Home/Textproben Bestellen/AGB Aktuelles Produkt Islamistische_News Kleinstein-News*** Terrorismus Bad News God News Gedichte "Weisheiten" Hiob und andere Autoren


http://www.20min.ch/news/schweiz/story/10235510 14.5.2007

"«Initiative irritiert islamische Welt»  Die Initiative für ein Minarettverbot sorgt in der gesamten muslimischen Welt für Aufsehen. Nahostexperte Ulrich Tilgner befürchtet für die Schweiz einen Imageverlust.

Wer hätte gedacht, dass es EDU-Nationalrat Christian Waber einmal in die Zeitung «Arab News» schafft. Der Berner gehört dem rechtsbürgerlichen Komitee an, das am 3. Mai die Volksinitiative für ein Bauverbot von Minaretten in der Schweiz lanciert hatte. Seine Einschätzung des Islams als «Kriegserklärung an die christliche Welt» ist von Kairo bis Islamabad zu lesen.

Die Reaktion aufgebrachter Muslime auf die Initiative liess nicht lange auf sich warten: «Boykottiert Schweizer Banken», wird in diversen Internetforen und Blogs gefordert.

«Die Initiative irritiert die islamische Welt», sagt der Nahostkorrespondent Ulrich Tilgner. Mit Protesten wie nach den Mohammedkarikaturen rechnet er aber nicht. Die Schweiz habe im Gegensatz zu Dänemark im Orient einen guten Ruf. «Diesen droht sie aber aufs Spiel zu setzen.» Zudem hätten Islamisten nun ein weiteres Argument in ihrem Kampf gegen den Westen. Die Boykottdrohung sieht er jedoch gelassen: «Die Schweizer Wirtschaft muss keinen Schaden fürchten.» Für Christian Waber ist klar: «Jetzt zurückzukrebsen wäre ein falsches Signal. Auch an die mehrheitlich friedfertigen Muslime, die bei uns leben.» Reza Rafi"

Dazu weitere Berichte:

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/12216409 

(SVP-Bundesrat Schmid gegen Minarett-Verbot)

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/22564685

 (Armeechef Christoph Keckeis warnt vor "sicherem" islamistischem Terroranschlag in der Schweiz)

Fazit: Der Islam (I-Salam = Nicht-Frieden bzw. Unterwerfung) will gemäss Koran und seinen andern Schriften mittels "Heiligem Krieg" die ganze Welt erobern (die Bibel verkündet dagegen "nur", dass das Evangelium, die frohe Gnadenbotschaft von Jesus Christus, weltweit verkündet wird und die wahren Gläubigen verfolgt werden, bevor das Ende dieses pseudogöttlichen Zeitalters kommt --> Matthäus 24,14).  Mohammed, grosser, "unfehlbarer" "Prophet" des Islam, hat ja nicht nur den "Heiligen Krieg" als sehr lukrative "Lebensspielart" eingeführt, sondern - wie heutige islamische Quellen stolz verkünden - eigenhändig und überzeugt selbst gekillt (wie viele westliche, eng verwandte "Römer" auch). Siehe dazu auch unter Terrorismus. Unsere weltoffenen, bewusstnaiven, dank Fremdgeldern schwerreichen aktuellen  "Römer" erstarren nun wie das Kaninchen vor der Schlange und sorgen sich logischerweise zuallererst um ihr Geld... Die mutige Volksinitiative (in dieser Form nur in der Schweiz möglich) wird von "berufener" Seite kritisiert. Wer kann es aber dem aktuellen "Volk" verübeln, dass es nicht schleichend unter die angekündigte islamische Vorherrschaft kommen will, umsomehr als es von den auf CH-Banken angelegten immensen Geldern der Ölscheichs, die gleichzeitig den Islamismus und den Kampf gegen Israel  finanziell am Leben erhalten, nichts hat bzw. nicht mitprofitiert? Es hat mittlerweile, trotz mehrheitlicher, "eingeweihter" Verschleierungstaktik der Medien über das wahre Wesen und Denken fundamentaler Islamisten - und davon hat es viele in der Schweiz (der aufgeklärt aufgeklärte "Demokrat" Bill Clinton sorgte u.v.a.m.  ja mit dem Bosnien- und Kosovokrieg dafür; lange, sehr lange vor Mister Bush!) -  die wahren Realitäten des Korans nun einigermassen mitbekommen. Das "Volk" lebt ja noch nicht im Paradies, sondern in einer von Gewalt und Mächten bestimmten Welt und somit ist dieses "Vorsichtsverhalten" menschlich-politisch  absolut logisch.  -  Wenn Islamisten über eines stolz sind, dann ist es die stille Angst, die sie bei unseren aufgeklärt aufgeklärt mit ihren informellen Führern Handel treibenden "Magnaten" erzeugen können! Der Islam kennt nur die Macht des Stärkeren (der ja  nur dank Allah stärker sei, also der Sieger - egal wie bestialisch kopfabschneidend er allenfalls vorgeht - hat  immer Recht; so dachten auch schon Hitler und seine "frommen" Einflüsterer in Rom und anderswo...). Islamisten verfolgen damit (unbewusst?) - wenn auch offensichtlicher - genau die gleiche Philosophie wie unsere nach wie vor an die frei erfundene, mittlerweile quasi pseudowissenschaftlich qualitätszertifizierte darwinsche "Evolution" und Selektion glaubenden, nunmehr wieder "devolvierenden" "Römer"... Nur: Gott, der ewige, jetzt im Detail noch unfassbare Schöpfer aller Welten, bei dem das wahre Licht ist (Offb 22,15; Johannes 8,12 etc.),  ist stärker und klar ewiger als alle Moslems und "pseudoinitiierten" "Römer" aller Zeitalter! Oder: Die gottlosen Mächte, die man rief, wird man nicht so leicht wieder los!

