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Der ehemalige NZZ-Korrespondent und ehemalige (Betonung auf „ehemalig“) Nahostexperte Arnold Hottinger war und ist ein Liebhaber Arabiens und des Islams. Er schrieb z.B. mit „Die Araber vor Ihrer Zukunft“ (Verlag Neue Zürcher Zeitung, 1. Auflage 1988, ISBN 3 85823 234 3), eine sehr gute geschichtliche Abhandlung über die islamischen Länder Arabiens und Nordafrikas. Offensichtlich scheint er aber den Koran, die Haditen und die Scharia etc. nicht zu kennen bzw. zu gut zu kennen? Auf jeden Fall ist er, genau  gleich wie Goethe, kein gläubiger Christ, hat also noch nie die sensationellen Quellen des lebendigen Wassers des Neuen Testaments gelesen -  er hat maximal das „römische“ Christentum staatlich überwachter Prägung kennen gelernt bzw. sich offensichtlich - gemäss eigenen Aussagen - am Irrwahn eines „Nietzsche-Atheismus“ (auch Hitler war fasziniert von dessen Bosheit!) gelabt – immer wieder eine fürchterliche Quelle für junge Karrieristen, die dem Erfolg pseudoatheistisch alles unterordnen…  Siehe dazu auch das „Fazit“ nach dem Interview-Text.

Aktuelle PDFs zum Islam:

http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Archiv.39.0.html

http://www.aaronedition.ch/Kriegsfreunde.pdf

http://www.aaronedition.ch/Islam_und_Terrorismus_Mark_Gabriel_Zitate.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Moslem_Koran,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Ahmed_Hubers_Feindpropaganda.pdf 

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Paulus_Frauen,aktuell.pdf
 
Auszüge aus dem Interview der Sonntagszeitung (CH-Zürich) vom 26.11.2006 (einige Aussagen Hottingers wurden von der Redaktion AARON-Edition zusätzlich kommentiert (kursiv):
 
