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http://www.aaronedition.ch/Kriminelle_Staatsgeheimnisse.jpg


Simon Entlebucher

<< Die Mühseligen, Betrogenen und teils ruchlos Getöteten, aber ebenfalls – gezwungenermassen - Unvollkommenen werden jubeln, wenn der Alte, der immer war und bleiben wird, der sich nicht auf Shambhala, Kshatrya, Sonnengott, Wolfszeit und anderes verlässt, zu ihnen sagt: "Kommt herein zu mir, die ihr Hunger hattet nach mehr Gerechtigkeit und niemand sättigte euch, die ihr riefet und niemand hörte euch, die ihr verlacht wurdet um meinetwillen! Ich habe euch eure Wohnungen schon bereitet (nach Johannes 14,2ff). Geht ein zu meiner Freude.“ >>
 
Hier  (<< anklicken)  Aus "Welcher Zuchtmeister" von Simon Entlebucher


In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden (Jesus in Johannes 16,33)

                                               Das ist Politik

Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse.
                 Die Gewerkschaft schaut zu,
              während die Regierung schläft.
         Das Volk wird vollkommen ignoriert
       und die Zukunft liegt in der Scheisse!
                                      Autor unbekannt

Das sollte man wissen: http://www.lichtarbeit-verführung.de/bericht146.html (dieser interessante, sehr aufschlussreiche  Link zum Hinduismus funktioniert meistens nur, wenn man ihn kopiert und in einem neuen Browserfenster öffnet...) Interessanter Vortrag eines ehemaligen Hindu-Gottes!



Simon Entlebucher arbeitet und wohnt in der Schweiz. Er hat eine be­­wegte, hochinteressante Ver­gangenheit hinter sich und die Ge­gen­­­­wart gestaltet sich immer noch turbulent. Sein Problem: Er ist ehr­­­­lich und mutig genug, auch von Sachen zu schreiben, die ande­re nur heimlich tun oder bloss denken... Und solche Leute sind für je­des Sys­tem irgendwann „beach­tens­wert“, wenn’s auch nur auf der „Geheimdienst­fiche“ zum Ausdruck kommt. Denn jede Führung schützt sich zuerst und dann – mit weit weniger Engagement – das „Volk“. 

Das "Volk“ war im bisherigen Verlauf der Geschichte immer nur Ka­no­nenfutter, z.B. bei „Städte­sa­nierungen“ etc. Dafür ist es oft näher am lebendigen Gott... zum Leidwesen der oft offi­ziell initierten Führer! Wer leidet und laufend Ungerech­tig­keiten sieht oder gar erlebt, fragt oft eher nach Gott. Leider lassen sich viele aus dem „Volk“ vom „negativen“ Sehen und Hö­ren an­machen und versuchen sich nachher auch mit der Un­ge­rechtigkeit, so nach dem Motto: „Anständig sein bringt doch nichts.“ Man widerstehe möglichst dieser verständli­chen Versu­chung! Sie ist kaum von Gott... 

Entlebucher wird sich mit diesem Band wenig offen be­ken­­nende Freunde schaffen, wenn überhaupt? Denn die „euro­­pä­isch-neu­römische“ informelle humanis­tische „Zen­­­sur“ re­giert ebenso tüchtig wie frühere Systeme... Womit nichts gegen den Humanismus an und für sich, dieses Stiefkind des Chris­tentums, ge­sagt sein soll. Aber Humanismus und Kon­kor­danz füh­ren eben, in ihren negativen Ausprägungen, leider oft zu „ver­fil­z­­ten“ Struk­turen, in denen das Recht nach­weislich not­falls ebenfalls nach Be­lieben gebeugt wird - wie in der „Non­alternative“ einer „Diktatur“ jedwelcher Prägung oder seiner­zeit im dunk­­len Mittelalter...

Entlebucher, der – obwohl mittlerweile über Fünfzig – immer noch ein gewiegter, aber fairer Zwei­kämpfer und Sportler ge­blie­ben ist, schiesst nicht aus dem Hinterhalt. Er verstellt sich praktisch auch nicht oder nur im Nebensächlichen (was ist neben­säch­lich und was nicht?), und er versteht auch Spass, sonst wäre er ja schon wieder ein Pharisäer... Diese haben s.E. weltweit, in allen Re­li­­gi­onen, wieder Zulauf. Wer steuert sie? 