Nachtrag vom 16.5.2007: ¨Die in den beiden zusätzlichen obigen Links wiedergegebenen Aussagen von Herrn SVP-Bundesrat Samuel Schmid (stellt sich wie gewohnt gegen seine Partei) und von Armeechef Keckeis beweisen lediglich einmal mehr, dass Diplomatie wenig mit wirklichen Fakts zu tun hat. Heute hat nun auch noch SP-Aussenministerin Micheline Clamy-Rey (siehe zu ihr auch den weiter unten stehenden Beitrag "Steinigungen, Genitalverstümmelungen in der "modernsten" Religion?" bzw. den darin enthaltenen Filmausschnitt) ins gleiche Horn gestossen. Sie schüttelt sehr gerne "diplomatisch" Regierungsvertretern aus Ländern, in denen Frauen zu Tode gesteinigt werden, die Hand und setzt sich freiwillig zu einem Schwätzchen zu ihnen hin. Natürlich ist das ihre diplomatische Pflicht und sie bewahrt uns - wenigstens aus Ihrer Sicht - vor Ungemach, z.B. vor Anschlägen. Auf jeden Fall mutet es nur auf den ersten Blick sehr komisch an, dass - nur wenige Tage nach dem Erscheinen von CH-Zeitungsberichten zu den Reaktionen der Moslems in den islamischen Kernländern zur Ausübung unserer für sie ungewohnten demokratischen Volksrechte - der Generalstabschef praktisch einen islamistischen Anschlag für irgendwann klar voraussagt... Diese Aussage erscheint aber nicht mehr so komisch  (und hat wenig mit der aktuellen, demokratischen Minarettdebatte zu tun!), wenn man weiss, dass unser Land seit längerem von extern still erpresst wird, so nach dem Motto, wenn wir euch weiterhin als Logistikbasis (siehe Eigenaussagen Bundesanwaltschaft unter  Terrorismus) benützen dürfen und ihr uns weitgehend in Ruhe gewähren lasst, passiert euch nichts... Wer einmal einer Erpressung nachgibt, z.B. um krankhaft vor allen wachen Bürgerinnen und Bürgern in unserer globalisierten CH-Welt nunmehr klar aufscheinende Realitäten zu vertuschen, wird immer erpresst werden - und leiden wird unter einer solchen feigen "pseudodiplomatischen" Reaktion nur wieder das Gros des Volkes, denn die 1%-Spitzen und ihre Günstlinge arrangieren sich immer unter einander bzw. können notfalls "territorial" ausweichen!

