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Bild nebenan: Hitler und Papst - Das Deutsche Reich unter Adolf Hitler schloss  am 20.7.1933 mit dem Vatikan den Übereinstimmungsvertrag (Konkordat) ab, der u.a.m. zusammengefasst aussagt, der Nationalsozalismus sei nicht nur katholisch, sondern er repräsentiere den Katholizismus! Der heutige Papst weiss das sicher noch bestens (ehemaliger Hitlerjunge). Der Vertrag ist u.W. heute noch gültig... Die enge Unterstützung Hitlers durch die Moslems ist ebenfalls bekannt (z.B. spezielle Moslem-SS-Divisionen in Jugoslawien im Einsatz gegen die orthodoxen Serben, im Bündnis mit den katholischen Kroaten und der SS)! Den Hitlergruss und die Propaganda hat der Islam ganz klar den Nazis abgeschaut. Das vom Jesuitenpater Stempfle** für Hitler geschriebene zweibändige Werk "Mein Kampf" ist ein Bestseller im Islam... Hitler war auch ein enger Freund des seinerzeitigen Grossmuftis von Jerusalem (siehe Beiträge weiter unten), Al Husseini, dem Onkel des nachweislich doppelzüngigen Palästinenserführers Arafat (erhielt für seine geschickt vor [oder von?] der westlichen Presse versteckte Doppelzüngigkeit sogar den Friedensnobelpreis!). Führende EuropäerInnen und Amis, der 1%-Spitze angehörig, lassen sich offensichtlich sehr gerne täuschen? "Es gibt nicht Neues unter der Sonne", sagte schon Salomo (1. Könige 11 beschreibt das Dilemma seiner Anpassung an den "Bauleutekult" und des damit verbundenen teilweisen Abfalls von Gott)...

** Quelle: u.a.m. J. J. Chevallier, Denker, Planer, Utopisten. Die großen politischen Ideen, Frankfurt/M. 1966 Hans Fenske u. a. --> Hitler hatte nachweislich rhetorische Fähigkeiten. Seine weiteren Fähigkeiten sollen sehr mittelmässig bis unterdurchschnittlich gewesen sein, wie seinem Sekundarschulzeugnis zu entnehmen  ist (Note 1 = Bestnote, 4 = Genügend): Betragen = 3, Fleiss = 4, Religion = 4, Deutsch = 5, Geographie = 4, Geschichte = 4, Mathematik = 5, Chemie = 4, Physik = 3, Zeichnen = 2, Turnen = 1, Steno = 5. Er war eben "nur" eine "römische" Kasperl-Figur, ähnlich wie heute Ahmadinejad im Iran. Quelle zu Hitlers Sekundarschulzeugnis: Hitler's Youth by Dr. Franz Jetzinger. English trans. by Hutchinson & Co., London, 1958. Dr. Jetzinger wurde in Braunau am Inn (Geburtsstadt Hitlers) geboren und verbrachte die meiste Zeit seines Lebens auch dort.

Nachtrag: "Neutrale" Teilbestätigung zur Rolle des Jesuiten Bernhard Stämpfle (oder Stempfle, Staempfle) vom 12.1.2007: <<Otto Strasser, dessen Bruder Gregor Strasser mit Hitler in Landsberg am Lech inhaftiert war, schrieb in seinem Buch Hitler und ich zur Erstfassung von Mein Kampf, dass es sich um ein Konglomerat „schlecht verdauter politischer Lektüre“ handelte, namentlich um Ansichten von Karl Lueger, Georg von Schönerer, Houston Stewart Chamberlain, Paul de Lagarde und Alfred Rosenberg zur Außenpolitik sowie „antisemitische Wutausbrüche von Streicher“, Zitat: „Alles zusammen war im Stil eines Sextaners geschrieben, von dem erst später klare Aufsätze zu erwarten sind. […] Pater Stempfle […] arbeitete monatelang daran, die Gedanken, die in Mein Kampf zum Ausdruck gebracht waren, zu ordnen und in einen Zusammenhang zu bringen.“ Weiter heißt es dort, dass Hitler „nie verzieh“, dass Pater Bernhard Stempfle bei der Korrektur des Buches Hitlers Schwächen so deutlich erkannt habe – Stempfle wurde 1934 bei der Ausschaltung Ernst Röhms ermordet. Nach anderen Aussagen soll Stempfle jedoch versehentlich getötet worden sein. Hitler soll deswegen sehr erbost gewesen sein.>>

Quelle:  aus  http://de.wikipedia.org/wiki/Mein_Kampf#Rechtslage_heute

Jesuitenpater und Hitler Intimus Bernhard Stempfle (auch: Staempfle) war mit Hitler und dem Anthroposophiegründer Rudolf Steiner u.v.a.m auch Mitglied des Thule-Kultes, in dessen Lehre das Kommen eines "deutschrömischen", aus biblischer Sicht falschen Christus (Matthäus 24,23ff, Offb 13 etc.) - analog den heutigen Aussagen des UNO-Intimus Benjamin Creme (siehe unter PDFs unter God News, ganz unten) - verkündet wird! Siehe dazu im nachstehenden Link. Hitler und seine "römischen" Einflüsterer wollten die "UNO" eben auf andere Art herbeizaubern! Die weltweiten "Römer" (aufgeteilt in 10 "Weltregionen": Der Club of Rome teilte Erde z.B. bereits in der vergangenen 2. Hälfte des 20. Jh. „experimentell“ in 10 Weltregionen ein! à s.a. Offenbarung 17,16.17) streiten sich seit jeher auf dem Weg zur sogenannten gottlosen "Einheit" und killen sich gegenseitig immer wieder - trotz im Prinzip gleichen, sogenannt bewusstseinserweiternden Initiationen ("Einweihungen"). Sie vollziehen also immer wieder eine Art "Blutopferkult" (siehe auch "römische" Moslems) bzw. sind von Gott dazu verdammt, weil sie das letzte, definitive, vollkommene und abschliessende, vor dem Totenreich errettende Blutopfer von Jesus (Gott errettet --> Joh 1; 3,14-18; Hebräer 1; 2,7-9; 9 usw.) Christus - wie vorausgesagt (1. Petr. 2,6-8 etc.) - stets aufgeklärt aufgeklärt ablehnen und ablehnen werden und dem Gott der Festungen, dem auf Erden materiell reich machenden Satan (hebr. Widersacher (siehe auch Hiob 1,6ff bzw. 2,1ff resp. 38,7 sowie Matthäus 4,1-11 und Parallelstellen) bzw. Luzifer (Lichtengel) die Macht und Ehre geben... (Ende Nachtrag vom 12.1.2007.)

http://www.vho.org/D/Geheim1/28g.htm

 Obiger Link: Beim Inhalt handelt es sich teilweise um altbekannten esoterischen Schwachsinn und krasseste Bibel-Falschauslegung!  Denn in Matthäus 21,43 spricht Jesus z.B. nicht zu den Germanen – welcher Schwachsinn – sondern zu den damaligen, „römisierten“ Hohepriestern, Pharisäern und Schriftgelehrten (auch Johannes  8,44 bezieht sich auf diese!), die eng mit den römischen Bauleuten vernetzt waren. König Herodes Antipas wurde gemäss Josephus Flavius in Rom erzogen, weil sein Vater, Herodes der Grosse, ein enger Freund des Caesars Octavian(us) war, der sich zur Zeit von Jesu Geburt als erster Augustus, d.h. Erhabener [wie Göttlicher], nannte… Die damaligen jüdischen Führer zogen die tiefe Freundschaft mit Rom, der Welt, der Wahrheit, die Jesus Christus brachte, vor (s.a. Johannes 18,36.37 à 19,30)! Es musste also so sein (im AT vorausgesagt), dass sich Gott von Israel zu den Nationen/Heiden/Griechen [das andere „Volk“] hinwendete (um auch die gläubigen „Heiden“ zu  erretten à Apostelgeschichte 10 und 11!), Israel (den Überrest) aber gegen Ende dieses Zeitalters (dieser Ewigkeit!) wieder erhörte und nach Israel zurückführte (noch nicht abgeschlossen)! Gott ist ja nicht ein Mensch, dass er lüge. Kurz: Die „initiierte“ 1%-Spitze der Welt mit „Rom“ als Zentrum glaubt(e) aufgrund solcher totaler biblischer Falschauslegungen, dass aus den Germanen, aus Deutschland, der „kosmische Christus“ auferstehen werde/wird. Wie Sie weiter unten sehen werden, hat dann der Cousin des britischen Aussenministers Chamberlain (siehe „Münchner Abkommen“ von 1938), Wagner-Schwiegersohn und  Wilhelm II.-Intimus, Houston Stewart Chamberlain, uns diese „Mär“ vom „kosmischen“, nicht israelitischen Messias, in „Die Grundlagen des 19. Jahrhunderts“ definitiv zementiert und damit das Grundlagenbuch für alle späteren (und auch heutigen) Nazi-Werke erstellt! (Kommentierung vom 6.2.2009)

http://www.aaronedition.ch/Das_Heilige_Roemische_Reich.htm

http://www.aaronedition.ch/Malteser_Grossmeister_Ritterorden_vom_heiligen_Grab.htm

http://www.aaronedition.ch/Freimaurerleader.htm

 

Nachtrag vom 13/14/15.2.2008:

