Auf die Frage, wie man die Relativitätstheorie in einem Satz zusammenfassen könne, antwortete Albert Einstein:
"Früher hat man geglaubt, wenn alle Dinge aus der Welt verschwinden, so bleiben noch Raum und Zeit übrig; nach der Relativitätstheorie verschwinden aber Zeit und Raum mit den Dingen."
Fazit: Es geschieht alles miteinander, wie auf ein gesprochenes Wort hin...
Oder weiter Albert Einstein:
"Ich möchte wissen, wie Gott unsere Welt erschaffen hat. Ich möchte seine Gedanken kennen..."
Mischwald bei Bern (Schweiz)
Schon die sauber funktionierende Programmierung (von Grund auf, ohne praktische Vorgaben...) eines einfachen Buchensamens (Buchecker, Buchel) würde die heutige Wissenschaft überfordern. Das aktuelle Wissen kann maximal nachvollziehen (z.B. künstliches Auge --> Überwachungsgerät) , d.h. Bestehendes kopieren oder verändern (oft auch verschlechtern). Was tut man nicht alles, um seinen Arbeitsplatz langfristig zu sichern... Einige erfinden gar neue Religionen und neue Götter, die weniger kritisiert werden dürfen, als der ewige Schöpfergott. (1. Korinther 1, 18-25, Römer 1, 21-25.--> Jeremia 2,7-12 etc.)
HierDie grosse Täuschung: Es ist gut, dass man zur Natur Sorge trägt. Es ist gut, dass man mit den Ressourcen haushälterisch uund verantwortungsbewusst umgeht! Jeder vernünftige, über seinen Zeithorizont hinausdenkende Mensch tat das zu seiner Zeit - nur unsere heutigen rücksichtslosen, pseudofrommem Globalisierer verzichten trotz gegenteiliger offizieller Verlautbarungen darauf, weil der kurzfristige Maximalprofit und der geplante Eine-Welt-Glaube durch teils selber verursachte Schreckensmeldungen i.E. so schneller Gestalt annehmen. Es ist aber falsch, wenn man den offensichtlich naturgegebenen, langfristigen Wechsel zwischen Kälte- und Wärmeperioden als politisches Hauptmittel der Globalisierung und der heidnischen Vereinheitlichung des Glaubens (synkretisiertes, neu wieder auferstandenes Heidentum chaldäischägyptischgriechischrömischer Prägung) missbraucht. Unseren Jungen mag man das Hereinfallen auf diese Täuschungen noch verzeihen. Sie haben nicht, wie wir Älteren, miterlebt, wie unsere "unfehlbaren" Wissenschaftler (bzw. der zu den Medien zugelassene Teil davon!!!) noch zu Beginn der 1980er-Jahre von der unweigerlich kommenden weltweiten Eiszeit sprachen.Die Zeitungen waren voll davon (im Internet findet man diese Artikel leider nicht, da es dieses Medium damals noch nicht gab!). In Grindelwald fragte man sich z.B. damals u.a.m., wie man sich verhalten sollte, wenn die Grindelwaldgletscher bis ins Dorf "herüberwachsen" würden... Alles vergessen bzw. bewusst verschwiegen (?) heute, etwas mehr als 20 Jahre später! Dabei wissen einige Historiker und eine zunehmende Zahl (d.h. die Mehrheit) der Klimatologen, die mit ihrer Meinung keinen Zugang zu den Medien finden, noch, dass weltweite, langandauernde Kälte- und Wärmeperioden abwechseln, dass z.B. die Eidgenossen im 15. und 16. Jahrhundert - während der wohl letzten grossen Wärmeperiode - noch in den Wintermonaten zu Fuss über die heute meistens ab September/Oktober unpassierbaren Alpenpässe in den Süden zogen, z.B. um Krieg zu führen... Es ist aber klar, dass während einer generellen, langandauernden Kälte- oder Wärmeperiode von mehreren hundert Jahren kältere und wärmere Kurzperioden abwechseln! Es ist sehr schlimm, wenn nur eine pseudoeingeweihte, in ihrem tiefstem Herzen total profitgierige Klientel echt Zugang zu den Medien hat... Das letzte Total-Beispiel dieser Art hat uns das sogenannte 3. Heilige Römische Reich Deutscher Nation vorexerziert - durch das Konkordat Deutschlands vom 20.7.1933 mit dem Vatikan weltweit gestützt und legitimiert! (Hinweise dazu im Internet kaum zu finden!) Leider ist unsere Jugend auch immer wieder allwissend und meint, die Geschichte neu erfinden zu können bzw. sie nicht mehr beachten zu müssen - angeleitet von unseren offensichtlich klare historische Facts verschweigenden, mindestens teilweise von globalen Finanzmächten gegängelten Medien... Siehe dazu auch unter ***"Weisheiten" und ***Bad News
Hier Klimasünderin Kuh – oder die Eiszeit, die nicht kam…
HierEine weitere grosse Täuschung: Idolatrie und falsche Lobhudelei (Geschichtsklitterung) für den Dalai Lama (Drittartikel). Siehe auch hier!
· Die Eiszeit, die nicht kam...
. Der Mensch: Aus Erde gemacht?
· Unbekanntes Zeugnis der Genesis --> chinesische Schriftzeichen
· Auswahl von Meinungen echt Gelehrter zur Schöpfungsfrage
. Die Söhne Gottes und die Urtiere Behemot und Leviat(h)an
. Die grosse Täuschung - oder Nordafrika als Kornkammer Europas
"Bereits 1985 schrieb David Forman (militanter Umweltaktivist. Die Red.): <<Das Eis mag bald kommen, um unsere üble Akne aus dem breiten Lächeln von Mutter Gäa zu wischen.>> (Das war in den Tagen, bevor das Thema der globalen Erwärmung in Mode kam.) 1987 diskutierten radikale Ökologen die Frage, ob Aids die Antwort auf das Gebet der Umweltschützer sei, da man die Krankheit als Reaktion der Natur auf Überbevölkerung, Verschmutzung und das Aussterben von Arten betrachten könne. Noch 1994 hiess es in einem Artikel der Earth First, man habe ein Zeichen von der Muttergöttin erhalten, dass sie uns nicht ins Jahr 2000 fortschreiten lassen wolle. Chiliastische und apokalyptische Motive finden sich bei vielen Radikalökologen, allerdings weniger unter den linken mit ihrer Betonung auf soziale Gerechtigkeit und der ALF (Animal Liberation Front. Die Red.) mit ihrer Sorge und Wale und Nerze. Für die Misanthropen (Menschenhasser. Die Red.) unter ihnen wäre ein apokalyptisches Ende der Menschheit keine grosse Katastrophe ..."
Aus dem Beststeller "Die globale Bedrohung/Neue Gefahren des Terrrorismus" (Econ, aktualisierte Taschenbuchausgabe von 2001, S. 258) von Walter Laqueur.
Fazit: Arg verzehrte und zur Unkenntlichkeit vereinfachte chiliastische Aussagen (Chiliasmus = Lehre von der Erwartung des Tausendjährigen [Zwischen]-Reiches Christi --> siehe dazu z.B. Jesaja 11,5-10; 65,17ff; 66, Sacharja 14,9ff, Offenbarung 20,1-6, Apostelgeschichte 1etc. --> siehe auch "ewiges Reich" gemäss Offenbarung 7,9-17; 21,1-7 etc.) und gar zeitliche Prognosen (siehe dazu z.B. Matthäus 24,36) wurden also vor allem von eher ökologisch-heidnischen Gruppen, wohl in viel grösserer Zahl als von den vielgeschmähten christlichen, gemacht...
Anfangs der Achtzigerjahre des vergangenen Jahrhunderts glaubten die Mehrheit der Menschheit und praktisch die gesamte Presse aufgrund einiger strenger Winter, dass bald eine neue Eiszeit kommen werde. Man fragte sich z.B. in Grindelwald und in den Medien, wie lange es noch dauern würde, bis der obere Grindelwaldgletscher ins Dorf Grindelwald herübergewachsen sein würde...*** Dann schneite es in der zweiten Hälfte der Achtzigerjahre nur noch wenig und schon schlugen die Prognosen um!!! Die gelenkte und ungelenkte Presse sind, wenn politisch nötig, sehr vergesslich... Die "Wettergeschichte" der vergangenen 2000 Jahre mit ihren "Auf und Abs" wurde (bewusst?) einfach vergessen! Was löste wohl u.a.m. die vielen Völkerwanderungen aus? Für den denkenden Menschen ist die Antwort klar.
***Dazu einige Zitate aus dem Artikel "Seit 520 Jahren im Eis verschollen", der am 11.7.2009 in der Berner Zeitung (Seite 31) erschien (leider in der Online-Ausgabe nicht auffindbar):
"Die Zweifel über Herkunft und Gussjahr der Lötscherglocke von Lauterbrunnen sind laut dem Forscher Gerhard Reber geklärt. Vermisst wird aber die zweite Glocke - im Gletschereis der Wetterlücke. Sie soll nun gefunden werden. 'Auf dem Heimweg über das hohe Gebirge (aus dem Wallis. Die Red. AARON-Edition.) nahmen die Lauterbrunner auf Gerüsten zwei Lötscherglocken mit. Sie trugen die beiden hinauf auf die Wetterlücke.' Dann sei Föhn aufgekommen, und sie hätten eine "Tregi" (Tragvorrichtung mit einer Glocke. Die Red. AARON-Edition.) oben lassen müssen. Hierauf sei die Wetterlücke nie mehr schneefrei geworden. Die zweite Glocke sei tief im Gletschereis vergraben. Soweit die Geschichte der beiden Lötscherglocken nach dem Buch 'Ein Chratten voller Lauterbrunner Sagen' von Hans Michel. ... 'Die historischen Gletschertiefstände zwischen dem 14. und dem 16. Jahrhundert machten in den Sommermonaten den 3178 Meter hohen Gletscherpass Wetterlücke für Mensch und Tier passierbar', berichtet Gerhard Reber.Die Vergletscherung der hochalpinen Pässe in Europa sei ab etwa Mitte des 16. Jahrhunderts wieder eingetreten. ... Bis zur heutigen Zeit sind die Gletscher wieder im Rückgang, ... (genauer gesagt sehr stark seit Mitte der 80er-Jahre des vorigen Jahrhunderts. Die Red. AARON-Edition.) ... ." Hervorhebungen zum Teil durch die Red. AARON-Edition/18.7.2009.
