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Das Märchen Astrologie?
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Bevor wir weiter unten auf die
„Sterndeutung“ ohne Sterne, ein grosses Geschäft, eingehen, ein kurzer
Rückblick in die Vergangenheit aus biblischer und historischer Sicht. - Die
Astrologie (Sternenlehre), welche heute von Astrologen und Psychologen dem
gut zahlenden Volk zu teuren Preisen verkauft wird, war mal mit der
Astronomie (Sternenkunde) identisch! Heute wird die Astrologie von den
Mächten dieser diesseitigen Welt bzw. dem aktuellen, fallweise mörderischen
oder seine falsche, gottferne Pseudofriedenseinheit verkündenden aktuellen
„Weltenführer“ zum Glaubensabfall benutzt. Dieser hat seinerzeit gar seinen
ehemaligen Schöpfer (Matthäus 4,1-11, Lukas 4,1-13, Mk
1,9-11), als dieser sich zu unserer ewigen Errettung für kurze Zeit unter die Engel erniedrigte (Joh 1, Hebräer 1; 2,7-9 etc.) und die Pforten des
Totenreiches endlich öffnete, versucht. Der Widersacher Gottes ist und bleibt
ein Lügner von Anfang an (s. z.B. 1. Mose/Genesis
3,1-7; Offenbarung 13)… „Wiederum nimmt der Teufel ihn
(Jesus Christus) mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle
Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und spricht zu ihm: Dies
alles will ich dir geben, wenn du niederfallen und mich anbeten willst. Da
spricht Jesus zu ihm: Geh hinweg, Satan! Denn es steht geschrieben: ‚Du
sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.’ Dann verläßt ihn der Teufel, und siehe, Engel kamen herbei und
dienten ihm. “ (Matthäus 4,8-11) Die „Sternenreligion“ ist wohl so alt
wie die Menschheit. Nach der Sint- bzw. Sündenflut,
die gemäss der Bibel nur von Noah, seiner Ehefrau und seinen drei Söhnen Sem, Ham und Japhet und deren
Ehefrauen überlebt wurde, fielen die Menschen sofort wieder auf die
eindrucksvollen, vermeintlich ewiges Licht spendenden Geschöpfe Gottes herein
und lehnten Gott ab bzw. ersetzten ihn durch andere Götter oder Göttinnen,
wobei diesen meistens als Entsprechung ein Himmelsgestirn zugeordnet wurde… So
wurde die Venus oft der Himmelskönigin zugeordnet, die wechselnd als
Kriegsgöttin oder Liebesgöttin fungierte und als Magna Mater (¨“Übermutter“
bzw. Hauptmutter) und Allgöttin verehrt wurde und
wird! Dies geschah unter diversesten Namen, z.B. Anat,
Ischtar, Astarte, Astarot, Kybele,
Europa, Maria,
Artemis, Isis, Semiramis,
im späteren Arabien Al-Lat (Allat) bzw. Al-Alat… Auch Israel (übersetzt:
Gotteskämpfer), das vom Schöpfergott als Vorbild für die Welt auserwählt
wurde, liess sich immer wieder von den es umgebenden Nationen zur verbotenen
Geschöpfanbetung usw. verführen. Das Alte Testament ist voll davon. Die
göttliche Zurecht-weisung, von den jeweiligen
Propheten stets vorher angekündigt, folgte auf dem Fuss. Unter drei Malen
(assyrische, babylonische und römische Wegführung) wurde das Volk in die
ganze Welt verteilt, verbreitete damit bereits vor Jesus Christus den
Monotheismus-Gedanken erneut weltweit und ist nun – wie u.a.m.
bereits in 5. Mose/Deuteronomium 30 angekündigt –
teilweise schon wieder in sein Stammland Kanaan, zu seinen ehemaligen
Nachbarn, den Philistern bzw. Palästinensern, zurückgekehrt! Die Rückkehr
wird, durch die aktuelle und kommende Geschichte bedingt bzw. biblisch
vorausgesagt, weitergehen… Vor Gott sind eben 1000 Jahre wie ein Tag und ein
Tag wie 1000 Jahre (2. Petrus 3,8, Psalm 90,4). Die, welche die Prophetien
der Bibel nicht kennen, dürfen jetzt ruhig grinsen… „Siehst du nicht, wie Sie
in den Städten Judas und auf den Strassen von Jerusalem tun? Die Kinder lesen
Holz, und die Väter zünden die Feuer an,, und die
Frauen kneten den Teig, um für die Königin
des Himmels Kuchen (Oblaten. Die Red. AARON-Edition.)
zu machen. Und anderen Göttern spendet man Trankopfer, um mich zu kränken.
