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http://www.20min.ch/news/schweiz/story/10235510 14.5.2007
"«Initiative irritiert
islamische Welt» Die Initiative für ein Minarettverbot sorgt in der
gesamten muslimischen Welt für Aufsehen. Nahostexperte Ulrich Tilgner
befürchtet für die Schweiz einen Imageverlust.
Wer hätte gedacht, dass es EDU-Nationalrat Christian Waber einmal in die
Zeitung «Arab News» schafft. Der Berner gehört dem rechtsbürgerlichen Komitee
an, das am 3. Mai die Volksinitiative für ein Bauverbot von Minaretten in der
Schweiz lanciert hatte. Seine Einschätzung des Islams als «Kriegserklärung an
die christliche Welt» ist von Kairo bis Islamabad zu lesen.
Die Reaktion aufgebrachter Muslime auf die Initiative liess nicht lange auf
sich warten: «Boykottiert Schweizer Banken», wird in diversen Internetforen und
Blogs gefordert.
«Die Initiative irritiert die islamische Welt», sagt der Nahostkorrespondent
Ulrich Tilgner. Mit Protesten wie nach den Mohammedkarikaturen rechnet er aber
nicht. Die Schweiz habe im Gegensatz zu Dänemark im Orient einen guten Ruf.
«Diesen droht sie aber aufs Spiel zu setzen.» Zudem hätten Islamisten nun ein
weiteres Argument in ihrem Kampf gegen den Westen. Die Boykottdrohung sieht er
jedoch gelassen: «Die Schweizer Wirtschaft muss keinen Schaden fürchten.» Für
Christian Waber ist klar: «Jetzt zurückzukrebsen wäre ein falsches Signal. Auch
an die mehrheitlich friedfertigen Muslime, die bei uns leben.» Reza Rafi"
Dazu weitere Berichte:
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/12216409
(SVP-Bundesrat Schmid gegen
Minarett-Verbot)
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/22564685
(Armeechef Christoph
Keckeis warnt vor "sicherem" islamistischem Terroranschlag in der
Schweiz)
Fazit: Der Islam (I-Salam = Nicht-Frieden
bzw. Unterwerfung) will gemäss Koran und seinen andern Schriften mittels
"Heiligem Krieg" die ganze Welt erobern (die Bibel verkündet dagegen
"nur", dass das Evangelium, die frohe Gnadenbotschaft von Jesus
Christus, weltweit verkündet wird und die wahren Gläubigen verfolgt werden,
bevor das Ende dieses pseudogöttlichen Zeitalters kommt --> Matthäus 24,14).
Mohammed, grosser, "unfehlbarer"
"Prophet" des Islam, hat ja nicht nur den "Heiligen
Krieg" als sehr lukrative "Lebensspielart" eingeführt, sondern
- wie heutige islamische Quellen stolz verkünden - eigenhändig und überzeugt
selbst gekillt (wie viele westliche, eng verwandte "Römer"
auch). Siehe dazu auch unter Terrorismus.
Unsere weltoffenen, bewusstnaiven, dank Fremdgeldern schwerreichen aktuellen
"Römer" erstarren nun wie das Kaninchen vor der Schlange und
sorgen sich logischerweise zuallererst um ihr Geld... Die mutige
Volksinitiative (in dieser Form nur in der Schweiz möglich) wird von
"berufener" Seite kritisiert. Wer kann es aber dem aktuellen
"Volk" verübeln, dass es nicht schleichend unter die angekündigte
islamische Vorherrschaft kommen will, umsomehr als es von den auf CH-Banken
angelegten immensen Geldern der Ölscheichs, die gleichzeitig den Islamismus und
den Kampf gegen Israel finanziell am Leben erhalten, nichts hat bzw.