HierSchleichende Rückkehr der Wildnis - oder wo blieb das noch vor nicht allzu langer Zeit angekündigte katastrophische Waldsterben in der Schweiz? Siehe auch hier!
Siehe dazu ganz unten die Zitate aus dem Buch "Die grosse Täuschung" von Eduard Ostermann, ISBN 3-7751-1465-3, Hänssler, Neuhausen-Stuttgart, Edition C, 158 Seiten.
Hier Klimasünderin Kuh – oder die Eiszeit, die nicht kam…
3.5.2005
Der nachstehend auszugsweise zitierte Artikel (Hervorhebungen durch die Red. AARON-Edition) erschien in der christlichen Zeitschrift ETHOS, Ausgabe 10/1989.
"Im Schöpfungsbericht (1. Mose 2,7) steht, dass der Mensch aus Erde gemacht ist - eine allzu naive Vorstellung? Ganz und gar nicht!
Obwohl der Schreiber des Schöpfungsberichtes vor einigen tausend Jahren noch nicht in der Lage war, eine chemische Analyse der Mineralbestandteile des Menschen zu machen, trifft das Wort aus 1. Mose 2,7 "Da bildete Gott der Herr den Menschen, Staub von der Erde..." ins Schwarze. Erst im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert hat der Mensch chemische Techniken entwickelt, um das Protoplasma und die Mineralbestandteile zu analysieren. Verblüffend war das Ergebnis: Der Mensch besteht aus dem gleichen Material wie der Staub der Erde!
Die Mineralbestandteile eines 75 kg schweren Menschen sind:43,5% Kalzium, 4,3% Chlor, 4,3% Natrium, 10,2% Kalium, 7,1% Schwefel, 1,4% Magnesium, 29,1% Phospor, 0,1% Eisen und Spuren von Jod, Mangan, Silizium, Kupfer und anderen Mineralien. Daher stimmt also auch die Aussage: "Den du bist Staub und kehrst wieder zum Staub zurück" (1. Mose 3,19b). Gott gab dem Menschen aber auch den "Odem des Lebens", und dieser ist unverweslich. ..."
Fazit: Was unternehmen die "aufgeklärten" Menschen nicht alles. um ihre Herkunft direkt von Gott zu verleugnen. Sind sie böse, dass Gott ihnen einen freien Willen gab und sie seither - ohne Gott oder mit einem selbst eingeführten - immer so sehr versagen? Oder haben Sie, liebe/r evtl. noch nicht christlich "eingeweihte/r" Leser/in, bisher obige Tatsache schon mal gelesen oder gehört? Kaum! Aber eben: Menschen sind seit jeher Lügner (siehe Hitler, Stalin etc.)unterschiedlichen Grades und "Gott ist nicht ein Mensch, dass er lüge"! Die Lüge oder Halblüge (siehe gewisse Werbebotschaften etc.) verkauft sich besser als die harte, nackte, oft blossstellende Wahrheit...
Schon die Indianer wussten und bemerkten das - und litten unter dem Wortbruch der damaligen Führer, genaugleich wie wir früher und heute unter den gezielten Halbwahrheiten der "neuen" "humanistischen" und "fundamentalen" Führerschaften leiden. Wer die Macht hat, bestimmt über die ihm stets untertanen "Medien" (dort sind auch ausgesuchte Karrieristen an der Spitze) immer noch die Wahrheit, ja, man rechtfertigt sein Tun dann jeweils noch pseudofromm. (Kirchen sind von Menschen gemacht, Gott wohnt selten darin! --> Jesaja 66 von einem zukünftigen Zeitalter!) Gott habe sie eingesetzt und ihnen ihre Taten ermöglicht oder gar aufgetragen, sagen sie und berufen sich auf ihre ihnen Lügen und Untaten eingebenden Dämonen und Leitgeister... Diktatoren sind immer auf irgendeine Art fromm, aber selten bis nie echt gläubig, maximal wundergläubig - eine uralte Weisheit!
Die Profitgier erstickt irgendwann jegliche Moral, sie geht soweit, dass man dann sogar den ewigen Schöpfer "wissenschaftlich" als nicht existent erklärt, nur um seinen pseudoaufgeklärten Werken nachgehen zu können. Das Volk gewinnt bzw. verführt man durch falsche Freiheitsversprechungen und Gottes ewige Gnade (Johannes 3,14-18; 5,24ff, Epheser 2,8-10 etc.) wird als Märchen für Dumme belächelt. So verfuhr man dann auch mit den Indianern, die leider oft vorher auch zu sehr auf ihre eigenen Geister vertrauten! Die echt frohmachende, befreiende Botschaft des Neuen Testaments wurde ihnen selten gepredigt bzw. der gesäte Samen durch die ruchlosen Taten der nachkommenden Siedlerführer, die meinten, Gottes Willen ganz genau zu kennen, sofort wieder ausgerissen... Siehe dazu auch Psalm 2. Es gibt nie etwas echt Neues unter der Sonne, nur im Himmel (nicht mit dem Totenreich zu verwechseln!), im ewigen Reich des Jesus Christus (Offenbarung 7,9-17 etc.), wird endlich volle Gerechtigkeit herrschen (siehe auch Johannes 18, Verse 36 und 37).
Indianerzitate (ab1830), als z.B. die fünf sogenannt "zivilisierten" Indianernationen der Cherokee, Chickasaw, Choctaw, Creek und Seminolen weiter nach Osten, in spezielle, unfruchtbarere, schwer bebaubarere Territorien , "umgesiedelt" wurden (Umsiedlungsgesetz von Präsident Andrew Jackson von 1830).
"Das Land wurde ohne Grenzen erschaffen, und es steht den Weissen nicht zu, es zu teilen… Ich sehe die Weissen im ganzen Land Reichtümer sammeln, und ich sehe ihr Verlangen uns Land zu geben, das wertlos ist... . . Die Erde und ich sind gleichen Sinnes. Die Masse des Landes und die Masse unserer Körper sind die gleichen. Sagt uns, wenn ihr es sagen könnt, dass ihr vom Schöpfer gesandt seid, mit uns zu reden. Vielleicht glaubt ihr, der Schöpfer habe euch hierher gesandt und ihr könntet mit uns umgehen, wie ihr wollt. Wenn ihr glaubt, dass euch der Schöpfer gesandt hat, dann könnt ihr mich vielleicht davon überzeugen, dass ihr das Recht dazu habt. Missversteht mich nicht, sondern habt Verständnis für mich und meine Liebe zu diesem Land: ich habe nie gesagt, dass ich mit dem Land tun kann, was mir beliebt. Nur der, der es erschuf, hat das Recht, darüber zu verfügen. ich beanspruche das Recht, in meinem Land zu leben, und ich gestehe euch das Recht zu, in dem unseren zu leben." Heinmot Tooyalaket (Chief Joseph)
"Wir sind im Süden gewesen und haben dort sehr gelitten. Viele sind an Krankheiten gestorben, für die wir keine Namen wissen. Unsere Herzen sehnten sich nach diesem Land, in dem wir geboren wurden, Es sind nür noch wenige von uns übrig, und wir wollen nur ein kleines Stück Land, auf dem wir leben können. Wir haben unsere Wigwams stehenlassen und sind in der Nacht fortgelaufen. Die Soldaten haben uns verfolgt. Ich ritt zu ihnen und sagte ihnen, dass wir nicht kämpfen wollen: dass wir nur nach Norden ziehen wollen und niemanden töten würden, wenn sie uns in Ruhe lassen. Die einzige Antwort, die wir erhielten, war ein Salve. Darauf mussten wir kämpfen, doch wir haben niemanden getötet, der nicht zuerst auf uns schoss. Mein Bruder Dull Knife ergab sich mit der Hälfte des Stammes bei Fort Robinson… . . Sie lieferten ihre Gewehre ab, und dann töteten die Weissen sie alle." Ohcumgache (Little Wolf) von den Northern Cheyennes
1.5.2005
Das nachstehend abgebildete Buch zeigt auf, dass die chinesische Sprache offensichtlich stark vom Schöpfungsbericht aus der Bibel und - vor allem - der Sintflut/Sündenflut (1. Mose/Genesis, Kapitel 6-9) geprägt ist.
Es gingen acht Menschen in die Arche: Noah, seine Ehefrau, die Söhne Sem, Ham und Japhet und deren Frauen. Siehe dazu links z.B. die "Gestaltung" des Wortes Schiff...
Ein kurzes, kostengünstiges und interessantes Buch, welches echt alternatives (bzw. von unserer "römischen" Hierarchie bewusst verborgenes) Wissen enthält... Erhältlich in Buchhandlungen.
Sehen Sie auch die Hinweise zur Drei Linden Filmproduktion von Fritz Poppenberg unter "Weisheiten"!