„ … Worauf führen Sie diese Kommunikationsmängel zurück?
Ein wichtiges Element sind die Bilder. Wenn man meint, mit Bildern zu informieren über eine Welt, die die Leute nicht kennen, kommt das schlecht raus. Wenn in Beirut ein Haus brennt, zeigt man ein Bild davon und setzt die Bildlegende «Beirut brennt» darunter. In dieser Absolutheit ist das aber total falsch.
Haben wir also nichts  gewonnen, seit wir die Geschehnisse im Nahen Osten fast live mitverfolgen können?
Absolut nichts, im Gegenteil, Das verführt einen zu einer oberflächlichen Information.
Sie sind kein Freund des Fernsehens?
Überhaupt nicht. Ich lebe jetzt wieder mit einer «compagne» zusammen. Sie hat ein Fernsehgerät. Ich will ihr das sicher nicht nehmen, aber ich gehe raus, wenn sie das Gerät einschaltet.
Hat der TV-Nachrichtensender al-Jazeera in der arabischen Welt nicht eine positive Aufklärungsfunktion?
Das Hauptproblem in einem Teil der arabischen Welt ist die Zensur. Al-Jazeera überspielt diese Zensur zu einem beträchtlichen Grad, wenn auch nicht zu hundert Prozent, Das ist befreiend für den ganzen Nahen Osten.
Woran krankt die Information über Europa im Nahen Osten?
Auch in der islamischen Welt gibt es Vorurteile. Das ist die Wurzel der Fehlkommunikation oder des Informationsnotstandes, wie ich es nenne. Die Vorurteile werden durch die Medien immer wieder bestärkt. Dabei sind die amerikanischen und europäischen Medien viel schlimmer als die des Nahen Ostens (ausgerechnet; woher übernimmt Herr Hottinger diese Mär? Die Red. AARON-Edition). Ich halte es für ein eigentliches Verbrechen, wenn ein Journalist Vorurteile bestärkt, anstatt sie zu bekämpfen.
Gerade im letzten Libanon Krieg zeigten die Bilder doch auch die Leiden der Bevölkerung. Ist das nicht positiv?
Auf der emotionalen Seite hat es gewisse Folgen, ob diese positiv oder negativ sind, möchte ich bewusst offen lassen. Man hat ja auch Bilder gezeigt vom Mullah mit dem Maschinengewehr. Alle Bilder versuchen Emotionen zu zeigen, sonst sind sie ja nicht sexy. Die Gefahr ist, dass man mehrheitlich Bilder zeigt, die den eigenen Vorstellungen entsprechen.
Was beileibe nicht nur die europäischen Medien tun.
Vor allem die israelischen Medien manipulieren. Sie gehen systematisch hin und sagen: Hier habt ihr eh Bild von toten Arabern, jetzt
zeigt bitte auch ein Bild von unseren Toten. Das wird ganz systematisch gemacht, egal, ob es auf der israelischen Seite hundert Tote und auf der libanesischen Tausende sind (unglaublich, diese Geschichtsklitterung! Die Red. AARON-Editon).
Sie werfen den Israeli Unverhältnismässigkeit vor.
Natürlich, vergleichen Sie doch nur die Zahl der Toten (etwas gar simpel; wer hat angefangen, schon vergessen, Herr Hottinger! Die Red. AARON-Edition).
Sie waren früher proisraelischer als  heute. Warum?
Auch ich habe als junger Mann in der Schweiz die Propaganda Israels gegessen. Während der Gründungszeit von Israel 1948 hat man gezittert um die armen Israeli (damals hatte man noch ein wenig ein schlechtes Gewissen für die Mithilfe am Holocaust, heute leugnet man ihn, besonders in der von Hottinger so geliebten islamischen Welt. Die Red. AARON-Edition). Später hat man gewusst, dass sie eine grössere, tüchtigere Armee hatten als die Araber. Israel hatte natürlich kein Interesse, das im Voraus klar zu machen.
Israel ist ja wirklich in Gefahr.
Das war einmal. Es ist längst nicht mehr so. Israel ist Goliath und schlägt um sich. (Nach unseren Infos kommen auf einen israelischen Soldat nominell  etwa 100 potentielle islamische Gegner. Die Red. AARON-Edition.)
Was es damit begründet, dass einige Länder den Staat Israel von der Landkarte tilgen wollen.
Diese Länder gibt es nicht. (Eine grausame, geradezu zynische Unwahrheit Hottingers, oder hat er noch nie etwas von der HAMAS-Charta etc. gehört bzw. zielten die Kriege von 1948, 1956, 1967, 1973 nicht darauf ab, Israel ins Meer zu werfen? Die Red. AARON-Edition.)
Es gibt den Iran, es gibt die Hizbollah im Libanon…
Der Iran ist weit weg, und sein Präsident Ahmadinejad wurde falsch zitiert. Er sagte nämlich: «Israel wird verschwinden», und nicht: «Wir werden es verschwinden machen.» Die Hizbollah ist kein Staat. (Auch hier ist Hottinger offensichtlich der temporären Appeasement-Propaganda westlicher „Islamisten“ erlegen? Die Red. AARON-Edition.)
Aber an der libanesischen Regierung beteiligt.
Nicht mehr. Sie ist gerade ausgetreten. Die Hizbollah sagt, sie wolle Jerusalem befreien. Das ist eine religiöse Angelegenheit. (Aha, und das dürften sie so einfach und dass dabei Israel massakriert würde, stört den grossen Humanisten Hottinger nicht, ja? Die Red. AARON-Edition.)
Wenn Israel eine andere Politik betreiben würde, könnte der Konflikt beigelegt werden?
Es gäbe kein Nahost-Problem mehr. Aber Israel will fressen und frisst immer weiter. (Wie freundlich reagierten die Palästinenser bzw. Philister auf den Rückzug Israels aus dem Gazastreifen, Herr Hottinger, ja? Die Red. AARON-Edition.)
Es ist doch nicht von der Hand zuweisen, dass Israel bedroht wird, durch Raketenangriffe und Selbstmordattentäter.