Auch die Bezugnahme auf die Religionsfreiheit hat wenig mit Realität zu tun. Natürlich sind gerade wir Christen für Religionsfreiheit - besonders für die grossmehrheitlich diktatorisch geführten islamischen Länder (siehe dazu islamische Fatawa auf dieser Homepage!) und klar auch bei uns. Seit 1848 ist diese Religionsfreiheit (damals dachte man bei diesem Ausdruck aber in erster Linie  an die verschiedenen christlichen Konfessionen hier bei uns!) in der Bundesverfassung verbrieft. Das heisst nun aber noch lange nicht, dass wir einer Religion, die sich in Theorie (Koran etc. ) und vergangener und aktueller  Praxis (aktueller "Heiliger Krieg" in Rahmen des weltweiten islamistischen Terrors, Atomschlagdrohungen gegen Israel  etc.) absolut untolerant gibt und in ihren Hausmedien (z.B. Al Dschaschira , Al Aksa-TV und Manar TV) indirekt oder direkt klar zur koranisch vorgegebenen Eroberung und blutigen Unterjochung der nichtislamischen Restwelt (ALSO NICHT NUR VON ISRAEL) aufruft, einfach naiv jede Tür und jedes Tor öffnen sollten! Der "interne" Fahrplan des Islams ist klar und nur die "vernetzten" Vertreter der 1%-Spitzen wollen ihn nicht kennen.

Es ist aber absurd, uns Angst vor unserer islamischen Mitbevölkerung machen zu wollen, die zu einem grossen Teil aus Religions- bzw. Religionskriegs-Flüchtlingen besteht (oder bestehen soll). Die Muslime und Muslimas können ihre Religion hier genauso diskret ausüben, wie wir unsern übrigens nicht homogenen Glauben in unserem weitgehend säkularen Staat ausüben können. (Sie müssen ihren Gottesglauben  nicht verleugnen oder verstecken, aber uns muss man gestatten, realitätskonform über ihren Glauben und  vor allem über ihre religiöspolitisch zementierten Ansichten und Absichten zu reden, also schlimme Vorkommnisse - z.B. Christenverfolgung in ihren Stammländern - nicht schönzureden oder einem kurzen Scheinfrieden zuliebe in dem Medien zu verschweigen!). Fürs Glauben braucht es keine Minarett-Obelisken, denn die Möglichkeit, dass - wenn sie erst mal bestehen - nächstens der Antrag kommt (mit entsprechendem Begleitdruck durch erneute Drohungen aus der weltweiten Finanz-Umma) , dass man von diesen "Türmchen" aus auch hier  fünf Mal täglich zum islamischen Gebet aufrufen könnte, ist mindestens nicht von der Hand zu weisen. Mittlerweile wissen auch wir SchweizerInnen, das der Dschihad drei Phasen hat und islamische Gläubige erst richtig laut werden, wenn sie sich einigermassen stark fühlen! Das ist nicht nur bei den Moslems so, aber nirgends so offen und ausgeprägt erkennbar - sofern man es erkennen will... Oder versuchen Sie mal in Mekka eine Kirche mit Kirchturm zu bauen! Das könnten nicht einmal Leute wie Chirac, Calmy-Rey oder Bush (siehe dazu auch den Beitrag "Islam. Toleranz verlangt man nur von den andern")...

Die hier u.a.m. auf dieser Seite verlinkten, gut recherchierten, noch weitgehend unbekannten Tatsachenberichte liefern weitere Infos zu diesem Thema. Man soll zwar nicht Gleiches mit Gleichem vergelten, aber ganz naiv muss man deshalb noch lange nicht sein, denn wir leben noch nicht im Paradies! ES LEBE ALSO DIE DEMOKRATIE ALS AKTUELL BESTMÖGLICHE REGIERUNGSFORM - und wer sie in Frage stellt (egal welcher Konfession oder Kultur er/sie angehört) , soll doch bitte freiwillig dorthin gehen, wo es keine (mehr) gibt! Geben wir Acht, dass die Demokratie von unseren "initiierten" 1%-Spitzen (und ihren  linken und rechten "Richtern"), die oft nur auf ihr eigenes, kurzes weltliches Heil aus sind (Stichwort: übertriebene Globalisierung und Steinzeit-Raubtierkapitalismus), nicht unter dem Vorwand übertriebener religiöser Toleranz ad absurdum geführt wird, also ganz zur Dämokatie, einer Art Konterreligionsdiktatur, verkommt! Es reicht schon, wenn gewisse einflussreiche Leute irgendwelchen Dämonen  und Geistern bzw. Dschinns  "römisch" heimlich unheimlich mehr Glauben schenken als dem lebendigen, ewigen Gott, der an seinen Geschöpfen und den naturwissenschaftlichen Gesetzmässigkeiten auch heute noch jederzeit unschwer erkannt werden kann (Römer 1,18ff, 1. Kor. 1,18ff --> Offb. 3,14-22; 7,9-17; 22,1-5 etc.)...  Sie dürfen das aber tun, solange sie es nicht von uns verlangen - denn wir haben ja (noch) Glaubensfreiheit!