"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott." Werner Heisenberg
"Der Forscher aber ist von der Kausalität alles Geschehens durchdrungen ... Seine Religiosität liegt im verzückten Staunen über die Harmonie der Naturgesetzlichkeit, in der sich eine so überlegene Vernunft offenbart, dass alles Sinnvolle menschlichen Denkens und Anordnens ein gänzlich nichtiger Abglanz ist." Albert Einstein
"Nachdem ich die Naturvorgänge jahrelang beobachtet habe, kann ich das Dasein einer höchsten Intelligenz nicht bezweifeln." Thomas Edison
"Ich staune über die Ordnung, die ich bei allem beobachte, angefangen vom Wassertropfen, den ich mikroskopisch untersuche, bis zu dem fernen Stern, den ich durch das Teleskop betrachte - diese wird so genau eingehalten, dass man Gesetze formuliert hat, um ihre Beständigkeit auszudrücken ... Hinter dieser Ordnung muss es irgendwo ein höheres Wesen geben, denn Ordnung und Gesetz sind unmöglich ohne einen über alles erhabenen Geist." Cecil Hamann
Die einfachste bekannte Zellenart ist so komplex, dass man unmöglich annehmen kann, dass so etwas plötzlich durch irgendein launenhaftes, höchst unwahrscheinliches Geschehen zustande kommen konnte." Michael Denton
"Ich möchte wissen, wie Gott unsere Welt erschaffen hat. Ich möchte seine Gedanken kennen..." Albert Einstein
"Die Grossartigkeit des Kosmos bestärkt mich nur in der Gewissheit, dass es einen Schöpfer gibt ... Die im Universum geltenden Naturgesetze sind so präzise, dass wir ohne Schwierigkeit ein Raumschiff bauen können, das auf den Mond fliegt und dessen Flugzeit wir auf den Bruchteil einer Sekunde genau berechnen können. Diese Gesetze müssen von jemandem festgelegt worden sein." Dr. Wernher von Braun
"Ich fühle mich von einer unaussprechlichen Verzückung ergriffen ob des göttlichen Schauspiels der himmlischen Harmonie ... Denn wir sehen hier, wie Gott gleich einem menschlichen Baumeister, der Ordnung und Regel gemäss, an die Grundlegung der Welt herangetreten ist." Johannes Kepler
"Wohl hat es Zeiten gegeben, in denen ich dem Agnostizismus zuneigte, doch habe ich mich immer wieder davon erholt. Ich bin der festen Überzeugung, dass das Weltall von Gott, dem Allmächtigen, erschaffen worden ist." Edward. A. Milne
"Dieses bewunderungswürdige System aus Sonne, Planeten und Kometen konnte nur aus dem Ratschluss und der Herrschaft eines intelligenten und allmächtigen Wesens hervorgehen." Isaac Newton
"Ganz gleich, wohin wir blicken, in welche Tiefe wir schauen, stellen wir eine Formschönheit und eine absolut unübertroffene Ingeniosität fest, die den Gedanken an einen Zufall nicht zulässt. Sollte man wirklich glauben, dass willkürliche Prozesse eine Realität hätten hervorbringen können, deren kleinstes Element - ein funktionsfähiges Protein oder Gen - so komplex ist, dass es unsere eigenen schöpferischen Fähigkeiten weit in den Schatten stellt, eine Realität, die dem Zufall genau entgegengesetzt ist und in jeder Hinsicht alles übertrifft, was die Intelligenz des Menschen hervorbringen könnte?" Michael Denton
"Jedes Molekül scheint auf wunderbare Weise für seine Aufgabe erdacht worden zu sein." Chet Raymo
"Ich glaube nicht an ihn [Gott], ich sehe ihn in der Natur." Jean-Henri Fabre
"[Man] gewinnt die Überzeugung, dass sich in den Gesetzen des Universums ein Geist offenbart - ein Geist, der dem des Menschen bei weitem überlegen ist und gegenüber dem wir uns angesichts unserer bescheidenen Kräfte ärmlich vorkommen müssen." Albert Einstein
"Ich glaube immer noch, dass die pflanzlichen Fossilienfunde in den Augen eines Unvoreingenommenen die Auffassung von einer speziellen Schöpfung bestätigen." J. H. Corner
Quellen: Hompage Wolf-Ekkehard Lönnig/Die Welt (ab www.livenet.ch)
Siehe dazu anhand der nachstehenden Links wie in Deutschland überzeugte "Evolutionsgläubige" - denn beweisen kann man weder die Evolution noch die Kreation - mit akademischen Vertretern der Schöpfungswissenschaft (Kreationismus) umgehen...
"Unausweichlich ist es eine Sache des Glaubens, und das macht das ganze Problem zu einer Herausforderung und aufregender." (Origins/ Mac Donald ans Jane's, London/1977)
D.M.S. Watson:
"Die Evolution selbst wird akzeptiert, nicht weil man etwas Derartiges beobachtet hätte, oder weil man sie durch eine logisch zusammenhängende Beweiskette als richtig beweisen könnte, sondern weil die einzige Alternative dazu, der Schöpfungsakt Gottes, einfach unglaublich ist." (NATURE/1929/Band 123/Seite 233)
Siehe dazu auch unter Terrorismus unten (Artikel "Zur Evolutionstheorie").
(gekürzte Ausgabe; vollständige Ausgabe im PDF-Format)
Hier Die Söhne Gottes in der Genesis und im Buch Hiob
Vom Leviat(h)an: "Sein Niesen strahlt strahlt Licht aus, und seine Augen sind wie die Wimpern der Morgenröte. Aus seinem Rachen schiessen Fackeln, sprühen feurige Funken hervor. Aus seinen Nüstern fährt Rauch wie aus einem angefachten und glühendem Kochtopf. Sein Atem entzündet Kohlen, und eine Flamme fährt aus seinem Rachen. In seinem Hals wohnt Stärke, und vor ihm hüpft die Angst her. Die Wampen seines Fleisches haften zusammen, sind ihm fest angegossen, unbeweglich. Sein Herz ist fest wie Stein und fest wie der untere Mühlstein. Vor seinem Erheben fürchten sich Machthaber, vor Bestürzung ziehen sie sich zurück." (Hiob 41,10-17).
Die Idee zu dieser Kurzbetrachtung wurde durch den Gästebucheintrag von „Heimdall“ vom 14. April 2005 auf der Homepage von www.aaronedition.ch geboren. Eine Kurzantwort findet sich im Gästebuch.
Die Frage von Heimdall lautete (siehe auch Gästebuch): „Was hat es mit den im alten Testament erwähnten „Riesen der Vorzeit“ auf sich? Für die UFO-Anhänger ist die Sache klar: Das waren Ausserirdische! Lässt sich dazu aus theologischer Sicht etwas sagen?“
Hier ein Antwortversuch darauf:
Mein lieber, mir so ergebener „Sonnengott“ Heimdall
Eigentlich solltest du wissen, was sich damals, kurz vor der Sint- oder Sündenflut, auf dieser Erde vollzogen hat. In 1. Mose/Genesis 6, Verse 1 – 5 steht folgendes: „Und es geschah, als die Menschen begannen, sich zu mehren auf der Fläche des Erdbodens, und ihnen Töchter geboren wurden, da sahen die Söhne Gottes (eine Art Engel. Der Autor.) die Töchter der Menschen, dass sie gut waren, und sie nahmen sich von ihnen allen zu Frauen, welche sie wollten (sie verliessen also – mindestens kurzzeitig – die himmlische Behausung. Der Autor.). Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht ewig im Menschen bleiben, da er ja auch Fleisch ist. Seine Tage sollen 120 Jahre betragen. In jenen Tagen waren die Riesen auf der Erde, und auch danach, als die Söhne Gottes zu den Töchtern der Menschen eingingen und sie ihnen Kinder gebaren. Das sind die Helden, die in der Vorzeit waren, die berühmten Männer. Und der HERR sah, dass die Bosheit des Menschen auf der Erde gross war und alles Sinnen der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag.“
Lieber Heimdall, dies alles passierte vor der sogenannten Sintflut! Nur Noah, seine Ehefrau und seine drei Söhne Sem, Ham und Japhet plus Ehefrauen fanden gemäss Bibel Gnade vor Gott und Aufnahme in der Arche (alles Volk lachte, als Noah das riesige Schiff baute; man fragte in etwa, wo ist den das grosse Wasser, worauf du damit fahren willst!!!). Siehe dazu 1. Mose/Genesis, Kapitel 6 und 7. Diese berühmten Helden der Vorzeit, wahrscheinlich ganz oder teilweise gezeugt von den gefallenen Engeln unter ihrem Anführer Luzifer bzw. Satan, werden nun heute von uns als fossile Brennstoffe in unseren Fahrzeugmotoren etc. verbrannt (ein Fossil ist ja gemäss aktuellem wissenschaftlichem Befund ein „Fleischwesen“, das – in grosser Menge vorhanden – durch grosse Erdumwälzungen zugedeckt wurde und über Jahrtausende zu Oel „mutierte“). Denn gemäss der Bibel waren die katastrophischen Ereignisse während der sogenannten „Sündenflut“ sehr vielfältig: Es regnete nicht nur 40 Tage und Nächte ununterbrochen – vorher herrschte anscheinend auf der Erde ein anderes „Luft-Wasser-Kontinuum“ als heute –, sondern auch die Quellen der grossen Tiefe öffneten sich, wie in 1. Mose/Genesis 7, Verse 10 - 12, eindrücklich beschrieben ist:
„Und es geschah nach sieben Tagen, da kamen die Wasser der Flut über die Erde. Im 600. Lebensjahr Noahs, im zweiten Monat, am siebzehnten Tag des Monats, an diesem Tag brachen alle Quellen der grossen Tiefe auf und die Fenster des Himmels öffneten sich. Und der Regen fiel auf die Erde vierzig Tage und Nächte lang.“
Die damalige Menschheit inkl. die Tierwelt „ersoff“ jämmerlich bzw. wurde von den Fluten und vor allem den durch das Aufbrechen der (kalten und heissen!) Quellen der grossen Tiefen erzeugten Erdumwälzungen in meistens sehr grosser Tiefe zugedeckt und „erzeugten“ unsere heute von manchmal ähnlichen Menschentypen zu Wucherpreisen verkauften Erdölvorräte. Es gibt nichts Neues unter der Sonne. Die Wälder und Pflanzen, die damals wahrscheinlich auch grösser waren und besser schwimmfähig waren, blieben länger an der Oberfläche, wurden weniger Tief „eingebudelt“. Deshalb liegen die Kohlevorkommen teilweise – im Gegensatz zu den meisten Oelvorkommen – nur ganz knapp unter der Erdoberfläche (siehe z.B. Braunkohleabbau im Tagebau in Deutschland...).
