondern zugleich als verabsolutierter politischer Leitfaden und Gesetzbuch fungiert, bietet damit den Nähr­boden für unterschiedliche Anknüpfungs- und Interpretationsvarianten innerhalb der islamischen Glaubensgeschichte.



Die Grundlagen der islamischen Gesetzesreligion:

1) Das theozentrische Weltbild: Demnach ist alles irdische Geschehen Gott-zentriert und Ausdruck der göttlichen Allmacht. Die Menschen sind demnach als Geschöpfe Gottes von diesem abhängig und dominiert sowie diesem gegenüber absolut gehorsamspflichtig. Evident ist die darin als Kehrseite eingeschlossene weitestgehende ‚Selbstentsubjek­tivierung‘ der Gläubigen.

2) Der Glaube an das Wahrheitsmonopol der (islamischen) Religion: Nach Moses, Jesus und anderen Propheten ist Mohammed dadurch ausgezeichnet, daß er als letzter die endgültige, umfassende, einzig wahre und vollendete Offenbarung von Allah empfing. In diesem Sinne wird Mohammed im Koran als das „Siegel“ aller Propheten bezeichnet.

3) Die Überzeugung von der Exklusivität der Umma, der Gemeinschaft der Muslime: Grundlage hierfür ist Sure 3, Vers 110 des Koran: „Ihr seid die beste Gemeinde, die für die Menschen erstand. Ihr heißet, was Rechtens ist, und ihr verbietet das Unrechte und glaubet an Allah“.

4) Der Glaube an die Authentizität des Koran als verbal inspirierter, unhinterfragbarer und nicht historisch-kritisch reflektierbarer Text.

5) Die fünf Säulen des Islam: (a) Die Bezeugung, daß es keinen Gott außer Allah gebe und das der Prophet Mohammed sein Gesandter sei; (b) Das Gebot, daß ein Muslim fünfmal pro Tag beten soll; (c) die Leistung der Almosensteuer (Zakat); (d) Die Einhaltung des Fastenmonats Ramadan; (e) Die Pflicht, einmal im Leben eine Pilgerfahrt nach Mekka oder Medina zu unternehmen. >>

 

Quelle:

http://www.glasnost.de/autoren/krauss/fundi.html

Weitere Stimmen:

<<
„Die Lebensgeschichte Muhammeds ist die Geschichte eines Mannes, der Gott sucht und im Erlebnis der Berufung findet; dann die Geschichte des Propheten von Mekka, der eine Gemeinde von Gläubigen um sich sammelt; schließlich die Geschichte des Politikers von Medina, der die islamische Theokratie begründet“ (Endreß 1991, S. 37).

„Eine historisierende Lesart des Koran-Textes, so wie (viele, H. K) Christen ihre Bibel textkritisch lesen, wird von den meisten Muslimen ... als häretisch zurückgewiesen. Der Muslim, der hierfür eintritt, setzt sein Leben aufs Spiel“ (Tibi 1996, S. 89).

Der Ideengehalt des Koran bietet in seinen wesentlichen Teilen nichts wirklich Neues, sondern ist Ausdruck der modifizierenden Aneignung jüdischer und arabisch-heidnischer Bräuche. So wurde das Gesetz des Fastens vom Judentum in den Islam übernommen. Auch die Pilgerreise nach Mekka stellt eine direkte Fortsetzung der heidnisch-beduinischen Bräuche dar. „Alle Zeremonien der hadj [Pilgerreise im Monat Zi-Haiia] und der hadje omra [nicht unbedingt obligatorische oder kürzere Wallfahrt], wie beispielsweise ein weißes, nahtloses Gewand zu tragen den schwarzen Stein zu küssen oder zu berühren, zwischen Safa und Marwa hin- und herzuhüpfen und am Arafat anzuhalten, um Kieselsteine zu werfen [symbolische Steinigung Satans], wurden schon in der vorislamischen Zeit praktiziert und sind nur leicht verändert in das islamische Brauchtum eingegangen“ (Dashti 1997, S.109).

„Nach der Emigration des Propheten nach Medina und der damit verbundenen Änderung der Gebetsrichtung von Jerusalem nach Mekka wurde die Dauer der Fastenzeit von einem auf zehn Tage verlängert. Von jetzt an mußte an den Tagen des Monats Moharram gefastet werden. Nach dem endgültigen Bruch zwischen Muslimen und Juden war schließlich der ganze Monat Ramadan dem Fasten vorbehalten“ (Dashti S.108).

Die Stämme der arabischen Halbinsel befinden sich in dauerndem gegenseitigen Kampf. Zentrale Heiligtümer sind in Mekka das Kaba-Heiligtum und das Arafat-Heiligtum. Muhammads bahnbrechende Idee für die arabischen Stämme ist die Idee, sich nicht mehr zu bekämpfen. Der eigene Stamm lehnt Muhammads neuen Glauben ab. Dafür trägt Muhammad den Kampf gegen aussen, mit Diskriminierung oder Krieg. Mit einer dominierenden Kampftruppe im Hintergrund missioniert er "friedlich" seinen eigenen Stamm. Die nachfolgende Aggression in Afrika bis nach Spanien und das Frankenreich erfolgt nach dem Tod Muhammads unter machtlosen Kalifen. Ausbreitende Korruption nimmt dem Islam den religiösen Sinn. Schon nach 120 Jahren kommt es zur Glaubensspaltung. >>

Hier Von der Himmelskönigin Al-Alat zu Allah... 