 

Nachtrag vom 18.5.2007:

http://www.20min.ch/news/schweiz/story/17231598 

SP (und SVP?) möchte, dass Armeechef Keckeis zurücktritt...

à Siehe dazu weiter unten auch den Nachtrag vom 8.6.2007!!!

Die Aussage von Armeechef Keckeis, dass die Schweiz mit Sicherheit einmal Opfer eines Islamistischen Anschlags werden werde, wird kontrovers diskutiert. Wir haben oben schon aufgezeigt, dass die Aussage von Keckeis ziemlich viel Wahrheitsgehalt hat. Wir gehen auch nicht davon aus, dass Keckeis dies "nur" sagte, um die Initianten der Volksinitiative gegen den Minarettbau in der Schweiz einzuschüchtern oder als kommende Sündenböcke darzustellen! Keckeis ist sich offenbar der Gefahrenlage bestens bewusst und er scheint auch zu wissen, wie man ihr bisher begegnet ist: in erster Linie durch politisch bedingtes Übersehen der Gräueltaten und militanten Gewaltaufrufe in den islamischen Stammländern und - seit einiger Zeit - auch in Westeuropa (Drohungen gegen Menschen, die bloss öffentlich machen, was ihm Koran wirklich steht, also Allgemeinbildung vermitteln...).  Die von islamistischen Scharfmachern gezielt hochgespielten danischen Mohammedkarikaturen, die nur darstellten, was Mohammed vorlebte und via Koran immer  noch fordert, nämlich Gewalt, Unterdrückung, Mord und Totschlag gegen die "Ungläubigen" , wurden vom Westen ganz typisch beantwortet. Man war nicht in der Lage (Nichtwissen oder Nicht-wollen? Eher wohl Letzteres!), den Moslems aufgrund einiger Koransuren aufzuzeigen, dass die Darstellungen den koranischen und anderweitigen Aussagen Mohammeds entsprechen und diesen im Gegenzug aufzuzeigen, dass Verunglimpfungen und Witze gegen unseren "Schweinejesus" im Islam alltäglich sind - und von uns (als politische Aussagen von "Neidern"?) kaum zu Kenntnis genommen werden....

Es ist aus der Geschichte hinlänglich bekannt (sofern man es wissen will!), dass sich die extreme Linke (Stalinisten etc.) und die extreme Rechte stets auf die Seite des Islams stellten. Es ist also offensichtlich, das die "normale" Linke mit ihrem atheistischen Weltbild geradezu krankhaft die wahren Inhalte des Islams und des Koran, die auch sehr gesetzlich und diktatorisch gelebt werden (siehe Fatawa), nicht zur Kenntnis nehmen will. Unsere Erfahrungen aus der ehemaligen DDR sind immer noch aktuell! Top-SED-Kader schwärmten vom Islam und seinen Moscheen und hetzten gegen jegliche Art von Christentum, kolportierend, dass Hitler ein Christ gewesen sei, und gezielt vergessend, dass er die militanten Moslems genauso liebte wie sie (siehe Hitler Partnerschaft mit dem Grossmufti von Jerusalem, dem Juden- und Christenhasser Al-Husseini, dem Onkel des grossen "Verdrehers" Arafat... ). Wir verstehen, dass man als Politiker versuchen muss, die Gemüter des Volkes nicht aufzustacheln. Wir verstehen aber nicht, was es auf die Dauer bringen soll, einseitig die Unwahrheit zu schützen, unter dem Vorwand, man täte es für den Frieden und die Stabilität der Nation... Dieses falsche Taktieren wird früher oder später in die Hosen gehen! Armeechef Keckeis' sehr berechtigte Ängste und Aussagen - egal aus welchem Anlass er sie nun machte - sind leider sehr realitätsnah! Religiöse und politische  Fanatiker, Eiferer (Zeloten) werden nie von absoluten Wahrheiten und Nächstenliebe geleitet - diese sind verschwommen und werden laufend dem Zweck entsprechend zurechtgebogen (machte ja auch Rom so - Konkordat mit Hitler-Deutschland von 1933 - und tut es immer noch!). Der Zweck heiligt immer die Mittel und hinter politischen Parteien stehen immer einzelne starke wirtschaftliche bzw. religiöse Gruppierungen oder gar nur Personen! Und die Wirtschaft, nicht die Wahrheit muss ja in dieser Welt in erster Linie florieren (siehe unsere Rechtsprechung, die normalerweise in der Praxis den finanziell Stärkeren klar bevorteilt). Aber zuviel Wirtschaft, bei der der Erfolg nur auf wenige verteilt ist und das Volk immer ärmer wird, wird den militanten Islam nicht an seiner verhängnisvollen, im Koran vorgegebenen Entwicklung hindern, ganz im Gegenteil (siehe Beispiele aus den islamischen Kernländern). Um dies zu verhindern. müsste man die gezielte Naivität (politischreligiöses Wunschdenken), die man sich in unseren politischen und religiösen Führungsgremien - sich auf einen theoretischen pseudohumanistischen Imperativ berufend - offenbar gezielt angeeignet hat, gezielt wieder ablegen oder mindestens teilrevidieren!  - Es kann der Brävste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt... Dies sagte doch schon der Christusleugner, Günstling der Reichen und spätere Islamanhänger Goethe, oder?