Der Autor hat nicht nur viel erlebt, obwohl er bisher kein pro­fessioneller Weltreisender war (die wahre Erkenntnis liegt nicht auf den Strassen der grossen Welt; was ist wahre Er­kenntnis?). Er kennt, und das ist ein grosser Vorteil, nicht nur das „Volk“, zu dem er sich nach wie vor zählt – und zwar nicht nur im politischen Sinne zwecks Gewinnung der üblichen Wäh­lerstim­men – aus dem Effeff, son­dern auch die Herr­schen­den und Richtenden, quasi das staatliche Kalkül!  

Simon Entlebucher richtet nicht (wie sollte er auch, er ist ja auch kein Heiliger!), sondern er will aufrichten. Er erzählt, zi­tiert, fragt und hofft, dass der Le­ser das Positivgemeinte der Geschichten erfassen möge. Da­mit das Positive ans Licht kommt, darf er, um Konturen zu schaffen, auch das Negative, dass es auch immer geben wird, solange diese Erde in dieser Form noch besteht, nicht ver­schweigen...

Das Leben ist vielleicht relativ einfach, wenn man einen gu­ten Job hat und nur mit dem täglichen Bauchfüllen und noch eini­gen andern, angenehmen „Neben­sächlichkeiten“ be­schäf­tigt ist. Es wird aber sofort komplizierter, komplexer bis le­bens­­be­drohend, wenn man keinen Job mehr hat oder um die­sen bangt und sich deshalb eventuell in gewissen Fällen bis zur Unkenntlichkeit ver­stellen, quasi „prosti­tuieren“ muss, damit man von den sich vielfach gar sozial und hu­ma­nistisch ge­benden Chefinnen und Chefs nicht eis­­­kalt „abge­schossen“ wird. Diese nennen sich heute z.B. nicht mehr Personalchefin oder  -chef, sondern „entpersonalisiert“ Leiterin oder Leiter Human Resources [1] oder ähnlich. Es gibt wenige echt to­le­rante Leute bzw. leider nur bis an den Geldbeutel heran bzw. die Angst macht unto­lerant!  

Einzig der ewige Gott –  wenigstens so, wie er uns von sei­ner für kurze Zeit unter die Engel erniedrigten Form,  dem Herrn und Bruder [2] Jesus Chris­tus,  anhand vieler Stellen im Neuen Testament geschildert wird –  ist zu echter Toleranz und Ver­ge­bung fähig. Glückli­cher­­­weise! Wen wun­dert’s, er ist ja auch kein Mensch, dass er lüge...

Es gibt wahrlich nichts Neues unter der Sonne, nur immer wie­­­­der etwas anderes. Wer Ohren hat, der höre. Fasse es, wer es kann! Ein grösseres, persönlicheres Geschenk gibt es auch nicht, findet wenigstens Simon Entlebucher... Das Pro­blem ist und bleibt nur, dass wir oft zu stolz sind, Ge­schenke anzu­nehmen, oder man uns – aus Gründen der Staatsräson etc. – die Annahme gezielt ausredet oder gar das Geschenk vorent­hält bzw. es vor uns versteckt!  

Der Herausgeber

[1] Übersetzt: menschliche Mittel bzw. Arbeitskräftepotenzial...

[2] Markus 3,31-35 (Kap. 3, Verse 31 – 35): Und es kamen seine Mutter und seine Brüder und standen draussen, schickten zu ihm und liessen ihn rufen. Und das Volk sass um ihn. Und sie sprachen zu ihm: Siehe deine Mutter und deine Brüder und deine Schwestern draussen fragen nach dir. Und er antwortete ihnen und sprach: Wer ist meine Mutter und meine Brüder? Und er sah rings um sich auf die, die um ihn im Kreise sassen, und sprach: Siehe, das ist meine Mutter und meine Brüder! Wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.(Vergleiche u.a.m. Matthäus 13, 53-58; siehe auch Hebräer 2, 12 oder Matthäus 1,25!) 

 [3] Römerbrief 3, 23.24 (Kapitel 3, Verse 23 und 24): „Denn es ist kein Unterschied, sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruh­mes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst ge­recht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist.“ 

P.S.

Simon Entlebucher war von 1999 - 2002 Anti-Geldwäscherei-Chef (Head of Anti-Money Laundering Unit) eines der grössten Schweizer Finanzintermediäre und anschliessend zwei Jahre Geschäftsleitungsmitglied einer Compliance-Firma. Er kennt die Charaktere, die sich hinter grossen Namen und vermeintlich weissen Westen verstecken bzw. sich über die Parteigrenzen gegenseitig protektionieren, aus dem Effeff...