nicht mitprofitiert? Es hat mittlerweile, trotz mehrheitlicher, "eingeweihter"
Verschleierungstaktik der Medien über das wahre Wesen und Denken fundamentaler
Islamisten - und davon hat es viele in der Schweiz (der aufgeklärt aufgeklärte
"Demokrat" Bill Clinton sorgte u.v.a.m. ja mit dem Bosnien- und
Kosovokrieg dafür; lange, sehr lange vor Mister Bush!) - die wahren
Realitäten des Korans nun einigermassen mitbekommen. Das "Volk"
lebt ja noch nicht im Paradies, sondern in einer von Gewalt und Mächten
bestimmten Welt und somit ist dieses "Vorsichtsverhalten"
menschlich-politisch absolut logisch. - Wenn Islamisten über
eines stolz sind, dann ist es die stille Angst, die sie bei unseren aufgeklärt
aufgeklärt mit ihren informellen Führern Handel treibenden "Magnaten"
erzeugen können! Der Islam kennt nur die Macht des Stärkeren (der
ja nur dank Allah stärker sei, also der Sieger - egal wie
bestialisch kopfabschneidend er allenfalls vorgeht - hat immer Recht; so
dachten auch schon Hitler und seine "frommen" Einflüsterer in Rom und
anderswo...). Islamisten verfolgen damit (unbewusst?) - wenn auch
offensichtlicher - genau die gleiche Philosophie wie unsere nach wie vor an die
frei erfundene, mittlerweile quasi pseudowissenschaftlich
qualitätszertifizierte darwinsche "Evolution" und
Selektion glaubenden, nunmehr wieder "devolvierenden" "Römer"...
Nur: Gott, der ewige, jetzt im Detail noch unfassbare Schöpfer
aller Welten, bei dem das wahre Licht ist (Offb 22,15; Johannes 8,12 etc.),
ist stärker und klar ewiger als alle Moslems und
"pseudoinitiierten" "Römer" aller Zeitalter! Oder: Die gottlosen
Mächte, die man rief, wird man nicht so leicht wieder los!
Nachtrag vom 16.5.2007: ¨Die in den beiden zusätzlichen obigen
Links wiedergegebenen Aussagen von Herrn SVP-Bundesrat Samuel Schmid (stellt
sich wie gewohnt gegen seine Partei) und von Armeechef Keckeis beweisen
lediglich einmal mehr, dass Diplomatie wenig mit wirklichen Fakts zu tun hat.
Heute hat nun auch noch SP-Aussenministerin Micheline Clamy-Rey (siehe
zu ihr auch den weiter unten stehenden Beitrag "Steinigungen,
Genitalverstümmelungen in der "modernsten" Religion?" bzw. den
darin enthaltenen Filmausschnitt) ins gleiche Horn gestossen. Sie schüttelt
sehr gerne "diplomatisch" Regierungsvertretern aus Ländern, in denen
Frauen zu Tode gesteinigt werden, die Hand und setzt
sich freiwillig zu einem Schwätzchen zu ihnen hin. Natürlich ist das ihre
diplomatische Pflicht und sie bewahrt uns - wenigstens aus Ihrer Sicht - vor
Ungemach, z.B. vor Anschlägen. Auf jeden Fall mutet es nur auf den ersten Blick
sehr komisch an, dass - nur wenige Tage nach dem Erscheinen von
CH-Zeitungsberichten zu den Reaktionen der Moslems in den islamischen
Kernländern zur Ausübung unserer für sie ungewohnten demokratischen Volksrechte
- der Generalstabschef praktisch einen islamistischen Anschlag für irgendwann
klar voraussagt... Diese Aussage erscheint aber nicht mehr so
komisch (und hat wenig mit der aktuellen, demokratischen
Minarettdebatte zu tun!), wenn man weiss, dass unser Land seit längerem von
extern still erpresst wird, so nach dem Motto, wenn wir euch weiterhin als
Logistikbasis (siehe Eigenaussagen Bundesanwaltschaft unter Terrorismus) benützen
dürfen und ihr uns weitgehend in Ruhe gewähren lasst, passiert euch
nichts... Wer einmal einer Erpressung nachgibt, z.B. um krankhaft vor allen
wachen Bürgerinnen und Bürgern in unserer globalisierten CH-Welt nunmehr klar
aufscheinende Realitäten zu vertuschen, wird immer erpresst werden - und
leiden wird unter einer solchen feigen "pseudodiplomatischen"
Reaktion nur wieder das Gros des Volkes, denn die 1%-Spitzen und ihre
Günstlinge arrangieren sich immer unter einander bzw. können notfalls
"territorial" ausweichen!