Kränken sie denn mich, spricht der HERR, nicht vielmehr sich selbst zu ihrer
eigenen Schande?“ (Jer 7,18.19) „Wenn du in das Land kommst, das der HERR, dein Gott, dir gibt, dann
sollst du nicht lernen, es den Greueln dieser
Nationen gleichzutun. Es soll unter dir niemand gefunden werden, der seinen
Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt (d.h. Kinder einem Götzen opfert.
Die Red. AARON-Edition.), keiner, der Wahrsagerei
treibt, kein Zauberer oder Beschwörer oder Magier oder Bannsprecher oder Totenbeschwörer oder Wahrsager oder der die Toten
befragt. Denn ein Greuel für den HERRN ist jeder,
der diese Dinge tut. Und um dieser Greuel willen
treibt der HERR, dein Gott, sie vor dir aus. Du sollst dich ungeteilt an den
HERRN, deinen Gott, halten. Denn diese Nationen, die du austreiben wirst,
hören auf Zauberer und auf Wahrsager. Du aber - so etwas hat der HERR, dein
Gott, dir nicht gestattet!“ (5. Mose/Deuteronomiun 18,9-14 à
Hesekiel 16,15-22 àHesekiel 8,7-18 à
Jesaja 57,3-6) Der Astronom Jakob Tobler (siehe weiter unten) schreibt dazu: „Die
ältesten bekannten Hinweise auf die Astrologie stammen aus dem 2. und 3.
vorchristlichen Jahrtausend des Zweistromlandes zwischen Tigris und Euphrat (Chaldäa bzw. Altbabylon. Die Red. AARON-Edition.)
ohne günstige Sternkonstellation wurde keine grosse Entscheidung getroffen,
keine wichtigen Unternehmungen begonnen. … Auf Keilschrift benützten Assyrer
und Babylonier für Sterne und Götter dasselbe Zeichen. Auch heute noch
besitzen ungefähr 200 afrikanische Stämme in ihren Dialekten für ‚Himmel’ und
‚Gottheit’ denselben Begriff. Besonders die Priester befassten sich im
Altertum mit der Sternkunde (Astrologie und Astronomie noch weitgehend
identisch. Die Red. AARON-Edition.) und der
Sterndeutung.“ Zum
Thema: Die von Astrologen absichtlich nicht berücksichtigten Veränderungen
der Sternbilder Zur Zeit können sich die westlichen Astrologen nicht einmal mehr auf ein
Geschöpf beziehen. Denn ihre Tierkreiszeichen finden sich nicht mehr vor den
aktuellen Tierkreis-Sternbildern! Also nur noch reiner Hokuspokus zum Zwecke
des Geldscheffelns? Beschriebene Abbildungen siehe nach dem
weiteren Text von Jakob Tobler: <<Wenig bekannt ist die
Tatsache, dass die Sternbilder des Tierkreises mit den gleichnamigen
Tierkreiszeichen nicht mehr identisch sind. Vor ca. 2000 Jahren war dies noch der Fall; heute nicht mehr. Inzwischen
sind die Sternbilder zum gleichen Zeitpunkt, bezogen auf den scheinbaren
Jahreslauf der Sonne, um ungefähr 30o verschoben. Dies ist die Folge einer
Kreiselbewegung der Erdachse, hervorgerufen durch die Anziehungskräfte von
Sonne und Mond, die versuchen, den Äquatorwulst unserer Erde der
Gravitations-Richtung dieser beiden Himmelskörper gleichzurichten, d.h. in
die gleiche Ebene zu bringen. Es war der griechische Astronom Hipparch (160 – 250 v. Chr.), der in Alexandrien lebte
und als erster die sog. Präzession (d.h.:
Vorrücken) entdeckte. Infolge dieser Präzession
verschiebt sich der Frühlingspunkt jährlich um etwa 50’’ (= 50
Bogensekunden). Es dauert 25850 Jahre, bis eine Kreiselbewegung vollendet
ist. Diese Zeit nennt man Platonisches Jahr, oder auch Weltenjahr. Das
bringt es mit sich, dass wir die Sonne nicht mehr zum selben Zeitpunkt vor
den entsprechenden Sternbildern sehen, wie vor zwei Jahrtausenden. So tritt
die Sonne am Frühlingsanfang (21. März) nicht schon vor das Sternbild Widder,
sondern befindet sich bis zum 20. April noch vor dem Sternbild der Fische.