Home/Textproben Bestellen/AGB Was wollen wir? Aktuelles Produkt Autoren Kleinstein-News*** "Weisheiten" Terrorismus Bad News God News Gedichte Hiob und andere Gästebuch Einträge

 


 

 

Nachtrag vom 31.5.2007 (Pressezitat)

 

10:00 31.05.2007

Fedpol: Terrormilieu vorhanden - Links- und Rechtsextreme konstant


Roboter entfernt verdächtiges Paket
[Bild: Keystone]

 

Die Schweiz liegt mitten in der westeuropäischen Gefahrenzone des islamistisch motivierten Terrorismus. Die Voraussetzungen für einen Anschlag sind erfüllt. Rechts- und Linksextremismus gefährden dagegen die Innere Sicherheit nicht.

[sda] - Dies steht in dem Jahresbericht 2006 des Bundesamt für Polizei (fedpol). Darin wird über die Entwicklungen in den Bereichen Terrorismus, Gewaltextremismus, Spionage, Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen und Wirtschaftskriminalität referiert.

Im letzten Jahr sei klar geworden, dass die Terrororganisation Al-Kaida weiterhin fähig sei, Anschläge durchzuführen, heisst es in dem Bericht. Die Schweiz diene dem islamistisch motivierten Terrorismus als Rückzugs-, Vorbereitungs-, Logistik- und Propagandaraum.

Konkrete Vorbereitungshandlungen für einen Anschlag konnten bis heute allerdings nicht endgültig nachgewiesen werden. Wie Deutschland gilt die Schweiz laut fedpol den Dschihadisten auch als Teilhaberin am "Kreuzzug gegen den Islam und die Muslime". Es gebe ein aktives Islamistenmilieu mit gewaltbereiten Extremisten.

Nicht stark verändert hat sich die rechts- und linksextreme Szene. 2006 wurden 109 Vorfälle mit rechtsextremem Hintergrund registriert, zwei weniger als im Vorjahr. Von 140 auf 227 zugenommen hat die Zahl der Vorfälle in der linksextremen Szene, die schätzungsweise 2000 Aktivisten zählt.

Insgesamt werde die Innere Sicherheit durch den Rechtsextremismus und den Linkextremismus nach wie vor nur lokal und temporär beeinträchtigt, fasst das fedpol zusammen.

Sorgen bereitet dem fedpol die EURO 08. Das Bundesamt rechnet mit 1500 bis 2000 gewaltbereiten Fans. Etwa 300 Personen seien zu den klassischen Hooligans zu zählen, die eine hohe Gewaltbereitschaft zeigten und aktiv den Kampf mit ihren Gegnern suchten

http://de.bluewin.ch/news/index.php/schweiz/news/20070531:brd024

 

 

Nachtrag vom 4.6.2007 (Pressezitat)

Kirchenbau – kein leichtes Unterfangen

Während bei uns Minarett-Debatten für Schlagzeilen sorgen, haben Christen in der arabischen Welt, die Kirchen bauen wollen, mit oft noch viel grösseren Problemen zu kämpfen.