Auch die Bezugnahme auf die
Religionsfreiheit hat wenig mit Realität zu tun. Natürlich sind gerade wir Christen für
Religionsfreiheit - besonders für die grossmehrheitlich diktatorisch geführten
islamischen Länder (siehe dazu islamische Fatawa auf dieser Homepage!) und
klar auch bei uns. Seit 1848 ist diese Religionsfreiheit (damals dachte man
bei diesem Ausdruck aber in erster Linie an die verschiedenen
christlichen Konfessionen hier bei uns!) in der Bundesverfassung verbrieft.
Das heisst nun aber noch lange nicht, dass wir einer Religion, die sich in
Theorie (Koran etc. ) und vergangener und aktueller Praxis (aktueller
"Heiliger Krieg" in Rahmen des weltweiten islamistischen Terrors,
Atomschlagdrohungen gegen Israel etc.) absolut untolerant gibt und in
ihren Hausmedien (z.B. Al Dschaschira , Al Aksa-TV und Manar TV) indirekt oder
direkt klar zur koranisch vorgegebenen Eroberung und blutigen Unterjochung der
nichtislamischen Restwelt (ALSO NICHT NUR VON ISRAEL) aufruft, einfach naiv
jede Tür und jedes Tor öffnen sollten! Der "interne" Fahrplan des
Islams ist klar und nur die "vernetzten" Vertreter
der 1%-Spitzen wollen ihn nicht kennen.
Es ist aber absurd, uns Angst
vor unserer islamischen Mitbevölkerung machen zu wollen, die zu einem grossen Teil aus Religions-
bzw. Religionskriegs-Flüchtlingen besteht (oder bestehen soll). Die Muslime
und Muslimas können ihre Religion hier genauso diskret ausüben, wie wir unsern
übrigens nicht homogenen Glauben in unserem weitgehend säkularen Staat ausüben
können. (Sie müssen ihren Gottesglauben nicht verleugnen oder verstecken,
aber uns muss man gestatten, realitätskonform über ihren Glauben und vor
allem über ihre religiöspolitisch zementierten Ansichten und Absichten zu
reden, also schlimme Vorkommnisse - z.B. Christenverfolgung in ihren
Stammländern - nicht schönzureden oder einem kurzen Scheinfrieden zuliebe in
dem Medien zu verschweigen!). Fürs Glauben braucht es
keine Minarett-Obelisken, denn die Möglichkeit, dass - wenn sie erst
mal bestehen - nächstens der Antrag kommt (mit entsprechendem Begleitdruck
durch erneute Drohungen aus der weltweiten Finanz-Umma) , dass man von diesen
"Türmchen" aus auch hier fünf Mal täglich zum islamischen Gebet
aufrufen könnte, ist mindestens nicht von der Hand zu weisen. Mittlerweile
wissen auch wir SchweizerInnen, das der Dschihad drei
Phasen hat und islamische Gläubige erst richtig laut werden,
wenn sie sich einigermassen stark fühlen! Das ist nicht nur bei den
Moslems so, aber nirgends so offen und ausgeprägt erkennbar - sofern man es
erkennen will... Oder versuchen Sie mal in Mekka eine Kirche mit Kirchturm zu
bauen! Das könnten nicht einmal Leute wie Chirac, Calmy-Rey oder
Bush (siehe dazu auch den Beitrag "Islam. Toleranz verlangt man nur
von den andern")...
Die hier u.a.m. auf dieser Seite
verlinkten, gut recherchierten, noch weitgehend
unbekannten Tatsachenberichte liefern weitere Infos zu diesem
Thema. Man soll zwar nicht Gleiches mit Gleichem vergelten, aber ganz naiv
muss man deshalb noch lange nicht sein, denn wir leben noch nicht im Paradies!