Natürlich, sie provozieren, so gut sie können. Der Hass ist auf beiden Seiten so angestiegen, dass es schwierig sein wird, ihn zum Abklingen zu bringen. Die Israeli brauchen die Selbstmordattentäter geradezu, damit sie betonen können, in welcher Gefahr sie seien. Sie betreiben eine expansive Politik unter dem Vorwand der Sicherheit. (Eine abscheuliche, nicht belegbare Behauptung, Herr Hottinger! Die Red. AARON-Edition.)
Was könnten die USA tun?
Sie könnten eine wichtige Rolle spielen, tun es aber nicht. Deshalb will Israel die USA als Vermittler haben. Eisenhower hat den Israeli mal gesagt, sie müssten aus Gaza rausgehen, sonst würden in den USA die Spenden für Israel nicht mehr als steuerfrei anerkannt. Darauf sind die Israeli damals abgezogen. (Man sollte nicht Witze mit Realitäten verwechseln, Herr Hottinger! Die Red. AARON-Edition)
Ihre Einstellung gegenüber  Israel wird Ihnen, und auch der SonntagsZeitung viele empörte Zuschriften eintragen.
Was solls, ich kenne das.
Antworten Sie darauf?
Wenn man mir schreibt, schreibe ich zurück. Manchmal habe ich drei oder vier Schriftwechsel mit dergleichen Person. Bis diese realisiert, dass mit dem Herrn Hottinger nichts zu machen ist, weil er Bescheid weiss und sich nicht anlügen lässt. (Wissen Sie wirklich Bescheid, Herr Hottinger? Sind Sie nicht mittlerweile bewusst gläubig auf einem Auge blind? Die Red. AARON-Edition.)
Können Sie manchmal jemanden überzeugen?
Ich habe einen Stimmungswechsel in der Schweiz erlebt, aber ich glaube nicht, dass er auf mich zurückzuführen ist. Viele Leute lassen sich nicht mehr umstimmen, weil es für sie eine Glaubenssache ist. (Wie bei Ihnen mittlerweile auch, nicht wahr, Herr Hottinger? Die Red. AARON-Edition.)


Welche Rolle spielen der Iran und Syrien?
Die USA übertreiben deren Rolle. Das kennt man ja. Wenn eine reguläre Armee mit einer Guerilla konfrontiert wird, sucht sie immer den Drahtzieher dahinter. Das war schon in Vietnam so. Die Amerikaner können sich nicht vorstellen, dass einfache Leute mit ihren Gewehren ihnen soviel antun können. Deshalb sehen die USA den Iran und Syrien als Drahtzieher. Eine gewisse Rolle mögen sie spielen im Nachschub, von irgendwoher muss das Geld ja kommen. Es fliesst aber oft hinter dem Rücken der Regierungen. (Wie tiefgründig und weise, Herr Hottinger! Die Red. AARON-Edition.)
Sie reden sehr überzeugt. Was macht Sie so sicher, dass Sie Recht haben?
Das Internet. Da kann man sich sehr gut informieren. Ich verbringe täglich vier Stunden damit. (Lieber Herr Hottinger, das Internet ist heutzutage die Hauptpropaganda-Bühne der Islamisten! Wissen Sie das nicht oder geben Sie sich jetzt nur bewusst naiv? Die Red. AARON-Edition.)
Sie sind ein Internetsüchtiger?
Ich bin nahostsüchtig.
Warum leben Sie nicht dort?
Beirut ist kaputt. Wenn Beirut noch funktionieren würde, würde ich vielleicht dorthin ziehen. Meine verstorbene Frau hatte genug von Nahen Osten, das war ein Grund, warum wir 1986 mit den Kindern nach Madrid zogen. Später gingen wir nach Zypern, das war für meine Frau schon ein Opfer. Zypern ist etwas langweilig. Aber wenn ich für ein Medium von dort berichten könnte, ginge ich vielleicht zurück in den Nahen Osten. …
Was halten Sie von der hiesigen Minarett- und Kopftuchdebatte?
Die Schweizer sind noch relativ vernünftig, aber sie sollten noch vernünftiger werden. Lassen wir die Frauen doch ihre Kopftücher tragen! (Herr Hottinger, Sie fordern also bereits die vorgezogene Dhimmisierung der Schweiz bzw. die Kosovoisierung? Die Red. AARON-Edition.)
Es wird als mangelnde Bereitschaft der Musliminnen zur Integration ausgelegt.
Wie können sich Leute integrieren, wenn sie ständig diskriminiert werden? (Wir haben bisher noch keine Diskriminierung anständiger, das Gesetz respektierender Moslems in der Schweiz festgestellt. Tatsache ist im Gegenteil, dass wir Leute aufnahmen, die oft gar in ihren islamischen Heimatländern wegen ihres extremen islamistischen Glaubens verfolgt wurden. Unsere „Glaubensfreiheit“, unsere Demokratie wird also von Extremisten teils gezielt ausgenutzt, Herr Hottinger, oder sehen Sie das auch schon wieder anders aufgrund ihrer reinen „Internetquellen“? Die Red. AARON-Edition.)
Es gibt doch Muslime in Europa, die gut integriert sind. Von den Terroristen in London waren einige gut integriert, sie hatten ein gutes Einkommen, eine Familie…
…Ja, dann heisst es: <<Es geht ihm gut, er hat zu essen, er hat einen Job.>> Aber er lebt in einer Art Kolonie mit Menschen gleicher Hautfarbe zusammen. Wenn die Leute angespuckt werden, tun sie sich mit denen zusammen, die sie nicht anspucken. Jede emigrierte Gesellschaft gründet einen Klub und je schlechter sie behandelt wird, desto mehr hält sie zusammen. Schauen Sie sich doch die Lage in den Banlieues von Paris an. (Herr Hottinger, was Sie machen, ist nun nahezu journalistische Hetze, die Realität ist anders: Die Ausländerkriminalität ist klar um ein Vielfaches höher als die der Schweizer inkl. Eingebürgerte! Warum streichen Sie dies aus Ihrem Denken? Haben Sie Erinnerungsprobleme? Die Red. AARON-Edition.)



