Menschenfurcht wird gezüchtet (hat nichts mit Nächstenliebe zu tun!):
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Kephas Petros Kleinstein
Ein Spottgedicht:
Kephas Petros Kleinstein
Diese Aussage ist durch nichts aus der Welt zu schaffen... Es geht nach wie vor eher ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Superreicher ins Himmelreich ein! Siehe auch Lukas 16,18ff. Es sei denn, er kehre ehrlichen Herzens um... (Johannes 3,14-18; 5,24ff etc. --> 1. Könige 11).
Kephas Petros Kleinstein
Der ständige Stress, Argumente gegen den Schöpfer zu finden (natürlich sind auch die heutigen Pharisäer teilweise daran schuld...) , oder das mühevolle, pseudogesetzliche und erfolglose Streben nach dem Homo Noeticus* auf Erden
* Bedeutet in etwa "Mensch der Erkenntnis" oder "Gotteserkenntnis"
Die Mitternacht zog näher schon; in stiller Ruh lag Babylon. Nur oben in des Königs Schloß Da flackerts, da lärmt des Königs Troß.
Dort oben in dem Königssaal Belsazar hielt sein Königsmahl.
Die Knechte saßen in schimmernden Reihn und leerten die Becher mit funkelndem Wein.
Es klirrten die Becher, es jauchzten die Knecht; so klang es dem störrigen Könige recht.
Des Königs Wangen leuchten Glut; Im Wein erwuchs ihm kecker Mut.
Und blindlings reißt der Mut ihn fort; und er lästert die Gottheit mit sündigem Wort.
Und brüstet sich frech und lästert wild; die Knechtenschar ihm Beifall brüllt.
Der König rief mit stolzem Blick; der Diener eilt und kehrt zurück.
Er trug viel gülden Gerät auf dem Haupt; das war aus dem Tempel Jehovas geraubt.
Und der König ergriff mit frevler Hand einen heiligen Becher, gefüllt bis zum Rand.
Und er leert ihn hastig bis auf den Grund und rufet laut mit schäumendem Mund:
"Jehova! dir künd ich auf ewig Hohn, - ich bin der König von Babylon!"
Doch kaum das grause Wort verklang, dem König wards heimlich im Busen bang.
Das gellende Lachen verstummte zumal; Es wurde leichenstill im Saal.
Und sieh! und sieh! an weißer Wand, da kams hervor wie Menschenhand;
Und schrieb, und schrieb an weißer Wand Buchstaben von Feuer, und schrieb und schwand.
Der König stieren Blicks da saß mit schlotternden Knien und totenblaß.
Die Knechtenschar saß kalt durchgraut und saß gar still, gab keinen Laut.
Die Magier kamen, doch keiner verstand zu deuten die Flammenschrift an der Wand.
Belsazar ward aber in der selbigen Nacht von seinen Knechten umgebracht. Heinrich Heine Siehe Altes bzw. 1. Testament, Prophet Daniel (= gerichtet hat Gott), 5. Kapitel!
(Heine, Lehrer von Karl Marx!, der sich am Ende seines Lebens noch vom Spötter zum gläubigen Christen "veränderte"!)
Siehe den dazu passenden Lesetext zu Heinrich Heine (zu seinem 150. Todestag vom 17. Februar 2006) nach den Gedichten!
Die letzten Tage, Stunden und Minuten der grossen Spötter werden in der Regel der zurückbleibenden Menschheit nicht mehr übermittelt! (Die neuen, vermeintlich noch weiseren "Nachfolgespötter" sorgen umgehend dafür.) Aus den Ergebnissen daraus müsste man wohl alternative Biografien schreiben.... Das Verschweigen und Vorenthalten ist die grösste Sünde des Menschen, grösser als die Lüge!Kephas Petros Kleinstein
Zerschlagen ist die alte Leier (Heinrich Heine)
Zerschlagen ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt! Die Leier, die zur bösen Feier bewegt ward von dem bösen Geist, Die Leier, die zum Aufruhr klang, die Zweifel, Spott und Abfall sang. O Herr, o Herr, ich kniee nieder, vergib, vergib mir meine Lieder!