 Eine gegenteilige Meinung von Othmar Plöckinger finden Sie in dessen Buch „Geschichte eines Buches: Adolf Hitlers „Mein Kampf“ 1922 – 1945“, welches 2005 im Oldenbourg Wissenschafts-Verlag, München, herauskam. Er weist auch auf die umstrittene Tatsache hin, dass Bernhard Rudolf Stempfle nicht ein Jesuit, sondern ein Hieronymiter (offiziell seit Jahrhunderten nicht mehr bestehende „Bruderschaft“, die aktuell in Spanien wieder einige Einrichtungen besitzen soll) gewesen sei. Sicher ist, dass Hitler „Mein Kampf“ nicht selber geschrieben hat, und dass er 1933, zur Zeit des Abschlusses des Übereinstimmungsvertrags (Konkordat) mit dm Vatikan, sicher kein Gegner des römischen Katholizismus war!!! (Er machte ab 1943 gar seinen Staatssekretär Ernst von Weizsäcker - und somit einen seiner besten „Männer“ - zum Botschafter im Vatikan…) Einige gehen wohl nicht zu Unrecht davon aus, dass er und seine „Mitschreiber“ ihre Ideen zu einem grossen Teil vom Verfasser des Bestsellers „Die Grundlagen des XIX. Jahrhunderts“, Houston Stewart Chamberlain, Rom-Bewunderer, Freund von Wilhelm II., Adolf Hitler und Schwiegersohn Wagners, übernommen haben… Das Legen „römisch-jesuitischer“ Falschfährten (false flag actions!) zur Führung des Volkes hat ja wohl auch heute noch Tradition (siehe P2-Loge)? Immerhin wurde schon 1546,  anlässlich des Konzils zu Trient, die „römische“ Tradition der Bibel gleichgesetzt – und die Bibel somit praktisch als Buch der Wahrheit ausser Kraft gesetzt… So erstaunt es nicht, dass von „römischer“ Seite die Bibel zwar  nie offen, aber in der Praxis doch stets vielfältig und filigan von sogenannt dritter, „neutral wissenschaftlicher“ Seite bekämpft wird. Wer das Neue Testament mal studiert hat, weiss, dass das alte Rom von den Aposteln als „Babylon“ bezeichnet wurde und dessen damaliger Kult in der Offenbarung 17 als die „Hure Babylon“, der Kult der Bauleute, beschrieben wird. Bekanntlich nennt sich der Führer der heutigen römischen Kirche immer noch „Pontifex maximus“(Grösster bzw. Allmächtigster Brückenbauer), wie vor Konstantin I. ebenfalls die heidnischen römischen Caesaren (ausgesprochen „Kaesaren“ = Kaiser), die grossen Bauleute chaldäischbabylonischägyptischgriechischer Prägung…

Petrus (Kephas), der Apostel der Beschnittenen (Israels; siehe Galater 2,7ff) schreibt im 1. Petrusbrief, Kapitel 5, Verse 13 und 14 Folgendes aus Rom (s.a. Johannes 20,18.19): 

"Es grüsst euch die Miterwählte (Gemeinde. Die Red.) in Babylon und Markus, mein Sohn. Grüsst einander mit dem Kuss der Liebe. Friede euch allen, die in Christus sind!" Zu "Babylon" siehe auch Offenbarung 17, dort vor allem die Verse 1-6;9;15-18 --> 14 --> Offb. 7,9-17 --> Offb 19,11ff.

Petrus zu den Bauleuten (Freimuarern): „Denn es ist in der Schrift enthalten: `Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden. Euch nun, die ihr glaubt, [bedeutet er] die Kostbarkeit; für die Ungläubigen aber [gilt]: `Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein geworden’, und: `ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses’. Da sie nicht gehorsam sind, stoßen sie sich an dem Wort, wozu sie auch gesetzt worden sind. Ihr aber seid ein auserwähltes Geschlecht, ein königliches Priestertum, eine heilige Nation, ein Volk zum Besitztum, damit ihr die Tugenden dessen verkündigt, der euch aus der Finsternis zu seinem wunderbaren Licht berufen hat; die ihr einst `nicht ein Volk wart’, jetzt aber ein Volk Gottes seid; die ihr `nicht Barmherzigkeit empfangen hattet’, jetzt aber Barmherzigkeit empfangen habt.   (1. Petrus 2,6-10à s.a. Apostelgeschichte 4,11.12, 1. Könige 11, Jesaja 28,16-18 etc.)

Oder Johannes 8,12: „Jesus redete nun wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln (bleiben!), sondern wird das Licht des Lebens haben.“

 

Zu Houston Stewart Chamberlain (1855 -1927) und seinem Werk „Die Grundlagen des XIX. Jahrhunderts“

Hinweis: Houston Stewart Chamberlain war der Cousin von Neville Chamberlain (1869 – 1940) (!!!), dem britischen Premier Minister, Unitarier und Absolvent des Mason science college, der Grossbritannien an der Münchner Konferenz (Münchner Abkommen) von 30. September 1938 vertrat und mit seiner Appeasement-Politik  mitverantwortlich war, dass Hitler „unbehelligt“ das Sudetenland „heimführen“ (annektieren) durfte…

Quelle: http://www.humanitas-international.org/showcase/chronography/biography/bios_c.htm

Siehe auch http://en.wikipedia.org/wiki/Munich_Agreement  bzw. http://en.wikipedia.org/wiki/Neville_Chamberlain (Verwandtschaft nicht erwähnt!)

Man muss heute nicht lange suchen,  um  über das biblische Christentum ähnliche  Märchen bzw. gezielte Halbwahrheiten zu finden, wie sie der später eingedeutschte britische Wagner-Schwiegersohn Chamberlain (Sohn eines britischen Admirals), Hitler-Freund und Wilhelm II.-Intimus  zum besten gibt: Die New Age-Literatur (siehe z.B. Benjamin Creme) und die „römische“ Esoterik sind voll davon. Allerdings haben – im Gegensatz zu Chamberlain – diesselben selten einen kaiserlichen Mentor auf Ihrer Seite. Chamberlain, in seiner bewussten(?), aber ausgesprochenen belesenen (falsche Lehr-Vorbilder!) „römischen“ Unkenntnis der biblischen Evangelien und der Prophezeiungen darauf hin im Alten Testament,  schiesst den Vogel ab!  Chamberlain  trennt – Hitler und die katholische Kirche von damals waren ihm später sehr dankbar – den jüdischen Jesus Christus aus dem jüdischen Zweig Davids von seinen israelischen Wurzeln und macht aus ihm - wie ein Auftragsdichter den heidnischen „Dreieinigkeitsgedanken“ mit dem christlichen verwechselnd – einen „blonden“ Christus, Sohn einer kosmischen Gottheit – und nicht des „israelischen“ Jahwes…

Wichtiger Hinweis: Der eingeborene Menschensohn Jesus Christus stammt übrigens gemäss Lukas 1,34.35 logischerweise direkt vom lebendigen Gott ab und mütterlicherseits vom Stamm Levi (Maria ist gemäss Lk 1,36 eine Verwandte von Elisabeth - die aus den Töchtern Aarons ist -, der Mutter Johannes des Täufers  (siehe dazu Lk 1,5ff) und Ehefrau des Priesters Zacharias! Mose und sein Bruder Aaron sind ja gemäss 2. Mose/Exodus 2 auch aus dem Priesterstamm Levi! Der Stammbaum Jesus in Lukas 3,23ff und derjenige (verkehrte) in Matthäus 1 beschreiben die Abstammung des Stiefvaters Josef, wie der Bibeltext (Luther) klar belegt: "Und Jesus war, als er auftrat, etwa dreissig Jahre alt und wurde gehalten für einen Sohn Josefs, der war ein Sohn Elis, der war ein Sohn Mattats ....".

Exemplarische, teilweise pseudofromme Zitate aus Chamberlains Werk („fromm“ oder „religiös“ sind keine Synonyme für [recht]gläubig!):

 „... Man beachte auch, mit welchem genialen Instinkte die ersten Träger des christlichen Gedankens dafür sorgen, dass der „Erlöser“ in keinerlei Weise dem jüdischen Volke einverleibt werden könne: dem Hause David’s war von den Priestern ewige Dauer verheissen worden (II. Samuel XXIII,5), daher die Erwartung eines Königs aus diesem Stamme; Christus aber stammt nicht aus dem Hause David; … er ist auch nicht ein Sohn Jahve’s, des Gottes der Juden, sondern er ist der Sohn des kosmischen Gottes, jenes allen Ariern unter verschiedenen Namen geläufigen „heiligen Geistes“ . des „Odems Odem“, wie ihn die Brihadhâranyaka benennt, oder, um mit den griechischen Vätern der christlichen Kirche zu reden, des poietes und plaster der Welt, des „Urhebers des erhabenen Kunstwerks der Schöpfung“. …“  (S. 564)

„ … Ich habe nie verstanden, warum gebildete Katholiken sich bemühen, die Thatsache zu leugnen, oder hinweg zu deuten, dass die römische Kirche nicht allein eine Religion, sondern auch ein weltliches Regierungssystem ist, und dass die Kirche als Vertreterin Gottes auf Erden eo ipso in allen dingen dieser Welt unbeschränkte Herrschaft beanspruchen darf und allezeit beansprucht hat. Wie kann man das Glauben, was die römische Kirche als Wahrheit lehrt und trotzdem von einer Selbständigkeit der weltlichen  Gewalt reden -    (S. 669)