Die Mutter von Simon Entlebucher (links, mit Tracht) mit einer Tante und der zweitältesten Schwester

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Die Angst davor, dass das Geschöpf, die Sonne, nie mehr erscheinen könnte, rührt daher, dass man das grösste Licht, Gott, den ewigen Schöpfer, nicht mehr kennen und wahrnehmen will...


Kephas Petros Kleinstein

Siehe seine Beiträge unter Kleinstein-News***



Wir, die Mitglieder des Vereins  AARON-Edition,  wollen "junge", neue Autoren, die mehr zu schildern haben, als nur ein paar "anregende" Bettszenen, fördern und Ihnen ermöglichen, ihre Gedanken und "Weisheiten" zu publizieren und somit quasi die für gewisse Teile der Bevölkerung nach wie vor insgeheim vorhandene informelle Pressezensur zu durchbrechen. Wir sind keine oder nur kleine Geheimniskrämer!

Da die Produktion eines Buches, auch eines äusserlich einfachen Paperbacks wie das vorliegende "Im Fegefeuer", Geld kostet, haben wir Entlebucher diese Buchproduktion finanziell ermöglicht und ihn dabei unterstützt (sein Werk hätte u.E. sicher eine noch bessere Aufmachung verdient, aber was nicht ist, kann ja noch werden...). Der Versand und die Administration passiert, wie bei Vereinsmitgliedern üblich, ehrenamtlich (einzig die Spesen für die Infrastruktur etc. werden, sofern dann möglich, verrechnet). Trotzdem werden wir alle Bestellungen möglichst rasch bzw. fristgerecht gemäss den Angaben unter Bestellen/AGB abwickeln!

Wir haben uns in den Vereinsstatuten demzufolge die Förderung guter, aufbauender und horizonterweiternder  Publizistik auf die Fahne geschrieben. Leider ist horizonterweiteernde Publizistik, welche auch das Nennen von jahrzehnte-,  ja gar jahrhundertealten, quasi-offiziellen "Täuschungen" beinhaltet, bei den jeweils operationell Herrschenden und Richtenden nicht beliebt. Man würde dann gerne die vielgelobte Presse- und Meinungsfreiheit ausser Kraft setzen. Teile dieser  Kreise lieben die Demokratie oft nur solange, bis sie gewählt sind. Da ja heute fast keine festen Werte mehr bestehen (praktisch alles wurde von den klug gesteuerten Aufgeklärt-Aufgeklärten abgerissen und weitgehend durch hier auf Erden nicht oder nur im Ansatz reslisierbare Illusionen ersetzt...), verzichten wir darauf, das Prädikat "Gut" hier spezieller zu umschreiben. Wir überlassen es der Leserin bzw. dem Leser,  uns in Form von Feedbacks die möglichst aufgrund des eigenständigen Studiums erarbeitete Antwort darauf zu geben.

Sicher ist aber, das unser  Autor Simon Entlebucher und im Besonderen der von ihm auf eigene Initiative "zugezogene" Co-Autor Kephas Petros Kleinstein auf einem mehrheitlich christlichen bzw. abendländischen Denk-Fundament basieren. Sie versuchen aber, nicht Pharisäer zu sein (es gibt ja nicht nur religiöse, sondern auch auch areligiöse Pharisäer!) bzw. u.a.m. alternativ aufzuzeigen, wie gut es unser gemeinsamer Schöpfergott, dieser "Superinformatiker" mit dem ewiggrössten, ewigschnellsten und ewigbesten Bild- und Sprachcomputer, mit uns eigentlich meint (siehe oben).

Beide sind sich bewusst, dass sie bei noch oberflächlichen und voreingenommenen Menschen - und vor diesen Phänomenen ist niemand gefeit, auch der/die Bestgebildeste nicht  - ihr "Fett" abbekommen werden. Aber da sie über das Leben hinaus denken, werden sie dies wohl zu ertragen wissen... Sie kennen die  Menschen mittlerweile aus dem Effeff und wissen, dass die meisten halt doch immer noch bequeme "Herdentiere" sind. Und jede Herde bräuchte ja einen guten Hirten! Und der wahre Hirte, der lebendige Gott, ist ja aktuell nur bedingt bei seiner Herde...


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