Der Kirche ist und ihrem Glauben manch Spottlied frevelhaft erschallt; Es sollte Zucht und Ordnung rauben durch weicher Töne Truggewalt. Die freie Rotte triumphieret! Ich hab ihr manchen zugeführet. O Herr ich schlag die Augen nieder; vergib, vergib mir meine Lieder!
Und als des Märzens Stürme kamen bis zum November trüb und wild, Da hab ich wilden Aufruhrsamen in süße Lieder eingehüllt. So manches Herz hab ich betöret, des ew'gen Lebens Glück zerstöret. Gebeugten Hauptes ruf ich wieder: O Herr, vergib mir meine Lieder!
Zerschmettert ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt! Die Leier, die zur bösen Feier bewegt ward von dem bösen Geist. Ach schenk mir eine, neu und mild von heil'gem Friedensklang erfüllt; O, neige segnend Dich hernieder und gib mir neue, neue Lieder!
Natürlich darf das Weihnachtsfest als freudige Erinnerung an die Geburt unseres Erlösers (Heilandes) Jesu Christi gefeiert werden (obwohl damit urprünglich nur das frühere Lichterfest bzw. Mithrasfest etc. ersetzt bzw. "überdeckt" wurde). Das Lied "Stille Nacht, heilige Nacht" z.B. lässt in uns auf wunderbare Weise immer wieder die Erinnerung an Lukas 2, die Geburtsgeschichte Jesu (liess auch Kapitel 1,26ff!), hochkommen.
Kephas Petros Kleinstein
Kephas Petros Kleinstein
„ In Deutschland verboten, im Pariser Exil todkrank: Heute vor 150 Jahren starb Heinrich Heine, einer der bedeutendsten Dichter deutscher Sprache. Er pflegte die «göttliche Bosheit» — und war ein Meister des leichten Gedichts.
Ganze acht Jahre hatte er gelitten. Acht Jahre hatte Heinrich Heine sein Bett — er nannte es die «Matratzengruft» — nicht mehr verlassen, als er früh am Morgen des 17. Februar 1856 an der Avenue Matignon 3 in Paris starb. Der Autor war damals nur gerade 8 Jahre alt. Die Krankheit - vermutlich Syphilis, andere sprechen von Multipler Siderose — hatte ihn gelähmt, hatte ihm das Leben zur Qual gemacht. Morphium war sein tägliches Brot. Es wurde ihm in eine speziell dafür präparierte und offengehaltene Wunde am Hals eingeträufelt.
Schwer krank war er, aber geistig hellwach. Und immer noch der grosse Spötter. Dessen war sich der Dichter im französischen Exil bewusst — die Politik hatte ihm ja auch bewiesen, dass seine Worte eine gefährliche Waffe waren: Seit 1835 waren seine Werke in Deutschland, das er so sehr liebte und so sehr hasste, verboten. Also schrieb er, vor seinem Tod: «Wenn ich sterbe, wird die Zunge / Ausgeschnitten meiner Leiche; / Denn sie fürchten, redend käm‘ ich / Wieder aus dem Schatten- reiche.»
Abkehr von der Revolution
Ein Spötter, auch über sich selbst, war er geblieben. Aber in diesen qualvollen acht Jahren veränderte er seine Sicht auf die Welt - und auf Gott. Der Freund und Lehrer von Karl Marx - und wie dieser ein Befürworter der sozialen Revolution — distanzierte sich von der Revolution von 1848:«Über die Zeitereignisse sage ich nichts; das ist Universalanarchie, Weltkuddelmuddel, sichtbar gewordener Gotteswahnsinn! Der Alte muss eingesperrt werden, wenn das so fort geht. - Das haben die Atheisten verschuldet, die ihn toll geärgert», so schrieb er in einem Brief an seinen Verleger Campe in Hamburg.