„ … Und die Wahrheit ist, dass die römische Kirche von Anfang an – d.h. also von Konstantin an, der sie begründete – stets die unbedingte, unbeschränkte Herrschaft über die weltlichen Dinge beansprucht hat. Ich sage, <die Kirche> hat sie beansprucht, ich sage nicht <der Papst>; denn darüber, wer die weltliche, sowie auch darüber, wer die höchste Gewalt thatsächlich ausüben sollte, hat es zu verschiedenen Zeiten verschiedene Auffassungen und manchen Streit gegeben, doch das diese Gewalt der Kirche als einer göttlichen Institution innewohne, ist stets gelehrt worden und diese Lehre bildet, wie ich es im vorherigen Kapitel zu zeigen versuchte (S. 615 fg.), ein so grundlegendes Axiom der römischen Religion, dass das ganze Gebäude einstürzen müsste, wenn sie je diesen Anspruch im Ernst aufgeben wollte. Gerade dies ist ja das bewundernswerteste und – sobald er sich in einem schönen Geiste wiederspiegelt -  heiligste Gedanke der römischen Kirche: diese Religion will nicht bloss für die Zukunft, sondern auch für die Gegenwart sorgen, und zwar nicht allein, weil das irdische Leben nach ihrer Meinung für den Einzelnen die Schule des ewigen Lebens bedeutet, sondern  weil sie Gott zu Ehren und als Vertreterin Gottes schon diese zeitliche Welt zu einem Vorhof der himmlischen gestalten will. Wie der tridentinische Katechismus sagt: Christi regnum in terris inchoatur, in coelo perficitur; das Reich Christi erreicht im Himmel seine Vollendung, doch es beginnt auf Erden. Wie flach muss ein Denken sein, welches die Schönheit und unermessliche Kraft einer derartigen Vorstellung nicht empfindet! …“ (S. 670/671)

Nun umfasst die Kirche nach der als orthodox anerkannten Definition des Augustinus sämtliche Menschen der Erde, … und jeder Mensch, gleichviel ob er <Fürst oder Knecht, Kaufmann oder Lehrer, Apostel oder Doktor sei>, hat seine Thätigkeit hier auf Erden als ein ihm in der Kirche zugewiesenes Amt zu betrachten, in hac ecclesia sum munus (Fussnote: Cat. Trid. I, 10, 25). Durch welches Schlupfloch hier ein <Staat> oder gar eine <Nation> sich sollte herausretten können, um als selbständiges Wesen sich der Kirche gegenüber aufzurichten und ihr zuzurufen: du, kümmere dich hierfürder um deine Angelegenheiten, ich werde in den Dingen dieser Welt nach eigenem Belieben herrschen! – ist nicht ersichtlich; eine derartige Annahme ist unlogisch und unsinnig, sie hebt die Idee der römischen Kirche auf.“ (S. 672)

Schon Gregor II., kein überspannter Kirchenfürst, verglich den Papst einem <Gott auf Erden>; Gregor VII. führt aus, <die weltliche Gewalt der geistlichen (d.h. der römischen Kirche) gehorchen>, an Wilhelm den Eroberer schreibt er, die apostolische Gewalt müsse vor Gott Rechenschaft abgeben über alle Könige; Gregor IX. schreibt in einem Brief vom 23. Oktober 1236 (in welchem er besonders betont, dass die Rechte des Kaisers nur von der Kirche <übertragen> seien): <Wie der Stellvertreter Petri die Herrschaft über alle Seelen hat, so besitzt er auch in der ganzen Welt ein Prinzipat, über das Zeitliche und die Leiber und regiert auch das Zeitliche mit derm Zügel der Gerechtigkeit>; … und da diese Worte, so unzweideutig sie auch sind, doch mancher kasuistischen Haarspalterei Raum liessen, zerstreute der ehrliche und fähige Bonifaz VIII. jedes Missverständnis durch eine Bulle Ausculta fili vom 5. Dezember 1301 (an den König von Frankreich gerichtet), in welcher er schreibt: <Gott hat uns unerachtet unser geringen Verdienste über die die Könige und Reiche gesetzt und uns das Joch apostolischer Knechtschaft auferlegt, um in seinem Namen auszureissen, niederzureissen, zu zerstören , zu zerstreuen, aufzubauen und zu pflanzen…. Lass Dir also, geliebtester Sohn, von Niemandem einreden, dass du keinen Obern habest  und dem höchsten Hierarchen der kirchlichen Hierarchie nicht untergeben seiest. Wer dies meint, ist ein Thor; wer es hartnäckig behauptet, ist ein Ungläubiger und gehört nicht zum Schafstall des guten Hirten.> (S. 673)

Zu den Jesuiten sagt der offizielle Nichtkatholik Chamberlain in einer Fussnote auf den Seiten 665 und 666 Folgendes: „Jedes Gespräch über einzelne Nationen ist den Jesuiten aufs Strengste verboten; das Ideal des Ignatius war, sagt Gothein (Ignatius von Loyola, S. 336) <alle Nationen durcheinander zu werfen>; nur wo die Staaten es zur Bedingung machten, liess er den Unterricht durch Eingeborene geben, sonst war es sein stehendes Prinzip, jedes Mitglied aus einem Vaterlande zu entfernen, wodurch zugleich erreicht wurde, dass kein Jesuitenschüler durch ein Mitglied seiner eigenen Nation herangebildet wurde. Das System ist seither nicht geändert. Buss, der ultramontane Verfasser der Geschichte der Gesellschaft Jesus, rühmt ihr vornehmlich nach:  <sie hat keinen Charakter haftend an dem Genie einer Nation oder in der Eigentümlichkeit eines einzelnen Landes.> … Und der bayrische Jesuit Kropf stellt im vorigen Jahrhundert als erstes Prinzip für die Schule auf, dass <der Gebrauch der Muttersprache niemals gestattet werde>. Man durchsuche das ganze Buch (ein orthodox-römisch-jesuitisches), aus dem ich diese Citate entnehme: Erklärungsschriften zur Studienordnung der Gesellschaft Jesu, 1898, bei Herder (für Obiges S. 229 und 417), man wird das Wort Vaterland nicht ein einziges Mal finden! – (Nachtrag: Während der Drucklegung dieses Kapitels lerne ich die vortreffliche Schrift von Georg Mertz, Die Pädagogik der Jesuiten, Heidelberg 1898, kennen, in welcher streng aktenmässig und mit wissenschaftlicher Unparteilichkeit dieses ganze Erziehungssystem dargelegt wird. Wer diese trockene, nüchterne Darstellung aufmerksam liest, wird nicht bezweifeln, dass jede Nation, welche ihre Schulen den Jesuiten öffnet, einfach Selbstmord begeht. Ich verdächtige durchaus nicht die guten Absichten der Jesuiten und bestreite nicht, dass sie einen gewissen pädagogischen Erfolg erzielen; doch bezweckt dieses System die grundsätzliche Vernichtung der Individualität– der persönlichen sowohl wie der nationalen [Hitler befolgte diesen Grundsatz etwas später vortrefflich! Einfügung der Red. AARON-Edition.]. Andrerseits muss aber zugegeben werden, dass dieses frevelhafte Attentat auf alles Heiligste im Menschen, diese grundsätzliche Heranbildung eines Geschlechtes, das <aus dem Hellen ins Dunkle strebt>, die streng logische Anwendung der römischen Postulate ist; in der starren und erstarrenden Folgerichtigkeit liegt die Kraft des Jesuitismus.)“

Oder ein Teil des Textes dazu  auf den Seiten 665 und 666: „Das staatliche Ideal der römischen Hierokratie (Priesterherrschaft. Die Red, AARON-Edition.) ist die civitas Dei auf Erden, ein einziger, unteilbarer Gottes­staat: jeder Gliederung, welche äussere Grenzen schafft, bedroht das unbegrenzte Ganze, denn sie erzeugt Persönlichkeit. Darum gehen die Freiheiten der germanischen Völkerschafen, die Königswahl, die besonderen Rechte u. s. w. unter römischem Einfluss verloren; darum organisieren die Predigermönche, sobald zu Anfang des 13. Jahrhunderts die Nationalitäten deutlich hervorzutreten beginnen, einen wahren Feldzug gegen den amor soli natalis , die Liebe zur heimatlichen Scholle; darum sehen wir die Kaiser auf die Schwächung der Fürsten bedacht, und die Päpste während Jahrhunderte unermüdlich thätig, die Bildung der Staaten zu hindern und – sobald hier kein Erfolg mehr zu hoffen – ihre freiheitliche Entwickelung hintanzuhalten (bei welchem Bestreben namentlich die Kreuzzüge ihnen lange Zeit zu gute kamen); darum sorgen die Kon­stitutionen des Jesuitenordens an erster Stelle dafür, dass dessen Mitglieder gänzlich „entnationalisiert“ werden und einzig der universellen Kirche angehören; [1]  darum lesen wir in den allerneuesten, streng wissenschaftlichen  Lehrbüchern des katholischen Kirchenrechts (siehe z.B. das von Philips, 3. Aufl., 1881, S. 804) noch immer von dem Durchdringen des „Nationalitätsprinzips innerhalb der Einen und Allgemeinen Kirche Gottes“ als von einem der bedauerlichsten Vorgänge der Geschichte  Europa’s.“

(Zitiert aus „Die Grundlagen des XIX. Jahrhundert“ von Houston Stewart Chamberlain, II. Hälfte, IV. Auflage, Abschnitt III, DER KAMPF, herausgegeben  in München von Verlaganstalt F. Bruckmann A.-G., 1903. Hervorhebungen teilweise durch die Red. AARON-Edition.)

