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Liebe Leserin, lieber Leser

Wir verbreiten keine Gräuelpropaganda. Spätestens seit den Schul-Massenvergewaltigungen von Steffisburg und Zürich-Seebach ist bekannt, dass aus fremden Kulturkreisen, in denen die Frau eine untergeordnete Rolle spielt, stammende Einwanderersöhne vermehrt Mühe haben, die Regeln und Gesetze unseres Landes zu respektieren. Ganz typisch war auch die Vergewaltigung von Rhäzüns. Noch wird dies in der Schweiz als Einzeltaten von entwurzelten Einwanderersöhnen abgetan. Dass diesen Handlungen unter Umständen  ein in der islamischen Welt – also unter Moslems selbst -  weit verbreitetes Phänomen der organisierten Unterdrückung zugrunde liegt, also eine Art „Kriegsführung“ (der „Heilige Krieg“ hat ja drei Phasen) – auch wenn dies in den oben aufgeführten Beispielen nicht oder jedenfalls nicht vordergründig die Motivation der Täter gewesen sein mag (eher die schonungslose, geldgierige Verbreitung der Pornografie via unsere modernen „Unterhaltungsmedien“ und der damit einhergehende Zerfall jeglicher aufbauender Moral) -, wird natürlich von unseren „initiierten“(?) Führern und Behörden noch ausgeblendet. Fatawa-Schreiber wie z.B. Yusuf al-Qaradawi, der unseren CH-EU-Berater Tariq Ramadan nahe stehen soll und ein Freund von Cat Stevens alias Yusuf Islam,  lassen aber keinen prinzipiellen Zweifel am Einsatz der Vergewaltigung als Strafe für „unordentlich“ gekleidete  Frauen aufkommen. Seine Fatwa über die Rechtmässigkeit der von jedem Muslim ungestraft vollziehbaren Todesstrafe für Menschen, die den Islam verlassen u.v.a.m., werden von seinen westlichen moslemischen und nichtmoslemischen Freunden immer noch verschämt vor der Bevölkerung verschwiegen. Die westliche Bevölkerung könnte ja sonst allenfalls noch rechtzeitig erkennen, was auf sie zukommt und unpopuläre Gegenmassnahmen verlangen - auch gegen die immer reicher werdenden VerbreiterInnen härtester Pornografie im aufgeklärt aufgeklärten Westen… Aber eben, wer viel Geld verdient, gilt ja bei uns fast automatisch als tüchtig und verdienstvoll!

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Cat Stevens bzw. Yusuf Islam als „Friedensnobelpreis-Konzert-Star“

Nachstehend zitieren wir eine gut recherchierte Quelle zum Thema „Blindheit unserer westlichen Friedensführer“ bzw. „Yusuf Islam als Star des Osloer Nobel-Friedenspreiskonzertes 2006“ (meiste Hervorhebungen durch uns). Denn es ist schon erstaunlich, dass ein sich offen zur seinerzeitigen Fatwa gegen Salman Rushdie bekennender, zum Islam konvertierter Weltstar wie Yusuf Islam alias Cat Stevens als einer der Hauptkünstler an der diesjährigen Verleihung des Friedensnobelpreis in Oslo auftreten durfte (diese „Preise“ interessieren uns ansonsten nicht besonders, da in der Regel "Eingeweihte" meistens  "Eingeweihte" auszeichnen; siehe u.a.m. dazu Matthäus 5,46ff, 1. Petrus 2,6-8). Für Öl und Exportzahlen, dem Geld , d.h. dem mit den führenden Ölscheichs gemeinsamen angebeteten Gott dieser heutigen, gefallenen Welt zuliebe (s. z.B. Matthäus 4,1-11 und Parallelstellen), ist man im Westen offenbar aktuell immer noch bereit, weiterhin beide Augen pseudohumanistisch oder gar pseudochristlich zu verschliessen. Kein Wunder, wenn man z.B. Staaten wie Pakistan und Indien mit atomarer Technologie ausgerüstet hat bzw. demnächst ausrüsten will. Der Widersacher Gottes bzw. sein falscher Prophet lässt ja nachweislich gerne Feuer vom Himmel fallen (vergleiche Hiob 1, siehe vor allem den Vers 16 und als kommende „Parallelstelle“ die Aussage über den falschen Propheten bzw. Geist, der schon in der Welt wirksam ist [2. Thessalonischer 2,6ff], im Buch der Offenbarung 13,11ff bzw. dort vor allem Vers 13). Es kommt halt offenbar so, wie es kommen muss bzw. von Gott in der Bibel vorausgesagt ist, aber noch zu wenige erkennen es und ziehen die richtigen Konsequenzen daraus (siehe auch Matthäus 24,14 --> Offb 1,7.8; 17,14; 19,11ff, Mt 24,23ff, dort vor allem Vers 24,36, Apostelgeschichte 2,6ff)…


(Hauptquelle siehe ganz unten):

<<He made headlines when he supported the death sentence issued by Iran against author Salman Rushdie.
Er, Yusuf Islam, machte Schlagzeilen, als er die Todes-Fatwa des Iran gegen Salman Rushdie unterstützte.