Wie anders hatte das noch getönt, als Heine 1844 im Gedichtzyklus «Deutschland, ein Wintermärchen» den selbstbewussten Menschen vergöttlichen wollte und den Himmel auf Erden herbeiwünschte:«Ein neues Lied, ein besseres Lied, / 0 Freunde, will ich euch dichten! / Wir wollen hier auf Erden schon / Das Himmelreich errichten. / Wir wollen auf Erden glücklich sein, / Und wollen nicht mehr darben; / Verschlemmen soll nicht der faule Bauch, / Was fleissige Hände erwarben. / Es wächst hienieden Brot genug / Für alle Menschenkinder, / Auch Rosen und Myrten, Schönheit und Lust, / Und Zuckererbsen nicht minder. /Ja, Zuckererbsen für jedermann,! Sobald die Schoten platzen! / Den Himmel überlassen wir / Den Engeln und den Spatzen.»
Gegen «Pfaffen», für Gott
An der Revolution und an der auch von ihm angestrebten neuen, gerechten Gesellschaft stört Heine, der keineswegs ein purer Schöngeist war, vor allem das Plebejische. Nur mit «Schauder und Schrecken» denke er an die Zeit, «da diese finsteren Bilderstürmer (die Kommunisten) zur Herrschaft gelangen werden... Sie werden meine Lorbeerhaine zerstören und dort Kartoffeln anpflanzen.» …“
Heines neues Lied heisst jetzt, in der Matratzengruft: Abkehr vom Pantheismus, der sich dem Atheismus annähert - und vor allem: die Suche nach Gott. Aber auch mit diesem geht er nicht eben glimpflich um: «den Alten» nennt er ihn. Einsperren müsse man ihn, weil er offensichtlich wahnsinnig sei. Nein, Heines Glauben wird kein braver sein, scharf und in seiner üblichen Direktheit geht der Dichter mit theologischem Dogmatismus ins Gericht: «Welcher Recht hat, weiss ich nicht / Doch es will mich schier bedünken, / Dass der Rabbi und der Mönch /Dass sie alle beide stinken.»
Heine, der in seiner Jugend vom Judentum zum Protestantismus konvertierte — und das nicht nur unter Assimilationsdruck; Heine, der mit einer katholischen Frau verheiratet war; Heine, der die «Pfaffen» nie leiden konnte, dieser Mann wendet sich wieder Jehova, dem Gott seiner Väter, zu. In seinem Zustand sei es eine «wahre Wohlthat, dass es Jemand im Himmel gibt, dem ich beständig die Litaney meiner Leiden vorwimmern kann», so überliefert eine Anekdote Heines Sarkasmus. Aber sogleich wendet er sich von Dogmen und Institutionen wieder ab: «Ich bin kein Mucker geworden. Ich habe den Weg zum lieben Gott weder durch die Kirche, noch durch die Synagoge genommen. Ich habe mich selbst bei Gott eingeführt, und er hat mich gut aufgenommen.» …“
Teilzitat des Artikels (150. Todestag von Heinrich Heine) „Keine Messe wird man singen“ aus der „Berner Zeitung“ vom 17. Februar 2006 (zusätzliche Hervorhebungen durch die Red. AARON-Edition).