Hier Bad News (Kurzfassung)

Hier Islam-aktuell: Todes-Fatwa gegen Abtrünnige (neu)

http://aaronedition.ch/4653.html

Hier  Islaminstitut - Aktuelle Fatawa

Hier  Bilder aus der gemäss CH-Islamist Ahmed Huber "modernsten und vernünftigsten" Religion der Welt (leider "nur" auf Englisch kommentiert)!

Hier  Vergewaltigungsopfer hat Glück gehabt – „nur“ ausgepeitscht…

Hier  Der Koran fiel nicht vom Himmel wie Johann Wolfgang von Goethe meinte…

Hier  Islam: Toleranz verlangt man nur von den andern...

Hier  Buchladenleiter der Bibelgesellschaft in Gaza (Palästina) entführt und ermordet

Hier J.W. Goethe, islamischer Konvertit und Urdeutscher?

Hier Omar Abdel Rahman: Islam ohne Djihad und das Töten...

Hier Der killende "Prophet "

Hier Lust auf Tod, um ins ewige Lustparadies zu kommen...

Hier Wenn der Moslem den Koran nicht mehr kennt

Hier Kurzbericht vom Stellenwert der Lüge im Islam, dem bosnischen Bürger Osama Bin Laden... und mehr

Hier  Selig sind die Belogenen  – der christlich-islamische Dialog beruht auf Täuschungen – und fördert westliches Wunschdenken … oder die ehrlichen Aussagen des Moslems Bassam Tibi

Hier Aus der Hamas-Charta: Tod den Juden - oder der friedliche Koran

 

Fazit: Wir haben somit belegt, dass der Hadsch eine ursprünglich heidnische Wallfahrt war, die durch Mohammed bzw. seine Nachfolger künstlich „monotheisiert“ wurde (die bisherigen heidnischen Traditionen wurden – wie im Katholizismus anlässlich des Konzils zu Trient von 1546 – beibehalten bzw. „neu eingeführt“; dabei gilt es zu beachten, dass es auf der arabi­schen Halbinsel schon vor Mohammed viele Gottesgläubige gab, die irgendwie mit dem Juden- und Christentum im Berührung gekommen waren, z.B. die Hanifen). Auch Moham­med  füllte somit nur scheinbar neuen Wein in alte Schläuche (nicht wie seinerzeit Jesus Christus neuen Wein in neue, dichte Schläuche)  – sonst wären sie sofort zerrissen und er weggefegt worden… Abgesehen davon,  das Offenbarung 22,18.19 der Bibel die göttliche Offenbarung schon rund 600 Jahre vorher als abgeschlossen erklärte!

Also schon zu den Zeiten der Himmelskönigin Allat alias Al-Alat wurde der Berg Arafat besucht und der Scheitan (Teufel) symbolisch gesteinigt… Eine Religion bzw. eine politische Richtung muss nicht wahr sein, solange sie weltlich mächtig ist! Dieses Phänomen ist uralt und man kann es nicht nur in islamischen Staaten beobachten. Sogenannt „Illuminierte“ scheren sich um den Inhalt der Glaubenssätze, solange sie damit das Volk ruhig halten und offen oder still von ihm profitieren können. Sie sind skrupellos und sehen sich – aufgrund ihrer „königlichen Kunst“ und Ihrer raffinierten, intriganten Verbrü­derung –  selber als göttlich initiiert bzw. verehren heimlich gar den gehörnten Gott der Unterwelt in irgendeiner Form. Sicher ist, dass sie damit dazu beitragen, dass die biblischen Prophezeiungen sich weiter erfüllen. Also, wie schon Salomo meinte: „Es gibt nichts Neues unter der Sonne..  - und unser ewiges Reich ist, wie schon Jesus sagte,  somit nicht von dieser Welt.

<<Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wenn mein Reich von dieser Welt wäre, so hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht überliefert würde, jetzt aber ist mein Reich nicht von hier. 18,37 Da sprach Pilatus zu ihm: Also, du bist ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, daß ich ein König bin. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.>> (Johannes 18,36.37)

<<Und einer von den Ältesten begann und sprach zu mir: Diese, die mit weißen Ge­wändern bekleidet sind, wer sind sie, und woher sind sie gekommen? Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Diese sind es, die aus der großen Drangsal kommen, und sie haben ihre Gewänder gewaschen und sie weiß gemacht im Blut des Lammes. Darum sind sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Thron sitzt, wird über ihnen wohnen. Sie werden nicht mehr hungern, auch werden sie nicht mehr dürsten, noch wird die Sonne auf sie fallen noch irgendeine Glut; denn das Lamm, das in der Mitte des Thrones ist, wird sie hüten und sie leiten zu Wasserquellen des Lebens, und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.>> (Offenbarung 7,13-17)

Die besondere Gnade durch Jesus Christus: << Zu jener Zeit begann  Jesus  und  sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor Weisen und Verständigen verborgen und es Unmündigen geoffenbart hast ... Kommt her zu  mir, alle  ihr Mühseligen und Beladenen! Und  ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch, und  lernt  von  mir!  Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen, denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht. >> (Matthäus 11,25.28-30)

 

Weitere interessante, erhellende Texte (aus God News)

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_heiliger_Vater,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Heiraten_Zoelibat,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Geschwister%20Jesu,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_echte_und_falsche_Braeute,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen,Fels_des_Glaubens,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Kephas,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Lehrentscheidungen_Roms,aktuell.pdf

Red. AARON-Edition/2./3/4/5.1.2008/15.5.2008

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