Der Begriff „Söhne Gottes“ – nicht zu verwechseln mit dem neutestamentlichen Gottessohn oder Menschensohn – taucht, im Zusammenhang mit dem Teufel, nochmals im Buch Hiob auf. Diese Söhne Gottes, diese gefallenen Engel oder wie man sie nennen will, finden wir unter Hiob (oder Job) 1,6, lange Zeit nach der „belächelten“ Sündflut, wieder. Diese sogenannten „Söhne Gottes“ und der Satan (hebräisch: übersetzt = Widersacher Gottes), der Luzifer, der ehemalige Morgenstern und gefallene Lichtengel, sind Geistwesen. Sie gingen gemäss Genesis (siehe weiter oben) nur zu den Erdentöchtern ein (d.h. hatten Geschlechtsverkehr mit ihnen), blieben aber nicht bei Ihnen und überlebten die allenfalls von ihnen gezeugten Riesen der Vorzeit... Diese ungehorsamen„Söhne Gottes“ leben heute noch (siehe z.B. Shamballa-Hierachie des tibetanischen Bhuddismus) und werden zum Gericht aufbewahrt bzw. sie sind theologisch gesehen bereits gerichtete Wesen der Finsternis, Lügner von Anfang an
Aber wie die eindrucksvolle, mit vielen Schöpfungsdetails versehene Geschichte mit dem gottesgläubigen Hiob, im Land Uz, im Gebiet des heutigen Israels (Jeremia 25,20) wohnhaften und seinem in diesem Buch geschilderten Unglück zeigt, gab der lebendige Gott alles, was Hiob gehörte, für eine gewisse Zeit in die Hände des Satans, des Diabolus (Durcheinanderbringers) und seiner gefallenen Gottessöhne! Lies dazu in Hiob 1, Verse 6-12, wie es dazu kam und höre und denke:.
Und es geschah eines Tages, da kamen die Söhne Gottes. Um sich vor dem HERRN einzufinden. Und auch der Satan (Stichwort: Verkläger der Menschen! Der Autor.) kam in ihrer Mitte. Und der HERR sprach zum Satan: Woher kommst du? Und der Satan antwortete dem HERRN und sagte: Vom Durchstreifen der Erde und vom Umherwandern auf ihr. Und der HERR sprach zum Satan: Hast du acht gehabt auf meinen Knecht Hiob*? Denn es gibt keinen wie ihn auf Erden – ein Mann, so rechtschaffen und redlich, der Gott fürchtet und das Böse meidet! Und der Satan antwortete dem HERRN und sagte: Ist Hiob (etwa) umsonst so gottesfürchtig? Hast du selbst nicht ihn und sein Haus und alles, was er hat, rings umhegt? Das Werk seiner Hände hast du gesegnet, und sein Besitz hat sich im Lande ausgebreitet. Strecke jedoch nur einmal deine Hand aus und taste alles an, was er hat, ob er dir nicht ins Angesicht flucht! Da sprach der HERR zum Satan: Siehe, alles was er hat, ist in deiner Hand. Nur gegen ihn (selbst) strecke deine Hand nicht aus! Und der Satan ging vom Angesicht des HERRN fort.“ (Hervorhebungen durch den Autor.)
* Indirekter Hinweis darauf, dass der Widersacher Gottes Gottesgläubige nicht physisch töten kann, ohne dass es von Gott aus nur ihm bekannten Gründen zugelassen wird. Die ewige Seele und den Geist könnte nur der lebendige Gott, in dessen ewiggrösstem Bild- und Sprachcomputer all unser Handeln und Denken bis auf die kleinste Regung verzeichnet ist, töten... Aber Gott hat uns ja in Jesus Christus das einmalige, vollkommene Gnadenopfer dargebracht und bietet es weiterhin an --> siehe z.B. Johannes 3,14 – 18, Römer 3,22-24, Epheser 2,8-10, 1. Petrus 5,6-11, Hebräer 9,11-12 etc.)., welches aber heute als „zu wenig esoterisch“ abgetan bzw. von Selbsterlösern, „Wolfzeitlern“ und sonstigen „Heldenanhängern“ jeglicher Couleur nie begriffen werden kann, es sei denn, diese gingen – geistig von oben neu geboren – über die Bücher und begännen selbständig zu denken...
Selbst ist die Frau/der Mann mag im diesseitigen Berufsleben klappen, aber auch dort meistens nur mit Beziehungen! Einige sollen, für einen kurzfristigen Lebenserfolg, gar den Teufel direkt um Hilfe anflehen, was wohl kaum erfunden ist, sonst würde darüber nicht immer wieder in Zeitungen und Büchern berichtet.. .und Satanskirchen sind ja kein Märchen.
Wir wissen aus der weiteren Erzählung des Buches Hiob, dass es diesem in der Folge unbeschreiblich schlecht ging (auch seine Freunde beschuldigten ihn als Versager...), dass er aber am Ende wieder zu weltlichem Reichtum kam, nicht zuletzt, weil er für seine ihn in der Not noch „kritisierenden“ Freunde Fürbitte tat... Hiob blieb aber dem lebendigen Gott, trotz all der Plagen und Krankheiten und gegen den Willen des Satans, trotzdem treu! Die Macht des Satans ist beschränkt und Jesus Christus hat ihn und das Totenreich definitiv überwunden. Siehe etwas weiter unten, im nächsten Kapitel, die sensationelle Schilderung des Behemot und des Leviatan. Du wirst staunen, mein lieber Heimdall!
Christinnen und Christen haben definitiv keinen Bund mehr mit dem Totenreich geschlossen (wie etliche andere es immer noch haben), weil sie darin nicht verweilen, sondern wie das Vorbild Jesus Christus – dank dem dass sie ihre Kleider weiss gemacht haben in seinem Blut (d.h. das einmalige, definitive, abschliessende Blutopfer von Jesu auf Golgatha gläubig akzeptiert haben!) –, sofort ins jenseitige, ewige Reich, das nicht mehr von dieser Welt ist, eingehen. Jesus Christus ist der Erstgeborene aus den Toten, er hat die Pforten des Scheol, des Hades für uns geöffnet. Fasse es, wer es fassen kann. Das ist viel mehr als Evolution! Siehe dazu u.a.m. Offenbarung 7,9-17.
Das westlich-römisch-amerikanische Erfolgsevangelium ist also nur bedingt richtig! Oder siehe, wie Jesus in den Evangelien – zum grossen Ärger der heutigen Eliten und „Bauleute“, die diese Stellen möglichst verschweigen – mit den Reichen und Schriftgelehrten umging (z.B. in Matthäus 23, oder in Lukas 16...). Reich an Geld und aktuellem Wissen bedeutet noch nicht reich im Geist, im Sehen ewiger Dinge! Letzteres kann man nur bedingt erlernen und sicher nicht kaufen...
Das Reich Gottes, das wissen wir sicher spätestens seit Jesu, ist jetzt nur bedingt von dieser Welt (siehe z.B. Johannes 18,36-37 --> Johannes 6,15 oder Lukas 17,20ff). Wir befinden uns heute eher in einem Reich der Finsternis, in dem Heulen und Zähneknirschen herrscht. Nur wer das zukünftige Licht sieht, verzweifelt nicht definitiv, wenn sein hektisches Leben mal zum vorübergehenden Stillstand kommt... weil er durch die geistige Dunkelheit das helle Licht Gottes in Jeschua Maschiach, die ewige Ausgangspforte sieht: „Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln (bleiben), sondern wird das Licht des Lebens haben (Johannes 8,12).“
„Sie werden nicht mehr hungern, auch werden sie nicht mehr dürsten, noch wird die Sonne auf sie fallen (scheinen) noch irgendeine Glut, denn das Lamm, das in der Mitte des Thrones ist, wird sie hüten und sie leiten zu Wasserquellen des Lebens und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwaschen (Offenbarung 7,16-17).“
Lieber Heimdall, bedenke dabei, das Gott gemäss Hebräer 1,1-2 vor Zeiten „vielfältig und auf vielerlei Weise ehemals zu den Vätern geredet hat in den Propheten“ und „hat am Ende dieser Tage zu uns geredet in seinem Sohn, den er zum Erben aller Dinge eingesetzt hat, durch den er auch die Welten gemacht hat.“ Vergleiche auch Johannes 1,1-4,14 oder Psalm 2.
Für Evolutionsanhänger bzw. -gläubige – wir haben ja offiziell im Westen zur Zeit noch Glaubensfreiheit – sehr interessant sind die weitherum unbekannten bzw. absichtlich niedergehaltenen, „versteckten“ Schilderungen der zu den Zeiten Hiobs, also vor wenigen tausend Jahren (nach der wider logisches Denken angezweifelten Sündflut) noch vorhandenen „Urtiere“ Behemot und Leviatan. Ich zitiere dazu Hiob Kapitel 40, Verse 15-32 und das Kapitel 41 (aus der zweiten Rede Gottes --> Hervorhebungen durch den Autor):
Sieh doch den Behemot, den ich mit dir gemacht habe! Gras frisst er wie das Rind. Sieh doch seine Kraft in seinen Lenden und seine Stärke in den Muskeln seines Bauches! Er lässt seinen Schwanz gleich einer Zeder hängen, die Sehnen seiner Schenkel sind (dicht) geflochten. Röhren aus Bronze sind seine Knochen und seine Gebeine wie Stangen aus Eisen. Er ist der Anfang der Wege Gottes. Der ihn gemacht, hat ihm sein Schwert beschafft. Denn die Berge bringen ihm Tribut, und alle Tiere des Feldes, die dort spielen. Unter Lotosbüschen lagert er im Versteck von Rohr und Sumpf. Die Lotosbüsche, sein Schatten, bedecken ihn; es umgeben ihn Bachpappeln. Siehe, der Strom schwillt mächtig an – er hastet nicht davon. Er fühlt sich sicher, selbst (wenn) ein Jordan gegen sein Maul hervorbricht. Wer kann ihm in seine Augen greifen, ihm in der Falle die Nase durchbohren?“
Zwischenkommentar: Eine sensationell genaue Schilderung eines urzeitlichen, grasfressenden, friedlichen „Sauriers“, der zur Zeit Hiobs, vor wenigen tausend Jahren, im Lande Uz (heutige Gegend von Israel/Palästina) zusammen mit dem Menschen Hiob und vielen andern Menschen, lebte! Es handelte sich aufgrund der Beschreibung sicher nicht um ein Nilpferd, wie einige Ausleger meinen....
"Ziehst du den Leviatan mit der Angel herbei, und hältst du mit dem Seil seine Zunge nieder? Kannst du einen Binsenstrick durch seine Nase ziehen und mit einem Dorn seine Kinnlade durchbohren? Wird er dich lange anflehen oder dir schmeichelnde Worte geben? Wird er einen Bund mit dir schliessen, dass du ihn zum Knecht nimmst für ewig? Willst du mit ihm spielen wie mit einem Vogel und ihn für deine Mädchen anbinden? Werden die Handelsgenossen um ihn feilschen, in verteilen unter die Kaufleute? Kannst du seine haut mit Spiessen spicken und seinen kopf mit der Fischharpune? Lege nur deine Hand an ihn! Denk an den Kampf! Du wirst es nicht noch einmal tun.