Das steht wo? In der New York Sun? Im Weekly Standard? In der Ma´ariv? Auf Pro-Israel-Blogs, die eh immer, immer solche Gemeinheiten verbreiten? Nein, es steht auf IslamOnline.net, der Site des Muslimbruders Yusuf al-Qaradawi, des salafistischen Predigers, der solche Sätze schreibt, weil er stolz ist auf die unterwürfige islamkonforme Äußerung des Konvertiten. Der sunnitische Fernsehprediger aus Al-Jazeera und Freund des Tariq Ramadan findet es keinesfalls anrüchig, wenn einer die Fatwa des schiitischen Ayatollah Ruhollah Khomeini unterstützt, der seine Sbirren beauftragt, den Schriftsteller zu jagen und zu ermorden. (1)
 … >>

(1) Yusuf Islam deported from Israel, IslamOnline.net, 15 July 2000
http://www.islamonline.net/iol-english/dowalia/news-2000-Jul y-15/topnews1.asp

<< …
Norwegen läßt den Vater von vier bekopftuchten Töchtern, den Freund des Yusuf al-Qaradawi, einreisen und an exponierter Stelle auftreten. Yusuf al-Qaradawi erklärt in London, im Jahr 2004, daß Vergewaltigungsopfer bestraft werden sollten, wenn sie unschicklich gekleidet gewesen seien bei der Vergewaltigung. Die Frauen müßten, um von Schuld freigesprochen zu werden, nachweisen, daß sie sich anständig aufgeführt hätten. Er spricht dabei von den Frauen und Mädchen Norwegens und Schwedens. Dort wüten wahre Vergewaltigungsepidemien, wie der Blogger Fjordman wiederholt schreibt. Zwei von drei Ermittlungen wegen Vergewaltigung werden gegen Einwanderer mit nicht-westlichem Hintergrund geführt, was die Dhimmi-Umschreibung für die muslimischen Täter ist. (3)

Norwegische Behörden schweigen den Skandal der Vergewaltigung ihrer Frauen und Mädchen durch Muslime tot. Das ist ein non-issue. Frauen können nicht unbegleitet zu später Stunde nach Hause gehen, was sie nach dem Gesetz der Scharia sowieso nicht dürfen, aber der Justizminister Knut Storberget konterkariert die Warnungen der Polizei und ermuntert die Frauen, sich zu verhalten, als wenn nichts wäre. Gruppenvergewaltigungen, die in Frankreich als tournantes bekannt sind, begangen von Banden junger Muslime, werden im Sommer 2006 in Norwegen doppelt soviele gezählt wie noch im Jahre 2005. Die Zeitung Aftenposten schreibt, daß Muslime im Begriff seien, die Gesellschaft in Oslo zu zerstören. Derweil warnt Thorbjørn Jagland, der frühere Premierminister der Arbeiterpartei und jetzige Parlamentspräsident vor Islamophobie.

Der Skandal um die dänischen Mohammed-Karikaturen erreicht auch Norwegen, als Magazinet, ein kleines christliches Blatt, die Karikaturen nachdruckt. Der mutige Herausgeber Velbjørn Selbekk knickt jedoch unter dem Druck der Regierung ein, und auf Veranlassung des Ministers für Arbeit und Soziales versammelt sich im größten Regierungsgebäude Oslos zu einer Pressekonferenz neben dem Herausgeber des Magazinet und Mitgliedern des norwegischen Kabinetts (!) die größte Delegation von Imamen in Norwegens Geschichte, die Vertreter von 46 Muslimorganisationen, unter der Leitung von Mohammed Hamdan, dem Vorsitzenden des Muslimrates von Norwegen, um als beleidigte Muslime die Abbitte der Norweger für die Ausübung ihrer Rechte auf freie Meinungsäußerung entgegenzunehmen und im Gegenzug zu versichern, daß sie Drohungen ab sofort unterlassen werden. Die Vergewaltigungen jedoch werden verschärft weiter begangen. Der Parlamentspräsident ist derweil noch immer um Islamophobie besorgt; er hält die kriminellen Taten der Muslime für eine von Extremisten praktizierte perverse Version des Islam. (4)

Während die norwegische Regierung Stillschweigen über die Bestialitäten der die Osloer Gesellschaft angreifenden Muslime bewahrt, gehen die Vorbereitungen für den großen Auftritt zur Verleihung des Nobelpreises an Mohammed Yunus ihren Gang. Mit Sicherheit ist schon im Sommer 2006, also zum Höhepunkt der Vergewaltigungen, der Ablauf der Zeremonie festgelegt. Ich habe weniger wichtige Veranstaltungen organisiert, sie haben mindestens ein Jahr Vorlaufzeit. Die norwegische Regierung hält es für angebracht, einen fundamentalistischen Islamkonvertiten zu Ehren eines für die Rechte der Frauen einstehenden Muslims aus Bangladesch auftreten zu lassen, und es steht zu befürchten, daß sie sich einen positiven Einfluß auf die 46 Imame dahingehend verspricht, daß die Muslime angehalten werden, die norwegische Gesellschaft mit ihrer gewaltsamen Islamisierung zu verschonen. (5)
  ... >>

(3) Norway: Rape wave in Trondheim. Fjordman, Ocotber 12, 2005
http://fjordman.blogspot.com/2005/10/norway-rape-wave-in-tro ndheim.html

Western Muslims´ Racist Rape Spree.
By sharon Lapkin, FrontPageMagazine, December 27, 2005
http://www.frontpagemag.com/Articles/ReadArticle.asp?ID=2064 6

(4) A New Oslo Peace Process? By Fjordman, Faithfreedom, April 25, 2006
http://www.faithfreedom.org/oped/Fjordman60425.htm

(5) Norwegian Authorities Still Covering Up Muslim Rapes. The Fjordman Report, Gates of Vienna, July 27, 2006
http://gatesofvienna.blogspot.com/2006/07/norwegian-authorit ies-still-covering.html

Auszugsweise zitiert ab:

http://www.eussner.net/artikel_2006-12-13_22-18-04.html

Ein weiteres Fazit erübrigt sich.
Red. AARON-Edition/20. bzw. 21.12.2006

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