Die wahre Kirche Jesu ist arm! Sie wohnt nicht in prunkvollen, güldenen Palästen, und auch nicht auf den sieben Hügeln, der Stadt, der mächtigen! Die wahre Kirche Jesu ist arm. Die wahre Kirche Jesu nicht sichtbar ist jetzt für alle! Sie gewinnt keine Kriege, Millionen und Preise, aber ihre Glieder sind bereit stets für die ewige Reise!Die wahre Kirche Jesu nicht sichtbar ist jetzt für alle!Die wahre Kirche Jesu ist nichts für die Grossen! Die Augen nur haben, um nichts zu sehen! Die Ohren nur haben, um nichts zu hören!Die wahre Kirche Jesu ist nichts für die Grossen! Die wahre Kirche Jesu nicht ständig erlässt neue Gebote! Jesu einmalig, definitiv vollkommenes Opfer auf Golgatha, bleibt der einzige Weg zum wahren Vater und Schöpfergott Jah. Die wahre Kirche Jesu nicht ständig erlässt neue Gebote! Die wahre Kirche Jesu ist barmherzig! Sie betet immer, im Geist, unauffällig, hoffend und still, so wie Gott der Herr, in Jesus Christus, es will. Die wahre Kirche Jesu ist barmherzig! Die wahre Kirche Jesu ist allmächtig! Hat die Pforten des Totenreichs durch ihn überwunden, und freut sich auf die Rückkehr zu ihm ganz unumwunden! Die wahre Kirche Jesu ist allmächtig! Die wahre Kirche Jesu ist die Braut! Band nie sich an das Tier und die Hure Babylon fest an, blieb rein für den Bräutigam, der unerwartet zur Hochzeit kommt dann.Die wahre Kirche Jesu ist die Braut! Die wahre Kirche Jesu ist geduldig! Menschenunverständlich gross ist ihre Langmut, ihre Liebe, sie umfasst darum viele auch erst nach Empfang harter Hiebe.Die wahre Kirche Jesu ist geduldig. Die wahre Kirche Jesu ist das Wort! Es kam durch Gott in die Welt, wurde Mensch wie du, und hat uns gebaut, die Brücke zum ewigen Leben im Nu. Die wahre Kirche Jesu ist das Wort! Die wahre Kirche Jesu sind auch wir! Die wir glaubend erkennen das Wundergeheimnis von Jesus; unser Erretter ist der Erstgeborene des neuen, himmlischen Genus! Die wahre Kirche Jesu sind auch wir! Sisyphus.Der "aufgeklärte" Mensch will nichts geschenkt, "Selbst ist der Mann", das werd bedenkt! Am eignen Zopf aus dem Schlamassel, Schluss für immer mit dem Gnadengefasel! Ein Problem bleibt nur, dass immer noch, er zu ziehen versucht sich selbst hoch! Bis heut ist es ihm noch nicht geglückt, darob wird er nur noch mehr verrückt, und so versucht er es weiter und weiter und weiterund windet sich immer noch wie ein Halbgescheiter.Menschenfurcht. Angesagt ist Menschenfurcht, die so zersetzende, fast ausgedient hat Gottesfurcht, die rettende, auch spricht man vom Geschöpf nur, anstatt vom Schöpfer, als ob aus Lehm würd der Topf ohne Töpfer! Mutter Erde, Mondin, Netzwerke, Magie bis an die Decke, davon spricht der neue alte Mensch und meint es erwecke! Und begreift nicht, dass das Gegenteil damit ist der Fall, weil er baut zwischen sich und Gott einen neuen, noch höheren Wall! Ohne Gott und ohne Christus. Morgen sind wir ohne Schöpfergott, schreit heut ganz aufgeklärt der Mob! Dann geht die Welt bestimmt nicht bankrott, und niemand ist mehr ohne Job! So denken sie, Agnostiker, Atheisten und andere Phantasten und lehnen weiter auf sich gegen Jahwe und seinen Gesalbten! "Werft ab sein Joch!" ist ihre einzige Devise, geraten dadurch schon bald in eine neue, noch tiefere Krise! Sprechen von Evolution und Aufwärtsentwicklung! In Wahrheit ist's Degeneration, Devolution, konfuse