Vom 21. April an reden die Astrologen dann schon vom Sternzeichen Stier,
obwohl astronomisch gesehen die Sonne vor dem Sternbild Widder hinzieht.
Immer noch reden die Astrologen von der Jungfrau, obwohl sich ihr
Tierkreiszeichen jetzt beim astronomischen Sternbild Löwe befindet. In
den Horoskopen sind immer die fiktiven Tierkreiszeichen, und nicht die
wirklichen Sternbilder eing(e)zeichnet. Somit ist nach astrologischer
Deutung nicht das eigentliche Sternbild wirksam, sondern bloss das „Prinzip“
oder „Kraftfeld“ des gleichnamigen Tierkreiszeichens. Diese Tatsache wird man sich am besten
bewusst, wenn man die Gegenüberstellung von Sternbild einerseits und
Sternzeichen andererseits macht: Astronomisches Sternbild Astrologisches
Tierkreiszeichen
Tierkreis-Sternbilder
im Vergleich zu den gleichnamigen Tierkreis-Zeichen; Stand im Jahr 0 n. Chr. Tierkreiszeichen aussen,
Tierkreis-Sternbilder (Zodiak) innen
Tierkreis-Sternbilder
im Vergleich zu den gleichnamigen Tierkreis-Zeichen; Stand im Jahr 2000 n. Chr. Tierkreiszeichen aussen,
Tierkreis-Sternbilder (Zodiak) innen
Diese „Kraftfelder“
aus der Zeit, in der vor 2000 Jahren einmal die entsprechenden Sternbilder
standen, sollen nach astrologischer Lehre immer noch charakterbestimmend
und beeinflussend sein. Folglich rechnet der Sterndeuter gar nicht mehr mit dem Einfluss der
Gestirne, sondern nur noch mit dem „Prinzip“ oder „Kraftfeld“, das schicksalsbestimmend auf die Menschen einwirken soll.
Diese Kraftfelder existieren in der Tat gar nicht, ausser auf den Blättern
der Horoskope. In
Wirklichkeit ist die Lehre von den Tierkreiszeichen eine Sterndeutung ohne
Sterne (also maximal Wahrsagerei! Einf.
der Red. AARON-Edition.) Diese „Kraftfeld-Theorie“
löst keine Probleme, sondern schafft nur noch neue. Wie schwer den
Sterndeutern die Tatsache der Präzession zu
schaffen macht, wird daraus ersichtlich, dass sie versuchen, Diskussionen
über dieses Thema wenn möglich zu vermeiden. So gibt Alexander von Prónay in seinem Büchlein
„Die Sterne haben doch recht“ seinen Kollegen den Rat: „ Astrologen sollten
sich heutzutage in keine Erklärungsversuche ihres Systems einlassen, die
noch irgendwie mit den Sternbildern zu tun hat.“ Und er gesteht ferner,
dass die Tierkreiszeichen „mit den gleichnamigen Sternbildern nichts zu tun
haben“ (S. 98). Der Erwähnung wert ist die Tatsache,
dass es aufgrund der Präzession 2 Tierkreise gibt.
Das Abendland, also die europäische Astrologie, richtet sich nach dem sog.
„tropischen Tierkreis“, weil ihm der Frühlingspunkt wichtig ist. Bei uns sind
den Sterndeutern somit die Tierkreis-Zeichen massgebend. Demgegenüber
benützen die Astrologen des Orients – also Indien u.a.m.