Fazit:

Siehe weiter oben was Petrus, der angebliche erste katholische Papst (übersetzt: Vater à siehe dazu Matthäus 23,9!!!) oder Johannes in seiner Offenbarung (vor allem die Kapitel 13 und 17) zu den uralten Bauleuten aussagt! Lies auch die am Ende angegebenen Links! Aber es  hat sich bis heute nichts geändert  am Machtanspruch dieses urrömischen, schon vor 1546 zu 90% vom Evangelium des Juden Jesus Christus abweichenden oder nur zum Schein folgenden „Kirchenapparates“. Mit „pseudobiblischen“ Formulierungen hält man sich auch in der Neuzeit weiterhin babylonisch an der Macht und sichert sich die Pfründe:  chaldäischbabylonischägyptischegriechischrömische weltweite Freimaurerei in grösster Reinheit, die theistische Religion der römischen Caesare, die theistische Religion des chaldäischbabylonischen Pontifex Maximus.

Die messianischen Aussagen im Psalm 2 (siehe unten), mehr als 1000 Jahre vor Christus entstanden, zeigen auf, dass die falsche katholische (übersetzt = allgemeine) Kirche sich selbst via seinen „römischen“ „Co-Pater“ zum Gegenpol des himmlischen Vaters (aktuelle geläufige Übersetzungen für „Vater“: Papst, Papa, Pastor, Pater, Patriarch etc.) gemacht hat. Der echte Vater und ewige Schöpfer aller Dinge - der in der christlichen Dreieinigkeit durch seinen Heiligen (heilenden) Geist eins ist mit seinem im Alten Testament mehrfach angekündigten, in Juda/David – wie im AT vorausgesagt - durch eine Jungfrau (die dann mehrfache Mutter wurde!) einzig eingeborenen Sohn Jesus Christus (Jeschua Maschiach), dem „Menschensohn“ bzw. „Sohn Gottes“ -  hat mit solchem „Römertum“ seit jeher wenig bis nichts am Hut !  In Matthäus 4,1-11 (vor allem in den  Versen 8-10) und Parallelstellen (Markus 1,12-13, Lukas 4,1-13) wird klar aufgezeigt, dass der aktuelle Beherrscher dieser gefallenen bzw. in den Geburtswehen liegenden Welt der Teufel (siehe auch Hiob 1,6 bzw. 2,1 und 38,7), der gefallene Lichtengel und heutige Widersacher Gottes ist, und man auf dieser Erde fast nur durch ihn (wirtschaftlich) reich wird! Gott lässt das bewusst zu, auf dass man sich in seinem Sohn für Ihn bzw. für den vergänglichen Reichtum, die Masslosigkeiten dieser Weltzeit, entscheiden könne…

Zitat Verse 8-10: „Wiederum nimmt der Teufel ihn (Jesus Christus) mit auf einen sehr hohen Berg und zeigt ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit 4,9 und spricht zu ihm: Dies alles will ich dir geben, wenn du niederfallen und mich anbeten willst. 4,10 Da spricht Jesus zu ihm: Geh hinweg, Satan! Denn es steht geschrieben: "Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen."

Johannes 18,36.37 zeigen zudem beispielhaft, aber klar auf, dass das Reich von Jesus Christus noch nicht von dieser „römischen“, stets menschliche Diesseitigkeit mit echter  Geistlichkeit bzw. echter Transzendenz verwechselnden Bauleute-Welt ist.  „Dein Reiche komme“, beten sowohl Katholiken, Methodisten, Protestanten, Lutheraner, Anglikaner etc. im Unser Vater bzw. Vater Unser… Es gibt keine Entschuldigung für diese frühen und aktuellen, jesuitisch-maurerischen  New Age- und One World-Lehren vor dem lebendigen Gott! Diese Kreise sprechen ständig vom Frieden und meinen Krieg – aber in erster Linie steht stets zuerst Elimination oder (heute) Mundtotmachung der selbständig, aufgrund des eigenen Bibelstudiums und eigener Weltbeobachtung an das Evangelium gläubig gewordenen „Untertanen“ auf dem Programm, und sie benützen dazu oft  fremde Federn (false flag actions!), um später, wenn es allenfalls doch schief gegangen ist, als nahezu unschuldig dazustehen bzw. einen „Haupthampelmann“ (z.B. Hitler!!!) als Nahezu-Einzeltäter hinzustellen oder dafür zu sorgen, dass die Ursachen des Krieges (mit ihren streitbaren „Brüdern“) und der von Gott zugelassenen, schrecklichen Niederlage vergessen werden (Medienmacht!) um – nach geraumer Zeit und scheinrechtgläubigen Aktionen – wieder ein gleiches, erzwungenes babylonisches Weltvereinigungsexperiment zu starten – wie aktuell unverkennbar der Fall…

Die Offenbarung des Johannes spricht ja von verschiedenen „Wehen“… Dies wird sich nicht ändern bis zur Entrückung (Matthäus 25,1-13, 1. Thessalonicher 4,13-18, 1. Korinther 15,51-53 etc.) bzw. Auferstehung (1. Auferstehung) der Gläubigen, welche die stets nur bedingt sichtbare Gemeinde aller christlichen Zeitalter (Offenbarung 2 und 3 à 7,9-17 etc.) ausmachen. Dann wird auch die Hochzeit des Lammes (von) mit Israel erfolgen (diejenige mit der „Gemeinde“ erfolgt vorher!). Deshalb rüstet Gott Israel gemäss Offenbarung 7,1-8 auch in jener schrecklichen Zeit, wo keine Christen mehr da sein werden (die „Entrückung“ wird von den heutigen und dannzumal aktuellen „römischen“ New Agern als „Säuberungsaktion“ verkauft bzw. verkauft werden!) wieder entsprechend zu und aus (vergleiche Römer 11,25ff).

Es sei zudem dazu erinnert, dass gemäss Sacharia 14,18ff die Übriggebliebenen aus den Nationen, welche die in der Offenbarung beschriebene grosse Trübsal überlebt haben, immer noch in Nationen „gebunden“ sein werden!!! Viele bekannte evangelikale Ausleger sehen, wer weiss warum [!?], die entrückten bzw. auferstandenen Christen und Christinnen gemäss Offenbarung 7,9-17 (à 17,14; 19,11ff; 22,1-5) auch wieder dauernd unter den aktiven und noch Nachwuchs zeugenden Teilnehmern (vergleiche 65,20 à Jesaja 11,5-10) dieses noch endlichen, „Tausendjährigen Zwischenreiches“ (Offenbarung 20), welches auch Hitler mit (heute versteckter) Hilfe der gesamten „römischen“ Hierarchie zu schaffen vorgab… Viele verstehen also die Verwandtschaft und die aktuelle, gottgewollte Differenz des Christentums, der Gemeinde, zu Israel nicht komplett. Aber eben, es verhält sich so wie der Prophet Daniel vor mehr als 2500 Jahren sagte: „… und die Erkenntnis wird sich mehren“ (Daniel 12,4b) und hat sich – dank Jesus Christus – mittlerweile entscheidend gemehrt, nicht zuletzt wegen der Ereignisse des vergangenen 20. Jahrhunderts… „Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Gemeinden sagt!“ (Offenbarung 2,7.11.17.29 bzw. Offenbarung 3,6.13.22)

Gott hält aber Wort, denn er ist nicht ein Mensch, dass er lüge! Darum wird er Israel wieder sammeln (wie im AT x-fach vorausgesagt, z.B. schon im 5. Mose/Deuteronomium 30!!!) bzw. hat schon begonnen damit! Paulus spricht ausgerechnet im Römerbrief (!!!) das grosse Geheimnis, das von Leuten wie Chamberlain und vielen heutigen mitevolvierenden Priestern und Pfarrern (obwohl es schon damals wie heute  im NT stand) nicht erkannt werden kann bzw. konnte bzw. darf bzw. durfte (s.a. Römer 1,18 bzw. 1. Korinther 1,18), klar aus:

„11,25 Denn ich will nicht, Brüder, daß euch dieses Geheimnis unbekannt sei, damit ihr nicht euch selbst für klug haltet: Verstockung ist Israel zum Teil widerfahren, bis die Vollzahl der Nationen eingegangen (ins ewige Reich Gottes! Die Red. AARON-Edition.) sein wird **; 11,26 und so wird ganz Israel errettet werden, wie geschrieben steht: `Es wird aus Zion der Erretter kommen, er wird die Gottlosigkeiten von Jakob abwenden; 11,27 und dies ist für sie der Bund von mir, wenn ich ihre Sünden wegnehmen werde. 11,28 Hinsichtlich des Evangeliums sind sie zwar Feinde um euretwillen, hinsichtlich der Auswahl aber Geliebte um der Väter willen. 11,29 Denn die Gnadengaben und die Berufung Gottes sind unbereubar. 11,30 Denn wie ihr einst Gott nicht gehorcht habt, jetzt aber unter die Begnadigung gekommen seid durch ihren Ungehorsam, 11,31 so sind jetzt auch sie eurer Begnadigung [gegenüber] ungehorsam gewesen, damit auch sie nun unter die Begnadigung kommen. 11,32 Denn Gott hat alle zusammen in den Ungehorsam eingeschlossen, damit er alle begnadige.“

