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Teilzitat aus BUND (CH-Bern) vom 30.10.2006 zur CVP-Delegiertenversammlung im Zeichen des Wahlkampfes unter dem Haupttitel "Appell an die muslimische Gemeinschaft":

<<  ... In Freiburg warnte Darbellay (CVP-Präsident Christoph Darbellay, Kanton Wallis. Die Red.) aber auch vor einer Gefährdung des religiösen Friedens duch die "populistische Rechte". Das wahre Problem seien nicht die Minarette, sondern radikalisierte und fundamentalistische Gesinnungen, denen auch in der Schweiz "eine kleine Minderheit der Muslime" nacheifere. Darbellay rief die muslimische Gemeinschaft dazu auf, sich an ihre eigenen Mitglieder zu wenden und ihnen zu sagen, dass die Schweizer Rechtsordnung über allen Religionen stehe und keine Parallelgesellschaften dulde, welche die Scharia, das religiöse Rechtssystem des Islam, anwende. In seinem flammenden Appell wandte sich Darbellay auch gegen die islamische Burka. "Sagen Sie ihren Mitgliedern, dass wir die vollständige Verhüllung von Frauen in der Öffentlichkeit mit einer Burka, die nur noch einen Sehschlitz offen lässt, nicht tolerieren können: Die Burka ist kein religiöses Symbol, sondern steht für Unterdrückung." ... >> Hervorhebungen durch die Red. AARON-Edition/30.10.2006

Fazit: Noch vor kurzer Zeit wären die grösstenteils richtigen Aussagen von Darbellay von der gleichen CVP mindestens als "populistisch", wenn nicht gar als rassistisch bezeichnet worden. Auf jeden Fall ist die CVP damit ebenso "populistisch" wie die "rechte" SVP oder die "humanistischen" Linksparteien, welche die Augen immer noch bewusst "wahlstrategisch" vor der Realität verschliessen (müssen). Alle Parteien sind populistisch, ansonsten könnten sie das zu lenkende Zielvolk ja gar nicht erreichen, oder? Eines weiss Darbellay aber noch nicht: Islamische Moscheen (Minarette sind nur ein Teil davon!) sind nicht identisch mit christlichen Kirchen. In ihnen wird in moslemischen Ländern alles beschlossen, von der Rechtssprechung gemäss Scharia bis zum (Vor-)Entscheid zur 3. Phase des "Heiligen Krieg", dem effektiv echten "Glaubenskrieg" gegen die sogenannt "Ungläubigen". Der Islam ist die aktuelle politische Religion par exellence - und "eine kleine Minderheit der Mosleme", die fundamentalistisch gesinnt sei, ist somit wohl nur Wunschdenken? Der Islam "führte" in der Vergangenheit die dritte Phase des "Heiligen Krieges" - von Verteidigungsituationen abgesehen (z.B. Afghanistan zur Zeit der Sowjets) - normalerweise erst ein,  wenn er sich stark genug fühlte (der Iran arbeitet aktuell zielstrebig darauf hin). Die nachstehenden Fatawa geben zudem 1:1 Auskunft über den echten, gelebten bzw. vorgegebenermassen (wenn man nicht Probleme bis zu "einem Kopf kürzer" haben will!) zu lebenden Islam in einer islamischen Gesellschaft...

http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html  (Siehe auch Beiträge weiter unten!)

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