– den astronomischen „siderischen Tierkreis“, d.h. sie orientieren sich noch
immer an den Fixsternen und daher an den wirklichen Sternbildern der
Ekliptik. Das ist ein markanter Gegensatz; welche Ausgangslage kommt der
Realität näher. Der Leser entscheidet selbst. >> Zitate aus Astrologie
: Wissenschaft oder Aberglaube? Tobler, Jakob. Berneck
SG : Schwengeler, 1993. - 96 S. (Taschenbuch ; 43)
3-85666-043-7 2771 (EFB-Bestellnummer)
. Zusätzliche Hervorhebungen (fett) durch die Red. AARON-Edition. Weiter schreibt der Astronom Tobler zum Aberglauben der Astrologie Folgendes: <<
Das Abendland kannte die Astrologie anfangs nicht. In Germanien, Gallien wie
Britannien war Sterndeutung im Altertum völlig unbekannt. Erst im frühen
Mittelalter wurde sie eingeführt. Von Italien fand sie über die Alpen den
Weg hierher, aber auch von Byzanz sind Einflüsse bekannt. Der Sohn Karls des Grossen (768-814), genannt Ludwig der Fromme (gest. 840), hatte
schon seinen eigenen Hofastrologen. Doch am bedeutendsten war
der Einfluss von der arabischen Welt. Seit dem 12. Jahrhundert drang das
arabisch-astrologische Gedankengut über Spanien in den europäischen Raum und
verbreitete sich stark. … Haben die Sterne einen
Einfluss auf das menschliche Schicksal? Wenn ja, welche Sterne sind wirksam? Die
Frage ist berechtigt, ob Sterne wirklich einen Einfluss ausüben. An der
ganzen Himmelskugel sind ungefähr 6000 bis 7000 Sterne sichtbar. Somit
können bei guten Beobachtungsverhältnissen nachts am Himmel ungefähr 3500
Sterne bewundert werden. Nach astrologischer Praxis sind jedoch nicht alle
wirksam. Als Regel kann gelten: Nach den Anschauungen der Sterndeuter sind
alle Sterne wirkungslos, mit Ausnahme der 10 Planeten (Sonne und Mond
eingeschlossen) und – in einem gewissen Sinne auch ca. 150 Fixsterne des
Tierkreises. Es überrascht einem , zu erfahren, dass nach astrologischer
Auffassung z.B. das wohlvertraute Sternbild des
Grossen Wagens (Bären) oder die prachtvollen Wintersterne des Orion, sowie
der – scheinbar – hellste Fixstern Sirius und das Heer der mindestens 100
Milliarden Sonnen der Milchstrasse für uns „unwirksam“ seien, d.h. keinen
Einfluss ausüben sollen, obwohl sie eigenes Licht ausstrahlen. Jedenfalls
bleiben die oben genannten Sterne und Sternbilder nebst den anderen, die noch
genannt werden könnten, in der astrologischen Deutung praktisch
unberücksichtigt. Einzig die arabischen Sterndeuter verwenden sie dann und
wann in ihren Horoskopen. Claudius
Ptolemäus (geb. um 100, vermutlich in Ptolemais Hermii, Ägypten; † um
175, vermutlich in Alexandria,
war ein griechischer
Mathematiker, Geograph, Astronom, Astrologe, Musiktheoretiker
und Philosoph.