Warum dann trotzdem auch bei uns diese diffuse Angst vor den Muslimen?
Weil die Medien diese Angst schüren. (Im Gegenteil; die Medien halten sich aus politischen Gründen etc.  sehr, sehr zurück. Sie haben auf jeden Fall offenbar mehr journalistisches Verantwortungsgefühl als Sie? Die Red. AARON-Edition.)
Wir erfinden doch nicht alle Probleme mit den Immigranten!
Aber es wird sehr selektiv berichtet. Wenn ein Schweizer umgebracht wird und der Täter zufällig ein Muslim ist, dann war es „der Islam“.
Man kann doch solche Taten nicht verharmlosen. Etwa die eines im Tessin lebenden Pakistaners, der seine Frau erschlagen hat, weil sie sich für seine Begriffe zu westlich anzog und benahm.
Solche Dinge kommen eben vor. Die Leute haben andere Wertvorstellungen. Aber es ist ein Einzelfall. (In Basel wurde gerade ein Türke zu 20 Jahren verurteilt, weil er seine Ehefrau in einer Telefonkabine vor vielen Leuten kaltblütig erschoss, da sie sich von ihm scheiden lassen wollte…Sie kennen doch die Koransuren über die Gehorsamspflicht der Frauen? Lesen Sie im Gegensatz dazu mal die Freiheit der christlichen Frau im Jahre 40 nach Christus gemäss 1. Korinther, Kapitel 7. Davon können Muslimas heute meistens  nur träumen! Die Red. AARON-Edition.)
Soll man es auch als Einzelfall abtun, wenn ein Muslim in der Schweiz offen sagt, die Steinigung müsse zulässig sein?
Es gibt in der Schweiz niemanden, der das sagt, auch nicht Tariq Ramadan (aber sein Bruder Hani; haben Sie die Ermittlungen und Schlagzeilen gegen ihn schon vergessen, Herr Hottinger? Die Red. AARON-Edition.),  falls Sie auf ihn anspielen. Soviel ich weiss, hat Ramadan im französischen Fernsehen auf die Frage, wie das mit dem Handabhacken sei, gesagt: <<Wir wollen das doch als obsolet betrachten.>> Als ob wir früher nicht auch Hände abgehackt hätten (früher vielleicht einige „römische“ Gewaltherrscher, Herr Hottinger; siehe die aktuellen Fatawa zu Beginn dieses Artikels. Die Red. AARON-Edition).
Das war vor Jahrhunderten!
Ehrenmorde gabs und gibt’s im ganzen Mittelmeerraum. Diejenigen, die es tun, werden verurteilt. In der Türkei wird man zwar milder dafür bestraft als etwa bei uns, was fragwürdig ist, aber die Täter werden bestraft (ja, in der Schweiz, Herr Hottinger, wenn man sie erwischt! Die Red. AARON-Edition.). Nur kommt das alles zu wenig durch, es wird einfach zuviel Propaganda gegen die Muslime betrieben. (Es werden grösstteils nur belegbare Facts verbreitet bzw. das meiste wird vor der breiten Bevölkerung immer noch  verschwiegen, Herr Hottinger, und das wissen Sie doch genau? Die Red. AARON-Edition.)
Welches Interesse hätten wir denn hier in der Schweiz, solche Propaganda zu verbreiten?
Fragen  Sie doch Herrn Bush, welches Interesse er daran hat. Wir machen weit gehend, was Herr Bush macht.  (Sollten wir tun, was Herr Chirac oder ein anderer „Superrömer“ aus Europa will, Herr Hottinger? Hören sie doch auf mit dem plumpen Antiamerikanismus, mit diesem Wirtschaftsverteilkampf. Sie wissen doch genau, dass sich die Himmelskönigin Europa aktuell ständig hinter den USA und Israel versteckt bzw. diesen fallweise - wenigstens offiziell - verbal in den Rücken fällt, weil sie die Hosen voll hat bzw. von der Front gegen die USA/Israel profitieren will! Die Red. AARON-Edition.).