Siehe, die Hoffnung auf ihn erweist sich als trügerisch. Wird man nicht schon bei seinem Anblick niedergeworfen? Niemand ist so tollkühn, dass er ihn aufreizte. - Und wer ist es, der vor mir bestehen könnte? Wer hat mir (Gott. Der Autor.) zuvor gegeben, dass ich ihm vergelten sollte. Was unter dem ganzen Himmel ist, mir gehört es.
Nicht schweigen will ich von seinen Gliedern und von seiner Kraftfülle und von der Schönheit seines Baues. Wer deckte die Oberseite seines Gewandes auf? In sein Doppelgebiss, wer dringt da hinein? Wer öffnete die Türflügel seines Gesichts? Rings um seine Zähne (lauert) Schrecken. Ein Stolz sind die Schuppenreihen, verschlossen und fest versiegelt. Eins fügt sich ans andere und kein Hauch dringt dazwischen, eins haftet am andern, sie greifen in einander und trennen sich nicht.
Sein Niesen strahlt strahlt Licht aus, und seine Augen sind wie die Wimpern der Morgenröte. Aus seinem Rachen schiessen Fackeln, sprühen feurige Funken hervor. Aus seinen Nüstern fährt Rauch wie aus einem angefachten und glühendem Kochtopf. Sein Atem entzündet Kohlen, und eine Flamme fährt aus seinem Rachen. In seinem Hals wohnt Stärke, und vor ihm hüpft die Angst her. Die Wampen seines Fleisches haften zusammen, sind ihm fest angegossen, unbeweglich. Sein Herz ist fest wie Stein und fest wie der untere Mühlstein. Vor seinem Erheben fürchten sich Machthaber, vor Bestürzung ziehen sie sich zurück.
Trifft man ihn mit dem Schwert, es hält nicht Stand, noch Speer, noch Wurfspiess oder Harpune. Er hält Eisen für Stroh und Kupfer für faules Holz. Der Pfeil kann ihn nicht vertreiben. Schleudersteine verwandeln sich für ihn in Stoppeln. Wie Stoppeln gilt ihm die Keule, und er lacht über den Aufprall des Krummschwerts. Unter ihm sind Scherbenspitzen, auf dem Schlamm breitet er einen Dreschschlitten aus
Er bringt die Meerestiefe zum Sieden wie einen Kochtopf, macht das Meer wie einen Salbentopf. Hinter sich lässt er den Pfad hell werden, man hält die Tiefe für graues Haar. Auf Erden ist keiner ihm gleich, ihm, der zur Unerschrockenheit geschaffen ist. Auf alles Hohe blickt er herab, er ist der König über alles stolze Wild.“
Kommentar: Hier wird einfeuerspeiendes und somit drachenartiges Land- und Seetier beschrieben, eine „Saurierart“, dass auf alle anderen Tiere herabsah und dem die Menschen nichts antun konnten! Ein weiterer tierischer Zeitgenosse des Hiob und seiner damaligen menschlichen und tierischen Umgebung. Vielleicht sind auch gewisse vor langer Zeit aufgeschriebene Sagen, wie zum Beispiel das Nibelungenlied, die bibliografisch nicht so erdrückemd gut belegt sind, nicht ganz frei erfunden (wenigstens die Existenz Attilas, des Hunnenkönigs, ist belegt...)!
Die heutige Menschheit, hat – nur ganz kurz nach dem teilweise von den einfachen Menschen mitgetragenen Massenmorden des ersten Weltkriegs, der kommunistischen Weltrevolution, Hitlers Naziregimes, Pol Pots und andern Schlächtern – nichts dazugelernt und die Wahrheit, geblendet durch technologischen Fortschritt (siehe Offenbarung 13), noch mehr als je für sich gepachtet bzw. sie verdreht offensichtlich die ewigen biblischen Wahrheiten auf aggressive (Hitler und Stalin lassen wieder grüssen), gar teilweise von den christlichen Kirchen unterstützte Art in die Unwahrheit.
Im Neuen Testament wird davor gewarnt, dass die Menschen in späteren Zeiten vom Glauben abfallen werden, z.B. in 1. Timotheus 4, 1-3: „Der Geist aber sagt ausdrücklich, dass in späteren Zeiten manche vom Glauben abfallen werden, indem sie auf betrügerische Geister und Lehren von Dämonen achten, durch die Heuchelei von Lügenrednern, die in ihrem eigenen Gewissen gebrandmarkt sind, die verbieten, zu heiraten, und gebieten, sich von Speisen zu enthalten, die Gott geschaffen hat zur Annahme mit Danksagung für die, welche glauben und die Wahrheit erkennen.“ Siehe auch Matthäus 7,15 bzw. Matthäus 24, 5 und 11 bzw. 2. Petrus 2,1 etc.
Anscheinend soll mit der offensichtlichen, organisierten und vor allem politischen Verbreitung der Teil- und Unwahrheit (hier geht es nicht um Lese- und Übersetzungsvarianten), der versuchten Abschaffung bzw. Verwässerung des Gottesglaubens via unbeweisbare, widersprüchlicheEvolutionstheorien etc. bzw. der Schaffung einer künstlichen, einheitlichen Weltreligion der Weltfrieden ohne den Schöpfer „erdauert“ bzw. „ermordet“ (siehe fundamentalistischer Islam) werden... Siehe die Unmöglichkeit dieses gottlosen Unterfangens aufgrund der Schilderung des vor allem Israel versprochenen Tausendjährigen Zwischenreiches nach Jesaja 11, 6-10, in dem sich die Tiere nicht mehr fressen werden...).
Aber der, welcher ewig ist und ein unendliches, ewig uraltes und gleichzeitig neues, von ihm gehaltenes Universum geschaffen hat (was ist ausserhalb des Universums?, das Ausseruniversum und was ist ausserhalb des Ausseruniversums?, das Ausserausseruniversum --> man könnte ewig weiterfahren; wie in der Mathematik reichen die Bezeichnungen für die unendlich vielen Namen bzw. Nullen bzw. Möglichkeiten nicht aus...), lacht und spottet ihrer.
Psalm 2 (uralt!, erwähnt aber schon den Gesalbten, den Messias...) gibt eine erste, alte, immer noch aktuelle Antwort:
„Warum toben die Heiden und murren die Völker so vergeblich? Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren halten Rat miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: «Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke!»
Aber der im Himmel wohnt, lachet ihrer, und der Herr spottet ihrer. Einst wird er mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken: «Ich aber habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.» Kundtun will ich den Ratschluss des HERRN. Er hat zu mir gesagt: «Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt. Bitte mich, so will ich dir Völker zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen, wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.»
So seid nun verständig, ihr Könige, und lasst euch warnen, ihr Richter auf Erden! Dienet dem HERRN mit Furcht und küsst seine Füße mit Zittern, dass er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Wohl allen, die auf ihn trauen!“ (Psalm 2, 1-12)
Bemerkung:
Für das grossgeschriebene „HERR“ müsste in der Bibel eigentlich „Jahwe“ oder „JHWH“ stehen, der Name des israelitisch-christlichen Schöpfergottes. Aus Rücksicht auf die Gläubigen israelischen Glaubens, die diesen Namen nicht aussprechen dürfen, wird er in der Bibel mit dem grossgeschriebenen „HERR“ ersetzt bzw. wiedergegeben.
Jesus macht den heutigen Gläubigen Mut indem er sagt: "In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden ( Johannes 16,33)." Jesus ist, wie bereits erwähnt, der Erstgeborene aus dem Totenreich (Hades, Scheol). Er hat die verschlossenen Pforten des Hades für die, welche den Eckstein (siehe 1. Petrus 2) nicht verwerfen, geöffnet.
Er hat/hatte die Macht, sein Leben zu lassen und es wieder zu nehmen (Johannes 10,17-18 --> Hebräer 2,7-9)...
Gott ist der wahre, einzige Esoteriker bzw. Exoteriker!
Vor Gott ist ein Tag wie tausend Jahre und tausend Jahre wie ein Tag (2. Petrus 3,8, Psalm 90,4).
„Siehe, ich lege in Zion einen auserwählten, kostbaren Eckstein; und wer an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.“... „Der Stein, den die Bauleute** verworfen haben, dieser ist zum Eckstein geworden“ und „ein Stein des Anstosses und ein Fels des Ärgernis“ (Auszüge aus 1. Petrus 2,6-8 --> siehe auch Jesaja 28,16).
** In neueren Übersetzungen durch den Begriff "Menschen" ersetzt!!! D.h. dass einige Bibelgesellschaften teilweise auch schon von "Bauleuten" beherrscht werden.
Die meisten Bauleute und „Hilfs-Bauleute“ werden, sofern sie nicht endlich selbständig zu denken beginnen, bis ans Ende Gottes Plan nicht begreifen, weil der Reichtum des Lebens, die sogenannte Weisheit, ihre sogenannte „königliche Kunst“, diesseitig ertragreicher sind oder erscheinen und somit mehr zähen als die Ewigkeit und das ewig erhaltende Wort Gottes... Hiob hätte über sie gelacht. Aber es ist noch nicht zu spät, umzukehren (Matthäus 24,14)! Das gilt für jede und jedermann, egal welcher Glaubensrichtung oder welchem „Club“ sie/er angehört.
Ja, die Aussagen aus der Genesis und – vor allem – aus dem Buch Hiob, sprechen, total unvoreingenommen betrachtet, wirklich nicht für die grösstenteils widerlegten Gedankengebilde von Charles Darwin (Dare = wagen/sich getrauen, win = gewinnen), seine Nachfolger (Neodarwinismus etc.) und seine grosse Anhängerschaft bis zum heutigen Tag (auch die teilweise dank entsprechender Falschpropaganda vom Volk eingesetzten bzw. unterstützten Hitler und Stalin waren entschiedene Anhänger der mörderischen Selektionstheorien; die Folgen sind bekannt... oder war es gar nur ein Gericht Gottes?). Darwins vor allem in der europäischen Elite sehr grosse, sehr extrem gläubige Anhängerschaft verteidigt diese nach wie vor unbewiesenen und unbeweisbaren Theorie verbissen und mit Hilfe der Regierenden und Richtenden. Von Gottes Zeugnis im Buch Hiob haben die wenigsten schon mal was gehört, oder es mit irgendeiner vorgekauten, karrieresichernden Erklärung als unbequemen Ballast zur Seite gelegt!