** Luther übersetzt: „Verstockung ist einem Teil Israels widerfahren, so lange bis die Fülle der Heiden zum Heil (= Errettung. Die Red. AARON-Edition.) gelangt ist.“

Psalm 2 (niedergeschrieben mehr als 1000 Jahre vor Christus!):

 2,1 Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften? 2,2 Es treten auf Könige der Erde, und Fürsten tun sich zusammen gegen den HERRN und seinen Gesalbten (übersetzt Christus bzw. Messias. Die Red. AARON-Edition): 2,3 `Laßt uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke!' 2,4 Der im Himmel thront, lacht, der Herr spottet über sie. 2,5 Dann spricht er sie an in seinem Zorn, in seiner Zornglut schreckt er sie: 2,6 `Habe doch ich meinen König geweiht auf Zion, meinem heiligen Berg!' 2,7 Laßt mich die Anordnung des HERRN bekanntgeben! Er hat zu mir gesprochen: `Mein Sohn bist du, ich habe dich heute gezeugt. 2,8 Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben, zu deinem Besitz die Enden der Erde. 2,9 Mit eisernem Stab magst du sie zerschmettern, wie Töpfergeschirr sie zerschmeißen.' 2,10 Und nun, ihr Könige, handelt verständig; laßt euch zurechtweisen, ihr Richter der Erde! 2,11 Dienet dem HERRN mit Furcht, und jauchzt mit Zittern! 2,12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Weg; denn leicht entbrennt sein Zorn. Glücklich alle, die sich bei ihm bergen!“

Das aktuelle (und zukünftige) jenseitige Reich Gottes (Johannes, 18,36.37): „18,36 Jesus antwortete: Mein Reich ist nicht von dieser Welt; wenn mein Reich von dieser Welt wäre, so hätten meine Diener gekämpft, damit ich den Juden nicht überliefert würde, jetzt aber ist mein Reich nicht von hier. 18,37 Da sprach Pilatus zu ihm: Also, du bist ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, daß ich ein König bin. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, daß ich für die Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme.“      http://www.joyma.com/elberfe.htm

Siehe dazu auch die am Ende verlinkten, weiterführenden Beiträge

Der frühe New Ager und offizielle „Nicht-Römer“ Chamberlain, mindestens gedanklich eng verwandt mit dem Jesuiten und auch heute superpopulären  New Age-Protagonisten  Pierre Teilhard de Chardin (dem wahrscheinlichen  „Miterfinder“ der Piltdown Man Hoax à s. weiter unten), schreibt also, dass diese „indoeuropäische“ Auffassung, dieses neue bzw. alte Christentum nichts mit dem „israelischen“ Kult zu tun hätte! Er bereitete für Hitler und die damalige römisch-katholische Kirche – nachweislich im Verein mit vielen  anderen pseudoöstlichen, klar antisemitischen Neuen Zeitalter-Propheten und Prophetinnen (Blavatsky, Bailey, Steiner etc.) -  quasi einen „indoeuropäischen“ Christus vor - damit Hitler später als neuer, vermeintlich die Welt errettender bzw. richtender  Avatar indoeuropäischer Prägung auftreten konnte…

Aufgepasst: Das Werk von Chamberlain ist für einem originalen Katholiken, der nur an seine seit 1870 nun auch noch definitiv „unfehlbare“ „Traditionskirche“ glaubt und sich – wie die meisten Protestanten - weit von den Evangelien und dem jüdischen Jesus Christus entfernt hat bzw. sie nur selektiv „römisch“ kennt, auch heute noch Gift – zumal es über weite Strecken auf den ersten Blick(!) gemässigt verfasst ist und mit vielen Drittzitaten  meistens nur „gelernter“ (nicht gelehrter!) Köpfe brilliert! Ein Meisterwerk der Verführung! Wenn man Chamberlain gelesen hat, kennt man die “Römer“ aller Zeiten schon viel besser: Er schreibt auch Richtiges, z.B. wie die römisch-katholische Kirche den von den Caesaren geliebten, ägyptischen Isis-Muttergottes-Kult auch übernahm. IHS = Isis-Horus-Seth bzw. Seb, (siehe die der Himmelskönigin geweihte Oblate; z.B. in Jeremia 7,18.19), die „ägyptische“ Triade lebt(e) im römischen Katholizismus „christlich“ weiter: Aus Vater-Sohn-Geist wurde zum Teil  ein Mutter-Sohn-Vater-Kult... Israel war diesem Kult schon zu Salomos (Schwiegersohn des ägyptischen Pharao à 1. Könige 3,1) Zeiten auch schon erlegen (siehe „verheimlichtes“ Kapitel 1. Könige 11) –  mit entsprechenden, weltweiten Folgen!

Siehe dazu auszugsweise Chamberlain (S. 549ff)  zur Entstehung des Christentums  (wobei er natürlich den Juden den Glauben an die Erlösung des Menschen andernorts fälschlicherweise [aber für ihn folgerichtig, da sein „neues“ Christentum „kosmisch indogermanisch-römisch-katholisch war!] gänzlich abspricht!):

 Zitat: „…zunächst wird es genügen, wenn wir die zwei Hauptstämme – das Judentum und das Indoeuropäertum – betrachten, aus denen fast der gesamte Bau aufgezimmert worden ist und die das Zwitterwesen der christlichen Religion von Anfang an bis auf den heutigen Tag bedingen. Freilich wurde später manches Jüdische und Indoeuropäische durch den Einfluss des Völkerchaos, und zwar namentlich Ägyptens, bis zur Unkenntlichkeit gefälscht, so z.B. durch die Einführung des Isiskultes (Mutter Gottes) und der magischen Stoffverwandlung (Eucharistie bzw. „römisch-katho­lisches“ Abendmahl gemeint. Erläuterung und Hervorhebung durch die  Red. AARON-Edition.), doch ist auch hier die Kenntnis des Grundgebäudes unentbehrlich. Alles Übrige ist im Verhältnis nebensächlich; so - um nur ein Beispiel zu nennen – die offizielle Einführung der stoischen Lehren über Tugend und Glückseligkeit ins praktische Christentum durch Ambrosius, der, in seiner Schrift De officiis ministrorum einen Abklatsch von Cicero’s De officiis gab, welch Letzterer wiederum vom Griechen Panaetius abgeschrieben hatte. Ohne Bedeutung ist so etwas gewiss nicht; …

 