Verwicklung! Fördern das Chaos als Lehre, zufällig oder gezielt, bis der letzte Rest von Ordnung endlich verspielt! Berichten dann wieder in ihren unifizierten Medien, teils genussvoll, detailliert und ausführlich schreckliche Historien! Wie ihre und der sogenannten Theisten Kinder sich morden, von Südafrika, über Asien, Nahost und Bogota bis in den entferntesten Norden! Rufen wieder an die uralten, lügnerischen Dämonen-Abgötter. Im Shamballah, Olymp, Walhalla und vor allem den Jupiter! Weltgeist und Vorsehung sollen wie bei Stalin und Hitler alles wieder kitten, und Gottes Widersacher lässt sich denn auch nicht zweimal bitten! Und so kommt es wie geschrieben schon in Jesu Offenbarung! Die Kapitel 3, 7, 12, 13, 14 usw. geben dazu die richtige Erklärung! Das mächtige römisch weltweite, doch bereits todwunde Tier, erholt sich nochmals, synkretisch zwar nur, aber mit Ger! as Tier, der Pseudochristus, frisst nun gar seine Geliebte, die Hure Babylon noch! Wie ihm Gott, der Schöpfer, in Offenbarung 17,16-17 ja zu tun gebot doch! Und wenn dann der Gesalbte, Christus, mit Berufenen, Auserwählten und Gläubigen nach Offenbarung 17,14 wieder kommt nieder, ist definitiv dafür gesorgt, dass Matthäus 10,32 und 33, die wahre Gerechtigkeit,endlich ihr volles Gesicht erhält wieder.Gedanken zu Weihnachten Christus, der Gesalbte, war, ist und kommt in Macht bald wieder, aber nicht alle Jahre als süsses Kindlein auf die Erde nieder! Sein Geist war, ist und bleibt, zwar beschränkt zur Zeit, immer immanent, in Menschen, die sein heilend Wort erfasst, bewahrt, nicht abgelehnt!" „Gott errettet" doch der Name Jesu übersetzt bedeutet! Nicht von allen Leuten, leider, er heut noch wird so gedeutet! Gottes Liebesangebot somit, weil unbekannt, nichts bis wenig mehr ist wert, somit auch die Nächstenliebe wird verdreht und in den Dreck gezehrt. Da aber keiner vor dem Schöpfergott fehlerlos und gerecht dasteht, hat er in Jesus ein Gnadenzeichen aufgerichtet, das wie ein Fels feststeht! Alle, die nun sein einmalig Blutopfer sehen und gläubig anerkennen, zu denen mit Sicherheit vor dem Vater er auch sich wird bekennen! Gottes Nationenherde dannzumal weder hungern wird, noch dürsten, auch keine Sonne oder irgendeine Hitze mehr auf ihr wird brüten, das Gotteslamm selbst zu lebendigen Wasserbrunnen sie wird leiten, wo Gott wird abwischen die Tränen von ihren Augen für alle Ewigkeiten! Amen! (Mt 22,34ff --> Röm 13,8-10, Mt 10,32+33; 24, Joh 3,14-18;5,24, Eph 2,8-10, Röm 3,21-24,1.Tim 2,5, Hebr 2,7;9,11ff,Offb 1,7 --> Sach 12,8, Offb 17,14 --> Sach 14,5(-7), Offb 7, 9-17;22) Philosophie Philosophie bedeutet soviel wie Weisheitsliebe.oft schon dazu genüge ein Erlebnis, das die Sinne nicht betrübe! So sprechen sie, die ach so sehr Gelehrten und wenden sich doch nur an den Verkehrten! "Dass Gott ist", das glauben oft auch sie, dass zum Mensch er sich erniedrigte, aber fast nie! sehen nicht seine einmalige, vollkommene Tat, zu primitiv ist ihnen der neutestamentliche Rat! So drehen freudig sie sich immer weiter und weiter, aber geistiger Inzest macht sie nicht gescheiter! Sprechen von Realität und meinen sie doch nicht, da Wirklichkeit, Wahrheit für sie nicht existieret schlicht! Liebe und Weisheit wie sie Jesus Christus gebracht, sind als Tatsache für sie weder angesagt noch adäquat, weder von Hebräer 9 