Römer 1, 22-23: „Indem Sie sich für Weise ausgaben, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes verwandelt in das Gleichnis eines Bildes vom vergänglichen Menschen und von vierfüssigen und kriechenden Tieren.“
Der Mensch lacht über den Gedanken an eine mögliche „Hölle“, an ein ewiges oder längeres Getrenntsein von Gott, ein Verweilen in der äussersten Finsternis und... begibt sich via den die Evolutionstheorie fast zwingend begleitenden Karmaglauben aber gar freiwillig in die ewige Reinkarnationshölle! Das ist es nämlich, wenn man es richtig bedenkt. Der westliche Reinkarnationsgläubige nennt den sich ständig wiederholenden Vorgang salopp ein Naturgesetz. Als ob wir davon nicht schon genügend hätten. Da ja nach ihrer Lehre das Mokscha oder gar das Jivan Mukti bzw. die Erleuchtung bzw. das Durchbrechen des fiktiven Wiederverkörperungskreislaufes nur schwer zu erreichen ist, muss ein Reinkarnationsgläubiger unzählige Leben auf dieser immer bösen, ungerechten, korrupten Welt durchlaufen (Beweise für diesen Vorgang gibt es natürlich auch nicht --> allfällige „Erfahrungsberichte“ sind keine Beweise im wissenschaftlichen Sinn...). Diese ewige Qual scheint die/der Reinkarnationsgläubige aber geradezu freudig anzustreben.
Natürlich kann/könnte Gott in seiner Allmacht diesen „Suchenden“ diesen „Leidenswunsch“ problemlos erfüllen (wir haben ihm nichts vorzuschreiben und vielleicht gibt es Ausnahmen von der Regel)! Dass die/der Reinkarnationsgläubige seine „höhere Erkenntnis“ aber nicht aus der Bibel hat, wo – wie wir weiter oben mit Hiob bereits gehört haben – sensationelle, ewiginteressante und offensichtlich wahre Aussagen stehen, ist auch klar, obwohl ihre/seine Lehrer immer wieder Bibelstellen falsch bemühen. Die Bibel verschweigt, im Gegensatz zu ähnlichen Büchern, die eklatanten Schwächen vieler darin beschriebener Persönlichkeiten – wir denken dabei an David (2. Samuel, Kapitel 11) oder seinen Sohn und „Grossmeister“ Salomo (1. Könige 11, vor allem Verse 14–29) – keineswegs. Ebenso wurden leicht abweichende Aussagen in den vier Evangelien (Zeugenaussagen von Zeitgenossen Jesu) nie vertuscht oder nachträglich geändert... Diese Ehrlichkeit macht sie erst so richtig glaubwürdig, viel glaubwürdiger als die teilweise erfundenen Geschichten heutiger „Seher“.
Aussagen aus dem Neuen Testament, die beinhalten, dass man diesen offensichtlich erdachten Reinkarnations-Leidenszyklus, das Karma, durch einen einfachen, echten Glaubensakt durchbrechen könnte, was aus ur-hinduistischer Sicht „reinkarnationistisch“ kaum möglich ist**, werden oft als naiv, sektierisch oder gar „unwissenschaftlich“ verworfen (die herrschenden Brahmanen, die höchste Kaste – in Indien gibt es gemäss National Geographic, Ausgabe Juni 2003, auch über 160 Millionen Unberührbare, Kastenlose, Ausgestossene, der Willkür Überlassene – wollen doch wohl noch möglichst lange von den weltlichen Vorteilen ihres „eingeborenen“ Elitestatus profitieren...)!
Johannes 5, 24/25 sagt zum Beispiel folgendes: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist aus dem Tod in das Leben übergegangen. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, dass die Stunde kommt und jetzt da ist, wo die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden, und die sie gehört haben, werden leben.“
** Siehe dazu das „Erfahrungsbuch“ “Der Tod eines Guru“ des ehemaligen Hindu-Gurus Rabindranath R. Maharaj, ISBN 3-85666-010-0 (u.a.m. im Schwengeler-Verlag erhältlich). Interessant zu lesen, auch für solche, die mit den Schlussfolgerungen nicht einverstanden sein werden...
Lieber Heimdall, das war nun für dich doch wohl ein etwas langer und ungewohnter „Exkurs“, oder? Aber du bist ja nicht gezwungen, es zu glauben. Gott zwingt, im Gegensatz zu den Menschen, niemanden! Du kannst es aber selber nachprüfen!
Zur Esoterik kann ich dir abschliessend nur das sagen, was die ägyptischen Zauberer des Pharao zu Mose Zeiten ehrfurchtsvoll sagten. Als es ihnen nämlich nicht mehr gelang, die Wunderplagen nachzuahmen, welche Mose und sein Bruder Aaron im Auftrage Gottes zum Zwecke des definitiven „Loskaufs“ des nach 400 Jahren im Land Goosen immer mehr geknechteten Volkes Israels vollbrachten, wurden sie einsichtig. Ab der 3. Plage (Mückenplage) von 10 Plagen waren sie zur Nachahmung nicht mehr in der Lage und meinten dann mit Blick auf die gottgewirkte Überlegenheit der Wunder Moses und Aarons: „Das ist der Finger Gottes.“ Siehe dazu u.a.m. 2. Mose/Exodus 8, Verse 14 und 15... Sogar diese gefürchteten Zauberer wussten um die Existenz Gottes und um die Tatsache, das ihre Werke nicht vom ihm waren, sondern bloss von ihm zugelassen...
Betreffend Ufologie musst du dich an den CIA oder ehemalige SS-Leute, sofern sie noch leben bzw. deren Nachfolger und andere Atlantis-Spezialisten wenden (siehe zu Atlantis die biblische Erklärung unter 1. Mose/Genesis 10, Vers 25 bzw. 1. Chronik 1, Vers 19 bzw. betrachte die Weltkarte und sehe, wie die westlichen „Ränder“ von Europa/Afrika hervorragend mit den östlichen „Rändern“ von Nord- und Südamerika zusammenpassen),... Diese obenerwähnten „Spezialisten“, die oft nur der Hochfinanz bzw. den 1%-Spitzen dienen und dienten, sind/waren an solchen, sich gut verkaufenden Erscheinungen und Pseudoelite-Ideen auch sehr interessiert. Wahrscheinlich handelt es sich bei solchen Erscheinungen, wenn wahr, auch „nur“ um die Werke der „diesseitigen“ Elemente und Mächte dieser Weltzeit, der Mächte der Finsternis, wie sie u.a.m. der Apostel Paulus, der ehemalige unter der christlichen Urgemeinde grausam wütende und mordende Pharisäer Saulus (siehe Apostelgeschichte, Kapitel 7-9), in seinen Briefen nennt (z.B. Epheser 2,1ff). Es gibt immer noch nichts Neues unter der Sonne!
Mein lieber „Sonnengott“, vergiss bitte nicht, dass die Ausführungen zur Erschaffung der Welt bzw. der Menschen im Alten oder Ersten Testament der Bibel sehr gerafft wiedergegeben sind (siehe z.B. 1. Mose/Genesis, Kapitel 4). Sicher ist aber, dass der Mensch aus Erde gemacht ist, denn seine Mineralbestandteile sind immer noch analog derselben normaler Erde (wissenschaftliche Tatsache)! Das steht natürlich nicht in der säkulären Weltpresse, die von Skandalen und den „Sünden“ der Menschen geradezu lebt. Sonst würden die Menschen am Ende gar noch echt an Gott und nicht nur an ihre eigene, evolutionäre Göttlichkeit bzw. Ihren handfesten Vorteil glauben...
Herzlich
Simon Entlebucher/Kephas Petros Kleinstein
PDF-Format des obigen vollständigen Artikels:
HierDie Söhne Gottes in der Genesis und im Buch Hiob
Link zum „Sonnengott Heimdall“ (Google-Suchresultat):
Siehe zu obigem Beitrag nachstehend ein interessantes Teil-Fremdzitatmuster aus dem Beitrag
Hier New Age und Benjamin Creme - ein falscher Prophet?
<<Das Studium der antiken Geschichte ist eine Goldmine für Informationen und hat Beweise erbracht, die die biblischen Angaben über eine höhere Rasse, die mit der früheren Zivilisation Umgang pflegte, erhärten. Zecharia Sitchin ist wahrscheinlich der einflussreichste dieser Forscher. über mehr als fünfundzwanzig Jahre hat dieser Mann Beweise bei den alten Sumerern, Agyptern, Hethitern und anderen Quellen gesammelt, die alle von einer Zeit berichten, in der die Völker von einer höheren Rasse kontrolliert wurden: den Göttern aus der "Mythologie." Die sumerischen Aufzeichnungen sind die ältesten und viele reichen bis auf 2000 v.Chr. zurück. Diese Aufzeichnungen wurden auf gebrannten Tontafeln verewigt und entgingen somit dem Verfall. Während des 20. Jahrhunderts wurden viele davon in den Ruinen sumerischer Städte ausgegraben und offenbarten einen verblüffenden Einblick in die antike Geschichte. Diese Aufzeichnungen zeigen, dass die Sumerer über das Sonnensystem inklusive der Planeten Neptun, Uranus und Pluto (moderne Astronome haben Pluto erst 1930 entdeckt) Bescheid wussten. Die Aufzeichnungen beweisen, dass die Sumerer wussten, dass die Erde um die Sonne kreist, ebenso kannten sie die ungefähre Grösse aller neun Planeten und den relativen Abstand der Planeten untereinander. Sumerische Aufzeichnungen haben ausserdem das Buch Genesis Punkt für Punkt bestätigt, von der genetischen/sexuellen Vermischung der Anunnaki/gefallenen Engel mit den Menschen, über die Sintflut, bis zur Verwirrung der Völker beim Turmbau zu Babel und sie berichten sogar von der Zerstörung von Sodom und Gomorrah. Alte Aufzeichnungen aus dem mittleren Osten und aus beiden Teilen Amerikas bestätigen sogar, dass für eine längere Zeit die Sonne am Himmel stillstand, wie es im zehnten Kapitel des Buches Josua beschrieben wird.