Dass z.B. der menschgewordene Gott aus dem Leibe einer Jungfrau geboren werde,  war, wie gesagt, eine alte Vorstellung (Hinweis: Eine vornehmlich israelitische Vorstellung, wie das Alte Testament beweist; siehe dazu Jesaja 7,14 [vergleiche im NT z.B. Mt 1,23] und Micha 5,1ff, wo sogar der spätere Geburtsort von Jesus Christus, Bethlehem Ephrata [Lk 2] und in der Jesajastelle sein Titel „Immanuel“ [Gott mit uns] angegeben werden! Diese Aussagen geschahen im 8 Jahrhundert vor Christus!!! Der Prophet  Daniel [6. Jh. v. Chr.] sagt zudem im 9. Kapitel seines Buche, in der Rede von den 70 Jahrwochen,  den Geburtszeitpunkt des Messias genau voraus… Siehe auch Daniel 7,13.14! Diese biblischen, prophetischen Aussagen, die sich dann genau erfüllten, sind nicht mit den sich wiederholenden Tammuz-Kulten etc. der nichtisralischen Welt zu verwechseln, wobei Israel ja zum Leidwesen unseres Schöpfergottes diese satanischen Kulte auch immer wieder feierte [siehe z.B. die Beweinung des Tammuz gemäss Hesekiel/Ezechiel 8,13-15] und von Gott durch die Wegführungen entsprechend gestraft bzw. „zugerichtet“  wurde und wird! Einfügung durch die Red. AARON-Edition.), doch ist der Kultus einer <Mutter Gottes> dem Christentum durch Ägypten vermittelt worden, wo seit etwa drei Jahrhunderten vor Christus das reiche, plastisch-bewegliche, für alles Fremde sehr empfängliche Pantheon sich dieses Gedankens mit besonderem Eifer angenommen hatte, ihn natürlich, wie alles Ägyptische, zu einem rein empirischen Materialismus umgestaltend. Erst spät gelang es aber dem Isis-Kultus, sich den Eintritt in die christliche Religion zu erzwingen. Im Jahre 430 wird die Benennung <Mutter Gottes> von Nestorius als eine gotteslästerliche Neuerung erwähnt; sie war soeben erst in die Kirche eingedrungen. In der mythologischen Dogmengeschichte ist nun nichts so klar nachweisbar wie der unmittelbare, genetische Zusammenhang zwischen der christlichen Anbetung der <Mutter Gottes> und der  Isis. In den späteren Zeiten hatte sich nämlich die Religion des in Ägypten hausenden Völkerchaos immer mehr auf die Anbetung des <Gottessohnes> Horus und seiner Mutter, Isis, beschränkt. Hierüber schreibt der berühmte Ägyptolog Flinders Petrie: <Dieser religiöse Brauch übte auf das werdende Christentum einen mächtigen Einfluss aus. Die Behauptung ist nicht zu gewagt, dass wir ohne die Ägypter in unserer Religion keine Madonna gekannt hätten. (Hinweis: Diese Himmelsköniginnen-Kulte wurden natürlich auch in allen anderen,  später römisch besetz­ten Gebieten unter anderen Namen zelebriert, und zwar lange bevor es die Römer gab! So z.B. auch in Israel, Griechenland, in jedem Land, also auch in Arabien, wo die Himmels­königin unter dem Namen Allat bzw. Al-lat oder Al-Alat noch zu Mohammed Lebzeiten verehrt wurde; der arabische Gottesname Allah soll davon abgeleitet worden sein… Die Red. AARON-Edition.) Der Kultus der Isis hatte nämlich schon unter den ersten Kaisern eine weite Verbreitung gefunden und war im ganzen römischen Reiche sozusagen Mode geworden; als er dann mit jener anderen grossen religiösen Bewegung (dem römischen Katholizismus. Die Red. AARON-Edition) verschmolz, so dass hierfürder Mode und tiefe Überzeugung Hand in Hand gehen konnten, war ihm der Sieg gesichert, und seitdem blieb bis auf den heutigen Tag die Göttin Mutter die herrschende  Gestalt in der Religion Italiens.>  (Fussnote dazu: Religion and conscience in ancient Egypt, ed. 1898, p. 46. Alljährlich entdeckt man in verschiedenen Teilen von Europa neue Beweise von der allgemeinen Verbreitung des Isiskultes an allen Orten, bis wohin der Einfluss des römischen Völkerchaos gedrungen war. Der Glaube an die Auferstehung des Leibes und die Mitteilung des unsterblich machenden Stoffes in einem Sakrament waren schon lange vor Christi Geburt Bestandteile dieser Mysterien. Die zahlreichsten Belege findet man im Musée Guimet vereint, da Gallien (nebst Italien) der Hauptsitz des Isiskult war.) Derselbe Verfasser zeigt dann auch, wie die Verehrung des Horus als eines göttlichen Kindes auf die Vorstellungen der römischen Kirche überging, so dass aus dem gedanken­schweren, männlich reifen Heilsverkünder frühester Darstellungen zuletzt der übermütige bambino italienischer Bilder wurde. 

<<Siehst du nicht, wie Sie in den Städten Judas und auf den Strassen von Jerusalem tun? Die Kinder lesen Holz, und die Väter zünden die Feuer an,, und die Frauen kneten den Teig, um für die Königin des Himmels Kuchen (Oblaten. Die Red. AARON-Edition) zu machen. Und anderen Göttern spendet man Trankopfer, um mich zu kränken. Kränken sie denn mich, spricht der HERR, nicht vielmehr sich selbst zu ihrer eigenen Schande? >> Jeremia 7,18.19

Mehr zum mehrmaligen Abfall Israels und zur totalen Vertreibung unter die Nationen siehe unter nachstehendem Link!

http://www.aaronedition.ch/Entstehung_des_Hadsch.htm

Internetquelle zu „Die Grundlagen des XIX. Jahrhunderts“:

http://www.hschamberlain.net/grundlagen/grundlagen_download.html

Ende Nachtrag vom 13./14.2.2008/Ergänzung vom 19.5.2008

 

Zur vermeintlich schwachen Verbreitung von „Mein Kampf“

Von der einbändigen Volksausgabe wurden bis zum Machtantritt Hitlers im Januar 1933 287.000 Exemplare zum Preis von je 12 RM verkauft. Hitler erhielt pro verkauftem Buch 10 % Tantiemen. Danach schnellte die Auflage gewaltig in die Höhe. Allein vom Februar 1933 bis zum 31. Dezember 1933 wurden gut 1,5 Millionen Stück vertrieben. Noch 1933 wurde auch eine Ausgabe in Blindenschrift herausgegeben. Ab 1936 wurden deutschen Brautpaaren anstatt der Bibel Mein Kampf geschenkt.[3] Bis 1939 stieg die Gesamtauflage auf 5,45 Millionen, bis 1943 auf 10,24 Millionen. Die größte Verbreitung erfolgte auf Staatskosten: Die meisten Bände wurden im Dritten Reich von den Standesämtern an junge Paare ausgegeben. Um dieses für ihn einträgliche Geschäft nicht zu gefährden, erwirkte Hitler das besondere Gesetz, dass sein Buch nicht aus zweiter Hand verkauft werden durfte (beschenkte Paare hätten ungelesene Exemplare andernfalls womöglich in Antiquariate gebracht, und Standesämter hätten das Buch billiger in Antiquariaten als über den Verlag bezogen).

Nach Kriegsende 1945 dürften einige Millionen von Exemplaren in zahlreichen Haushalten, zusammen mit Hitlerbildern und anderen Erinnerungen an das NSDAP-Regime, beseitigt worden sein.

Kavgam, die türkische Übersetzung von Mein Kampf, wurde Ende 2004 fast gleichzeitig von 15 türkischen Verlagen auf den Markt gebracht, die sich gegenseitig in den Verkaufspreisen unterboten. Man schätzt die Verkaufzahlen auf über 100.000 Exemplare.[4] Anfang 2005 stand das Buch bereits auf Rang vier der Bestsellerliste der größten türkischen Buchhandelskette D&R. Im Anhang von Kavgam werden die Kurden als den Juden verwandtes Volk skizziert.“

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Mein_Kampf, Stand vom 13.2.2008

Nachstehend noch ein englischer Link, an dessem Inhalt, wenn er stimmen sollte, vor allem die wachsende Zahl der Hitleranhänger in Europa und in islamischen Ländern ("Mein Kampf" ist dort nach wie vor ein Bestseller!) gar keine Freude hätte!

http://www.reformation.org/adolf-hitler.html

 

Hitler und die Schulen

Das nachstehend exemplarisch verlinkte Zeitzeugnis zeigt auf, dass  den Nazis von Seiten der römischen Kirche  keine Opposition erwuchs (von der evangelischen Kirche, u.a.m. den sogenannten "Deutschen Christen", natürlich ebenfalls nicht!), sondern alles im Gleichschritt vor sich ging. Opponierende Pfarrer und Priester, rund 2000 an der Zahl, brachten die Nazis während den Kriegsjahren auf meistens bestialische Art und Weise (Fleischerhaken im Plötzensee) um. Viele an gesetzlosen Urteilen beteiligte Nazi-Richter arbeiteten nach den Krieg im "Neuen Deutschland" ungehindert weiter bis zu ihrer Pensionierung in den Sechziger- und Siebzigerjahren...

http://www.goldberg-gymnasium.de/ggs/die_schule/schulgeschichte/3_schulgeschichte.php

Bild nebenan: Römisch-katholische Bischöfe beim Hitlergruss. - Hitler sagte selbst: “Ich lernte viel von der Unterweisung durch die Jesuiten. Bis jetzt hat es nie etwas Großartigeres auf Erden gegeben, als die hierarchische Organisation der katholischen Kirche. Ich übertrug viel von dieser Organisation in meine eigene Partei. Was die Juden betrifft, führe ich nur dieselbe Politik fort, die die katholische Kirche sich seit 1500 Jahren angeeignet hat … indem sie Juden als gefährlich beurteilte und sie in Gettos etc. verstieß … weil sie wusste, wie die Juden seit jeher wirklich waren …” (The Nazi Persecution of the Churches 1933-1945 by Conway John S. , pgs. 25, 26)

Die "Originalbilder" (vergrösserbar) finden Sie u.a.m. unter http://www.remnantofgod.org/NaziRCC.htm

    

 

Zum "islamisch-römischen" Denken der Europäer zu Beginn des letzten Jahrhunderts liess auch nachstehenden Beitrag:

http://www.aaronedition.ch/Kriegsfreunde.pdf

Der berühmte jesuitisch-katholische Pater und "Urgeschichtsforscher" Teilhard de Chardin, einer der Väter und definitiven Erfinder des heutigen pseudowissenschaftlich-religiösen New Age-Evolutionsglaubens, stand mit an der Geburt der Piltdown-Mensch-Lüge (Piltdown Man Hoax), der anfangs des letzten Jahrhunderts angefertigten "wissenschaftlichen Fälschung" durch einen berühmten britischen Forscher, die vermeintlich anhand von (konstruierten) Knochenfunden in Piltdown definitiv bewies, dass der Mensch vom Affen abstamme. Hitler (und auch Stalin und Konsorten) glaubten in der Folge blindlings und sehr willig an die daraus abgeleitete "göttlich evolutionäre Selektion" inkl. Reinkarnation bis zum Arier und das Mensch-Untermensch-Prinzip. An letzteres glauben heute auch die iranischen Revolutionäre um Ahmadinejad und deren weltweit wachsende djihadistische Anhängerschaft (Hezbollah, HAMAS, Palästinensergruppen, aktuell wohl rund 90% der durch klar faschistische Lügenpropaganda verführten Moslems...). Siehe dazu unter Terrorismus.  Die Geschichte mit der Piltdown Man Hoax können Sie dem nachstehenden Link entnehmen (am Ende angefügt)... Die Lüge und - vor allem - das initiiert aufgeklärte "römische" Verschweigen regiert nach wie vor die Welt! Sie/es grassiert nahezu wieder wie ehemals kurz vor und während Hitlers Drittem Römischen Reich chaldäischägyptischbabylonischgrieschischrömischer Nation! Der Pontifex Maximus (für viele "Eingeweihte", vor allem Fürsten und Könige, auch der A.B.A.W.) "regiert" ja wie zur Zeit der römischen Christenverfolgungen der ersten drei Jahrhunderte n. Chr. immer noch von Rom aus!  Machen wir uns auf grosse Überraschungen gefasst... Red. AARON-Edition/13.8.2006

hier   Entstehungsgeschichte der "Piltdown-Mensch-Fälschung"...