Ptolemäus wirkte wahrscheinlich in Alexandria. Die Red. AARON-Edition.), der die sog. ‚Tetrabiblos’
geschrieben hat, war der erste, der die nicht zum Tierkreis gehörenden
Gestirne vom Deutungsbereich der Astrologie ausschloss. So ist es bis heute
geblieben. Die
Astrologie, ein Geisteserbe heidnischer Religionen, mit der Vorstellung
behaftet, die Planeten und andere Gestirne des Tierkreises seien Götter, die
mit bösem oder wohlwollendem Blick das Geschehen auf dieser Erde betrachten
und beeinflussen, wirkt bis heute nach. Diese Tatsache muss hervorgehoben
werden. … Die astrologischen Prophezeiungen der alten Zeit
betrafen nicht den einzelnen Menschen, sondern ganze Völker. Das individuelle
Geburtshoroskop. Auch „Radix-Horoskop“ genannt (von Radix
= Wurzel), gab es bis 400 v. Chr. überhaupt nicht. Wie bereits erwähnt waren
es die Griechen, die es einführten. Die Sterndeuter pflegten
beispielsweise den Feldherren und Königen zu erklären, man könne eine
Schlacht nur gewinnen, wenn der Kriegsstern Regulus
an einer gewissen Stelle über dem Horizont am Himmel stehe. Aber eines Tages kam einem
General der kluge Gedanke, dieser Regulus scheine
ja auch über den Häuptern des feindlichen Lagers. Nun mussten die
Astrologen eine Lösung suchen – und sie fanden sie in der überraschenden
Hypothese: Entscheidend für Wesen und Schicksal eines Menschen (und eben auch
des kriegführenden Heerführers) sind die Strahlen, die das Neugeborene im
Augenblick der Abnabelung erreichten; dann üben sie den
stärksten Einfluss auf dessen späteres Lebensschicksal aus. Strahlen, die das
Kind früher oder später treffen, bleiben unwirksam. Das Geburts-Horoskop
bestimmte nunmehr das ganze Leben; das Tages-Horoskop blieb demgegenüber
unwichtig. Die Tageskonstellation ist für alle gleich; daher die kühne
Behauptung: Das Geburts-Horoskop entscheidet alles! Einige
Fragen drängen sich hier jedoch auf: Warum sollen die ‚Schicksalssterne“ nur
bei der Abnabelung des Neugeborenen für ihn wirksam sein? Weshalb haben sie
nicht bei der Zeugung oder während der ganzen Zeit zwischen Empfängnis und
Geburt ihren Einfluss ausüben können? Soll die ganze Erbanlage des Kindes
wirklich keine Rolle spielen oder nur in den wenigen Augenblicken der Geburt
geprägt worden sein? Überdies: Am Mittag erfährt die Sonnenstrahlung – als
Vergleich – die geringste Licht-Abschwächung durch die Atmosphäre, und wir
spüren sie am wärmsten. Weshalb soll also der Gestirnseinfluss nicht auch bei
höchster Stellung, wenn sie kulminieren, am wirkungsvollsten sein – und eben nicht
im Aszendenten, d.h. beim Aufgang im Osten?
… Aber bildenden Berge und Hügel, Betonmauern u.a.m.
nicht doch ein wirksames Hindernis für die sog. ‚Schicksals-Strahlen’? Könnte
vielleicht der neue Erdenbürger vor schlechten Strahlen angeschirmt und beschützt
werden, wenn die Geburt in einem dafür besonders hergerüsteten
Gebär-Raum stattfände? Solche und ähnliche Überlegungen können nicht einfach
übergangen werden! Nach
den Untersuchungen des französischen Astrologen Choisnard haben jeweils
ungefähr 172 Menschen das gleiche Geburts-Horoskop. Andere schätzen sogar,
dass 240 Menschen das gleiche Horoskop besitzen und – wenn die Mondstellung
nicht mitberücksichtigt wird – sogar ungefähr 1000 die gleiche
Konstellation haben. Weshalb wurde diesen vielen
„Horoskop-Zwillingen“ denn nicht die gleichen Neigungen und Fähigkeiten eingeprägt,
zumal sie ja alle dieselbe Sterneinwirkung mitbekommen haben? Es hätte also
mehr Michelangelos, Luthers, Napoleons, Goethes, Beethovens oder Einsteins
geboren werden sollen, denn sie bekamen ja die gleiche Prägung durch
dieselben „Schicksalsstrahlen“ mit in die Wiege gelegt! Überdies müsste man
aufgrund des Charakters, Berufes und Schicksals eines Menschen Rückschlüsse
ziehen können auf den Geburts-Termin, resp. auf das Geburts-Horoskop. Ferner