Die Sumerer nannten diese höher entwickelten Wesen "Anunnaki," das heisst "die vom Himmel auf die Erde kamen," während die Hebräer sie "Nephilim" nannten, was "die, die [auf die Erde] herabgeworfen wurden" bedeutet. Die Sumerer und andere heidnische Völker verehrten diese Wesen als Götter, während den Hebräern von Gott gesagt wurde, dass sie rebellische Wesen seien, die Gottes Gnade verloren hätten und gemieden werden müssten. Ihr Ende wurde in Jeremiah 10:11 vorhergesagt: "Die Götter, die weder Himmel noch Erde gemacht haben, sollen verschwinden von der Erde und unter den Himmeln."
Helena Blavatsky nannte diese "Götter," diese bösen gefallenen Engel, "die Aufgestiegenen Meister der Weisheit" (aus ihrer Perspektive war unten vielleicht oben). Durch ihr Channeling dieser Wesen überzeugten sie diese von ihrer Güte und liessen sie auch einige ziemlich rassistische Evolutionsideen entwickeln, indem sie die Idee der arischen Rasse förderte und die Juden als minderwertig verunglimpfte. Diese Idee erreichte ihren Höhepunkt unter einem Österreicher namens Adolf Hitler. Dietrich Eckart war der berühmte Okkultist und deutsche Nationalist, der sich mit Hitler anfreundete und Blavatsky's Arbeit propagierte und Hitler in ein tieferes und dunkleres okkultes Bewusstsein führte. Sein berühmt-berüchtigtes Buch Mein Kampf, schloss Hitler mit den Worten:
"Und ich möchte darunter [unter die Nazi-Helden] auch den Mann zählen, der als einer der besten mit Worten und Gedanken und schlussendlich mit Taten sein Leben dem Erwachen seiner, unserer Nation gewidmet hat: Dietrich Eckart."
Blavatsky's charakteristische Veröffentlichung war eine umfangreiche Ausgabe namens "The Secret Doctrine" (= Geheimlehre), die den Ursprung der Menschheit und unsere Beziehung zu den aufgestiegenen Meistern erläutert. Zu seinem Lebensende, als Dietrich Eckart im Sterben lag, richtete er diese letzten Worte an seinen berüchtigten Protegé:
"Folge Hitler! Er wird tanzen, aber ich bin es, der die Melodie dazu geschrieben hat. Ich habe ihn in die 'Geheimlehre,' eingeführt, seine Visionszentren geöffnet und ihm die Mittel zur Kommunikation mit den Mächten gegeben. Trauert nicht um mich: Ich habe die Geschichte mehr beeinflusst, als jeder andere Deutsche."
Der Apostel Paulus bezeichnet diese "Mächte" in seinem Brief an die Epheser als Feinde der Menschheit (6:12), "Denn wir haben nicht gegen Fleisch und Blut zu k.mpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Mächte dieser finsteren Welt und gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs." Ist es so ein Schock festzustellen, dass Hitler von einem bösen, bei weitem reelleren und gefährlicheren als seinem eigenen irreführenden Geist motiviert worden war? Hilters okkulte Quelle für seinen Glauben und seine Absichten sind in zahlreichen literarischen Werken dokumentiert worden, warum gibt es aber keinen Hinweis auf die spirituelle Seite seiner bösen Handlungen in unseren Textbüchern? Warum wird diese Information für irrelevant gehalten?
Viele sekuläre Forscher fantasieren, dass UFOs etwas rein Physisches wären und dass sie den Kontakt mit Wesen von einem anderen Planeten repräsentierten. Die Daten, die über Jahre über die UFO-Frage gesammelt wurden, unterstützen jedoch nicht diese Hypothese. Das UFO-Phänomen verkörpert nicht die Versuche einer anderen intergalaktischen Zivilisation, die Menschheit zu kontaktieren, es ist eher ein Phänomen, dass uns durch unsere ganze aufgezeichnete Geschichte begleitet, es ist ein Phänomen, das über die materialistischen Regeln, von denen unsere modernen Wissenschaftler glauben, sie wären wahr, hinausgeht.
Jacques Vallee ist wahrscheinlich der unbefangendste und "wissenschaftlichste" unter denen, die sich bemühen, das UFO-Phänomen zu verstehen. Hier kommentiert er, wie moderne "Wissenschaft" in zweckdienlicher Weise wichtige Facetten der menschlichen Existenz ignoriert:
"Ich habe mich nie mit der willkürlichen Aufteilung der Welt in ein physisches Universum (das ist es wahrscheinlich, was die Wissenschaft studiert) und die psychologische, soziale und psychische Seite des Lebens anfreunden können. Für mich ist diese willkürliche Aufteilung die grösste Schwäche unseres intellektuellen Systems." (Aus einem Interview mit Jacques Vallee im e-zine 50 GCAT.)
Und hier zwei seiner Aussagen, die sich mit der UFO-Frage befassen:
"Das UFO-Phänomen existiert. Es war mit uns während unserer ganzen Geschichte. Es ist physischer Natur und bleibt für die Begriffe zeitgenössischer Wissenschaft unerklärbar. Es repräsentiert eine Bewusstseinsebene, die wir noch nicht erkannt haben und der es möglich ist, Dimensionen über Raum und Zeit, wie wir sie kennen, hinaus, zu manipulieren." (Aus seinem Buch Forbidden Science.)
"Das UFO-Phänomen repräsentiert die Erscheinungsform einer Realität, die unser gegenwärtiges Verständnis von Physik übersteigt ... Die UFOs sind physikalische Erscheinungen, die von ihrer psychischen und symbolischen Realität her nicht verstanden werden können. Was wir in Wirklichkeit sehen, ist keine Invasion Ausserirdischer. Es ist ein Kontrollsystem, das auf Menschen ausgerichtet ist und Menschen benutzt." (Aus Messengers of Deception.)
Und sie werden uns weiterhin manipulieren und beschwindeln, bis wir durch das zweite Kommen von Jesus Christus von ihrer Kontrolle befreit werden.>>
(Nachtrag vom 2.1.2007)
Siehe dazu auch unter God News (dort ganz nach unten scrollen)!
"Die grosse Täuschung" von Eduard Ostermann, ISBN 3-7751-1465-3, Hänssler, Neuhausen-Stuttgart, Edition C, 158 Seiten
Um einen ersten Anstoss zu einem eigenständigeren oder wenigstens variantenreicheren Denken zu vermitteln, zitieren wir nachstehend die äusserst interessante Eingangspassage aus dem 4. Kapitel „Der Treibhauseffekt/Das CO2 auf der Anklagebank! Zu Recht?“ und aus dem Unterkapitel 7.3 „Immer mehr Tote“ die Sequenz „Die Hauptprobleme“. Ein sehr lesenswertes, ehrliches Buch, auch wenn man nicht mit allem einverstanden sein muss!
Zitate aus den Seiten 91 und 92 (Kapitel 4):
„Das Kohlendioxyd - CO2 – gilt auch als eines der „ganz heissen Eisen“ unserer Generation. Gleichgültig, welche Medien Sie einschalten, hören oder lesen, drohend wird berichtet, wie das CO2 die Endzeit – „die Verbrennung“ – unserer Erde einläutet. Wir bewegen uns, so wird prognostiziert, auf die Venusstrasse zu. Die Hitze wird alles vernichten!
Diese Prognose stammt aus jüngster Zeit. Noch vor wenigen Jahren erwarteten die Zukunftsforscher eine Klimaveränderung in Richtung „wärmer werdens“.Obwohl diese Klimaveränderung noch sehr aktuell wäre, scheinen die Wissenschafter, die sich mit CO2 beschäftigen, unterstützt von den Medien, sie vergessen zu haben.
Aber schauen wir zurück.
Was lehrt die Geschichte?
· Während der Römerzeit herrschte ein wesentlich günstigeres Klima. Die Alpenübergänge waren weitgehend eisfrei. Nordafrika – derzeit Wüste – galt als Kornkammer Europas.Ohne nennenswerte Schwierigkeiten zog Hannibal mit seinen Elefanten über die Alpen. Eine Anzahl damals berühmter Städte Nordafrikas können wir heute nur noch als Ruinen besichtigen.
Diese Wärmeperiode dauerte 500 Jahre.
· Dann kam der Kälteschock. Das Klima verschlechterte sich. Die Gletscher wuchsen und wanderten tief talwärts. Die germanische Völkerwanderung begann. Die Kälte liess die „Barbaren“ aus dem Norden aufbrechen und in den Süden ziehen. Dabei wurde die römische Kultur zerstört und unermessliche Schätze gingen verloren.
· Nach 400 Jahren, so um 800 n. Chr., kam wieder eine Wende.Eine neuen Wärmeepoche liess die Wikinger aufbrechen. Sie besiedelten Island. Dort hoch im Norden konnte Korn angebaut werden. Ähnliches war auch in Grönland möglich. Grönland – das grüne Land (übersetzt. Die Red.) – trug seinen Namen zu Recht. Über die eisfreie Nordroute entdeckten die Wikinger Amerika. In Schottland, Pommern und Ostpreussen wurde Weinbau betrieben. Die Baumgrenze schob sich weiter nordwärts, und zwar um Hunderte von Kilometern. Diese Klimaepoche fand um 1200 n. Chr. ihren Abschluss.
· Jetzt Schlug das Pendel wieder zurück. Eine lange Kältezeit begann. Schwerste Sturmfluten suchten Europa heim; die Friesischen Inseln entstanden. Wertvolles Land ging in Holland verloren, der „Zuidersee“ bildete sich. Überall mussten grosse Landgebiete dem Meer abgegeben werden. Es gab viele Jahre mit extrem langen und kalten Wintern. Man sprach von kleinen Eiszeiten. Andererseits wurden immer wieder völlig verregnete Sommer gemeldet, die Missernten brachten. Viele Menschen verhungerten.Um 1600 n. Chr. lagen die Wassertemperaturen um 5 o C niedriger als heute. Auch die Durchschnittstemperatur war wesentlich tiefer. Das blieb ohne nennenswerte Änderungen bis Anfang dieses Jahrhunderts so.