noch von Matthäus 22 - 24 haben sie jemals gehört, und über Johannes 8 - 14 sind sie sehr empört! Offenbarung 7, 19 und 20 - 22 sind für sie bloss Klamauk, in sind Babylon und ägyptogrecoromanisches Gepauk! Salomos Ende in 1. Könige 11 zu wissen sie fast verbieten, weltliche Kirche mit Christi Brautgemeinde sie vernieten! Doch einmal werden auch sie stehen vor Gott! Werden sich geben zwar dann ganz devot und bigott! aber in Christi Computer ist alles richtig aufgezeichnet, was sie in Logen und Klubs einst hat ausgezeichnet! Aber da Matthäus 10, 32 und 33 für sie nur war Kumpelei und Johannes 1,1-18 sowie Kapitel 3 - 5 blosses Geschrei, werden sie nach dem Gericht weiterhin bleiben getrennt, vom Schöpfer und Allgrund, der die Seinen sehr gut kennt Fokussierung Bewusstseinserweiterung, Initiation, Illumination wieder überall sind angesagt, Esoterik, Magie und Geisterlehren boomen, Gott sei's geklagt! Doch ehrlichem, nicht goethischem Geist wird bald klar, die vielfältigen Manifestationen und meisten Wunder sind jeglicher Sinneserweiterung bar! Geistliche Fokussierung, Verengung in allen Disziplinen und Sparten, Preis ist für solch dämonisch pseudogöttliches Getue in allen möglichen Abarten! Der allmächtige Schöpfer und Urgrund aller Dinge aber merkt sich gut, die übergrossen "Apostel", welche Tie r und Babylon verkünden voller Glut! Und sendet ihnen darum gar eine wirksame, steuernde Kraft, dass sie verkünden weiterhin des ewiggeschlagenen Widersachers begrenzte Macht! Damit dereinst auch alle jene empfangen absolut gerechten Lohn, die Jesu einmalig vollkommene Opfertat leugneten, unüberhörbar, ja mit Hohn! 1:1 festgehalten sind ihre Taten in des Schöpfers unbegrenztem Sprach- und Bildcomputer! Zu Ende ist's mit Ausreden, Rechtfertigungen, Entschuldigungen, so oder so, unfehlbar, genau, präzis und unverzüglich rechnet er und zeigt auf ganz super, wie sie taktierten, evolutionär antichristlich in Moskau, Rom, Washington und anderswo! Archäologen glauben nicht immer, aber immer häufiger Archäologen, nichtrömische, sind wunderliche, gar fleissige Leut, budeln und scharren wie wild fast alles aus, gestern wie heut. Auch Ur in Chaldäa sie haben entdeckt und gezielt ausgegraben, von wo Abraham und Sara auf Geheiss sich damals wegbegaben, um über Haran und andere Wege zu gelangen nach Kanaan, dem heutigen Israel, wo wie beschrieben auch geschahen dann, Gottes Wunder und Zeichen vielfältig und sehr gross an Zahl, sie zu verneinen jetzt noch bedeutet für viele die Qual der Wahl! Diese Wissenschafter sich bedienten und bedienen zur Suche, der Bibel, Gottes Wort, dem Juden und Christen heiligen Buche! Worin viel geschrieben von antiken Orten, Völkern und Sprachen, nach anfänglichen Misserfolgen die Suche sie nicht gleich abbrachen, die Schrift weiter studierten, miteinander verglichen die Geschichte, nicht zweifelten an von vielen Theologen belächeltem Berichte! Für ihren Glauben von Gott belohnt wurden, wieder und wieder, bewiesen zum Beispiel nun ist die Existenz des Reichs der Hetiter!Seite 585 von 700Und Davids Ehebruch nach 2. Samuel 11 mit der schönen Batsheba, sein tödlich Auftrag gegen den treuen Uria doch wirklich so geschah da! Theologen aber, "Gotteslehrer", lang ausgebildet, meist gut bezahlt, verstehen nicht, warum Gotteshand Babylons König an die Wand gemalt, "Mene, mene, tekel