könnte ein Arzt durch Beschleunigung oder Verzögerung der Geburtshilfe das
Wesen, den Bildungsgang und das Lebensschicksal des Neugeborenen
beeinflussen! Namensdeutung und
Namensfetischismus Was für Einwirkungen haben nun die
einzelnen Sterne? Bei der Beantwortung dieser Frage machen wir wiederum eine
interessante Feststellung: Nicht die Entfernung, die Grösse, die Masse oder
chemische Zusammensetzung, noch die physikalischen Vorgänge auf einem
Himmelskörper sind von Bedeutung. Vielmehr ist es der Name eines Gestirns
oder eines Sternbildes, Nach dem Grundsatz „Nomen est
omen“: Der Name ist die Vorbedeutung. Tatsächlich
hängt in der Astrologie der Einfluss eines Sterns oder Sternzeichens hauptsächlich
vom Namen ab, der ihm im Altertum beigelegt wurde. Das erkannte schon der
Kirchenvater Augustinus (354 –
430), denn er schrieb: „Nicht weil die Sterne Kraft haben, gibt man sich mit ihnen ab, sondern
weil man sich mit ihnen abgab und ihnen bedeutungsvolle Namen beilegte,
erlangten sie Gewalt über die ihnen hörigen Menschen.“>>
Unzählige Gottesgläubige und ebenso
viele nominelle, aufgeklärt aufgeklärte „wissenschaftliche“, meistens
evolutionsgläubige „Atheisten“ und „Agnostiker“ huldigen der Astrologie, der
„Sternenlehre“, die heute auf vielerlei Arten eng mit dem
Reinkarnationsglauben verknüpft wird. Gerade „gottlose“, sich
„wissenschaftlich basiert“ nennende
Menschen versuchen ihr Glaubensvakuum oft anderweitig zu füllen. Dies obwohl
letztere, die sich ständig auf die Wissenschaft und somit auf den
gegenwärtigen Stand des Irrtums berufen, wissen müssten, dass - wenn schon Sternenlehre - dann einzig die Astronomie, die
wissenschaftliche Sternenkunde, verfolgt werden dürfte – und dies nur in streng
wissenschaftlichem, also nicht spekulativem Sinne! Da sich mit der
Wissenschaft auf der Basis ernsthafter Astronomie aber nicht so leicht Geld mit
und bei den Menschen verdienen lässt, wird die spekulative Astrologie propagiert.
Weil zudem in Sachen
Astrologie jeder – ohne von irgendwo her religiöspolitische Sanktionen
befürchten zu müssen – glauben, spekulieren und sich irren kann und darf, wie
es ihm gefällt, ist die Astrologie in den diversesten Ausprägungen weltweit
oft erste Wahl, so sehr, dass sie oft fester Bestandteil der persönlichen
Religion der/des Einzelne/n wird (die gleichen „Gläubigen“ haben
aber oft nur Hohn und Schmach übrig für die echt Gläubigen, die den Schöpfer,
die Information
hinter der Schöpfung, suchen und natürlich erkennen…). Das
Geschöpf, die Sterne, werden ihrem Schöpfer, der in seinem Sohn Jesus
Christus die Welten und somit Ewigkeit (die wir sowieso jetzt nicht
verstehen) geschaffen hat (Psalm 2, Hebräer 1,1-6, Joh
1 etc.), vorgezogen… Dies ist kein Wunder, hat man grossen
Teilen des Volkes doch via diverse perfid pseudofromm organisierte Kriege
bzw. Ungerechtigkeit, Mord und Totschlag jeglicher Art fast jeden Glauben an
einen gütigen, seine Geschöpfe liebenden
und schlussendlich mal zu sich in die unvorstellbar schöne Ewigkeit
ziehenden geistlichen Vater entrissen… „Nachdem Gott vielfältig und auf
vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den Propheten, hat er am Ende dieser Tage zu
uns geredet im Sohn, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den
er auch die Welten gemacht hat; er, der Ausstrahlung seiner
Herrlichkeit und Abdruck seines Wesens ist und alle Dinge durch das Wort
seiner Macht trägt, hat sich zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt,
nachdem er die Reinigung von den Sünden bewirkt hat; und er ist um so viel
erhabener geworden als die Engel, wie er einen vorzüglicheren Namen vor ihnen
ererbt hat..“ (Hebräer 1,1-4 à vergleiche Psalm 2) „Und wie Mose
in der Wüste die Schlange erhöhte, so muß der Sohn
des Menschen erhöht werden, damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben habe.
Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen
eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe,
sondern ewiges Leben habe. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt
gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn errettet werde. Wer an ihn glaubt,
wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er
nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“ (Joh 3,14-18; 5,24 à Joh. 10,17.18 etc.) Ich bin der gute Hirte; und
ich kenne die Meinen und bin gekannt von den Meinen, wie der Vater mich kennt
und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe. Und ich
habe andere Schafe, die nicht aus diesem Hof (Israel. Die Red.) sind; auch
diese muß ich bringen, und sie werden meine Stimme
hören, und es wird eine Herde, ein Hirte sein. Darum liebt mich
der Vater, weil ich mein Leben lasse, um es wiederzunehmen.
Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe
Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wiederzunehmen.
Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen. (Johannes
10,14-18) - Gott, seinen Sohn und auch
uns Christen kann man also nicht oder nur bedingt (physikalischer Körper) bzw.
nicht für ewig ermorden! Es gibt demzufolge auch keine Gottesmörder, liebe
Katholiken… „Darum sind sie vor dem Thron
Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Thron
sitzt, wird über ihnen wohnen. Sie werden nicht mehr hungern, auch werden sie nicht mehr dürsten, noch
wird die Sonne auf sie fallen noch irgendeine Glut; denn das Lamm, das in der
Mitte des Thrones ist, wird sie hüten und sie leiten zu Wasserquellen des
Lebens, und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.“ (Offenbarung 7,15-17) Unser
Gott ist somit nicht ein Gott der Toten!!! „Jesus aber antwortete und
sprach zu ihnen: Ihr irrt, weil ihr die Schriften nicht kennt, noch die Kraft
Gottes; denn in der Auferstehung heiraten sie nicht, noch
werden sie verheiratet, sondern sie sind wie Engel Gottes im Himmel. Was
aber die Auferstehung der Toten betrifft: Habt ihr nicht gelesen, was zu euch
geredet ist von Gott, der da spricht: "Ich bin der Gott Abrahams und der
Gott Isaaks und der Gott Jakobs? Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern
der Lebenden." (Matthäus 22,29-32) Das grösste Gebot: „Als aber die Pharisäer
hörten, daß er (Jesus Christus) die Sadduzäer zum Schweigen gebracht hatte, versammelten sie
sich miteinander. Und es fragte einer von ihnen, ein Gesetzesgelehrter, und
versuchte ihn und sprach: Lehrer, welches ist das größte Gebot in dem Gesetz?
Er aber sprach zu ihm: "Du sollst den Herrn,
deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und
mit deinem ganzen Verstand." Dies ist das größte und erste Gebot. Das
zweite aber ist ihm gleich: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich
selbst." An diesen zwei Geboten hängt das ganze Gesetz und
die Propheten.“ (Matthäus 22,34-40) Sogar die spekulative Freimaurerei, die
offenbar nicht zufällig grossteils den gefallenen Lichtengeln – heute
überwiegend Dämonen genannt – dient
(Hiob 1,6ff; 2,1ff; 38,7 à 1. Mose/Deuteronomium
6,1-4), und die neben den selbsternannten Kirchen die Elite unserer Länder,
die (oft heimliche) Macht hinter der offiziellen (Volks)Macht darstellt, ist normalerweise
eine überzeugte Anhängerin der Astrologie (in den Logen nehmen die
Bildsymbole der Sternzeichen in der Regel einen wichtigen Platz ein…)! Somit
erstaunt es auch nicht, dass die biblisch-neutestamentliche
Gnaden- und Liebesbotschaft von Jesus (übersetzt: Gott errettet) Christus
seit jeher von grossen Teilen der führenden Kreise verdiesseitigt
(Joh. 18,36.37) und verdreht (Epheser 4,14) bzw. aus
diesseitiger Pseudoweisheit ihrer für ewig errettenden Dimension beraubt
wird (Römer 1,18ff; 1. Korinther 1,18ff). Denn man kann – auf die
Dauer – bekanntlich nicht zwei Herren dienen (Matthäus 6,24; 19,23.24). „Denn es wird
geoffenbart Gottes Zorn vom Himmel her über alle
Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch
Ungerechtigkeit niederhalten, weil das von Gott Erkennbare unter ihnen
offenbar ist, denn Gott hat es ihnen geoffenbart. Denn sein unsichtbares [Wesen], sowohl seine ewige
Kraft als auch seine Göttlichkeit, wird von Erschaffung der Welt an in dem
Gemachten wahrgenommen und geschaut, damit sie ohne Entschuldigung seien;
weil sie Gott kannten, ihn aber weder als Gott verherrlichten noch ihm Dank
darbrachten, sondern in ihren Überlegungen in Torheit verfielen und ihr
unverständiges Herz verfinstert wurde. Indem
sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden und haben die
Herrlichkeit des unverweslichen Gottes verwandelt in das Gleichnis eines
Bildes vom verweslichen Menschen und von Vögeln und von vierfüßigen und
kriechenden Tieren. Darum hat Gott sie dahingegeben in den Begierden
ihrer Herzen in Unreinheit, ihre Leiber untereinander zu schänden, sie,
welche die Wahrheit Gottes in die Lüge verwandelt und dem Geschöpf Verehrung
und Dienst dargebracht haben statt dem Schöpfer, der gepriesen ist in Ewigkeit.
Amen.“ (Römer 1,18-25) Daum gilt: „[Denn] wir sollen
nicht mehr Unmündige sein, hin- und hergeworfen und umhergetrieben von jedem
Wind der Lehre durch die Betrügerei der Menschen, durch [ihre]
Verschlagenheit zu listig ersonnenem Irrtum.“ (Apostel Paulus in Epheser 4,14) |
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„Schließlich: Werdet stark im Herrn und in der Macht
seiner Stärke! Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr gegen die
Listen des Teufels bestehen könnt. Denn
unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten,
gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die
Geister der Bosheit in der Himmelswelt. Deshalb ergreift die ganze
Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag widerstehen und, wenn ihr
alles ausgerichtet habt, stehen könnt.“ (Apostel Paulus in Epheser 6,10-13) Die
Astrologie, die Sternenlehre, ist definitiv eine Komposition von unten! Aber wir
haben ja Glaubensfreiheit – und das ist gut so. Jede/r Erwachsene/r wird von
Gott mehrmals gerufen! So, dass niemand eine Entschuldigung hat vor Gott… „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und
glaubt dem, der mich gesandt hat, [der] hat ewiges Leben und kommt nicht ins
Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen.“ (Johannes 5,24) Siehe zu diesem Themenkomplex auch die vielfältigen Beiträge
unter http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Hinweise_zur_Bibel,aktuell.pdf http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Welcher_Zuchtmeister,aktuell.pdf http://www.aaronedition.ch/Mondsichel_Himmelskoenigin_Islam.htm http://www.aaronedition.ch/4653.html http://www.aaronedition.ch/Bad_News_Inhalt.htm
http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Glauben_was_ist_das,aktuell.pdf http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Aus_Erde_gemacht,aktuell.pdf http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Kephas,aktuell.pdf http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen,Fels_des_Glaubens,aktuell.pdf http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Hiob,aktuell.pdf Zu den aktuellen, in der
europäischen Bevölkerung weitgehend unbekannten Connections
der antidemokratischen Reichen: http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Bad_News,aktuell.pdf http://www.aaronedition.ch/Das_Heilige_Roemische_Reich.htm http://www.aaronedition.ch/Malteser_Grossmeister_Ritterorden_vom_heiligen_Grab.htm http://www.aaronedition.ch/Himmler_Judenausrottung.htm http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Freimaurer_Religion_der_Maechtigen,aktuell.pdf http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Lehrentscheidungen_Roms,aktuell.pdf http://www.aaronedition.ch/Freimaurerleader.htm
http://www.aaronedition.ch/Propaganda_Due_Licio_Gelli.htm Red. AARON-Edition vom 2./3./13./21.12.2008 |
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