Sie sind sehr radikal. Das waren Sie nicht immer. Hat es mit dem Alter zu tun?
Nein. Es hat damit zu tun, dass die Situation zehnmal schlimmer ist als früher. Also muss man sehr deutlich werden. (Die Situation war schon immer schlimm, aber wir hatten früher noch keine islamistische 5. Kolonne an Bord und gingen nicht in die Golfstaaten Ferien machen usw. Ebenso verzichtete man früher noch weitgehend auf die Öl-Milliarden der fundamentalistischen Öl-Scheichs, die gemäss Geheimdienstquellen gleichzeitig den Terror unterstützen sollen. Da muss man wirklich deutlicher werden: Blosses wirtschaftliches Profitieren geht im Zusammenhang mit dem Islam in die Hosen, Herr Hottinger. Die Red. AARON-Edition.)
Müssen wir in Europan damit rechnen, dass es häufiger zu Anschlägen kommen wird?
Natürlich. Die Aktion der USA im Irak hat das Potenzial dieser Leute sicher um das Zwanzigfache verstärkt. (Lieber Herr Hottinger, bereits vor dem Einmarsch der Amis in den Irak mordeten die Sunnis u.a.m. die Schiiten und umgekehrt, wobei letzteres wegen der fehlenden Waffen nur sehr beschränkt  möglich war.  Nun sind die Schiiten eben in der Lage dazu und werden vom nach Atomwaffen strebenden Iran unterstützt – die USA spielen für Europa und Leute, die den Islam korangemäss weltweit verbreiten wollen [das will grundsätzlich jeder echte Muslim!], den Prellbock, den Sündenbock, oder? Vorher waren vor allem die Franzosen im Irak am Drücker und Chirac nannte sich gar ein Freund des Schlächters Saddam Hussein. Es geht hier immer nur ums Geld, auf allen Seiten – und das sollten Sie ja wissen, Herr Hottinger.  Am 17.11.97 wurden im ägyptischen Luxor auch 36 Schweizer Touristinnen und Touristen kaltblütig hingemacht! Schon vergessen! Aber Sie haben Recht, die Gefahr der Anschläge durch Anhänger des Islams in der Schweiz selbst ist sehr hoch und wird weiter steigen – weil wir den Anfängen „humanistisch bzw. römisch  verführt“ nicht wehrten… Die Red. AARON-Editon).


Sind Sie ein gläubiger Mensch?
Nein. Als Kind vielleicht. Aber dann liest man Nietzsche (wie schade, dass Sie diesen pseudoatheistischen Nazi-Übermensch-Quatsch auch noch geglaubt haben, Herr Hottinger. Die Red. AARON-Edition.) und überlegt sich die Sache. Unsere Kultur ist so stark rationalistisch, dass es sehr schwer ist, gläubig zu bleiben und gleichzeitig modern zu sein. (Die biblische Nächstenliebe gemäss Matthäus 23,44ff oder Römer 13,8-10 bzw. das Vergeben ist immer modern und ermöglicht unter gewissen Bedingungen erst die Integration von Fremdlingen mit andern, ja dem Christen- und Judentume gar feindlich gesinnten Religionen, Herr Hottinger. Die Red. AARON-Edition.)
Gilt nicht genau das auch für die muslimische Welt?
Doch. Das ist die Grundschwierigkeit der islamischen Welt. Die meisten Muslime verstehen ihre Religion immer noch als etwas, das verankert ist in der Vergangenheit. Die schönste Zeit war, als Mohammed in Arabien herumlief (und nachweislich selbständig killend den "heiligen Krieg" einführte, Herr Hottinger! Die Red. AARON-Edition) und der Himmel über ihm offen war. Eine Religiosität, die mit der Moderne einhergeht, ist selten, vor allem, wenn die Moderne nicht autogen ist, also nicht aus der eigenen Gesellschaft kommt.
Sie sagten mal, sie würden die Araber lieben. Was ist es, was sie so an ihnen schätzen?
Die Herzlichkeit, die Direktheit, die Menschlichkeit. (Siehe Matthäus 5,47! Die Red. AARON-Edition.)