ES LEBE ALSO DIE DEMOKRATIE ALS AKTUELL BESTMÖGLICHE REGIERUNGSFORM -
und wer sie in Frage stellt (egal welcher Konfession oder Kultur er/sie
angehört) , soll doch bitte freiwillig dorthin gehen,
wo es keine (mehr) gibt! Geben wir Acht, dass die Demokratie von
unseren "initiierten" 1%-Spitzen (und ihren linken und rechten
"Richtern"), die oft nur auf ihr eigenes, kurzes weltliches Heil aus
sind (Stichwort: übertriebene Globalisierung und
Steinzeit-Raubtierkapitalismus), nicht unter dem Vorwand übertriebener
religiöser Toleranz ad absurdum geführt wird, also ganz zur Dämokatie,
einer Art Konterreligionsdiktatur, verkommt! Es reicht schon, wenn gewisse
einflussreiche Leute irgendwelchen Dämonen und Geistern bzw. Dschinns
"römisch" heimlich unheimlich mehr Glauben schenken als
dem lebendigen, ewigen Gott, der an seinen Geschöpfen und den
naturwissenschaftlichen Gesetzmässigkeiten auch heute noch jederzeit unschwer
erkannt werden kann (Römer 1,18ff, 1. Kor. 1,18ff --> Offb. 3,14-22; 7,9-17;
22,1-5 etc.)... Sie dürfen das aber tun, solange sie es nicht von uns
verlangen - denn wir haben ja (noch) Glaubensfreiheit!
Nachtrag vom 18.5.2007:
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/17231598
SP (und SVP?) möchte, dass
Armeechef Keckeis zurücktritt...
à Siehe dazu weiter unten auch den Nachtrag vom 8.6.2007!!!
Die Aussage von Armeechef
Keckeis, dass die Schweiz mit Sicherheit einmal Opfer eines Islamistischen
Anschlags werden werde, wird kontrovers diskutiert. Wir haben oben schon aufgezeigt, dass
die Aussage von Keckeis ziemlich viel Wahrheitsgehalt hat. Wir gehen
auch nicht davon aus, dass Keckeis dies "nur" sagte, um die
Initianten der Volksinitiative gegen den Minarettbau in der Schweiz
einzuschüchtern oder als kommende Sündenböcke darzustellen! Keckeis ist
sich offenbar der Gefahrenlage bestens bewusst und er scheint auch zu wissen,
wie man ihr bisher begegnet ist: in erster Linie durch politisch bedingtes
Übersehen der Gräueltaten und militanten Gewaltaufrufe in den islamischen
Stammländern und - seit einiger Zeit - auch in Westeuropa (Drohungen gegen
Menschen, die bloss öffentlich machen, was ihm Koran wirklich steht, also
Allgemeinbildung vermitteln...). Die von islamistischen Scharfmachern
gezielt hochgespielten danischen Mohammedkarikaturen, die nur darstellten, was
Mohammed vorlebte und via Koran immer noch fordert, nämlich Gewalt,
Unterdrückung, Mord und Totschlag gegen die "Ungläubigen"
, wurden vom Westen ganz typisch beantwortet. Man war nicht in der Lage
(Nichtwissen oder Nicht-wollen? Eher wohl Letzteres!), den Moslems aufgrund
einiger Koransuren aufzuzeigen, dass die Darstellungen den koranischen und
anderweitigen Aussagen Mohammeds entsprechen und diesen im Gegenzug
aufzuzeigen, dass Verunglimpfungen und Witze gegen unseren "Schweinejesus"
im Islam alltäglich sind - und von uns (als politische Aussagen von
"Neidern"?) kaum zu Kenntnis genommen werden....
Es ist aus der Geschichte
hinlänglich bekannt (sofern man es wissen will!), dass sich die extreme Linke
(Stalinisten etc.) und die extreme Rechte stets auf die Seite des Islams
stellten. Es ist also
offensichtlich, das die "normale" Linke mit ihrem atheistischen
Weltbild geradezu krankhaft die wahren Inhalte des Islams und des Koran, die
auch sehr gesetzlich und diktatorisch gelebt werden (siehe Fatawa), nicht
zur Kenntnis nehmen will. Unsere Erfahrungen aus der ehemaligen DDR sind immer
noch aktuell! Top-SED-Kader schwärmten vom Islam und seinen Moscheen und
hetzten gegen jegliche Art von Christentum, kolportierend, dass Hitler ein
Christ gewesen sei, und gezielt vergessend, dass er die militanten Moslems
genauso liebte wie sie (siehe Hitler Partnerschaft mit dem Grossmufti von
Jerusalem, dem Juden- und Christenhasser Al-Husseini, dem Onkel des grossen
"Verdrehers" Arafat... ). Wir verstehen, dass man als Politiker
versuchen muss, die Gemüter des Volkes nicht aufzustacheln. Wir verstehen aber
nicht, was es auf die Dauer bringen soll, einseitig die Unwahrheit zu schützen,
unter dem Vorwand, man täte es für den Frieden und die Stabilität der Nation...