· Noch sind wir weit von einer Wende entfernt, erst dieses Jahrhundert wurde es wieder etwas wärmer. Seit Jahren erwarten die Klimaforscher eine neue Wärmeperiode, geschichtlich gesehen ist sie bereits überfällig.
Wenn Sie obige Klimakurzgeschichte betrachten, dann lässt sich leicht feststellen, dass diese nichts, aber auch gar nichts mit der CO2-Konzentration in der Atmosphäre zu tun hat. Für unsere Begriffe gab es gigantische Schwankungen, für die wir heute keine Erklärung haben. Natürlich gibt es auch hier eine Reihe von Hypothesen: Die Sonnenflecken könnten schuld sein, bei weniger Sonnenflecken wird es kälter. Die Vulkaneruptionen bringen auch erfahrungsgemäss eine Absenkung der Durchschnittstemperaturen und die Bewegung der Erde um die Sonne muss auch herhalten, um obige Klimaschwankungen zu erklären.
Eines ist jedenfalls sicher, die CO2-Konzentration der Atmosphäre kann das Ende des Planeten Erde nicht einläuten, da müsste sich schon die Bahn der Erde und die Stellung der Erde zur Sonne wesentlich verändern.
Warum also die Aufregung, wenn das Klima beginnt, sich ganz leicht zu verbessern?
Das hat andere Gründe.“
Zitate aus den Seiten 145 und 146 (Kapitel 7.3):
· "Die „Hungerstaaten“ haben für den Anbau von Nahrungsmitteln wie Getreide, nicht allzu viel übrig. Getreide ist preisgünstiger aus den USA oder aus Kanada zu bekommen als es selbst produziert werden kann. Angebaut werden deshalb Genussmittel wie Kaffee, Tee, Kakao oder Früchte wie Ananas usw. oder Baumwolle. Soweit aber Getreide produziert wird, leidet die Ernte unter nicht fachgerechter Lagerung. Man nimmt an, dass in den „Hungerstaaten“ rund 50% der Ernte nach der Ernte durch schlechte Lagerung (zu feucht, zu heiss), durch Ungeziefer, beim Transport oder bei der Verarbeitung verloren geht.
Rund 10 Jahre leitete ich als Chairman das gemischte UN/Industry Comittee „Food Loss Prevention“, das die Aufgabe hatte, den Nahrungsmittelverlusten vorzubeugen. Leider erfolglos, niemand war bereit, die erforderlichen Gelder für Trocknungsanlagen, möglichst auf Sonnenenergiebasis, Getreidespeicher, verlustfreien Transport und Verarbeitungsmöglichkeiten aufzubringen. Sowohl die „Hungerstaaten“ als auch die Industriestaaten passten, sie hatten mit ihrem Geld „Wichtigeres“ zu tun.
· Die „Hungerstaaten“ besitzen für ihre Devisenpolitik einen eigenen Prioritätenschlüssel. Ihre Devisen erhalten sie zwar überwiegend aus dem Export ihrer landwirtschaftlichen Produkten der Devisenerlös kommt aber nicht der Landwirtschaft zugute, sondern findet für den Ankauf von Waffen (höchste Priorität), für den Ausbau der heimischen Industrie, des heimischen Verkehrsnetzes, für das Bildungswesen Verwendung. Für die Modernisierung der Landwirtschaft bleibt kaum etwas übrig.
· Da die dritte Welt für die von ihr angebauten Produkte kaum einen Binnemarkt hat, bestimmen ihre Kunden die „Einkaufspreise“. Dass dabei kaum ein Existenzminimum herauskommt, liegt auf der Hand. Immer wieder weist die „Dritte Welt“ darauf hin, dass, wenn sie nur die Hälfte des Stundenlohnes eines landwirtschaftlichen Hilfsarbeiters aus der „Ersten Welt“ vergütet bekäme, niemand verhungern müsste. Allen wäre somit geholfen.
Verständlich, wenn wir berücksichtigen, wie preisgünstig uns Tee, Kaffee und Kakao zur Verfügung stehen und welcher Anteil von diesen Bezugskosten für den landwirtschaftliche Hilfsarbeiter übrigbleibt. Es sind nur Pfennige.
· Die Frage Hunger und Aufrüstung liegt eng beisammen. Die Welt rüstet immer noch auf; die Aufrüstung kostet Tag für Tag mehr. In seinem Buch „Weltrüstung und Welthunger“ macht Willy Brandt den Vorschlag, „bei der Wettrüstung nur auf 5% der Ausgaben zu verzichten und den so eingesparten Betrag den Welthungergebieten zur Verfügung zu stellen; es bräuchte dann kein Mensch mehr zu verhungern.
Niemand hat diesen Vorschlag auch nur diskutiert, er wurde als eine Variationsmöglichkeit zur Lösung des Hungerproblems abgelegt. Denn an den Waffenlieferungen wird verdient, gut verdient. Die Waffenschmieden schaffen ausserdem noch Arbeitsplätze. Eine armselige Situation, für die es Verantwortliche gibt.
· Die Frage nach der Vernichtung des Regenwaldes ergibt eine ähnliche Situation. Bisher konnte der Regenwald kaum genutzt werden, eine Holzbringung gab es praktisch nicht. Das ist anders geworden. Die strengen Umweltschutzbedingungen in den Industrieländern liess die Papierindustrie in die Entwicklungsländer abwandern. Der Regenwald wird abgeholzt, weil die Erste Welt immer mehr Papier braucht und preisgünstiges Papier bzw. Papiervorprodukte – erzeugt in den Entwicklungsländern – importiert. Gäbe es keine Kunden für das Holz des Regenwaldes, würde man diesen auch nicht abholzen. Auch hier liegt die Verantwortung bei uns.“
(Alle Fettdrucke durch die Redaktion Aaron-Edition.)
Das Buch von Eduard Ostermann, einem eigenständig denkenden, ehemaligen Industriemanager, vermittelt für die meisten, die die vorstehenden Texte gelesen haben, neue Einsichten, ungeachtet der Tatsache, dass es bereits 1989 – kurz vor dem Fall der Berliner Mauer – erschien! Er zeigt falsche Denkrichtungen auf und macht auf das grosse Informationsdefizit aufmerksam, das unsere zwischen wechselnden Halbwahrheiten hin- und her geworfene, aufgeklärt aufgeklärte westliche Generation im Spannungsfeld von „wissenschaftlicher“ Evolutionsreligion, sich ausdehnendem Islam, New Age, bibelzentriertem Christentum etc. erleidet bzw. erlitten hat! Es macht aber auch Hoffnung.
Kurz: Der heutige westliche Mensch fühlt sich frei wie nie zuvor (vor allem von Gott!) und lässt sich gigantisch gern manipulieren (siehe z.B. Werbeindustrie)... Wessen Kind man ist, dem hängt man an! Echtes selbständiges Denken ist etwa so anstrengend, wie gegen den Strom zu schwimmen, und es gilt vielerorts in unserem wiedererwachten „römischen Weltreich“ bereits als politischer „Rassismus“, wenn man die Gedanken laut werden lässt! Man riskiert auch in unserer toleranten westlichen Gesellschaft heute wieder rasch die Arbeitsstelle..., also passt man sich an. Und das geht bekanntlich am bequemsten, wenn man die Propaganda und die dominierenden politischen Halbwahrheiten als volle Wahrheit nimmt, wie damals im 3. Reich oder in der Sowjetunion Lenins und Stalins! Die Mehrheit will ja einfach ihre Ruhe... und erntet meistens umgehend Sturm! Unweigerlich... Ohne Fleiss kein Preis.
Ein Volk ohne echte Erkenntnis der Barmherzigkeit Gottes geht irgendwann zu Grunde (Gesetze haben wir schon genug; sie werden sowieso von einer bestimmten Gesellschaftsschicht nie oder nur marginal eingehalten...). Auch das ist uralte Geschichte, die sich wiederholt, mindestens überall dort, wo man Gott, seinen geistlichen Sohn Jesus (übersetzt = Gott errettet!) Christus (Jeschua Maschiach), der sich für kurze Zeit für uns gar unter die Engel erniedrigte (Hebräer 2,7-9) und ein einmaliges, definitives Blutopfer vollbrachte, auf die Reservebank verbannte bzw. seine Gnadenlehre zu einer rein machtpolitischen, bösartigen, den kleinen Menschen verachtenden und oft gar zu Gewalt- und Greueltaten verführenden Gesetzesreligion umfunktionierte... Das Gesetz tötet, die Gnade durch Jesus Christus rettet ewiglich (siehe z.B. Römerbrief, Kapitel 3 und 11 oder Johannes 3,14-18 bzw. Johannes 5,24 etc.), d.h. für alle kommenden Zeitalter und Ewigkeiten (nicht "nur" für das vor allem Israel auf dieser Erde versprochene, sogenannte 1000-jährige Reich gemäss Jesaja 11,5-10 usw., in dem die Menschen immer noch sterblich sind, wie Jesaja 65,20-25, klar belegt).
Leider ist das von Jesus Christus verkündete Gnadenreich nicht ganz von dieser Welt (wie auch Ostermanns Buch nachvollziehbar macht!). Aber dank dem Wissen um die neue, jenseitige Welt (Offenbarung 7, 9-17) können wir sie ertragen, und versuchen, etwas vom Abglanz seines vorerst unerreichbaren Lichtes in unserer Umgebung zu erzeugen, bis wir ins ewige, für Spötter und Pharisäer unerreichbare Licht Gottes eingehen werden. Gottes Gedächtnis ist ebenso unerreichbar, denn er hat die grössten und schnellsten Superbild- und Sprachcomputer zur Verfügung, welche nicht von Atom- oder Sonnenenergie abhängig sind! Er kennt jede unserer Schlechtigkeiten und zeigt uns durch die Lehre Jesus unmissverständlich auf, dass wir nur dank seiner Gnade, vermittels des (kindlichen) Glaubens, vor ihm bestehen können und – wenn schon nicht dem irdischen – so doch dem göttlichen, absolut gerechten Gericht entgehen können...
Jesus spricht: „ Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln (bleiben), sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Johannes 8,12).