u-parsin" für die meisten ja nur ist bloss eine Mär, die Aussagen in Daniel 5 und so sie höchstens betrachten ohne Gewähr! Seine fundbelegten historischen und die prophetischen Worte nicht nennen, somit, vor fragender, abergläubiger Welt, auch nicht fähig sind zu bekennen! Esoterik, Magie, Clubs, lasziver Humanismus etc. sie mehr interessiert, nicht nur solche Lehrer, welch Glück, die "schöne neue Welt" heut uns gebiert, doch Gott führt weiter aus seinen offenbarten, festen, unumstösslichen Plan, egal, ob Theologen evolutionistisch zweifeln und gar lügen, wie man vernahm! Gedanken zu Weihgnachten Christus, der Gesalbte, war, ist und kommt in Macht bald wieder, aber nicht alle Jahre als süsses Kindlein auf die Erde nieder! Sein Geist war, ist und bleibt, zwar beschränkt zur Zeit, immer immanent, in Menschen, die sein heilend Wort erfasst, bewahrt, nicht abgelehnt!" „Gott errettet" doch der Name Jesu übersetzt bedeutet! Nicht von allen Leuten, leider, er heut noch wird so gedeutet! Gottes Liebesangebot somit, weil unbekannt, nichts bis wenig mehr ist wert, somit auch die Nächstenliebe wird verdreht und in den Dreck gezehrt. Da aber keiner vor dem Schöpfergott fehlerlos und gerecht dasteht, hat er in Jesus ein Gnadenzeichen aufgerichtet, das wie ein Fels feststeht! Alle, die nun sein einmalig Blutopfer sehen und gläubig anerkennen, zu denen mit Sicherheit vor dem Vater er auch sich wird bekennen! Gottes Nationenherde dannzumal weder hungern wird, noch dürsten, auch keine Sonne oder irgendeine Hitze mehr auf ihr wird brüten, das Gotteslamm selbst zu lebendigen Wasserbrunnen sie wird leiten, wo Gott wird abwischen die Tränen von ihren Augen für alle Ewigkeiten! Amen! Die Superreichen Schweigt! Seid still? Heißt es von den Superreichen. Das von uns zugelassene Leben sollt euch doch ausreichen! Wenn nicht, so sagt es frei und froh heraus uns nur, dann verpassen wir euch noch ‘ne weitere Abmagerungskur! Denn gottgegeben ist’s, das ihr seid wie ihr seid! Die Frechheit und Faulheit raubt euch noch das letzte Kleid! Wie ein Schwein kehrt ihr stets zurück zu eurem Kot, kein Geld der Welt hält ab Parasiten von selbstverschuldeter Not! Wohlan, du Superreicher, drehen wir den Spieß mal um! Nehmen nun wir dir weg, die ach so hübsche Summ, die du jahrein, jahraus gewinnst um unserer sogenannten Faulheit willen! Und sagen dann, Superreicher, das geschieht, weil Gott hilft im Stillen! Nein, Superreicher, nicht gesegnet bist du vom ewigen Gott! Zu deinem Reichtum schafftest du’s nur bigott und mit Komplott! Bleibst du stur, wird’s dir ergehen wie erzählt von Lazarus in Lukas 16, mindestens eine Ewigkeit wirst du dann, du Hochgestellter, im Höllenfeuer ächzen! Dies umso mehr, als du, durch falsche philo sophische Weisheit ach so Gelehrter, Verstecktest uns den wahren Gott und sein Ersatz ist ein zehnfach Gehörnter!460Doch dieses Gegenbild so teuflisch böse ist, dass trunken werden wir davon ganz voll und uns zerschlagen seither, weltweit und überall, die Köpfe ja wie toll! Zudem, im Affären-Aushocken, hast du ja grösste, ewig juristische Erfahrung, Unseren empörten Aufschrei, du vertuschest, diplomatisch zwar, aber mit Wirkung! Deshalb in Zukunft, lass ab von diesem Tun und bessere dich, Gott stehe dir bei, dass du fortan meidest Wahrsagerberg, königliche Kunst und unechtes Opus Dei.