Dieses falsche Taktieren wird früher oder später in die Hosen gehen! Armeechef
Keckeis' sehr berechtigte Ängste und Aussagen - egal aus welchem
Anlass er sie nun machte - sind leider sehr realitätsnah! Religiöse und
politische Fanatiker, Eiferer (Zeloten) werden nie von absoluten
Wahrheiten und Nächstenliebe geleitet - diese sind verschwommen und werden
laufend dem Zweck entsprechend zurechtgebogen (machte ja auch Rom so -
Konkordat mit Hitler-Deutschland von 1933 - und tut es immer noch!). Der Zweck
heiligt immer die Mittel und hinter politischen Parteien stehen immer einzelne
starke wirtschaftliche bzw. religiöse Gruppierungen oder gar nur Personen!
Und die Wirtschaft, nicht die Wahrheit muss ja in dieser Welt in erster Linie
florieren (siehe unsere Rechtsprechung, die normalerweise in der Praxis
den finanziell Stärkeren klar bevorteilt). Aber zuviel Wirtschaft, bei der der
Erfolg nur auf wenige verteilt ist und das Volk immer ärmer wird, wird den
militanten Islam nicht an seiner verhängnisvollen, im Koran
vorgegebenen Entwicklung hindern, ganz im Gegenteil (siehe Beispiele aus
den islamischen Kernländern). Um dies zu verhindern. müsste man die
gezielte Naivität (politischreligiöses Wunschdenken), die man sich in unseren
politischen und religiösen Führungsgremien - sich auf einen
theoretischen pseudohumanistischen Imperativ berufend - offenbar gezielt
angeeignet hat, gezielt wieder ablegen oder mindestens teilrevidieren! - Es
kann der Brävste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht
gefällt... Dies sagte doch schon der Christusleugner, Günstling der Reichen und
spätere Islamanhänger Goethe, oder?
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Nachtrag vom 31.5.2007 (Pressezitat)
10:00 31.05.2007
Fedpol: Terrormilieu
vorhanden - Links- und Rechtsextreme konstant
Roboter
entfernt verdächtiges Paket
[Bild: Keystone]
Die Schweiz liegt mitten in der
westeuropäischen Gefahrenzone des islamistisch
motivierten Terrorismus. Die Voraussetzungen für einen Anschlag sind erfüllt.
Rechts- und Linksextremismus gefährden dagegen die Innere Sicherheit nicht.
[sda] - Dies steht in dem Jahresbericht 2006 des Bundesamt für Polizei (fedpol).
Darin wird über die Entwicklungen in den Bereichen Terrorismus,
Gewaltextremismus, Spionage, Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen und
Wirtschaftskriminalität referiert.
Im
letzten Jahr sei klar geworden, dass die Terrororganisation Al-Kaida
weiterhin fähig sei, Anschläge durchzuführen, heisst es in dem Bericht. Die
Schweiz diene dem islamistisch motivierten
Terrorismus als Rückzugs-, Vorbereitungs-, Logistik- und Propagandaraum.
Konkrete
Vorbereitungshandlungen für einen Anschlag konnten bis heute allerdings nicht
endgültig nachgewiesen werden. Wie Deutschland gilt die Schweiz laut fedpol den Dschihadisten auch als
Teilhaberin am "Kreuzzug gegen den Islam und die Muslime". Es gebe
ein aktives Islamistenmilieu mit gewaltbereiten
Extremisten.
Nicht
stark verändert hat sich die rechts- und linksextreme Szene. 2006 wurden 109
Vorfälle mit rechtsextremem Hintergrund registriert, zwei weniger als im
Vorjahr. Von 140 auf 227 zugenommen hat die Zahl der Vorfälle in der
linksextremen Szene, die schätzungsweise 2000 Aktivisten zählt.
Insgesamt
werde die Innere Sicherheit durch den Rechtsextremismus und den Linkextremismus
nach wie vor nur lokal und temporär beeinträchtigt, fasst das fedpol zusammen.