1234

<< In Libanon, in Syrien und in Jordanien, wo arabische Katholiken, Protestanten und Orthodoxe leben, ist es relativ einfach, eine Bewilligung für den Bau einer Kirche zu erhalten. «Die Genehmigung wird genauso einfach erteilt wie für jedes andere Bauprojekt auch», erklärt der katholische Priester Assad Naif aus Damaskus.

Am schwierigsten ist die Lage in Saudi-Arabien, wo es keine einheimischen Christen gibt und der Bau von Kirchen verboten ist. Das saudische Herrscherhaus begründet dies mit seiner besonderen Verantwortung als «Hüter der heiligen Stätten des Islam in Mekka und Medina».

Nicht einfach haben es die koptischen Christen in Ägypten. Sie machen geschätzte 10 Prozent der Bevölkerung aus, sind genauso wie die muslimische Mehrheit des Landes Araber und nehmen für sich in Anspruch, die direkten Nachfahren der altägyptischen Bevölkerung der Pharaonenzeit zu sein.

Trotzdem: Neue koptische Kirchen dürfen nicht gebaut werden und kleinere Reparaturen bedürfen eines Präsidialerlasses. Deshalb weichen die Kopten in den Dörfern zum Teil auf private Gebetsräume aus, was von ihren muslimischen Nachbarn nicht immer akzeptiert wird. Erst vor etwa drei Wochen zündeten Muslime in einem Dorf mehrere Häuser von Christen an, weil sie diese «verdächtigt» hatten, unerlaubt eine Kirche bauen zu wollen. >>

http://www.20min.ch/news/ausland/story/12940773

 

 

Nachtrag vom 8.6.2007

Neuer Armeechef - Roland Nef

<< Der Bundesrat hat Brigadier Roland Nef, Kommandant des Lehrverbandes Panzer/Artillerie, zum neuen Chef der Armee gewählt. Der 48-jährige Berufsmilitär tritt am 1. Januar 2008 die Nachfolge von Korpskommandant Christophe Keckeis an.

[sda] - Als Armeechef ist Nef verantwortlich für die Entwicklung und Führung der Armee. Er führt die beiden Teilstreitkräfte Heer und Luftwaffe, die höhere Kaderausbildung der Armee, die Logistikbasis, die Führungsunterstützungsbasis sowie den Planungsstab und den Führungsstab der Armee.

Der Ausserrhoder Roland Nef hat an der Universität Zürich die Rechte studiert und mit dem Lizentiat abgeschlossen. 1988 trat er in das Instruktionskorps der Artillerie ein. Nach seiner Auslandkommandierung an den Field Artillery Officer Advanced Course in Fort Sill (USA) wurde Nef 2002 Kommandant der Panzerbrigade 4.

In der Armee XXI übernahm Nef 2004 das Kommando der Panzerbrigade 11. Erst seit Februar 2007 ist er Kommandant des Lehrverbandes Panzer/Artillerie in Thun. Zu seinen Hauptaufgaben gehört noch die Umstrukturierung aller Schulen und die Umzugsaktion der Artillerie von Frauenfeld nach Bière.

Der Bundesrat dankt dem alterhalber ausscheidenden Keckeis für die geleistete Arbeit. Der perfekt zweisprachige Romand war 2003 zum Generalstabschef und 2004 zum ersten Chef der Armee XXI ernannt worden. In diesen fünf Jahren habe er die Armee geprägt und mit viel Umsicht und grossem Engagement geführt, schreibt der Bundesrat.

Keckeis zeichnete mitverantwortlich für den Entwicklungsschritt 2008/2011, der die schweren Kampftruppen reduzieren und die infanteristischen Sicherungskräfte ausbauen will. Er hatte namentlich das neue Stationierungskonzept der Armee und den Personalabbau im Verteidigungsdepartement (VBS) mitzutragen. >>

 

http://de.bluewin.ch/news/index.php/schweiz/news/20070608:brd025/Brigadier_Roland_Nef_ist_neuer_Chef_der_Armee/

 

Home/Textproben Bestellen/AGB Aktuelles Produkt Islamistische_News Kleinstein-News*** Terrorismus Bad News God News Gedichte "Weisheiten" Hiob und andere Autoren