 
Fazit: Wenn man den vorstehenden Auszug des Hottinger-Interviews aus der SonntagsZeitung vom 26. November 2006 liest, muss man berechtigterweise annehmen, dass der 80-jährige Herr Hottinger mittlerweile im Geheimen schon ein „Mohammed“ als neuen Vornamen führt, so wie es Johann Wolfgang von Goethe via eine Fatwa auch zugesprochen worden sein soll (siehe dazu Kapitel „J.W. Goethe, islamischer Konvertit und Urdeutscher?“). Goethes naiver Islam-Glaube, wie er uns überliefert wird, basierte wohl auch auf einer Unkenntnis des religiösen, korantreuen Islams bzw. er fand – im Gegensatz zu Heine – den Weg zurück zu Jesus Christus nicht mehr und suchte bewusst nach anderen, dem biblisch-neutestamentlichen Christentum bewusst widersprechenden Quellen. 
 
Die krassen, geradezu bösartigen „Unterstellungen“, die Arnold Hottinger gegen Israel äussert (er lässt die Geschichte der Entstehung des Staates aus der Verfolgung durch die europäischen und arabischen Faschisten heraus - z.B. durch Jerusalems Mufti Al Husseini, dem Onkel Arafats! - gezielt und bewusst weg und schiebt die Schuld „islamistisch“ auf das Opfer Israel!), sind allerdings nicht über Nacht geboren worden. Er spricht wie ein Moslem und scheint keine Kenntnis der HAMAS-Charta zu haben! Sein Motto ist, wenn man seine obenstehenden Äusserungen ernst nimmt, wirklich ganz islamistisch propagandistisch: Israel ist von gierigen, mordenden und lügenden Juden bewohnt, die sich grundlos immer weiter ausbreiten wollen und alles Unrechte tun (die Bibel spricht im Zusammenhang mit Israel nie von einer weiteren Ausbreitung als bis zum Euphrat!). Offenbar erscheinen Hottinger heute Quellen, welche die Islamisten aufwiegeln,  wie die des Fernsehsenders Al Jazeera, glaubwürdiger und positiver als unsere, die islamischen Taten bisher gar weitgehend noch verheimlichenden Medien! Dass er nicht noch den Hizbollah-Sender AL Manar-TV, welcher aktuelle Christenschächtungsfilmmärchen (notabene mit gestellter Beteiligung aktueller „Juden“) produziert und bis nach Europa ausstrahlt, als gutes Beispiel erwähnt, verwundert. Seine Berufung auf 4 Stunden Internet täglich als Quelle, zeigt auf, dass er nicht mehr up-to-date ist, verbittert darüber, dass seine humanistische Illusion einer römisch „guten“, weltweiten pantheistischen bzw. atheistischen Gesellschaft noch nicht eingetroffen ist (er muss sich nur noch ein wenig gedulden; siehe z.B. Offb 13,17,18), bzw. weil er den kommenden „Übermensch“, den „Homo Noeticus“, den „gottgleichen“ Menschen Nietzsches im Islam sucht? Ist Hottinger gar  ein „alter“ Prototyp des chaldäischägyptischgriechischrömischen Europäers, der versucht, bei der Umpoolung der europäischen, durch die „wissenschaftlichen“ „Römer“ gezielt orientierungs- und gottlos gemachten Bevölkerung zum Islam eine Vorreiter- bzw. Propagandistenrolle zu spielen? Ist er  quasi bereits ein Mitkämpfer, ob bewusst oder nicht,  im weltweiten „Heiligen bzw. Satanischen Krieg“, Phase 2, wie er zur Zeit in Europa abläuft! Wer auf diese Propaganda hereinfällt, hat die richtige Quelle des Lebens, die nicht mordet bzw. zum Mord an Andersgläubigen aufruft und keine Blutopfer mehr verlangt, noch nicht kennen gelernt (Offenbarung 7,9-17; Johannes 3,14-18; 5,24ff; 10,14-18 etc.)… Red.AARON-Edition/26.11.2006

 

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