Sorgen
bereitet dem fedpol die EURO 08. Das Bundesamt
rechnet mit 1500 bis 2000 gewaltbereiten Fans. Etwa 300 Personen seien zu den
klassischen Hooligans zu zählen, die eine hohe Gewaltbereitschaft zeigten und
aktiv den Kampf mit ihren Gegnern suchten
http://de.bluewin.ch/news/index.php/schweiz/news/20070531:brd024
Nachtrag vom 4.6.2007
(Pressezitat)
<< In Libanon, in
Syrien und in Jordanien, wo arabische Katholiken, Protestanten und Orthodoxe
leben, ist es relativ einfach, eine Bewilligung für den Bau einer Kirche zu
erhalten. «Die Genehmigung wird genauso einfach erteilt wie für jedes andere
Bauprojekt auch», erklärt der katholische Priester Assad Naif
aus Damaskus.
Am schwierigsten ist die Lage in Saudi-Arabien, wo es keine einheimischen
Christen gibt und der Bau von Kirchen verboten ist. Das saudische Herrscherhaus
begründet dies mit seiner besonderen Verantwortung als «Hüter der heiligen
Stätten des Islam in Mekka und Medina».
Nicht einfach haben es die koptischen Christen in Ägypten. Sie machen
geschätzte 10 Prozent der Bevölkerung aus, sind genauso wie die muslimische
Mehrheit des Landes Araber und nehmen für sich in Anspruch, die direkten
Nachfahren der altägyptischen Bevölkerung der Pharaonenzeit zu sein.
Trotzdem: Neue koptische Kirchen dürfen nicht gebaut werden und kleinere
Reparaturen bedürfen eines Präsidialerlasses. Deshalb weichen die Kopten in den
Dörfern zum Teil auf private Gebetsräume aus, was von ihren muslimischen
Nachbarn nicht immer akzeptiert wird. Erst vor etwa drei Wochen zündeten
Muslime in einem Dorf mehrere Häuser von Christen an, weil sie diese
«verdächtigt» hatten, unerlaubt eine Kirche bauen zu wollen. >>
http://www.20min.ch/news/ausland/story/12940773
Nachtrag vom 8.6.2007
Neuer
Armeechef - Roland Nef
<< Der Bundesrat hat Brigadier Roland Nef,
Kommandant des Lehrverbandes Panzer/Artillerie, zum neuen Chef der Armee gewählt.
Der 48-jährige Berufsmilitär tritt am 1. Januar 2008 die Nachfolge von
Korpskommandant Christophe Keckeis an.
[sda] - Als Armeechef ist Nef
verantwortlich für die Entwicklung und Führung der Armee. Er führt die beiden
Teilstreitkräfte Heer und Luftwaffe, die höhere Kaderausbildung der Armee, die
Logistikbasis, die Führungsunterstützungsbasis sowie den Planungsstab und den
Führungsstab der Armee.
Der
Ausserrhoder Roland Nef hat an der Universität Zürich
die Rechte studiert und mit dem Lizentiat abgeschlossen. 1988 trat er in das
Instruktionskorps der Artillerie ein. Nach seiner Auslandkommandierung an den Field Artillery Officer Advanced Course in Fort Sill (USA) wurde Nef 2002 Kommandant der Panzerbrigade 4.
In der
Armee XXI übernahm Nef 2004 das Kommando der
Panzerbrigade 11. Erst seit Februar 2007 ist er Kommandant des Lehrverbandes
Panzer/Artillerie in Thun. Zu seinen Hauptaufgaben gehört
noch die Umstrukturierung aller Schulen und die Umzugsaktion der Artillerie von
Frauenfeld nach Bière.
Der
Bundesrat dankt dem alterhalber ausscheidenden Keckeis für die geleistete Arbeit. Der perfekt
zweisprachige Romand war 2003 zum Generalstabschef und 2004 zum ersten Chef der
Armee XXI ernannt worden. In diesen fünf Jahren habe er die Armee geprägt und
mit viel Umsicht und grossem Engagement geführt, schreibt der Bundesrat.
Keckeis
zeichnete mitverantwortlich für den Entwicklungsschritt 2008/2011, der die
schweren Kampftruppen reduzieren und die infanteristischen Sicherungskräfte
ausbauen will. Er hatte namentlich das neue Stationierungskonzept der Armee und
den Personalabbau im Verteidigungsdepartement (VBS) mitzutragen. >>
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