http://www.aaronedition.ch/Weisheiten_04.htm

http://www.aaronedition.ch/Terrorismus_24.htm

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Drei_Linden,aktuell.pdf

Nachstehende englischsprachige Links zeigen u.a.m. das Denken des "unbewussten jesuitischen Piltdown-Mitfälschers" (?) Pierre Teilhard de Chardin exemplarisch auf. Der Glaube an die zufällige Evolution (das Auge lässt grüssen und lacht sich fast zu Tode über diesen Unsinn...) soll alle bisherigen (kriegerischen) Glaubensbekenntnisse ersetzen und bringt "unbewusst" den kriegerischsten Glauben - die Evolutionslehre - zur Welt, den es je gab und geben wird. Die Lehre von Tier (siehe auch Offb. 13 etc.) des Herrn Teilhard de Chardin sagt salopp ausgedrückt folgendes aus:  Es gibt keinen Gott bzw. alle Menschen zusammen sind Gott oder werden zu Gott - wenn sie nur an die Evolutionslehre und die damit verbundene Reinkarnationslehre glauben und solidarisch sind (da haperts immer!) ... Kurz: Ein neuer Versuch des Turmbaus zu Babel oder die Wiederholung von 1. Mose/Genesis 3,1-7 usw. Zudem: Die islamische Umma strebt auch eine Welteinheitsreligion an und fühlt sich dazu gemäss Koran im Djihad (Heiligen Krieg) wie Gott bzw. dessen Stellvertreter, obwohl  klar und offensichtlich dessem Gegenbild nachgeeifert wird, dem Menschenmörder von Anfang an! Und der ach so friedliche Dalai Lama will das Gleiche im Jahre 2424 in einer Endzeitschlacht für die Buddhisten regeln! Nur das biblische Christentum strebt keine diesseitige Herrschaft an (Johannes 8,12; 18,36 --> 10,17.18 etc.), weil es die echt höhere Dimension, das himmlische Jenseits (Offenbarung 7,9-17 etc.) erkennt und nicht der jeweiligen, "virtuellen", kurze Zeit vielleicht reichmachenden diesseitigmenschlichen "frommen" Machtlüge glaubt, egal ob sie jetzt von Hitler, Stalin oder deren "römischen" Vorgängern oder Nachfolgern stammt... Psalm 2 ist ewiggültig!

"Nährt das Feuer mit kanonischem Recht, nährt das Feuer mit all dem Unsinn, der je in Rom geschrieben wurde..." (Aus dem Film "Luther")

"Solange ich nicht durch die heilige Schrift widerlegt werde ... widerrufe ich nicht..." (frei nach "Luther")

"Demzufolge gab es nach Luther, nach dem erfolglosen Dreissigjährigen (Religions)Krieg und weiteren Nur-Teilerfolgen in blutigen Gegenreformationen nur eine echte Chance, die vom wahren Wort Gottes seit jeher abgefallene römische Machtkirche der Reichen weltweit wieder herzustellen: Die unehrliche, gezielt irreführende, vielfältige Kritik an der nun auch in den Landessprachen vorliegenden, bestüberlieferten Heiligen Schrift, der ganzen Bibel, durch wissenschaftliche "römische" Auftragstäter  oder  "uneingeweihte" karrieresüchtige, voreilige Günstlingswissenschaftler!"   (Autor des Zitates unbekannt)

http://www.falsedawn.us/ch17.htm

http://www.falsedawn.us/

Siehe auch:

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Bad_News,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Dimensionen,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Welcher_Zuchtmeister,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Traum%20des%20Josef,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_falscher_Einheitschristus,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Der_falsche_Prophet_Benjamin_Creme.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_vollkommene_Erhoehung,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Hiob,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Lehrentscheidungen_Roms,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Geschwister%20Jesu,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_echte_und_falsche_Braeute,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Ahmed_Hubers_Feindpropaganda.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Moslem_Koran,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_heiliger_Vater,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Mutter_Jesu,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Paulus_Frauen,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Heiraten_Zoelibat,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Traum%20des%20Josef,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen,Fels_des_Glaubens,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Kephas,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Sterben,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Schon_Adam_und_Eva,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Die_grosse_Taeuschung,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Entrueckung,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Der_Pergamonaltar.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Drei_Linden,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Ueberlieferung_der_Bibel,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Entstehung_des_Kosmos,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Gedichte,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Bad_News_03.htm

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Freimaurer_Religion_der_Maechtigen,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Beruehmte_und_bekannte_Freimaurer.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Illuminati,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Protokolle_der_Weisen,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Dalai_Lama,aktuell.pdf

http://www.aaronedition.ch/Das_ewige_Lustparadies_wartet.pdf

http://www.aaronedition.ch/Islam_und_Terrorismus_Mark_Gabriel_Zitate.pdf

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Zeitpunkt,aktuell.pdf

http://www.ekd.de/ezw/dateien/EZWINF105.pdf    (Analyse zur New Age-Bewegung)

Red. AARON-Edition/13 und 14.8.2006/14.11.2007/13/14.2.2008

Weitere oder identische Texte siehe auch hier  und hier und hier und hier und hier! Man erfährt Sachen, die man nicht wissen sollte - wenigstens aus Sicht vieler sogenannt "Herrschender"... 

Johannes 3,14-18:

3,14 „Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muß der Sohn des Menschen erhöht werden, 3,15 damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben habe. 3,16 Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. 3,17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn errettet werde. 3,18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes.“ à Johannes 5,24; Epheser 2,8-10, Kolosser 2,8ff etc.

Lies dazu:

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_vollkommene_Erhoehung,aktuell.pdf

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Zugabe vom 14.2.2008!

Siehe nachstehend ein interessantes Teil-Fremdzitatmuster aus dem Beitrag 

http://www.aaronedition.ch/Der_falsche_Prophet_Benjamin_Creme.pdf

<<Das Studium der antiken Geschichte ist eine Goldmine für Informationen und hat Beweise erbracht, die die biblischen Angaben über eine höhere Rasse, die mit der früheren Zivilisation Umgang pflegte, erhärten. Zecharia Sitchin ist wahrscheinlich der einflussreichste dieser Forscher. über mehr als fünfundzwanzig Jahre hat dieser Mann Beweise bei den alten Sumerern, Agyptern, Hethitern und anderen Quellen gesammelt, die alle von einer Zeit berichten, in der die Völker von einer höheren Rasse kontrolliert wurden: den Göttern aus der "Mythologie." Die sumerischen Aufzeichnungen sind die ältesten und viele reichen bis auf 2000 v.Chr. zurück. Diese Aufzeichnungen wurden auf gebrannten Tontafeln verewigt und entgingen somit dem Verfall. Während des 20. Jahrhunderts wurden viele davon in den Ruinen sumerischer Städte ausgegraben und offenbarten einen verblüffenden Einblick in die antike Geschichte. Diese Aufzeichnun­gen zeigen, dass die Sumerer über das Sonnensystem inklusive der Planeten Neptun, Uranus und Pluto (moderne Astronome haben Pluto erst 1930 entdeckt) Bescheid wuss­ten. Die Aufzeichnungen beweisen, dass die Sumerer wussten, dass die Erde um die Sonne kreist, ebenso kannten sie die ungefähre Grösse aller neun Planeten und den relativen Abstand der Planeten untereinander. Sumerische Aufzeichnungen haben ausserdem das Buch Genesis Punkt für Punkt bestätigt, von der genetischen/sexuellen Vermischung der Anunnaki/gefallenen Engel mit den Menschen, über die Sintflut, bis zur Verwirrung der Völker beim Turmbau zu Babel und sie berichten sogar von der Zerstö­rung von Sodom und Gomorrah. Alte Aufzeichnungen aus dem mittleren Osten und aus beiden Teilen Amerikas bestätigen sogar, dass für eine längere Zeit die Sonne am Himmel stillstand, wie es im zehnten Kapitel des Buches Josua beschrieben wird.

Die Sumerer nannten diese höher entwickelten Wesen "Anunnaki," das heisst "die vom Himmel auf die Erde kamen," während die Hebräer sie "Nephilim" nannten, was "die, die [auf die Erde] herabgeworfen wurden" bedeutet. Die Sumerer und andere heidnische Völker verehrten diese Wesen als Götter, während den Hebräern von Gott gesagt wurde, dass sie rebellische Wesen seien, die Gottes Gnade verloren hätten und gemieden werden müssten. Ihr  Ende wurde in Jeremiah 10:11 vorhergesagt: "Die Götter, die weder Himmel noch Erde gemacht haben, sollen verschwinden von der Erde und unter den Himmeln." 
 
