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Buchladenleiter der Bibelgesellschaft in Gaza (Palästina) entführt und ermordet
<<Die Kleine christliche
Gemeinde in Gaza ist schockiert und trauert um Rami Ayyad (30), den ermordeten
Leiter des Buchladens der Bibelgesellschaft.
Am 5. Oktober bemerkte Ayyad,
dass ihm ein Auto ohne Nummernschilder folgte. Kurz darauf wurde er entführt. Am
Sonntagmorgen wurde sein Leichnam gefunden. Er war gefoltert worden und sein
Körper wies eine gut sichtbare Schusswunde am Kopf auf. Ein Sprecher des
Shifa-Spitals in Gaza erklärte, dass mehrere Male auf ihn eingestochen worden
sei. Die Identität des Mörders ist unbekannt.
Ayyad erhielt öfters anonyme
Morddrohungen und sorgte sich über die möglichen Konsequenzen für den
Buchladen. Er war ein beliebter Mitarbeiter der Bibelgesellschaft. Simon
Azazian, Sprecher der Bibelgesellschaft, sagte: „Rami war das sanftmütigste
Mitglied des Teams. Er empfing Gäste und diente ihnen, so wie Jesus es täte.“
Rami Ayyad hinterlässt zwei kleine Jungen und seine Frau Pauline, die im
fünften Monat schwanger ist.>>
Quelle: Open Doors/12.10.2007
Fazit: Diese
Tat ist die Frucht des Korans und der aktuellen Fatawa bzw. der u.a.m. daraus
abgeleiteten Hetzpropaganda der Hisballah in Sendern wie Al-Manar-TV oder
Al-Aqsa-TV etc.
http://www.aaronedition.ch/Terrorismus_26.htm
http://www.aaronedition.ch/Terrorismus_07.htm
http://www.aaronedition.ch/Terrorismus_01.htm
http://www.aaronedition.ch/Bad_News_30.htm
Einige aktuelle
Beispiele (gemässigter) islamischer Rechtsauslegung:
Quelle: http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html
<<Muhammad hatte den Befehl
zur Vertreibung von Juden und Christen gegeben
Von dem muslimischen Geistlichen
Scheich Ahmad Bawadi
(Institut für Islamfragen, dh,
8.01.2007)
Frage: Warum hat Abu Bakr (Muhammads Schwiegervater und der
erste Kalif nach Muhammad) die Juden und Christen auf der Arabischen Halbinsel
geduldet? Warum hat er einen Friedensvertrag mit den Juden vom Stamm Khaibar
unterzeichnet?
Antwort: Abu Bakr war damals mit seinem Krieg gegen
diejenigen, die vom Islam abfielen und diejenigen, die keinen Tribut gezahlt
hatten, beschäftigt. Er hatte keine Zeit, die Juden und Christen zu vertreiben.
’Umar (der zweite Kalif nach Muhammad) hat jedoch diese Aufgabe erfüllt. Er hat
die Juden und Christen vertrieben.
Frage: Der Prophet des Islam hat diese (Juden und Christen)
Tribut zahlen lassen (er hat sie nicht vertrieben). Warum?
Antwort: Diese Vorgehensweise (der Zwang, Tribut zu
entrichten) war vor dem Befehl zur Vertreibung gültig, die Muhammad vor seinem
Tod veranlasst hat.
Frage: Warum dürfen Jüdinnen und Christinnen, die mit
Muslimen verheiratet sind, auf der Arabischen Halbinsel (wohnen) bleiben?
Antwort: Wenn jüdische oder christliche Frauen mit Muslimen
verheiratet sind, gelten sie wie Sklavinnen und Konkubinen, die muslimische
Männer früher hatten. Die Männer haben in diesem Fall das Fürspracherecht
(wilaya). .... Umar ibn al-Khattab (der zweite Kalif nach Muhammad) befahl
(Muslimen), jüdische und christliche Ehefrauen zu verstoßen.
Quelle: www.asserat.net/report.php?linkid=6776
>>
<<Tötung des
"Abgefallenen" ist eine "Bewahrung" der Menschenrechte
(Institut für Islamfragen, dh,
21.07.2005)
Von dem Fatwagremium
Frage: Ein Muslim fragt, wie der
Islam die Frage der Hinrichtung sieht und ob die Tötung eines vom Islam
abgefallenen Menschen als Hinrichtung betrachtet werden müsse.
Antwort: "Der Islam hat die
Hinrichtungsstrafe vorgeschrieben, um das Unheil gewisser Verbrechen zu
verhindern. Der Abfall vom Islam fällt unter diese Art Verbrechen. ... Ein
Mensch gilt als vom Islam abgefallen, wenn er den Islam verlässt oder einen
Teil des muslimischen Glaubens aufkündigt. Die Hinrichtung des Abgefallenen ist
kein Verstoß gegen die Menschenrechte oder der Glaubensfreiheit. Ganz im
Gegenteil, der Islam garantiert die Menschenrechte und die Glaubensfreiheit ...
. Die Tötung eines vom Islam Abgefallenen ist eine Bewahrung der
Menschenrechte, denn der Abgefallene begeht ein gravierendes Verbrechen durch
seinen Abfall von Allahs Religion. Allahs Religion ist das Beste für die
Menschheit ... . Allahs Prophet ist von Allah als Gnade für die Menschheit
geschickt worden...".
Quelle: www.islamweb.net/ver2/Fatwa/ShowFatwa.php >>
Lügen ist in Ausnahmesituationen
erlaubt
Vom Rechtsgutachtungsgremium der
al-Azhar Moschee aus Ägypten
(Institut für Islamfragen, dh,
11.03.2006)
Frage: Gibt es bestimmte
Situationen, in denen man lügen darf?
Antwort: "Al-Bukhari und
Muslim zitierten von Umm Kulthum: 'Ich habe Allahs Propheten, Muhammad, sagen
hören: Ein Lügner ist nicht derjenige, der lügt, um Menschen miteinander zu
versöhnen. Er sagt was Gutes und er beabsichtigt etwas Gutes.' Ziada sagte: 'Er
(Muhammad) hat das Lügen nur in drei Fällen erlaubt: Im Krieg, zur Versöhnung
der Menschen und in der Rede seiner Frau mit ihrem Ehemann oder in der Rede des
Ehemannes mit seiner Ehefrau."
Weiter erklärt das Gremium:
"Einige (muslimische) Rechtsgelehrte sind der Meinung, das Lügen sei nur
in drei festgelegten Fällen erlaubt: Der Krieg ist eine strategische Handlung,
bei der man lügen darf, um sein Ziel zu erreichen. Wer die Menschen miteinander
versöhnen möchte, darf dies durch Lügen anstreben. Die Ehefrau oder der Ehemann
sagen zueinander: 'Ich liebe dich,' obwohl die Wahrheit anders aussehen
kann."
Quelle: www.alkhaleej.ae/articles/show_article.cfm >>
Red.
AARON-Edition/1.11.2007
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