Helena Blavatsky nannte diese "Götter," diese bösen gefallenen Engel, "die Aufgestie­genen Meister der Weisheit" (aus ihrer Perspektive war unten vielleicht oben). Durch ihr Channeling dieser Wesen überzeugten sie diese von ihrer Güte und liessen sie auch einige ziemlich rassistische Evolutionsideen entwickeln, indem sie die Idee der arischen Rasse förderte und die Juden als minderwertig verunglimpfte. Diese Idee erreichte ihren Höhepunkt unter einem Österreicher namens Adolf Hitler. Dietrich Eckart war der berühmte Okkultist und deutsche Nationalist, der sich mit Hitler anfreundete und Blavatsky's Arbeit propagierte und Hitler in ein tieferes und dunkleres okkultes Bewusst­sein führte. Sein berühmt-berüchtigtes Buch Mein Kampf, schloss Hitler mit den Worten:

"Und ich möchte darunter [unter die Nazi-Helden] auch den Mann zählen, der als einer der besten mit Worten und Gedanken und schlussendlich mit Taten sein Leben dem Erwachen seiner, unserer Nation gewidmet hat: Dietrich Eckart." 
 
Blavatsky's charakteristische Veröffentlichung war eine umfangreiche Ausgabe namens "The Secret Doctrine" (= Geheimlehre), die den Ursprung der Menschheit und unsere Beziehung zu den aufgestiegenen Meistern erläutert. Zu seinem Lebensende, als Dietrich Eckart im Sterben lag, richtete er diese letzten Worte an seinen berüchtigten Protegé: 

"Folge Hitler! Er wird tanzen, aber ich bin es, der die Melodie dazu geschrieben hat. Ich habe ihn in die 'Geheimlehre,' eingeführt, seine Visionszentren geöffnet und ihm die Mittel zur Kommunikation mit den Mächten gegeben. Trauert nicht um mich: Ich habe die Geschichte mehr beeinflusst, als jeder andere Deutsche."

Der Apostel Paulus bezeichnet diese "Mächte" in seinem Brief an die Epheser als Feinde der Menschheit (6:12), "Denn wir haben nicht gegen Fleisch und Blut zu k.mpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Mächte dieser finsteren Welt und gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs." Ist es so ein Schock festzustellen, dass Hitler von einem bösen, bei weitem reelleren und gefährlicheren als seinem eigenen irreführenden Geist motiviert worden war? Hilters okkulte Quelle für seinen Glauben und seine Absichten sind in zahlreichen literarischen Werken doku­mentiert worden, warum gibt es aber keinen Hinweis auf die spirituelle Seite seiner bösen Handlungen in unseren Textbüchern? Warum wird diese Information für irrelevant gehalten?

Viele sekuläre Forscher fantasieren, dass UFOs etwas rein Physisches wären und dass sie den Kontakt mit Wesen von einem anderen Planeten repräsentierten. Die Daten, die über Jahre über die UFO-Frage gesammelt wurden, unterstützen jedoch nicht diese Hypothese. Das UFO-Phänomen verkörpert nicht die Versuche einer anderen inter­galak­tischen Zivilisation, die Menschheit zu kontaktieren, es ist eher ein Phänomen, dass uns durch unsere ganze aufgezeichnete Geschichte begleitet, es ist ein Phänomen, das über die materialistischen Regeln, von denen unsere modernen Wissenschaftler glauben, sie wären wahr, hinausgeht. 

Jacques Vallee ist wahrscheinlich der unbefangendste und "wissenschaftlichste" unter denen, die sich bemühen, das UFO-Phänomen zu verstehen. Hier kommentiert er, wie moderne "Wissenschaft" in zweckdienlicher Weise wichtige Facetten der menschlichen Existenz ignoriert: 

"Ich habe mich nie mit der willkürlichen Aufteilung der Welt in ein physisches Universum (das ist es wahrscheinlich, was die Wissenschaft studiert) und die psychologische, sozi­ale und psychische Seite des Lebens anfreunden können. Für mich ist diese willkürliche Aufteilung die grösste Schwäche unseres intellektuellen Systems." (Aus einem Interview mit Jacques Vallee im e-zine 50 GCAT.)

Und hier zwei seiner Aussagen, die sich mit der UFO-Frage befassen:

"Das UFO-Phänomen existiert. Es war mit uns während unserer ganzen Geschichte. Es ist physischer Natur und bleibt für die Begriffe zeitgenössischer Wissenschaft unerklärbar. Es repräsentiert eine Bewusstseinsebene, die wir noch nicht erkannt haben und der es möglich ist, Dimensionen über Raum und Zeit, wie wir sie kennen, hinaus, zu manipulieren." (Aus seinem Buch Forbidden Science.) 

"Das UFO-Phänomen repräsentiert die Erscheinungsform einer Realität, die unser
gegenwärtiges Verständnis von Physik übersteigt ... Die UFOs sind physikalische
Erscheinungen, die von ihrer psychischen und symbolischen Realität her nicht verstanden werden können. Was wir in Wirklichkeit sehen, ist keine Invasion Ausserirdischer. Es ist ein Kontrollsystem, das auf Menschen ausgerichtet ist und Menschen benutzt." (Aus Messengers of Deception.)

Und sie werden uns weiterhin manipulieren und beschwindeln, bis wir durch das zweite Kommen von Jesus Christus von ihrer Kontrolle befreit werden."

Siehe dazu auch unter Hiob und andere oder das "verwandte" PDF

>>> Die Söhne Gottes in der Genesis und im Buch Hiob

http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Hiob,aktuell.pdf

Weitere interessante Veröffentlichungen zu verwandten Themen:

http://www.webmart.de/nlhistory.cfm?id=41596&nlid=209482

dazu auch: http://www.christian-faith.net/RK/Vatican/Vatican.htm


Red. AARON-Edition/13 und 14.8.2006/14.11.2007/13/14. und 15.2.2008/19.5.2008/6.2.2009/7.2.2009

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[1] Jedes Gespräch über einzelne Nationen ist den Jesuiten aufs Strengste verboten; das Ideal des Ignatius war, sagt Gothein (Ingatius von Loyola, S. 336), „alle Nationen durcheinander zu werfen“ (der Grundlösungsansatz des Diabolus, des Satans, des Lügners, Mörders und Durcheinanderbringers von Anfangs an: Die Red. AARON-Edition.); nur wo die Staaten es zur Bedingung machten, liess er den Unterricht durch Eingeborene geben, sonst war es sein stehendes Prinzip, jedes Mitglied aus seinem Vaterlande zu entfernen, wodurch zugleich erreicht wurde, dass kein Jesuitenschüler durch ein Mitglied seiner eigenen Nation herangebildet wurde. Das System ist seither nicht geändert. Buss, der ultramontane Verfasser der Geschichte der Gesellschaft Jesu, rühmt ihr vornehmlich nach: „sie hat keinen Charakter haftend an dem Genie einer Nation oder in der Eigentümlichkeit eines einzelnen Landes.“ Der französische Jesuit Jouvancy warnt in seiner Lern- und Lehrmethode die Ordensmitglieder ganz besonders vor dem „zu vielen Lesen in Werken der Muttersprache“, denn, so fährt er fort: „dabei wird nicht nur viel Zeit verloren, sondern man leidet auch leicht Schiffbruch an der Seele.“ Schiffbruch an der Seele durch Vertrautheit mit der Muttersprache!  Und der bayrische Jesuit Kropf stellt im vorherigen Jahrhundert als erstes Prinzip für die Schule auf, dass „der Gebrauch der Muttersprache niemals gestattet werde“: Man durchsuche das ganze Buch (ein orthodox-jesuitisches), aus dem ich diese Zitate entnehme: Erläuterungsschriften zur Studienordnung der Gesellschaft Jesu, 1898, bei Herder (für Obiges S. 229 und 417), man wird das Wort Vaterland nicht ein einziges Mall finden (Herder war ein offizieller Freimaurer. Die Red. AARON-Edition.)! – (Nachtrag: Während der Drucklegung dieses Kapitels lerne ich die vortreffliche Schrift von Georg Mertz, Die Pädagogik der Jesuiten, Heidelberg 1898, kennen, in welcher streng aktenmässig und mit wissenschaftlicher Unparteilichkeit dieses ganze Erziehungssystem dargelegt wird. Wer diese trockene, nüchterne Darstellung aufmerksam liest, wird nicht bezweifeln, dass jede Nation, welche ihre Schulen den Jesuiten öffnet, einfach Selbstmord begeht. Ich verdächtige durchaus nicht die guten Absichten der Jesuiten und bestreite nicht, dass sie einen gewissen pädagogischen Erfolg erzielen; doch bezweckt dieses ganze System die grundsätzliche Vernichtung der Individualität – der persönlichen sowohl wie der nationalen. Andrerseits muss aber zugegeben werden, dass dieses frevelhafte  Attentat auf alles Heiligste im Menschen, diese grundsätzliche Heranbildung eines Geschlechtes, das „aus dem Hellen ins Dunkle strebt“, die streng logische Anwendung der römischen Postulate ist; in der starren und erstarrenden Folgerichtigkeit liegt die Kraft des Jesuitismus.)